Popa-Falls-Game-Park

Stromschnellen am Okavango, kein Wasserfall

Namibia Schutzgebiet

Der Popa-Falls-Game-Park in der Region Kavango-Ost ist mit 0,25 Quadratkilometern das kleinste Schutzgebiet Namibias und liegt genau dort, wo der Okavango über eine Quarzitschwelle bricht. Die namensgebenden Popa-Fälle sind Stromschnellen, keine Wasserfälle: Das Gefälle beträgt vier Meter. Der Park ist vor allem ein Ziel für Vogelbeobachter und ein bequemer Zwischenstopp nahe der B8 auf dem Weg in die Sambesi-Region.

Der Popa-Falls-Game-Park liegt im Nordosten Namibias in der Region Kavango-Ost, unmittelbar an der C48 zwischen Divundu und Bagani. Benannt ist er nach den Popa-Fällen, die streng genommen keine Wasserfälle sind: Der Okavango läuft hier über eine Quarzitschwelle und bildet Stromschnellen über die volle Flussbreite. Das Gefälle beträgt vier Meter, und zu sehen ist es nur, wenn der Fluss wenig Wasser führt.

Mit 0,25 Quadratkilometern ist das Gebiet das kleinste seiner Art in Namibia, ausgewiesen 1989. Entsprechend anders funktioniert ein Besuch als in den großen Safariparks: Statt Pirschfahrten über Stunden stehen ein kurzer Spaziergang zu den Felsen, Bootsfahrten auf dem Okavango und Vogelbeobachtung im Vordergrund. Geschützt wird hier vor allem ein Stück Flusswald am Ostufer und auf den kleinen Inseln.

Große Raubtiere gibt es nicht. Dafür leben Flusspferde und Krokodile im Fluss, Meerkatzen in den Bäumen am Ufer, und 417 Vogelarten sind registriert. Viele Reisende hängen den Halt an einen Aufenthalt im Bwabwata-Nationalpark an, dessen Kernzonen Buffalo und Mahango gleich nebenan liegen.

Warum hin

Darum ist Popa-Falls-Game-Park ein Sehnsuchtsort

  1. Die Popa-Fälle: vier Meter Gefälle über eine Quarzitschwelle, über die volle Breite des Okavango
  2. Das kleinste Schutzgebiet Namibias, 0,25 Quadratkilometer, und deshalb in einer Stunde zu Fuß zu erleben
  3. 417 registrierte Vogelarten in einem Stück Flusswald am Okavango
  4. Die Kernzonen Buffalo und Mahango des Bwabwata-Nationalparks liegen gleich nebenan

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für den Popa-Falls-Game-Park

  • Der Wasserstand entscheidet, nicht die Jahreszeit Der Okavango steht am Pegel Mukwe bei Divundu im April am höchsten und im Oktober und November am tiefsten; im Mittel führt er im April fast das Vierfache der Niedrigwassermenge. Das Wasser kommt aus dem angolanischen Hochland und braucht Monate bis hierher, der Regen vor Ort sagt also wenig. Bei niedrigem Wasser siehst du die vier Meter Gefälle über die Quarzitschwelle, bei hohem Wasser verschwindet die Stufe unter einer breiten, lauten Front.
  • Bei niedrigem Wasser über den Steg in die Flussmitte Vor dem Hauptgebäude führt eine schmale, wackelige Brücke auf die Felsen. Reisende berichten, dass man bei niedrigem Wasserstand von dort über die Felsen bis in die Mitte des Flusses gehen kann und mitten in den Stromschnellen steht. Bei hohem Wasser geht das nicht, und im Fluss leben Krokodile und Flusspferde: Bleib auf den Felsen und geh nicht ins Wasser.
  • Eine Stunde reicht, wenn du nicht aufs Boot gehst Rechne nicht mit einem halben Tag. Für den Spaziergang zu den Felsen und zurück brauchst du knapp eine Stunde. Wer mehr will, bucht bei einer der Lodges eine Bootsfahrt auf dem Okavango. Richtig lohnt sich der Stopp in dieser Kombination, mit Sonnenuntergang an den Stromschnellen.
  • Erwarte keine Wasserfälle Der Name führt in die Irre: Das sind Stromschnellen, keine Wasserfälle, und die Stufe misst vier Meter. Wer mit dem Bild der Victoriafälle anreist, geht enttäuscht wieder. Wer den Halt als das nimmt, was er ist, einen kurzen Stopp am Fluss auf dem Weg nach Osten, bekommt einen schönen Flecken Flusswald und reichlich Vögel.

Wo was liegt

Karte von Popa-Falls-Game-Park

Karte von Popa-Falls-Game-Park: Tore, Airstrips, Highlights

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Nicht verpassen

Highlights

  • Die Aussichtsplattformen

    Aussichtspunkt Aura Schön Trubel Wenig Trubel

    Vom Parkplatz am Empfang führt ein kurzer Weg zu Sitzplätzen und einer Bar unmittelbar über den Stromschnellen, und bei niedrigem Wasser weiter über eine schmale Brücke auf die Felsen im Fluss. Die langen Holzstege, die man auf Bildern sieht, gehören zu den Zimmern des Resorts. Du brauchst kein Geländefahrzeug und keine festen Schuhe.

  • Die Popa-Fälle

    Wasserfall Aura Schön Trubel Wenig Trubel

    Die Popa-Fälle sind keine Fälle, sondern Stromschnellen: Der Okavango fällt über eine Quarzitschwelle rund vier Meter, verteilt auf eine breite Front und mehrere Rinnen zwischen kleinen Inseln. Wie viel du siehst, entscheidet der Pegel, und der steht im April am höchsten, nicht während der Regenzeit. Bei Niedrigwasser bleibt manchmal nur ein Rinnsal.

Fläche, das kleinste Schutzgebiet Namibias
0,25 km²
Gefälle über die Quarzitschwelle
4 m
Vogelarten sind im Park registriert
417
Jahr der Ausweisung als Schutzgebiet
1989

Die Landschaft

Landschaftsmerkmale

Flusswälder und Auen am Okavango

Ein ruhiges Gewässer bei den Popa-Wasserfällen im Popa Falls Game Park.

Das Schutzgebiet ist klein, seine Umgebung aber landschaftlich eigenständig: üppige Flusswälder und breite Auenlandschaften säumen den Okavango. Sie sind die Lebensader für die Tierwelt der Region und heben den Park deutlich vom trockenen Rest Namibias ab.

Saisonale Überschwemmungen und Habitatvielfalt

Ein Blick von oben auf die Popa Wasserfälle in Namibia.

Die wechselnden Wasserstände des Okavango und die saisonalen Überschwemmungen schaffen auf engem Raum sehr unterschiedliche Lebensräume, von offenen Wasserflächen bis zu sumpfigen Uferzonen. Vor allem Wasservögel profitieren davon.

Wann hin

Beste Reisezeit

Jahresrad Popa-Falls-Game-Park: Reisezeit je Monat, Trocken- und Regenzeiten, volle Monate und Naturereignisse
Reisezeit je Monat: Empfehlung, Jahreszeit, Andrang und Naturereignisse
JFMAMJJASOND
Reisezeit
JahreszeitHohes WasserAngenehm unterwegsNiedriges Wasser
Andrangviel losviel losviel losviel los
HochwasserHochwasserHochwasserHöhepunktHochwasser
NiedrigwasserNiedrigwasserHöhepunktHöhepunktNiedrigwasser
  • empfohlen
  • möglich
  • eher nicht
  • Trockenzeit
  • Regenzeit
  • Übergang
  • viel los
  • Hochwasser (innen, kräftig = Höhepunkt)
  • Niedrigwasser

Mai empfohlen

Hohes Wasser · eher ruhig · Hochwasser

Der Fluss führt am meisten Wasser, der Höchststand fällt am Pegel Mukwe bei Divundu in den April. Die Stromschnellen sind dann breit und rauschend, die vier Meter Gefälle verschwinden allerdings unter der Wasseroberfläche.

Der Popa-Falls-Game-Park ist ganzjährig erreichbar, weil er direkt an der geteerten C48 liegt. Was sich ändert, ist der Fluss. Der Okavango führt sein Wasser aus dem angolanischen Hochland heran und braucht dafür Monate: Am Pegel Mukwe bei Divundu steht er im April am höchsten und im Oktober und November am tiefsten, flussaufwärts in Rundu genauso. Bei niedrigem Wasser tritt die Quarzitschwelle hervor, du siehst die vier Meter Gefälle und kommst über die Felsen weit in den Fluss hinein. Bei hohem Wasser verschwindet die Stufe unter einer breiten, lauten Front. Angenehm zu laufen ist es von Mai bis Oktober, in der Regenzeit von November bis April wird es heiß und feucht, und die Mücken nehmen zu.

Hohes Wasser (etwa Februar bis Mai)

Der Fluss führt am meisten Wasser, der Höchststand fällt am Pegel Mukwe bei Divundu in den April. Die Stromschnellen sind dann breit und rauschend, die vier Meter Gefälle verschwinden allerdings unter der Wasseroberfläche. Über die Felsen in den Fluss zu gehen ist in dieser Zeit nicht möglich.

Niedriges Wasser (etwa September bis Dezember)

Der tiefste Stand fällt in den Oktober und November. Jetzt liegt die Quarzitschwelle frei, das Gefälle ist zu sehen, und du kannst über die Felsen bis in die Flussmitte gehen. In sehr trockenen Jahren bleibt allerdings wenig mehr als ein Rinnsal übrig.

Angenehm unterwegs (Mai bis Oktober)

Trockenzeit. Weniger Mücken, erträgliche Temperaturen und der beste Zeitraum, um den Halt mit den Nachbarparks zu verbinden. September und Oktober sind die heißesten Monate vor dem Regen.

Die Stromschnellen von oben: der Okavango in Rinnen zwischen Inseln

Wer dir begegnet

Sehenswerte Tiere

Der Popa-Falls-Game-Park ist kein Großwildrevier. Seine Stärke liegt in der Vogelwelt: 417 Arten sind registriert. In den Uferzonen und über den offenen Wasserflächen siehst du unter anderem Braunkehlreiher, Sattelstorch, Fledermausaar, Bandschlangenadler und Rotflügel-Brachschwalbe.

Im und am Okavango leben Flusspferde und Krokodile, in den Bäumen am Ufer Meerkatzen. Großwild wie Elefanten und Büffel gibt es im benachbarten Bwabwata-Nationalpark, nicht auf den 25 Hektar des Parks selbst.

  • Flusspferd
  • Krokodil
  • Meerkatze
  • Sattelstorch
  • Braunkehlreiher
  • Fledermausaar

So kommst du hin

Anreise

Anreisekarte Popa-Falls-Game-Park: Straßen, Flughäfen und Tore
Anreise nach Popa-Falls-Game-Park: Straßen, Flughäfen, Tore. Zum Vergrößern antippen.Straßen, Umriss und Okavango: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Schematisch, keine Navigationskarte.

Mit dem Auto

  1. DivunduStart
  2. rund 5 km · C48Geteert, kein Geländewagen nötig
  3. Tor Popa Falls ResortAnmeldung am Resort

Mit dem Flugzeug

  • rund 5 km von den StromschnellenBagani AirstripNur Charter, Landung und Abholung mit der Lodge absprechen
  • Kein eigenes Parktor: Anmeldung am Tor des Resorts, bezahlt wird an der Rezeption
  • Vom Parkplatz gehst du zu Fuß zu den Stromschnellen
Anreise ausführlich

Auto

Der Park liegt rund 5 km von Divundu entfernt direkt an der geteerten C48, die in Divundu von der B8 abzweigt, und ist ohne Geländefahrzeug erreichbar. Einen eigenen Parkeingang gibt es nicht: Du biegst auf das Gelände des Popa Falls Resort ab, meldest dich am Tor an und zahlst an der Rezeption. Von dort geht es zu Fuß weiter zu den Stromschnellen.

Flugzeug

Die nächste Landebahn liegt bei Bagani, rund 5 km von den Stromschnellen entfernt: eine Schotterpiste von gut einem Kilometer Länge in Ost-West-Richtung. Sie wird von Charterflugzeugen angeflogen, Landung und Abholung müssen vorher mit der Lodge abgesprochen werden.

Die Brücke der B8 über den Okavango bei Divundu

Was es kostet

Kosten und Gebühren

Eintrittrund 2 €Tagesgäste, pro Person
  • Zahlen an der Rezeption des Resorts

Eine eigene Parkkasse gibt es nicht. Du fährst auf das Gelände des Popa Falls Resort, das den Park bewirtschaftet, meldest dich am Tor an und zahlst an der Rezeption die Tagesgebühr für Besucher.

Tagesgäste zahlen rund 2 € pro Person, Namibier rund 1 €. Ein Geländewagen ist nicht nötig, der Park liegt an der geteerten C48. Frag beim Bezahlen kurz nach, was für dich gilt, und bei der Gelegenheit gleich nach dem Weg zum Wasser.

Extra zahlst du für eine Bootsfahrt auf dem Okavango, die du bei einer der Lodges buchst. Auch der Blick vom anderen Ufer bei White Sands Lodge kostet Eintritt; was der Tagesbesuch dort kostet, fragst du vorher in Divundu nach. Wer im Resort übernachtet, zahlt die Unterkunft direkt dort.

Alle Beträge sind grob in Euro umgerechnet.

Wo du schläfst

Beliebte Unterkünfte

Im Park

Das Popa Falls Resort der staatlichen Namibia Wildlife Resorts mit 31 Einheiten: zehn Flusshütten, sechs Buschchalets, vier Luxus-Einheiten mit Blick auf die Stromschnellen, ein Familienhaus und zehn Campingplätze, dazu Restaurant, Jetty Bar am Ufer und Pool.

Nebenan

Das Divava Okavango Resort & Spa liegt rund einen Kilometer entfernt am Okavango bei Divundu, mit Spa und Bootsfahrten.

Was du machen kannst

Aktivitäten

Vogelbeobachtung

Mit 417 registrierten Arten ist der Park vor allem ein Ziel für Vogelkenner. Braunkehlreiher, Sattelstorch und Fledermausaar sind die Arten, nach denen viele hier Ausschau halten. Fernglas einpacken.

Bootstouren auf dem Okavango

Vom Wasser aus lassen sich Flusspferde und Krokodile aus kurzer Distanz sehen, dazu die Uferwälder aus einer Perspektive, die vom Land aus fehlt.

Zu Fuß an den Fluss

Vom Parkplatz am Empfang sind es wenige Minuten zu den Stromschnellen, bei niedrigem Wasser führt vor dem Hauptgebäude eine schmale Brücke weiter auf die Felsen im Fluss. Viel mehr Strecke gibt der Park nicht her, er misst nur 0,25 Quadratkilometer. Genau deshalb funktioniert er auch ohne Fahrzeug.

Metallsteg über einen Seitenarm des Okavango bei den Popa-Fällen

Was den Park schützt

Natur- und Tierschutz

Der Park ist klein und liegt unmittelbar an einer viel befahrenen Straße, entsprechend schnell macht sich Besucherdruck bemerkbar. Erwartet wird, auf den Wegen und den Felsen zu bleiben, keinen Müll zurückzulassen und die Tiere nicht zu stören, besonders am Wasser, wo Flusspferde und Krokodile leben.

Gut zu wissen

Praktische Informationen

Am Fluss

Vom Parkplatz führt ein kurzer Weg zu den Stromschnellen, dort gibt es eine Bar und ein Restaurant.

Fahrzeug

Der Park liegt an der geteerten C48 nahe der B8, die Wege im Gebiet sind kurz und zu Fuß zu schaffen. Damit ist er einer der wenigen Orte der Region, den du ohne Allrad ansteuern kannst.

Sicherheit am Wasser

Im Okavango leben Flusspferde und Krokodile. Geh nicht ins Wasser, bleib auf den Felsen und halte Abstand zum Ufer.

Gesundheit

Die Region ist Malariagebiet. Sprich die Vorbeugung vor der Reise mit einer Reisemedizinerin ab.

Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.

Du fragst

Fragen und Antworten zu diesem Sehnsuchtsort

Sind die Popa-Fälle echte Wasserfälle?

Nein. Der Okavango läuft hier über eine Quarzitschwelle und bildet Stromschnellen über die volle Flussbreite. Das Gefälle beträgt vier Meter, und es ist nur zu sehen, wenn der Fluss wenig Wasser führt. Der Eindruck entsteht aus der Breite und der Wassermenge, nicht aus der Fallhöhe.

Wann sieht man die Stromschnellen am besten?

Das hängt am Wasserstand, und der läuft dem Regen Monate hinterher, weil das Wasser aus dem angolanischen Hochland kommt. Am Pegel Mukwe bei Divundu steht der Okavango im April am höchsten und im Oktober und November am tiefsten. Bei niedrigem Wasser siehst du die Stufe und kannst über die Felsen in den Fluss hinein, bei hohem Wasser ist die Front breit und tosend, die Stufe aber weg.

Was kostet der Eintritt, und wo bezahlt man?

Einen eigenen Parkeingang gibt es nicht. Du fährst auf das Gelände des Popa Falls Resort, meldest dich am Tor an und zahlst an der Rezeption die Tagesgebühr: rund 2 € pro Person, Namibier zahlen rund 1 €. Frag beim Bezahlen nach, was für dich gilt.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Eine Stunde reicht für den Weg zu den Felsen und zurück, das Schutzgebiet misst nur 0,25 Quadratkilometer. Mit einer Bootsfahrt auf dem Okavango und dem Sonnenuntergang an den Stromschnellen wird ein halber Tag daraus. Viele verbinden den Halt mit dem Bwabwata-Nationalpark, dessen Kernzonen gleich nebenan liegen.

Brauche ich ein Geländefahrzeug?

Nein. Der Park liegt direkt an der geteerten C48, wenige Kilometer von der B8, die Wege im Gebiet sind kurz und zu Fuß zu bewältigen. Damit ist er einer der wenigen Orte in der Region, den du ohne Allrad ansteuern kannst.

Lohnt sich der Halt überhaupt?

Kommt darauf an, was du erwartest. Wer große Wasserfälle im Kopf hat, wird enttäuscht. Wer einen kurzen Stopp am Fluss sucht, mit Flusswald, 417 registrierten Vogelarten, Krokodilen auf den Felsen und einer Bar über den Stromschnellen, bekommt genau das. Als Tagesziel taugt der Park nicht, als Unterbrechung auf dem Weg nach Osten sehr wohl.

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