Aberdare-Nationalpark
Im Reich der Nebelwälder: eine verborgene Welt voller Wunder
Der Aberdare-Nationalpark liegt im zentralen Hochland Kenias und unterscheidet sich deutlich von den klassischen Savannenparks: Nebelwälder, Bambusgürtel, Hochmoore und Wasserfälle bestimmen das Bild. Bekannt ist er für Elefanten im Bergwald, die seltene Bongo-Antilope und die schwarze Servalkatze.
Der Aberdare-Nationalpark liegt im zentralen Hochland Kenias, nördlich von Nairobi, und umfasst einen großen Teil des Aberdare-Gebirges. Wer Savanne erwartet, findet hier etwas anderes: üppige Nebelwälder, moosbewachsene Bäume, rauschende Wasserfälle und kühle Höhenlagen.
Der Park erstreckt sich über mehr als 767 Quadratkilometer und schließt einige der höchsten Gipfel des Gebirges ein, darunter Ol Donyo Lesatima und Kinangop. Die Landschaft ist von tiefen Tälern und steilen Hängen geprägt, überzogen von dichten Wäldern und durchzogen von klaren Bächen und Flüssen.
Die Höhenlage und das kühle Klima machen den Park zum Rückzugsgebiet für Arten, die man in den tiefer gelegenen Parks kaum sieht: Bongo-Antilopen in den Bambuswäldern, die seltene schwarze Servalkatze, afrikanische Wildhunde und über 250 Vogelarten.
Die Karuru-Wasserfälle stürzen in drei Stufen 273 Meter in die Tiefe. Auf der anderen Seite derselben Schlucht fällt der Gura mit gut 300 Metern, und die beiden streiten sich um den Titel des höchsten Wasserfalls Kenias. Flüsse und Wasserfälle sind die Lebensadern des Parks und zugleich die Kulisse für Wanderungen und Naturfotografie.
Darum ist Aberdare-Nationalpark ein Sehnsuchtsort
- Bergregenwald statt Savanne, einer der wenigen Nebelwald-Nationalparks Kenias
- Bongo-Antilope und schwarze Servalkatze: Arten, die andernorts kaum zu sehen sind
- Karuru-Wasserfälle: 273 Meter in drei Stufen, gegenüber in derselben Schlucht der Gura mit gut 300 Metern
- Über 250 Vogelarten, darunter mehrere endemische
- Kaum Andrang: einer der ruhigsten Parks Kenias
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für den Aberdare-Nationalpark
- Ohne Allrad kommst du nicht weit Die Pisten sind lehmig und auch in der Trockenzeit oft rutschig, und wer ohne Geländewagen hochfährt, bleibt irgendwann stehen. Wenn du einen Mietwagen nimmst, frag die Vermietung ausdrücklich, ob dieses Auto in den Aberdare darf. Reisende berichten, dass manche Verträge das ausschließen.
- Einen Ranger bekommst du am Tor, einen Guide nicht Selbstfahrer können am Tor fragen, ob ein Ranger mitfährt. Freie Führer stehen am Tor dagegen keine herum. Wer einen will, organisiert ihn vorher in Nyeri, Mweiga, Nyahururu oder Naivasha und rechnet damit, auch die Rückfahrt zu bezahlen.
- Die Baumhotels sind kein Wanderstützpunkt Treetops und The Ark liegen im Salient, dem tiefer gelegenen Waldstück im Osten. Du sitzt dort abends am Wasserloch und siehst Tiere kommen, aber losmarschieren kannst du von dort nicht. Wer wandern will, sucht sich eine andere Unterkunft.
- Entscheide dich zwischen Norden und Süden Die Hochmoore mit den Dragon Teeth und dem Aufstieg auf den Mount Satima liegen im Norden, die Wasserfälle Karuru, Chania und Magura im Süden. Wer beides von einem Standort aus versucht, sitzt lange im Auto. Such dir aus, was du willst, und quartier dich dort ein.
- Bis Dragon Teeth statt bis auf den Gipfel Der volle Aufstieg auf den Mount Satima führt auf 4.001 Meter und verlangt Höhenanpassung. Schon die ersten fünf Kilometer bis zu den Dragon Teeth zeigen das Beste: Moor, Feuchtgebiete, Felsformationen und weite Blicke, ohne dass die Höhe zum Thema wird.
- Tank voll, Proviant im Auto Im Park gibt es nichts zu kaufen. Trinkwasser, Verpflegung und zusätzlichen Kraftstoff bringst du selbst mit, wenn du länger bleibst. Der nächste Tankstopp liegt unten in Nyeri, Mweiga oder Naivasha.
Karte von Aberdare-Nationalpark
Highlights
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Bambuswälder und Moorlandschaften
Sonstiges Aura Beeindruckend Trubel Wenig TrubelAb rund 2.400 Metern steht im Aberdare ein geschlossener Bambusgürtel, darüber beginnt offenes Hochmoor mit Riesenlobelien und Riesenkreuzkraut. Der Bambus ist eines der letzten Rückzugsgebiete der Bergbongo-Antilope, von der in freier Wildbahn deutlich weniger als hundert Tiere leben. Zu sehen bekommst du sie so gut wie nie.
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Karuru-Wasserfälle
Wasserfall Trubel Wenig TrubelDie Karuru-Wasserfälle stürzen in drei Stufen 273 Meter tief. Um den Titel des höchsten Wasserfalls Kenias streiten sie mit den Gura-Fällen gegenüber, die gut 300 Meter messen. Vom Parkplatz im Hochmoor führt rund ein Kilometer zu einer hölzernen Aussichtsplattform oberhalb der Fälle. Zum Fuß der Fälle führt kein Weg.
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Treetops Lodge
Sonstiges Trubel Wenig TrubelTreetops steht seit 1932 im Salient des Aberdare, auf Stelzen vor einem Wasserloch mit Salzlecke. Im Februar 1952 wurde Prinzessin Elizabeth hier zur Königin, weil ihr Vater in der Nacht ihres Aufenthalts starb. Nach drei Jahren Schließung ist die Lodge seit August 2024 wieder offen.
- Fläche mit Bergwald, Bambusgürtel und Hochmoor
- 767 km²
- hoch ist der Mount Satima, der höchste Punkt
- 4.001 m
- stürzen die Karuru-Fälle in drei Stufen
- 273 m
- knapp so lang ist der Elektrozaun um den Bergwald
- 400 km
Landschaftsmerkmale
Nebelwälder der Höhenlagen
In den oberen Lagen sind die Bäume oft von Moos und Flechten überzogen. Die feuchten, nebligen Bedingungen lassen eine reiche Pflanzenwelt gedeihen, darunter verschiedene Orchideenarten und riesige Baumfarne.
Täler, Hänge und Gewässer des Aberdare-Gebirges
Tiefe Täler und steile Hänge prägen das Gebirge. Klare Bäche und Flüsse durchziehen die Wälder und speisen die zahlreichen Wasserfälle des Parks. Der Chania-Wasserfall gehört zu den bekanntesten Punkten dieser Flusslandschaft.
Beste Reisezeit
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
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| Reisezeit | ||||||||||||
| Jahreszeit | Trockenzeiten: Juni bis September und Januar bis Februar | Regenzeiten: März bis Mai und Oktober bis Dezember | Trockenzeiten: Juni bis September und Januar bis Februar | Regenzeiten: März bis Mai und Oktober bis Dezember | ||||||||
| Andrang | ||||||||||||
- empfohlen
- möglich
- eher nicht
- Trockenzeit
- Regenzeit
Juni empfohlen
Trockenzeiten: Juni bis September und Januar bis Februar · eher ruhig
Trockene, gut begehbare Wege und klare Tage mit weiter Sicht über das Gebirge. Die besten Bedingungen für Wanderungen und Tierbeobachtungen.
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Die Trockenzeiten sind die verlässlichsten Monate: Wege sind begehbar, die Sicht ist klar, und die Chancen auf Tierbeobachtungen steigen. In den Regenzeiten stehen die Wasserfälle in voller Pracht, dafür sind Nebel und nasse Wege die Regel.
Trockenzeiten: Juni bis September und Januar bis Februar
Trockene, gut begehbare Wege und klare Tage mit weiter Sicht über das Gebirge. Die besten Bedingungen für Wanderungen und Tierbeobachtungen.
Regenzeiten: März bis Mai und Oktober bis Dezember
Der Park wird intensiv grün, die Wasserfälle führen am meisten Wasser. Dafür sind die Wege nass und Nebelschwaden schränken die Sicht häufig ein.
Foto: Sambaza2, CC BY-SA 4.0Sehenswerte Tiere
Die Tierbeobachtung im Aberdare-Nationalpark funktioniert anders als in der Savanne: Der dichte Bergwald und das steile Gelände machen Sichtungen unberechenbarer, dafür sind die Arten andere.
Elefanten halten sich häufig in den Wäldern auf und treten zusammen mit Büffeln an die Lichtungen. Der Park hält einen der größeren Bestände des Östlichen Spitzmaulnashorns in Kenia. Leoparden gibt es, gesehen werden sie selten. Löwen haben hier seit Jahrzehnten keinen festen Bestand mehr. Wer die Big Five abhaken will, ist in den offenen Savannenparks besser aufgehoben.
Die schwarze Servalkatze, eine dunkel gefärbte Form des Servals, ist schwer zu finden. Dazu kommen mehrere Antilopenarten einschließlich der scheuen Bongo-Waldantilope und über 250 Vogelarten, darunter mehrere endemische.
Wie selten die Bongo geworden ist: 2025 tappten im Aberdare nur 28 Tiere in die Kamerafallen, insgesamt leben hier weniger als vierzig, in ganz Kenia in freier Wildbahn weniger als hundert. Zu sehen sind sie fast nur auf Kamerabildern. Rechne also nicht damit, eine zu sehen.
- Elefant
- Leopard
- Schwarze Servalkatze
- Bongo-Antilope
- Afrikanischer Wildhund
- Buschbock
- Über 250 Vogelarten
Foto: BIT1982, CC BY-SA 3.0Anreise

Mit dem Auto
- NairobiStart
- rund 150 km · rund 3 Std. bis zu den Toren · Thika RoadVon Nyeri weiter zu den Parkeingängen im Osten
- NyeriZiel
- NaivashaStart
- Njabini
- Mutubio-TorWesten
- Osten, bei Nyeri und MweigaTreetops-TorFür Treetops im Salient
- Osten, bei Nyeri und MweigaArk-TorFür The Ark im Salient
- Straße Nyeri – NyahururuWandare-Tor
- Straße Nyeri – NyahururuShamata-Tor
Mit dem Flugzeug
Nairobi → Flugplatz, dann weiter zur Unterkunft
- bei Nyeri, vor dem ParkNyeri AirstripVon Nyeri ist es nur noch eine kurze Fahrt zum Park
- Ein Geländewagen mit Allrad ist Pflicht, die Pisten sind lehmig und rutschig
- Mit dem Mietwagen vorher klären, ob das Fahrzeug in den Aberdare darf
- Eintritt vorab online über eCitizen bezahlen, die Tore nehmen kein Bargeld
- Im Park gibt es nichts zu kaufen, getankt wird in Nyeri, Mweiga oder Naivasha
Anreise ausführlich
Auto
Von Nairobi über die Thika Road bis Nyeri und weiter zu den Parkeingängen, rund 150 Kilometer in etwa drei Stunden. Die Strecke führt durch das kenianische Hochland und die Kaffeeanbaugebiete der Region. Das Mutubio-Tor im Westen erreichst du von Naivasha aus über Njabini.
Flugzeug
Internationale Anreise über den Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi. Von dort gibt es Inlandsflüge zum Nyeri Airstrip; von Nyeri ist es nur noch eine kurze Fahrt zum Park.
Foto: BIT1982, CC BY-SA 3.0Kosten und Gebühren
- Kinder: rund 35 €
- Nur online über eCitizen, kein Bargeld
- Zu Fuß nur mit zwei Rangern
Der Eintritt kostet für Besucher aus dem Ausland rund 60 € pro Erwachsenem und rund 35 € pro Kind. Das Ticket gilt 24 Stunden ab der Einfahrt. Den digitalen Beleg zeigst du an der Schranke, auch beim Hinausfahren.
Bezahlt wird vorab online über KWSPay auf dem Regierungsportal eCitizen, mit M-Pesa, Visa-Karte oder Überweisung. Bargeld nehmen die Tore nicht. Auf den Preis kommen fünf Prozent Gebühr für das Zahlungssystem, dazu je nach Bank ein Aufschlag für die Karte.
Zu Fuß gehst du im Park nur mit bewaffneten Rangern, und zwar mit mindestens zwei. Jeder kostet rund 14 € bis vier Stunden und rund 25 € darüber, zusätzlich zum Eintritt. Rechne also mit dem doppelten Satz. Den Ranger buchst du am Tor, bezahlt wird auch er bargeldlos.
Die Sätze gelten seit Oktober 2025. Gegen die Erhöhung läuft ein Gerichtsverfahren, berechnet wird trotzdem der neue Satz. Alle Beträge sind grob in Euro umgerechnet.
Beliebte Unterkünfte
Luxus
The Ark und Treetops Lodge: beide erlauben die Tierbeobachtung direkt von der Unterkunft aus.
Mittelklasse
Aberdare Country Club als Ausgangspunkt für Erkundungen im Park.
Budget
Campingplätze im Park.
Aktivitäten
Wandern und Naturpfade
Markierte Wege führen durch Bergwald, Bambusgürtel und Hochmoor.
Nachtbeobachtungen
Einige Lodges haben beleuchtete Wasserstellen, an denen sich Tiere nachts beobachten lassen.
Vogelbeobachtung
Über 250 Vogelarten, darunter mehrere endemische.
Besuch der Wasserfälle
Karuru, Chania und weitere Wasserfälle sind über Wanderwege erreichbar.
Foto: Nina R from Africa, CC BY 2.0Natur- und Tierschutz
Die Eintrittsgelder fließen in die Verwaltung des Parks. Der Bergwald der Aberdares ist zugleich ein Wassereinzugsgebiet, von dem die umliegenden Regionen abhängen.
Um den gesamten Bergwald läuft ein knapp 400 Kilometer langer Elektrozaun. Die Stiftung Rhino Ark hat ihn ab 1989 gebaut und am 28. August 2009 fertiggestellt, 2010 wurde er offiziell übergeben. Er hält Elefanten von den angrenzenden Feldern fern und erschwert die Wilderei auf Nashorn und Bongo. Es ist einer der längsten durchgehenden Schutzzäune der Welt.
Praktische Informationen
Fahrzeug
Ein Geländewagen mit Allrad ist Pflicht. Der Park ist Bergregenwald, die Pisten sind lehmig und rutschig.
Ausrüstung
Der Park liegt zwischen rund 2.000 und 4.000 Metern. Es ist kühl und feucht, nachts fällt die Temperatur schnell. Warme, wasserdichte Kleidung, feste Schuhe und ein Fernglas gehören ins Gepäck.
Regeln
Alle Parks und Reservate des Kenya Wildlife Service sind plastikfreie Zonen, Einwegplastik bleibt also draußen. Fahren abseits der Wege ist verboten, das Tempolimit liegt bei 40 km/h, und zu Tieren hältst du mindestens 20 Meter Abstand.
Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.
Fragen und Antworten zu diesem Sehnsuchtsort
Wie bezahlt man den Eintritt im Aberdare?
Bargeldlos über KWSPay auf dem kenianischen Regierungsportal eCitizen, mit M-Pesa, Visa-Karte oder Überweisung. Bargeld nehmen die Tore nicht. Besucher aus dem Ausland zahlen rund 60 € pro Erwachsenem und rund 35 € pro Kind für 24 Stunden ab der Einfahrt, dazu fünf Prozent Gebühr für das Zahlungssystem. Den digitalen Beleg brauchst du auch beim Verlassen des Parks.
Welche Parks erreiche ich von Aberdare aus?
Den Mount-Kenya-Nationalpark erreichst du mit dem Auto in 2 bis 2,5 Stunden, Ol Pejeta und Hell's Gate in 2 bis 3 Stunden. Zum Mount Longonot sind es rund drei Stunden, zum Lake Nakuru und zum Nairobi-Nationalpark 3 bis 4 Stunden. Samburu liegt 4 bis 5 Stunden nördlich.
Braucht man einen Geländewagen?
Ja. Der Park liegt im Bergregenwald, die Pisten sind lehmig und rutschig, und das gilt auch außerhalb der Regenzeit. Wer mit einem Mietwagen kommt, sollte vorher mit der Vermietung klären, ob das Fahrzeug in den Aberdare darf.
Ist der Aberdare-Nationalpark ein Safari-Park im klassischen Sinn?
Nur bedingt. Der Park ist ein Bergregenwald, kein Savannenpark. Tierbeobachtungen sind möglich, aber schwerer planbar als in offenen Parks. Dafür siehst du hier Arten wie die Bongo-Antilope, die andernorts fehlen.
Kann man Treetops und The Ark noch buchen?
Ja, beide sind in Betrieb. Treetops war nach der Pandemie drei Jahre geschlossen und hat im August 2024 renoviert wieder geöffnet; The Ark läuft durchgehend. Beide sind Wasserloch-Lodges, an denen du abends sitzt und wartest. Als Ausgangspunkt für Wanderungen im Park taugen sie nicht.
Kann man im Aberdare wandern, und wo?
Ja. Im Norden führen Wege über das Hochmoor zu den Dragon Teeth und weiter auf den Mount Satima, mit 4.001 Metern der höchste Punkt des Gebirges. Im Süden liegen die Wasserfälle Karuru, Chania und Magura. Beides an einem Tag geht nicht, dazwischen liegt der halbe Park.
Warum ist es im Aberdare so kalt?
Der Park liegt zwischen rund 2.000 und 4.000 Metern und schließt die höchsten Gipfel des Aberdare-Gebirges ein. Nebel, Feuchtigkeit und kühle Temperaturen sind hier die Regel, auch mitten im afrikanischen Sommer. Nachts wird es empfindlich kalt.
Bekommt man am Tor einen Führer?
Einen Ranger kannst du am Tor anfragen, der fährt oder geht dann mit. Für Fußwege sind es mindestens zwei Ranger, je rund 14 € bis vier Stunden und rund 25 € darüber, zusätzlich zum Eintritt. Freie Führer warten am Tor keine auf Arbeit. Wer einen will, organisiert ihn vorher in Nyeri, Mweiga, Nyahururu oder Naivasha.

















