Kilimandscharo-Nationalpark
Das Dach Afrikas
Der Kilimandscharo-Nationalpark im Norden Tansanias schützt den höchsten Berg Afrikas. Auf dem Weg zum Gipfel durchquert man fünf Vegetationszonen: von Kaffeeplantagen und Regenwald über Heide und alpine Steinwüste bis zum ewigen Eis. Ein Ziel für Bergsteiger und Wanderer, nicht für Safarigäste.
Der Kilimandscharo-Nationalpark beherbergt nicht nur den höchsten Gipfel Afrikas, sondern auch eine ungewöhnliche Vielfalt an Ökosystemen. Sie reichen von dichten Regenwäldern an den unteren Hängen bis zu alpinen Wüsten kurz unterhalb der Gletscher.
Für eine Safari mit Tierbeobachtungen ist der Park wenig geeignet. Er ist ein Ziel für Wanderer, Bergsteiger und Naturliebhaber, die den Uhuru Peak erreichen oder die Flora und Fauna am Fuß des Berges erkunden wollen.
Das Besondere ist die dramatische Veränderung der Landschaft mit zunehmender Höhe: Vom feuchten Regenwald, in dem Elefanten und Colobusaffen leben, führen die Pfade durch Heide- und Moorlandschaften in die alpine Wüste und schließlich zum Eis der Gipfelregion. Wer den Berg besteigt, durchläuft an wenigen Tagen die klimatischen Verhältnisse zwischen Tropen und Arktis.
Darum ist Kilimandscharo-Nationalpark ein Sehnsuchtsort
- Der höchste Berg Afrikas, erreichbar ohne technische Kletterausrüstung
- Fünf Vegetationszonen auf einem einzigen Aufstieg, von der Kaffeeplantage bis zum Gletscher
- Mehrere Routen mit unterschiedlichem Charakter: Marangu, Machame und Lemosho
- Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe in einem
- Ein eigener Bergwald zwischen 1.800 und 2.800 Metern mit 179 Vogelarten und der Blume Impatiens kilimanjari, die nur hier wächst
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für den Kilimandscharo-Nationalpark
- Im Hochlager über Barafu schlafen, dann ist die Gipfelnacht kürzer Statt im Barafu-Camp kannst du eine Etappe höher im Hochlager Kosovo auf etwa 4.870 Metern übernachten. Das verkürzt die Gipfelnacht um rund eine Stunde. Der Platz heißt offiziell Upper Barafu und kostet pro Nacht doppelt so viel wie ein normaler Zeltplatz. Nicht jeder Veranstalter bietet ihn an, frag danach, bevor du buchst.
- Gipfel am Mittag statt im Morgengrauen Fast alle starten zwischen Mitternacht und ein Uhr und stehen bei Sonnenaufgang oben, wo sich am Gipfelschild eine lange Schlange bildet. Wer erst gegen sechs Uhr losgeht, ist meist nach zwölf Uhr oben und hat den Platz für sich. Einzelne Veranstalter bieten das als eigene Variante mit einem zusätzlichen Tag an. Der Sonnenaufgang fällt dafür weg, und mittags stehen öfter Wolken.
- Die Nordroute ist die leerste Weniger als fünf Prozent aller Kilimandscharo-Besteiger gehen den Northern Circuit. Weil die Route acht bis neun Tage braucht, ist die Höhenanpassung die beste am Berg und die Erfolgsquote die höchste. Machame und Marangu sind das Gegenteil: In der Hochsaison teilst du dir die Camps mit Hunderten.
- Nicht im August Der August ist der Monat mit dem größten Andrang am Berg. Der Oktober ist noch trocken, aber deutlich leerer, und für die zweite Septemberhälfte gilt dasselbe. Wer beim Termin flexibel ist, verschiebt um ein paar Wochen und läuft auf halb leeren Wegen.
- Der Park geht auch als Tagestour Du musst nicht auf den Gipfel, um in den Park zu kommen. Vom Marangu-Tor auf 1.860 Metern führt eine Tageswanderung durch den Bergwald zur Mandara-Hütte auf 2.700 Metern, sechs bis acht Stunden hin und zurück. Ein Führer ist Pflicht, der normale Tageseintritt fällt genauso an. Wer nur ein paar Tage in Moshi hat, bekommt so trotzdem seinen Regenwald und seine Colobusaffen.
Karte von Kilimandscharo-Nationalpark
Highlights
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Die Camps auf dem Weg
SonstigesÜbernachtet wird in Hütten oder Zeltcamps entlang der Route. Sie liegen gestaffelt über die Höhenzonen verteilt und sind der Grund, warum eine Besteigung mehrere Tage dauert: Jeder Camp-Wechsel ist ein Schritt der Höhenanpassung.
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Die drei Aufstiegsrouten
SonstigesMarangu, Machame und Lemosho sind drei der sechs Aufstiegsrouten zum Gipfel. Sie starten an verschiedenen Toren rund um den Berg und unterscheiden sich in Dauer, Anspruch und Landschaft. Die Wahl der Route entscheidet mit darüber, wie gut sich der Körper an die Höhe gewöhnen kann.
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Uhuru Peak
Wahrzeichen Aura Gänsehaut garantiert Trubel Viel losDer höchste Punkt des Kilimandscharo und Ziel fast aller Besteigungen. Der Schlussanstieg beginnt in der Nacht, damit der Gipfel im Morgenlicht erreicht wird: der Moment, für den die Tage davor gelaufen werden.
- Fläche des Nationalparks, seit 1987 UNESCO-Weltnaturerbe
- 1.712 km²
- amtliche Höhe des Uhuru Peak, höchster Punkt Afrikas
- 5.895 m
- Vegetationszonen von der Kaffeeplantage bis zum Gletscher
- 5
- Vogelarten im Bergwald zwischen 1.800 und 2.800 Metern
- 179
Landschaftsmerkmale
Die Kulturzone bis 1.800 Meter
Der Aufstieg beginnt in der kultivierten Zone. Sie ist geprägt von landwirtschaftlichen Flächen, auf denen Kaffee, Bananen und Mais wachsen. Kleine Dörfer und Bauernhöfe bestimmen das Bild; wer möchte, lernt hier Kultur und Alltag der Anwohner kennen, bevor der eigentliche Berg beginnt.
Die Regenwaldzone bis 2.800 Meter
Darüber liegt dichter, feuchter Regenwald, Lebensraum für Affen, farbenprächtige Vögel und gelegentlich Elefanten. Moosbedeckte Bäume und meterhohe Farne prägen den Wald, Lichtungen geben den Blick auf die Ebenen frei.
Heide- und Moorland zwischen 2.800 und 4.000 Metern
Die Vegetation wird spärlicher, die Landschaft öffnet sich zu weiten, windgepeitschten Heiden mit Riesenheidekraut und seltenen Lobelien. Eine Zone der Gegensätze: warme Sonne am Tag, Frost in der Nacht.
Die alpine Steinwüste über 4.000 Meter
Oberhalb von 4.000 Metern bleibt kaum noch Pflanzenwuchs. Felsen, Schutt und Eis bestimmen das Bild, die Luft wird dünn und der Weg anspruchsvoller. Dafür reicht der Blick weit über die umliegenden Berge und Krater.
Die arktische Zone ab 5.000 Metern
Die letzte Zone beginnt bei rund 5.000 Metern. Nahe dem Gipfel bestimmen Eis und Schnee die Landschaft. Die Gletscher des Kilimandscharo, darunter der Rebmann-Gletscher, bilden das Panorama, für das die meisten Bergsteiger kommen.
Erlebnisse an diesem Sehnsuchtsort
Die Reihenfolge berücksichtigt bezahlte Platzierungen. Alle gelisteten Erlebnisse durchlaufen dieselbe redaktionelle Prüfung.
Beste Reisezeit
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Reisezeit | ||||||||||||
| Jahreszeit | Trockenzeit | Regenzeit | Trockenzeit | Regenzeit | Trockenzeit | |||||||
| Andrang | viel los | viel los | ||||||||||
- empfohlen
- möglich
- eher nicht
- Trockenzeit
- Regenzeit
- viel los
Juni empfohlen
Trockenzeit · eher ruhig
Klarer Himmel, wenig Niederschlag und die beste Fernsicht vom Gipfel. Auch für Tierbeobachtungen am Fuß des Berges die günstigere Zeit.
Rechnet nur in deinem Browser, nichts wird gespeichert.
Die besten Bedingungen bietet die Trockenzeit von Juni bis Oktober, dazu das kürzere Trockenfenster von Dezember bis Februar. In diesen Zeiten ist der Himmel klarer und es fällt weniger Regen, und beides zählt am Berg mehr als anderswo, weil Sicht und Wegzustand über den Erfolg einer Besteigung mitentscheiden. Der August ist der Monat mit dem größten Andrang; im September und noch stärker im Oktober wird es ruhiger, das Wetter bleibt trocken. Besteigungen sind ganzjährig möglich, in den Regenmonaten März, April, Mai und November aber deutlich anstrengender.
Trockenzeit (Juni bis Oktober, Dezember bis Februar)
Klarer Himmel, wenig Niederschlag und die beste Fernsicht vom Gipfel. Auch für Tierbeobachtungen am Fuß des Berges die günstigere Zeit. Entsprechend voll sind die Routen in diesen Monaten.
Regenzeit (März bis Mai, November)
Die Wege werden rutschig, die Sicht schlechter, der Aufstieg anspruchsvoller. Wer trotzdem geht, trifft auf weniger Betrieb, muss aber mit nassen Etappen rechnen.
Sehenswerte Tiere
Der Park zieht vor allem Bergsteiger an, ist aber auch für Naturliebhaber interessant. Die Tierwelt konzentriert sich auf die unteren Wald- und Heidezonen; oberhalb der Baumgrenze wird sie schnell dünn.
Große Säugetiere sind selten. Elefanten, Büffel und Leoparden leben in den unteren Regionen des Parks, bekommen aber nur wenige Besucher zu Gesicht.
- Colobusaffe
- Kilimandscharo-Turako
- Elefant
- Büffel
- Leopard
Foto: mitchpa1984, CC BY 2.0Kilimandscharo-Nationalpark in 16 Bildern
Gänsehautmomente an diesem Ort
Sonnenaufgang am Uhuru Peak
Der Sonnenaufgang am Uhuru Peak (5.895 m), dem höchsten Punkt Afrikas, ist der emotionale Höhepunkt jeder Kilimandscharo-Besteigung. Nach dem nächtlichen Gipfelaufstieg färbt die aufgehende Sonne die Gletscher und das Wolkenmeer unter dir in Gold und Rosa.
Anreise

Mit dem Auto
- MoshiStart
- rund 1 Std.üblicher Startpunkt der Besteigungen
- Kilimandscharo-NationalparkZiel
- ArushaStart
- rund 1,5 Std.größere Alternative mit mehr Flugverbindungen
- Kilimandscharo-NationalparkZiel
- SüdostenMarangu-TorStart der Marangu-Route und der Tageswanderung zur Mandara-Hütte
Mit dem Flugzeug
- Kilimanjaro International Airportnächster internationaler Flughafen, von dort eine kurze Autofahrt zum Park
- Die Routen starten an verschiedenen Toren rund um den Berg, welches Tor angefahren wird, hängt von der gebuchten Route ab
- Am Tor werden Route, Ablauf und alle Namen erfasst, den Pass brauchst du dafür
- An den Toren wird gewogen: Ein Träger trägt höchstens 25 Kilo, seine eigene Ausrüstung eingerechnet
Anreise ausführlich
Flugzeug
Der nächstgelegene internationale Flughafen ist der Kilimanjaro International Airport. Von dort ist der Park mit einer kurzen Autofahrt erreichbar.
Auto
Ausgangspunkt der meisten Besteigungen ist die Stadt Moshi, von der aus der Park leicht zu erreichen ist. Die einzelnen Routen starten an unterschiedlichen Toren rund um den Berg. Welches Tor angefahren wird, hängt von der gebuchten Route ab.
Kosten und Gebühren
- Kinder 5 bis 15: rund 20 €
- Pro Nacht: plus rund 50 bis 60 €
- Rettungsgebühr: rund 20 € einmalig
- Kein Bargeld am Tor
Der Eintritt kostet rund 75 € pro Person und Tag, für Kinder von 5 bis 15 Jahren rund 20 €. Kinder unter 5 Jahren zahlen nichts. Er fällt für jeden Tag im Park an, auch bei einer Tageswanderung ohne Gipfel.
Dazu kommt jede Nacht am Berg: rund 50 € auf den Zeltplätzen, rund 60 € in den Hütten der Marangu-Route und rund 105 € im Hochlager Upper Barafu. Kinder zahlen rund 10 € auf dem Zeltplatz und rund 20 € in der Hütte oder in Upper Barafu.
Einmal pro Besteigung wird eine Rettungsgebühr von rund 20 € fällig.
Bei einer Pauschalbuchung stecken diese Gebühren meist schon im Preis. Wer Angebote vergleicht, sollte deshalb auf die Zahl der Tage schauen, nicht nur auf den Endbetrag.
Am Tor zahlst du mit Karte, Mobile Money oder über das staatliche Zahlungsportal, Bargeld wird nicht angenommen. Alle Beträge sind grob in Euro umgerechnet, die Mehrwertsteuer von 18 Prozent ist schon enthalten.
Beliebte Unterkünfte
Luxus
Gehobene Lodges und Hotels in Moshi und Arusha, meist für die Nächte vor und nach der Besteigung gebucht.
Mittelklasse
Gästehäuser und Mittelklassehotels in Moshi dienen vielen Gruppen als Basislager.
Budget
Einfache Unterkünfte und Campingplätze in Parknähe.
Während der Besteigung selbst wird in den Hütten und Zeltcamps entlang der Route übernachtet: die Unterkunft ist dort Teil des Tourpakets, nicht frei wählbar.
Aktivitäten
Bergsteigen
Die Besteigung ist für die meisten Besucher der eigentliche Grund der Reise. Marangu, Machame und Lemosho sind die bekanntesten Routen und unterscheiden sich in Dauer und Anspruch.
Wandern
Wer den Gipfel nicht anstrebt, findet an den unteren Hängen kürzere Wanderungen durch Regenwald und Heideland.
Naturbeobachtung
In den unteren Parkbereichen lassen sich Affen, Vögel und die ungewöhnliche Höhenflora beobachten.
Foto: AmonHeijne, CC BY-SA 3.0Natur- und Tierschutz
Besteigungen finden ausschließlich mit einheimischen Guides und Trägerteams statt. Für die Region ist der Berg damit ein erheblicher Arbeitgeber.
Wie viel ein Träger schleppen darf, ist begrenzt, und an den Toren wird gewogen. Bezahlung, Ausrüstung und Verpflegung der Teams sind dagegen nicht geregelt, und da unterscheiden sich die Veranstalter deutlich. Frag vor der Buchung danach.
Praktische Informationen
Führerpflicht
Alleingehen ist verboten. Jede Besteigung braucht einen lizenzierten Bergführer und ein angemeldetes Team; am Tor werden Route, Ablauf und alle Namen erfasst. Den Pass brauchst du dafür.
Dauer
Je nach Route 5 bis 9 Tage. Längere Routen lassen mehr Zeit zur Höhenanpassung, und die Chance auf den Gipfel steigt damit spürbar.
Höhe
Oberhalb von 4.000 Metern wird die Luft dünn. Die Routenwahl und das Tempo entscheiden darüber, wie gut der Körper mitkommt.
Gepäck
Ein Träger darf höchstens 25 Kilo tragen, seine eigene Ausrüstung zählt mit. Für dein Gepäck bleiben damit rund 20 Kilo je Träger, sorgfältige Veranstalter planen mit 15. An den Toren wird gewogen, und wer mehr mitbringt, braucht einen zusätzlichen Träger. Pack also knapp, den Rest lagert die Unterkunft in Moshi ein.
Plastiktüten
Einweg-Plastiktragetaschen sind in Tansania seit dem 1. Juni 2019 landesweit verboten, auch im Gepäck. Nimm Packsäcke aus Stoff oder wasserdichte Rollbeutel mit.
Ausgangsorte
Moshi ist der übliche Startpunkt, Arusha die größere Alternative mit mehr Flugverbindungen.
Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.
Fragen und Antworten zu diesem Sehnsuchtsort
Ist der Kilimandscharo ein Safariziel?
Nein. Der Park ist auf Bergbesteigungen ausgerichtet. Große Wildtiere leben nur in den unteren Waldzonen und werden selten gesehen. Wer Tiere beobachten möchte, kombiniert die Besteigung meist mit Tarangire, Ngorongoro oder der Serengeti.
Wie lange dauert eine Besteigung?
Üblich sind 5 bis 9 Tage, abhängig von der gewählten Route. Die längeren Varianten lassen mehr Zeit für die Höhenanpassung, und die Erfolgsquote steigt damit.
Welche Route ist die richtige?
Marangu, Machame und Lemosho starten an verschiedenen Punkten rund um den Berg und unterscheiden sich in Dauer, Anspruch und Landschaft. Die Wahl ist vor allem eine Frage der verfügbaren Zeit und der gewünschten Akklimatisierung. Machame und Marangu sind die am stärksten belegten Routen, der Northern Circuit die leerste.
Was kostet der Eintritt in den Park?
Rund 75 € pro Person und Tag, für Kinder von 5 bis 15 Jahren rund 20 €. Dazu kommen die Nächte am Berg mit rund 50 € im Zelt, rund 60 € in der Hütte und rund 105 € im Hochlager Upper Barafu, außerdem einmalig eine Rettungsgebühr von rund 20 €. Bei einer Pauschalbuchung sind diese Gebühren meist schon im Preis.
Darf man den Kilimandscharo ohne Führer besteigen?
Nein. Ohne lizenzierten Bergführer geht niemand hinauf, und die Genehmigung gibt es nur für eine angemeldete Route und ein angemeldetes Team. Am Tor wird das geprüft.
Wie hoch ist der Kilimandscharo genau?
Amtlich sind es 5.895 Meter. Die Zahl stammt aus einer britischen Vermessung von 1952. Spätere Messungen kamen auf 5.892 Meter im Jahr 1999, 5.902 Meter im Jahr 2008 und 5.899 Meter im Jahr 2014. Geändert wurde die amtliche Angabe nicht.
Kann man den Park auch ohne Besteigung besuchen?
Ja. Die bekannteste Tageswanderung führt vom Marangu-Tor auf 1.860 Metern durch den Bergwald zur Mandara-Hütte auf rund 2.700 Metern und dauert mit Abstieg sechs bis acht Stunden. Ein Führer ist auch dafür Pflicht, und der Tageseintritt von rund 75 € fällt genauso an.




















