Arusha-Nationalpark
Das kleine Paradies am Mount Meru
Der Arusha-Nationalpark liegt am Fuß des Mount Meru, eine knappe Stunde von der Stadt Arusha entfernt. Bergregenwald, der Ngurdoto-Krater und die alkalischen Momella-Seen reihen sich auf kurzer Strecke aneinander. Kein klassisches Safariziel, dafür einer der wenigen Parks Tansanias, in denen du mit bewaffnetem Ranger zu Fuß gehen darfst.
Der Arusha-Nationalpark wird gern das kleine Paradies Tansanias genannt. Trotz geringer Größe bringt er eine ungewöhnliche Zahl von Lebensräumen zusammen: die üppigen Wälder um den Ngurdoto-Krater, alpine Hochmoore an den Hängen des Mount Meru und grasbewachsene Ebenen an den Momella-Seen.
Seine Nähe zur gleichnamigen Stadt macht ihn zum idealen Ziel für einen Tagesausflug, rund 32 Kilometer vom Zentrum bis zum Tor Ngongongare. Wer mehr Zeit mitbringt, findet genug Abwechslung für mehrere Tage.
Anders als in den großen Parks der nördlichen Route steht hier nicht die Großwildbeobachtung im Vordergrund. Löwen und Nashörner fehlen, Elefanten sind selten. Arusha ist ein Park zum Wandern, Kanufahren und Vogelbeobachten, und für viele der Startpunkt einer Mount-Meru-Besteigung.
Genau daraus zieht er seinen eigenen Wert: Weil die großen Raubtiere fehlen, darfst du hier mit einem bewaffneten Ranger zu Fuß gehen. Dazu kommen Kanufahrt, Radfahren und Reiten.
Darum ist Arusha-Nationalpark ein Sehnsuchtsort
- Einer der wenigen Nationalparks Tansanias, in denen du mit bewaffnetem Ranger zu Fuß gehen darfst
- Drei Landschaften auf kurzer Strecke: Kraterwald, alkalische Seen und die Hänge des Mount Meru
- Mit dem Kanu auf die Momella-Seen, zu Flusspferden und Wasservögeln
- Mehr als 400 Vogelarten, dazu Flamingos an den Momella-Seen
- Der Mount Meru mit 4.562 m, zweithöchster Berg Tansanias und die gängige Höhenvorbereitung für den Kilimandscharo
- Schwarz-weiße Colobus-Affen, die nur in den Bergwäldern um Kilimandscharo und Meru vorkommen und im Ngurdoto-Wald fast sicher zu sehen sind
- Der Ngurdoto-Krater, 3,6 km breit und 100 m tief, mit Sumpf auf dem Kraterboden
- Rund 32 km vom Zentrum Arusha, eine halbe Stunde auf Asphalt, damit ein Tagesausflug ohne Übernachtung
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für den Arusha-Nationalpark
- Ngongongare oder Momella, je nach Plan Der Park hat zwei Tore. Ngongongare im Süden liegt rund 32 km von Arusha und am nächsten am Ngurdoto-Krater, Momella im Norden ist der Ausgangspunkt für die Momella-Seen, die Kanufahrt und jede Mount-Meru-Besteigung. Eine Rundpiste verbindet beide, du kannst also durch das eine hinein und durch das andere heraus und siehst dabei den ganzen Park.
- Die Fußpirsch auf den Nachmittag legen Fast alle Gruppen laufen gleich nach der Einfahrt am Morgen, weil die Führer es so planen. Wer am Nachmittag geht, kann die Runde praktisch für sich haben, nur mit dem Ranger und den Tieren. Das kostet dich nichts außer einer Umstellung im Tagesplan.
- Kanufahrt vorher anmelden Die Kanufahrt auf den Momella-Seen läuft nur mit Voranmeldung. Spontan am Tor Momella bekommst du kein Boot. Die Meinungen dazu gehen auseinander: Manche kommen bis auf wenige Meter an trinkende Giraffen heran, andere sehen vor allem Vögel und hätten das Geld lieber gespart.
- Zu Fuß nur mit Ranger, und der zählt je Gruppe Der bewaffnete Ranger wird je Gruppe und Tag berechnet, nicht je Person. Wer zu viert geht, zahlt ihn also einmal und nicht viermal. Ohne ihn geht niemand los, auch nicht auf dem kurzen Weg zum Tululusia-Wasserfall. Rechne Fußpirsch und Ranger in dein Tagesbudget ein, sonst steht beides am Abend als Überraschung auf der Rechnung.
- Mount Meru: drei bis vier Tage, Ranger Pflicht Angemeldet wird am Tor Momella, dort registrieren sich alle Bergsteiger. Übernachtet wird in den Miriakamba-Hütten auf 2.514 m und den Saddle-Hütten auf 3.570 m, der Gipfelaufstieg beginnt gegen Mitternacht. Viele nehmen den Meru als Höhenvorbereitung für den Kilimandscharo.
- Wer Löwen will, ist hier falsch Löwen und Nashörner fehlen im Park, Elefanten sind selten und Leoparden bekommst du kaum zu sehen. Von den Big Five siehst du regelmäßig nur den Büffel. Dafür kommst du hier zu Fuß und im Kanu an Tiere heran, und genau das ist in den großen Safariparks Tansanias nicht erlaubt. Plan den Park als Wander- und Vogelpark, dann bist du nicht enttäuscht.
Karte von Arusha-Nationalpark
Highlights
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Der Fig Tree Arch
BaumEin gewachsenes Tor aus einem Feigenbaum, groß genug, dass ein Fahrzeug hindurchpasst. Einer der bekanntesten Punkte des Parks und ein häufiger Fotostopp auf dem Weg zum Mount Meru.
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Die Colobus-Affen der Bergwälder
TierbeobachtungsortDer Park ist bekannt für seine Population schwarz-weißer Stummelaffen. Sie leben in den Kronen der Bergregenwälder und sind an vielen Stellen entlang der Wege zu sehen, deutlich zuverlässiger als Großwild.
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Die Wasserfälle im Bergwald
WasserfallAus den Hängen des Meru stürzen mehrere Wasserfälle in den Regenwald. Der Tululusia ist nur zu Fuß mit bewaffnetem Ranger erreichbar; am Maio führt die Fahrpiste Richtung Mount Meru vorbei.
- Fläche, ein kleiner Park am Fuß des Mount Meru
- 542 km²
- Mount Meru, zweithöchster Berg Tansanias
- 4.562 m
- Vogelarten, darunter Flamingos
- 400+
- Vom Zentrum Arusha bis zum Tor Ngongongare
- 32 km
Landschaftsmerkmale
Der Ngurdoto-Krater
Ein erloschener Krater mit steilen, dicht bewaldeten Hängen, 3,6 km breit an der weitesten Stelle und 100 m tief, mit einem Sumpf auf dem Boden. Vom Kraterrand aus lässt sich hinabblicken, und regelmäßig stehen dort Büffel und Warzenschweine. Hinabfahren darf man nicht, der Kraterboden bleibt den Tieren.
Die Momella-Seen
Foto: Roman Boed, CC BY 2.0 Eine Kette flacher, alkalischer Seen im Nordosten des Parks. Ihre Gewässer ziehen Flamingos und zahlreiche Wasser- und Sumpfvögel an, in ihnen leben Flusspferde, und an den Ufern stehen häufig Giraffen. Nach Voranmeldung kannst du die Seen per Kanu erkunden.
Die Hänge des Mount Meru
Die grünen Hänge des Bergs steigen vom Regenwald bis in alpine Höhenlagen. Die dichten Wälder sind Lebensraum zahlreicher Primaten, die höheren Lagen bieten anspruchsvolle Wanderrouten und weite Ausblicke, bei klarer Sicht bis zum Kilimandscharo.
Beste Reisezeit
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
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| Reisezeit | ||||||||||||
| Jahreszeit | Trockenzeit | Regenzeit | Trockenzeit | Regenzeit | ||||||||
| Andrang | viel los | viel los | viel los | viel los | ||||||||
- empfohlen
- möglich
- eher nicht
- Trockenzeit
- Regenzeit
- viel los
Juni empfohlen
Trockenzeit · eher ruhig
Klare Sicht bis zum Kilimandscharo, gute Wanderbedingungen und die verlässlichste Zeit für eine Mount-Meru-Besteigung. Im kurzen Fenster ab Mitte Dezember ist deutlich weniger los.
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Der Arusha-Nationalpark lässt sich ganzjährig besuchen. Am besten ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober: klare Sicht, angenehme Bedingungen für Wanderungen und die verlässlichste Zeit für eine Besteigung des Mount Meru. Auch die kurze Trockenzeit von Mitte Dezember bis Mitte Februar eignet sich gut, der Park ist dann weniger voll und die Sichtbedingungen bleiben stabil. In der Regenzeit steht der Park in üppigem Grün, was ihn für Fotografie und Vogelbeobachtung interessant macht; die Wege in den Bergwäldern sind dann feucht und die Fernsicht ist eingeschränkt.
Trockenzeit (Juni bis Oktober, Mitte Dezember bis Mitte Februar)
Klare Sicht bis zum Kilimandscharo, gute Wanderbedingungen und die verlässlichste Zeit für eine Mount-Meru-Besteigung. Im kurzen Fenster ab Mitte Dezember ist deutlich weniger los.
Regenzeit (März bis Mai, November und Dezember)
Der Park wird grün, die Vogelwelt aktiver, die Fotografie dankbarer. Sehr wenige Besucher. Dafür feuchte Wege in den Bergwäldern und eingeschränkte Fernsicht.
Sehenswerte Tiere
Der Park ist bekannt für seine Population schwarz-weißer Colobus-Affen. Die Form, die hier lebt, kommt nur in den Bergwäldern um Kilimandscharo und Meru vor, im Ngurdoto-Wald siehst du sie dafür fast sicher. Die Tierwelt verteilt sich über Krater, Bergregenwald und alpines Hochland, entsprechend unterschiedlich ist, was du wo zu sehen bekommst.
Große Raubtiere fehlen weitgehend. Leopard und Tupfenhyäne leben hier, Sichtungen sind selten. Dafür sind Giraffen, Zebras, Büffel und Antilopen häufig, in den Momella-Seen leben Flusspferde, und an den Ufern sammeln sich Wasservögel in großer Zahl. Insgesamt leben hier mehr als 400 Vogelarten.
- Colobus-Affe
- Blaue Meerkatze
- Pavian
- Giraffe
- Zebra
- Büffel
- Elefant (selten)
- Flusspferd
- Wasserbock
- Warzenschwein
- Dikdik
- Klippspringer
- Elenantilope
- Leopard (selten)
- Tupfenhyäne
- Flamingo
- Schabrackenschakal
Foto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0Anreise

Mit dem Auto
- ArushaStart
- 32 km · 30 bis 45 Min.je nach Verkehr
- Tor NgongongareSüden
- Kilimanjaro International AirportStart
- 40 km
- Arusha-NationalparkZiel
- NordenTor Momellaein Stück weiter, Anmeldung für den Mount Meru
Mit dem Flugzeug
- Kilimanjaro International AirportNächster internationaler Flughafen, rund 40 km zum Park
- Arusha AirportKleinerer Flughafen für Inlands- und Charterflüge
- Als Tagesausflug ab Arusha: acht bis zehn Stunden für den ganzen Tag
Anreise ausführlich
Auto
Vom Zentrum Arusha sind es rund 32 km bis zum Tor Ngongongare, je nach Verkehr 30 bis 45 Minuten; das Tor Momella im Norden liegt ein Stück weiter. Vom Kilimanjaro International Airport sind es rund 40 km. Damit eignet sich der Park für Tagesausflüge ebenso wie als Startpunkt einer längeren Safari durch Nordtansania.
Flugzeug
Nächster internationaler Flughafen ist der Kilimanjaro International Airport. Von dort fährst du auf der Straße Richtung Arusha und biegst noch vor der Stadt zum Park ab; daneben gibt es den kleineren Arusha Airport für Inlands- und Charterflüge.
Kosten und Gebühren
- Kinder 5 bis 15: rund 16 €
- Zu Fuß nur mit Ranger, kostet extra
- Nur Karte oder Mobile Money, kein Bargeld
Der Eintritt kostet rund 50 € pro Person und Tag, für Kinder von 5 bis 15 Jahren rund 16 €, jüngere Kinder zahlen nichts. Von Mitte März bis Mitte Mai zahlen Erwachsene rund 45 €. Die Mehrwertsteuer ist darin schon enthalten.
Das Ticket gilt zwölf Stunden, wer im Park übernachtet, bekommt eine Genehmigung für 24 Stunden. Der Zeltplatz kostet rund 30 € pro Person und Nacht.
Was du zu Fuß oder auf dem Wasser machst, kostet extra: die kurze Fußpirsch rund 20 €, die lange rund 25 €, dazu rund 20 € je Gruppe und Tag für den bewaffneten Ranger. Die Kanufahrt kostet rund 20 €, Radfahren und Reiten je rund 25 €, die Nachtpirsch rund 50 €.
Für den Mount Meru kommen rund 16 € je Gruppe und Tag für den Bergranger dazu, außerdem rund 30 € Hüttengebühr und rund 20 € Rettungsgebühr.
Am Tor zahlst du mit Visa, Mastercard oder Mobile Money, Bargeld wird nicht angenommen. Alle Beträge sind grob in Euro umgerechnet.
Beliebte Unterkünfte
Luxus
Innerhalb der Parkgrenzen gibt es keine Unterkünfte im Luxussegment. In der Umgebung von Arusha finden sich zahlreiche hochwertige Lodges und Hotels.
Mittelklasse
Hatari Lodge mit Blick auf den Mount Meru, bekannt geworden durch den Film Hatari! mit John Wayne.
Budget
Öffentliche und einige private Campingplätze im Park, dazu ein Rasthaus und die Hütten am Mount Meru.
Aktivitäten
Fußpirsch mit Ranger
Der eigentliche Reiz des Parks. Es gibt eine kurze und eine lange Runde, immer mit bewaffnetem Ranger. Ohne ihn geht niemand los.
Wanderung am Mount Meru
Mehrtägige Routen bis zum Gipfel auf 4.562 m, anspruchsvoll und mit weiten Ausblicken. Anmeldung am Tor Momella, Ranger Pflicht, drei bis vier Tage. Viele nutzen die Besteigung als Vorbereitung für den Kilimandscharo.
Kanufahrt auf den Momella-Seen
Nur mit Voranmeldung. Eine ruhige Art, Landschaft und Tierwelt vom Wasser aus zu sehen.
Pirschfahrten
Geführte Fahrten durch Kraterwald und offene Flächen, am Ngurdoto-Krater entlang.
Radfahren und Reiten
Beides ist im Park möglich, jeweils mit eigener Gebühr.
Halbtageswanderung in den Meru-Krater
Die kürzere Variante für alle, die nicht bis zum Gipfel wollen.
Foto: Woodlouse, CC BY-SA 2.0Natur- und Tierschutz
Der Park grenzt unmittelbar an eine wachsende Stadt und an landwirtschaftlich genutzte Flächen. Dadurch ist er vergleichsweise klein und an den Rändern eingeengt, was Wanderbewegungen von Tieren begrenzt.
Der Andrang ist gering, der Park bekommt nur einen Bruchteil der Besucher von Serengeti und Ngorongoro. Das hält den Druck auf Wege und Tiere niedrig, und weil kaum Raubtiere da sind, wirken die Tiere entspannt.
Die Eintrittsgelder gehen an die staatliche Parkverwaltung TANAPA, die damit Schutz und Betrieb der Nationalparks finanziert.
Foto: John Mackenzie Burke, CC BY-SA 4.0Praktische Informationen
Zu Fuß
Erlaubt, aber nur mit bewaffnetem Ranger. Das gilt auch für den kurzen Weg zum Tululusia-Wasserfall nahe dem Tor Momella. Der zweite Wasserfall des Parks, der Maio, liegt gut vier Kilometer weiter westlich an der Fahrpiste Richtung Mount Meru.
Ngurdoto-Krater
Der Kraterboden wird nicht befahren, beobachtet wird vom Rand aus.
Zeit einplanen
Ein Tag genügt für Krater, Seen und Waldwege; ein voller Tagesausflug aus Arusha dauert acht bis zehn Stunden.
Anmeldung
Kanufahrt und Mount-Meru-Besteigung laufen nur mit Voranmeldung. Am Tor Momella registrieren sich alle Bergsteiger und bekommen eine Sicherheitseinweisung.
Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.
Fragen und Antworten zu diesem Sehnsuchtsort
Lohnt sich Arusha als Safariziel?
Als klassischer Big-Five-Park nicht, denn Löwen und Nashörner fehlen und Elefanten sind selten. Als Tagesausflug mit Kraterwald, Seen und Wanderwegen lohnt er sich sehr, gerade am An- oder Abreisetag in Arusha.
Kann man im Park zu Fuß unterwegs sein?
Ja, und das ist der eigentliche Reiz. Geführte Wanderungen zum Tululusia-Wasserfall, zu Aussichtspunkten und auf den Mount Meru sind erlaubt, immer mit bewaffnetem Ranger. Die kurze Runde kostet rund 20 €, die lange rund 25 €, dazu rund 20 € je Gruppe und Tag für den Ranger. In den großen Safariparks Tansanias ist das die Ausnahme, hier ist es der Normalfall.
Welches Tor nimmt man?
Ngongongare im Süden liegt rund 32 km von Arusha und am nächsten am Ngurdoto-Krater. Momella im Norden ist das Tor für die Momella-Seen, die Kanufahrt und jede Mount-Meru-Besteigung. Beide sind durch eine Rundpiste verbunden, du kannst durch das eine hinein und durch das andere heraus.
Wie lange dauert eine Mount-Meru-Besteigung?
Üblich sind drei bis vier Tage. Angemeldet wird am Tor Momella, ein Ranger muss mit. Übernachtet wird in den Miriakamba-Hütten auf 2.514 m und den Saddle-Hütten auf 3.570 m, der Gipfelaufstieg beginnt gegen Mitternacht. Viele nutzen den Meru als Höhenvorbereitung für den Kilimandscharo. Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht über 3.700 m hinaus.
Was kostet der Eintritt?
Rund 50 € pro Person und Tag, von Mitte März bis Mitte Mai rund 45 €. Kinder von 5 bis 15 Jahren zahlen rund 16 €, jüngere nichts. Die Mehrwertsteuer ist darin enthalten. Für Fußpirsch, Kanufahrt und den Mount Meru kommen eigene Gebühren dazu.
Kann man am Tor mit Bargeld bezahlen?
Nein. Am Tor zahlst du mit Visa oder Mastercard oder per Mobile Money, Bargeld wird nicht angenommen. Eine Karte, die im Ausland freigeschaltet ist, gehört deshalb ins Handgepäck.
Muss man die Kanufahrt vorbuchen?
Ja. Sie kostet rund 20 € pro Person und läuft nur mit Voranmeldung. Spontan am Tor Momella bekommst du kein Boot.
Gibt es Löwen im Arusha-Nationalpark?
Nein. Löwen und Nashörner fehlen. Elefanten kommen vor, sind aber selten, Leoparden leben hier und werden kaum gesehen. Die einzigen größeren Raubtiere sind Leopard und Tupfenhyäne. Genau deshalb darf man hier zu Fuß gehen.












