Big-Five-Safari in Namibia
12 Tage Namibia, und die Safari fängt in der Wüste an: Kalahari, Sossusvlei, Namib bis Swakopmund, die Felsgravuren von Twyfelfontein und erst ab Tag 8 der Etosha-Nationalpark. Veranstalter ist Green Lion Travel, ab 2.830 Euro pro Person ohne internationale Flüge.
- Namibia
- Individualreise
- 12 Tage
- Selbstfahrer
- Big-Five-Safari, Safari
ab 2.830,00 € pro Person, ohne internationale Flüge
Foto: Giles Laurent, CC BY-SA 4.0
Foto: Giles Laurent, CC BY-SA 4.0
Foto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0 Die Big Five Safari in Namibia ist die einzige im Vergleichsfeld, die in der Wüste anfängt. 12 Tage, 10 Etappen, und erst ab Tag 8 geht es überhaupt um große Tiere. Davor stehen die roten Dünen der Kalahari, Sossusvlei, die Namib und die Felsgravuren von Twyfelfontein. Veranstalter ist Green Lion Travel.
Wüste zuerst, Tiere später
Wer eine reine Tierreise sucht, ist in Kenia oder Tansania besser aufgehoben. Namibia verkauft etwas anderes: Landschaft in einer Größenordnung, die man auf Fotos nicht begreift, dazu einen Nationalpark, in dem Tierbeobachtung planbarer ist als fast überall sonst. Im Etosha sammeln sich die Tiere an den Wasserstellen, du musst sie nicht suchen, du wartest.
Beim Tagespreis liegt Namibia im Vergleichsfeld auf Platz 2 hinter Südafrika und deutlich unter Kenia, Tansania und Botswana. 2.830 Euro für 12 Tage sind für das südliche Afrika wenig.
Kalahari und Sossusvlei, Tag 1 bis 3
Empfang in Windhoek, dann direkt in die Kalahari. Am 2. Tag steht eine Ausfahrt in die roten Dünen auf dem Programm. Tag 3 gehört Sossusvlei: die höchsten Dünen des Landes und danach eine Wanderung durch den Sesriem-Canyon.
Durch die Namib nach Swakopmund, Tag 4 und 5
Die Fahrt führt durch die Namib-Wüste bis an die Atlantikküste nach Swakopmund. Unterwegs ein Ausflug in die Wüste auf der Suche nach den Little Five. Der Anbieter nennt sie, zählt sie aber nicht auf: gemeint sind die kleinen Bewohner der Namib, die man ohne ein geübtes Auge schlicht übersieht.
Begegnungen und Felsgravuren, Tag 6 und 7
Tag 6 ist für eine kulturelle Begegnung mit Einheimischen vorgesehen. Tag 7 führt nach Twyfelfontein zu den Felsgravuren, abends gibt es Geschichten am Lagerfeuer an der Lodge.
Etosha-Nationalpark, Tag 8 und 9
Hier beginnt der Safari-Teil der Reise. Der Anbieter nennt für den Etosha Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Beobachtet wird an den Wasserstellen, was den Etosha von den ostafrikanischen Parks unterscheidet: Dort fährt man zu den Tieren, hier kommen die Tiere zum Wasser.
Rhino-Tracking und Waterberg, Tag 10 und 11
Am 10. Tag stehen geführte Bush Walks und ein Rhino-Tracking an, also die Suche nach Nashörnern zu Fuß statt vom Fahrzeug aus. Die Altseite verortet diese Etappe bei Tsumeb und nennt dort auch einen Schauplatz des Herero-Aufstands, der besucht werden kann. Die aktuelle Angebotsseite des Anbieters führt beide Tage dagegen weiter unter Etosha. Wo genau du bist, klärst du vor der Buchung.
Tag 11 gehört dem Waterberg-Plateau: eine Wanderung durch den Nationalpark und ein Einblick in die Herero-Kultur. Der Waterberg ist historisch belastetes Gelände, das gehört zur Reise dazu und sollte vor Ort auch so erzählt werden.
Rückfahrt, Tag 12
Rückfahrt nach Windhoek, Stadtrundgang und Transfer zum Flughafen.
Beste Reisezeit für eine Safari in Namibia
Namibia ist von Mai bis November gut bereisbar. Die Wintermonate Juni bis August sind tagsüber angenehm und nachts kalt, gerade in der Wüste. Im Etosha sind die Tiere von August bis Oktober an den Wasserstellen am besten zu sehen, weil ringsum nichts mehr steht. Von Dezember bis März ist es heiß, und die Regenzeit macht Pisten stellenweise unpassierbar.
Geführt oder selbst gefahren
Hier widersprechen sich die Quellen, und das ist vor der Buchung zu klären. Die ältere Beschreibung empfiehlt die Route ausdrücklich auch für Selbstfahrer. Die aktuelle Angebotsseite des Anbieters beschreibt sie dagegen als geführte Reise mit deutschsprachigem Reiseleiter, höchstens 12 Teilnehmenden und einer Durchführungsgarantie ab 2 Personen. Beides ist plausibel, aber es sind 2 verschiedene Reisen.
Preis und Leistungen
Die ältere Beschreibung nennt ab 2.830 Euro pro Person, der Anbieter rechnet aktuell mit rund 2.900 Euro pro Person im Doppelzimmer. Enthalten sind nach seiner Angabe Unterkunft und Verpflegung laut Reisebeschreibung, ein klimatisiertes Tourenfahrzeug, die deutschsprachige Reiseleitung, die Eintrittsgebühren für Namib-Naukluft-Park, Sesriem-Canyon, Twyfelfontein und 2 Tage Etosha-Nationalpark sowie eine geführte Pirschfahrt im Etosha im Geländewagen. Den internationalen Flug und die Reiserücktrittsversicherung buchst du dazu, Trinkgelder kommen obendrauf.
Wer die Reise durchführt
Für die geführte Variante nennt Green Lion Travel einen deutschsprachigen Reiseleiter, höchstens 12 Teilnehmende und eine Durchführungsgarantie ab 2 Personen. Das ist bei den anderen Routen dieses Anbieters nicht so. Zur eigenen Firma sagt Green Lion Travel, man baue solche Reisen seit über 10 Jahren, sei vor Ort rund um die Uhr erreichbar und lege einen Reisesicherungsschein vor. Belegt sind diese Angaben nur durch den Anbieter selbst.
Highlights der Reise
- Rote Dünen der Kalahari schon am 2. Tag
- Dünen von Sossusvlei und Wanderung durch den Sesriem-Canyon
- Fahrt durch die Namib bis an die Atlantikküste nach Swakopmund
- Die Little Five der Wüste
- Felsgravuren von Twyfelfontein und Lagerfeuer an der Lodge
- Tierbeobachtung an den Wasserstellen im Etosha-Nationalpark
- Rhino-Tracking und geführte Bush Walks zu Fuß
- Wanderung auf dem Waterberg-Plateau und Einblick in die Herero-Kultur
Unterkunft
Lodges und Camps laut Reiseprogramm, von der Wüste bis an den Etosha
Verpflegung
Laut Reisebeschreibung des Veranstalters, im Angebot ausgewiesen
Fortbewegung
Klimatisiertes Tourenfahrzeug auf langen Etappen, Pirschfahrt im Etosha im Geländewagen
Optimale Reisezeit für dieses Erlebnis
- Jan
- Feb
- Mrz
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez
Beste Zeit ist Mai bis Oktober. Es regnet nicht, und in Etosha ziehen die Tiere zu den Wasserstellen, am dichtesten von August bis Oktober. Juni und Juli sind mild mit kalten Nächten, im Oktober wird es dort bis 37 Grad heiß. April ist Übergang am Ende der Regen, November bringt Hitze und erste Gewitter. Dezember bis März ist keine Saison: Regenzeit bei über 30 Grad, die Tiere verteilen sich.
Du bist in der Abfahrt frei – stimme dein Datum tagesgenau mit dem Anbieter ab. Die Monatsübersicht zeigt dir, wann die Bedingungen vor Ort am besten sind.
Für wen ist dieses Erlebnis geeignet
- Wer Landschaft mindestens so wichtig findet wie Tiere
- Afrika-Einsteiger, die eine deutschsprachige Reiseleitung wollen
- Kleine Gruppen: Durchführung laut Anbieter ab 2 Personen garantiert
- Wer Wüste reizvoller findet als dichten Busch
Für wen ist dieses Erlebnis NICHT geeignet
- Wer kurze Fahrtstrecken braucht: Namibia ist groß, die Etappen sind lang
- Wer täglich Tiersichtungen erwartet, in der ersten Woche gibt es die nicht
- Wer die große Herdenwanderung sehen will: Die gibt es in Ostafrika
Möglicher Reiseverlauf (individuell anpassbar)
Die echte Karte lädt erst, wenn du sie startest. Dabei holt dein Browser Kartenkacheln von OpenFreeMap (öffnet in neuem Tab) (Kartendaten von OpenStreetMap), und deine IP-Adresse geht an deren Server. Bis dahin siehst du deine Route schematisch.
Empfang durch den Fahrer in Windhoek, danach direkt weiter in die Kalahari.
Deine mögliche Unterkunft
- Lodge in der Kalahari, Haus nicht vorab benannt
Ausfahrt über die roten Dünen der Kalahari.
Deine Highlights
- Rote Dünen der Kalahari
Deine mögliche Unterkunft
- Lodge in der Kalahari, Haus nicht vorab benannt
Die Dünen von Sossusvlei, danach eine Wanderung durch den Sesriem-Canyon.
Deine Highlights
- Dünen von Sossusvlei
Deine mögliche Unterkunft
- Unterkunft bei Sesriem, Haus nicht vorab benannt
Foto: Olga Ernst, CC BY-SA 4.0 Die Route führt durch die Namib-Wüste bis nach Swakopmund an die Atlantikküste. Dazu ein Ausflug in die Wüste auf der Suche nach den Little Five, den kleinen Bewohnern der Namib.
Deine Highlights
- Little Five der Namib
Deine mögliche Unterkunft
- Unterkunft in Swakopmund, Haus nicht vorab benannt
Zurück in der Region Sossusvlei mit Zeit für eine kulturelle Begegnung mit Einheimischen.
Deine mögliche Unterkunft
- Unterkunft in der Region Sossusvlei, Haus nicht vorab benannt
Foto: Olga Ernst, CC BY-SA 4.0 Die Felsgravuren von Twyfelfontein, abends Geschichten am Lagerfeuer an der Lodge.
Deine Highlights
- Felsgravuren von Twyfelfontein
Deine mögliche Unterkunft
- Lodge bei Twyfelfontein, Haus nicht vorab benannt
2 Tage Etosha. Der Anbieter nennt hier Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Beobachtet wird an den Wasserstellen, was die Sichtungen in der Trockenzeit berechenbar macht.
Deine Highlights
- Wasserstellen im Etosha
Deine mögliche Unterkunft
- Lodge am Etosha-Nationalpark, Haus nicht vorab benannt
Geführte Bush Walks und Rhino-Tracking, also die Suche nach Nashörnern zu Fuß. Nach Angabe der Altseite lässt sich hier auch ein Schauplatz des Herero-Aufstands besuchen. Die aktuelle Angebotsseite des Anbieters verortet den Tag dagegen noch im Etosha.
Deine Highlights
- Rhino-Tracking zu Fuß
- Geführte Bush Walks
Deine mögliche Unterkunft
- Unterkunft bei Tsumeb, Haus nicht vorab benannt
Wanderung durch den Nationalpark auf dem Waterberg-Plateau und Einblick in die Herero-Kultur.
Deine Highlights
- Wanderung auf dem Waterberg-Plateau
Deine mögliche Unterkunft
- Lodge am Waterberg, Haus nicht vorab benannt
Foto: Diego Delso, CC BY-SA 4.0 Rückfahrt nach Windhoek, Stadtrundgang und Transfer zum Flughafen.
Deine mögliche Unterkunft
- Abreisetag, keine Übernachtung
Unterwegs entdecken 7 Funde bis 30 km neben der Route
Sehnsuchtsorte, Highlights und Gänsehautmomente in der Nähe der Etappen. Sie gehören nicht fest zu dieser Reise: Frag beim Anbieter, ob ein Abstecher drin ist.
Highlight · direkt an der RouteEtosha-Salzpfanne ↗ (öffnet in neuem Tab)
AuraHaut dich umTrubel noch offenJFMAMJJASOND
Highlight · etwa 10 km neben der RouteDie Sandsteinwände des Plateaus ↗ (öffnet in neuem Tab)
Trubel noch offenJFMAMJJASOND
Highlight · etwa 10 km neben der RouteWanderwege und Aussichtspunkte ↗ (öffnet in neuem Tab)
AuraHaut dich umTrubelWenig TrubelJFMAMJJASOND
Highlight · etwa 15 km neben der RouteDie Wasserlöcher ↗ (öffnet in neuem Tab)
AuraHaut dich umTrubelViel losJFMAMJJASOND
Highlight · etwa 20 km neben der RouteSossusvlei ↗ (öffnet in neuem Tab)
TrubelBekannt, aber entspanntJFMAMJJASOND
Highlight · etwa 25 km neben der RouteDeadvlei ↗ (öffnet in neuem Tab)
AuraGänsehaut garantiertTrubelViel losJFMAMJJASOND
Highlight · etwa 25 km neben der RouteDie bekanntesten Dünen ↗ (öffnet in neuem Tab)
TrubelViel losJFMAMJJASOND
Dein Anbieter: Green Lion Travel
Green Lion Travel ist die Afrika-Marke der Freiburger Green Tiger GmbH. Unter diesem Namen laufen Individualreisen nach Ostafrika und ins südliche Afrika – Safaris, Gorilla-Tracking und Kilimandscharo-Trekking.
Inklusivleistungen
- Unterkunft und Verpflegung laut detaillierter Reisebeschreibung
- Klimatisiertes Tourenfahrzeug
- Deutschsprachige Reiseleitung
- Eintritt Namib-Naukluft-Park, Sesriem-Canyon und Twyfelfontein
- Eintritt Etosha-Nationalpark für 2 Tage
- Geführte Pirschfahrt im Etosha-Nationalpark im Geländewagen
Nicht enthaltene Leistungen
- Internationale Flüge, zubuchbar
- Reiserücktrittsversicherung, zubuchbar
- Trinkgelder
Der Synapsenbrenner Check
Wir finden diese Reise total klasse, weil …
- Die beiden Quellen zu dieser Reise beschreiben unterschiedliche Produkte. Die ältere empfiehlt sie auch für Selbstfahrer, die aktuelle Angebotsseite führt sie als geführte Kleingruppenreise mit deutschsprachigem Reiseleiter. Das ist kein Detail, sondern entscheidet über Preis, Tempo und Freiheit. Vor der Buchung klären.
- Von 12 Tagen gehören 7 der Wüste und der Kultur, erst ab Tag 8 geht es um Tiere. Wer die Big Five als Hauptgrund bucht, sollte das wissen. Wer Landschaft will, bekommt hier mehr als bei jeder anderen Route im Vergleichsfeld.
- Der Anbieter nennt eine Durchführungsgarantie ab 2 Personen und höchstens 12 Teilnehmende. Beides steht so bei keiner anderen der 5 Big-Five-Routen und ist für die Planung mehr wert als ein Preisnachlass.
Ulrike Schoch – Redaktion Synapsenbrenner
Fragen und Antworten zu diesem Erlebnis
Wann ist die beste Reisezeit für Big-Five-Safari in Namibia?
Von Mai bis Oktober. In dieser Trockenzeit kommen die Tiere in Etosha an die Wasserstellen, am verlässlichsten von August bis Oktober. Für Juni und Juli gehören warme Sachen ins Gepäck, die Nächte sind kalt.
April und November sind möglich, aber Übergang: Im April endet die Regenzeit, im November wird es um 35 Grad heiß. Dezember bis März ist Regenzeit mit Gewittern und verteilten Tieren, das ist keine Saison.
Für wen ist Big-Five-Safari in Namibia geeignet – und für wen nicht?
Geeignet ist diese Reise für alle, denen Landschaft mindestens so wichtig ist wie Tiere. Von 12 Tagen gehören 7 der Wüste und der Kultur, erst ab Tag 8 geht es um die Big Five. Wer das umgekehrt will, ist bei den Routen in Kenia oder Tansania besser aufgehoben.
Sie passt gut für eine erste Afrikareise: gute Straßen, klare Wege, eine deutschsprachige Reiseleitung und laut Anbieter höchstens 12 Teilnehmende. Sportliche Anforderungen gibt es kaum, die Wanderungen im Sesriem-Canyon und am Waterberg setzen normale Kondition voraus.
Weniger geeignet ist sie, wenn du kurze Fahrtstrecken brauchst. Namibia ist groß, und die Etappen zwischen Kalahari, Küste und Etosha sind lang. Auch wer täglich Tiersichtungen erwartet, wird in der ersten Woche enttäuscht.
Was ist bei Big-Five-Safari in Namibia im Preis enthalten?
Im Preis enthalten sind nach Angabe des Anbieters: Unterkunft und Verpflegung laut Reisebeschreibung, ein klimatisiertes Tourenfahrzeug, die deutschsprachige Reiseleitung, die Eintrittsgebühren für den Namib-Naukluft-Park, den Sesriem-Canyon, Twyfelfontein und 2 Tage Etosha-Nationalpark sowie eine geführte Pirschfahrt im Etosha im Geländewagen.
Nicht enthalten sind internationale Flüge und Reiserücktrittsversicherung, beide zubuchbar, dazu Trinkgelder.
Zum Preis gibt es 2 Angaben: Die ältere Beschreibung nennt ab 2.830 Euro pro Person, die aktuelle Angebotsseite des Anbieters rund 2.900 Euro pro Person im Doppelzimmer. Verbindlich ist, was im Angebot steht.
Wie buche ich Big-Five-Safari in Namibia?
Gebucht wird direkt beim Veranstalter, nicht bei Synapsenbrenner. Wir stellen die Reise hier vor und ordnen sie neben den Big-Five-Safaris in Kenia, Tansania, Südafrika und Botswana ein; die Anfrage läuft über die Angebotsseite des Anbieters.
Kläre bei der Anfrage unbedingt, ob du die geführte Variante oder eine Selbstfahrer-Version bekommst. Die beiden Quellen zu dieser Reise beschreiben unterschiedliche Formen, und davon hängen Preis und Ablauf ab.
Der Anbieter nennt für die geführte Variante eine Durchführungsgarantie ab 2 Personen und höchstens 12 Teilnehmende. Preise und freie Termine bestätigt ausschließlich der Veranstalter.
Wer führt Big-Five-Safari in Namibia durch?
Veranstalter ist Green Lion Travel. Für die geführte Variante nennt der Anbieter einen deutschsprachigen Reiseleiter, höchstens 12 Teilnehmende und eine Durchführungsgarantie ab 2 Personen.
Nach eigenen Angaben konzipiert Green Lion Travel seit über 10 Jahren Reisen dieser Art, bietet einen Ansprechpartner rund um die Uhr vor Ort und legt einen Reisesicherungsschein vor.
Diese Angaben stammen vom Anbieter und sind von uns nicht überprüft.
Was sind die Little Five?
Der Anbieter nennt sie auf dem Wüstenausflug ab Swakopmund, zählt sie aber nicht auf. Gemeint sind die kleinen Bewohner der Namib, die man ohne geübtes Auge schlicht übersieht. Welche Arten dein Guide dazuzählt, erfährst du vor Ort, eine verbindliche Liste gibt der Anbieter nicht heraus.
Kann ich die Route selbst fahren?
Die ältere Beschreibung empfiehlt die Strecke ausdrücklich auch für Selbstfahrer. Die aktuelle Angebotsseite des Anbieters führt dieselbe Route dagegen als geführte Reise mit deutschsprachigem Reiseleiter. Das sind 2 verschiedene Produkte mit unterschiedlichem Preis. Frag bei der Anfrage konkret nach, welche Variante angeboten wird.
Wie unterscheidet sich Tierbeobachtung im Etosha von Kenia oder Tansania?
In Ostafrika fährt man zu den Tieren. Im Etosha wartet man an den Wasserstellen, bis die Tiere kommen. Das ist ruhiger und in der Trockenzeit berechenbarer, dafür weniger Bewegung. Von August bis Oktober funktioniert es am besten, weil es ringsum kein anderes Wasser gibt.
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