Tierbeobachtungsort · Highlight

Die Wasserlöcher

auch: Etosha waterholes · Okaukuejo Waterhole · Wasserloch Okaukuejo · Moringa-Wasserloch

Das Licht geht an, es wird still auf den Bänken, und aus dem Dunkel tritt ein Nashorn ans Wasser.

In der Trockenzeit steht in Etosha sonst nirgends Wasser, also kommen die Tiere an die Wasserlöcher. Vier Rastlager haben eines am Zaun, das nachts beleuchtet ist und den Übernachtungsgästen rund um die Uhr offensteht. Draußen im Park entscheidet die Wahl des Wasserlochs über deinen Tag.

Besuchsdauer
20 bis 30 Minuten je Wasserloch
Trubel
4 von 5
Beste Reisezeit
Mai–Okt
Nächstes Tor
Andersson-Tor, 17 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 6 Bilder
Nashorn, Giraffen, Antilopen und Zebras an einem Wasserloch im Etosha Nationalpark.
Ein Elefant steht links am Rand eines runden Wasserlochs, rechts drei Giraffen am Horizont, darüber Abendhimmel mit WolkenFoto: Hka1987, CC0
Zwei Nashörner trinken nachts im orangefarbenen Licht am Wasserloch von OkaukuejoFoto: Pavel Špindler, CC BY 3.0

Die Sonne ist weg, die Lampen gehen an, und auf den Bänken hinter der Steinmauer wird es still. Vor dir liegt ein runder Teich im hellen Kalkboden, und aus dem Dunkel kommt langsam ein Spitzmaulnashorn ans Wasser. Das sind die Wasserlöcher von Etosha: In der Trockenzeit fällt im Norden Namibias monatelang kein Regen, und fast alles, was im Park trinkt, kommt an diese Stellen.

Vier Rastlager haben ein Wasserloch direkt am Zaun, das nachts beleuchtet ist: Okaukuejo, Halali mit dem Moringa-Wasserloch, Namutoni und Olifantsrus im Westen. Wer dort übernachtet, darf die ganze Nacht zuschauen, ohne Aufpreis. Am Okaukuejo kommen die Elefanten meist in der Dämmerung, die Nashörner erst, wenn es dunkel ist. Am Moringa sitzt du in einem Felshang wie in einem kleinen Amphitheater, und in Olifantsrus wartest du in einem zweistöckigen Unterstand, dessen untere Etage auf Höhe des Wassers liegt.

Tagsüber fährst du von einem Wasserloch zum nächsten, und jedes hat seinen eigenen Charakter. An Goas östlich von Halali kommen die Tiere ungewöhnlich nah an den Halteplatz. An Chudob bei Namutoni schaust du von oben in eine Senke, Löwen und Tüpfelhyänen stehen dort oft. An Okondeka nördlich von Okaukuejo liegen Löwen gern im offenen Gras, und an Salvadora trinken Zebras mit der weißen Pfanne im Rücken.

Das Prinzip ist immer dasselbe: Motor aus, Fenster runter, warten. Nach zwanzig Minuten taucht eine Giraffe aus dem Busch auf, spreizt die Vorderbeine und senkt den Hals zum Wasser. Wer geduldig bleibt, sieht an einem einzigen Wasserloch mehr als auf hundert Kilometern Piste.

Warum hin

Darum lohnen sich die Wasserlöcher von Etosha

  1. Vier Rastlager haben ein beleuchtetes Wasserloch, das den Übernachtungsgästen die ganze Nacht ohne Aufpreis offensteht.
  2. Am Okaukuejo kommen in der Trockenzeit an den meisten Nächten Spitzmaulnashörner ans Wasser, oft erst lange nach Sonnenuntergang.
  3. Weil in der Trockenzeit sonst kaum Wasser steht, kommen die Tiere zu dir, statt dass du sie suchen musst.
  4. Jedes Wasserloch hat einen eigenen Ruf: Goas lässt dich nah heran, Chudob hat einen erhöhten Halteplatz, Salvadora den Blick über die Pfanne.
  5. Am Moringa-Wasserloch in Halali sitzt du in einem Felshang wie in einem kleinen Amphitheater.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Wasserlöcher in Etosha

  • Zwischen Okaukuejo und Halali nimmst du Salvadora Seit Februar 2026 schickt dich die Straßenbaustelle über die kleine Piste zu Sueda, Salvadora und Charitsaub. Mit Gemsbokvlakte sind das die Wasserlöcher, die du auf dieser Strecke noch erreichst. Halt an Salvadora: Das Wasser dort ist deutlich weniger salzig als nebenan in Sueda, und die Tiere wissen das.
  • Klein Namutoni ist dein letzter Halt vor Torschluss Klein Namutoni liegt nur zwei bis drei Kilometer vom Rastlager Namutoni. Du kannst also noch bleiben, wenn die anderen schon zurückfahren. Löwe, Elefant, Spitzmaulnashorn und Giraffe kommen hier vorbei, und am Straßenrand der Zufahrt huschen oft Damara-Dikdiks durchs Gebüsch, winzige Antilopen kaum größer als ein Hase.
  • Frag im Camp-Büro, welche Wasserlöcher gerade Wasser haben Nicht jedes Wasserloch, das auf der Parkkarte steht, führt auch Wasser. Viele Pumpen laufen mit Wind und Sonne, und an windstillen, trüben Tagen bleibt manches Becken leer. Bevor du eine lange Schleife fährst, frag im Büro deines Rastlagers nach dem aktuellen Stand.
  • An Goas kommen die Tiere nah ans Auto Goas liegt rund fünfzehn Kilometer östlich von Halali und wird von zwei artesischen Quellen gespeist, also von Wasser, das von selbst aus dem Boden drückt. Die Tiere trinken hier näher am Halteplatz als an den meisten anderen Wasserlöchern. Gut für Fotos, und mit etwas Geduld siehst du Greifvögel jagen.
  • An Chudob schaust du von oben Chudob liegt rund sieben Kilometer südlich von Namutoni in einer Senke, der Halteplatz darüber. Du blickst frei über das ganze Wasser statt zwischen Büschen hindurch. Löwen und Tüpfelhyänen siehst du hier besonders oft.
Rastlager mit beleuchtetem Wasserloch am Zaun
4
Regen fällt am Parkrand von Mai bis August
0 mm
groß ist der Park, Wasser gibt es nur an wenigen Stellen
22.270 km²
Säugetierarten leben im Etosha-Nationalpark
114

Wo genau

Lage und Anreise zu den Wasserlöchern von Etosha8

Die Wasserlöcher von Etosha liegen über den ganzen Nationalpark im Norden Namibias verteilt, die meisten am Südrand der Etosha-Pfanne. Das bekannteste ist das beleuchtete Wasserloch am Rastlager Okaukuejo, rund 17 Kilometer hinter dem Andersson-Tor.

So kommst du hin

  • Rastlager OkaukuejoCamp · das Wasserloch liegt direkt am Zaun des Lagers
  • Andersson-TorTor · Südtor, rund 17 km Luftlinie vor Okaukuejo
    17 km
  • Rastlager HalaliCamp · Moringa-Wasserloch am Lager, rund 60 km Luftlinie östlich von Okaukuejo
  • Rastlager NamutoniCamp · Wasserloch am Lager, rund 11 km Luftlinie vor dem Von-Lindequist-Tor

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Wasserlöcher von Etosha

Die Wasserlöcher von Etosha sind in der Trockenzeit von Mai bis Oktober am stärksten besucht, von Tieren wie von Menschen. Am dichtesten stehen die Herden im September und Oktober, dann ist es mittags aber auch über 35 Grad heiß. Im Juli und August ist im Park am meisten los. Ab November regnet es, Gras und Pfützen tauchen überall auf, und die Tiere verteilen sich.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Wasserlöcher von Etosha. Im Oktober ist an den Wasserlöchern von Etosha eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Trockenzeit, Tiere an den Wasserlöchern Trockenzeit

06:26Sonnenaufgang
18:57Sonnenuntergang
12,5 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag an den Wasserlöchern von Etosha

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 07:29–10:00Mitte Juli öffnen die Tore um 07:29 Uhr. Am Morgen lohnen sich Okondeka und Olifantsbad, die Luft ist noch kühl.
  • 11:00–15:00Die meisten fahren zum Mittagessen ins Lager. An den Wasserlöchern im Park stehen dann weniger Autos.
  • 15:30–18:35Am späten Nachmittag wird es wieder lebhaft. Die Elefanten kommen oft erst in der Dämmerung. Mitte Juli schließen die Tore um 18:35 Uhr, sei vorher im Lager.
  • 18:35–20:00Draußen im Park ist jetzt Schluss. Am beleuchteten Wasserloch deines Rastlagers geht es weiter, die Lampen sind an.
  • 20:00–24:00Die beste Zeit für Nashörner am Okaukuejo. Nimm eine warme Jacke mit, in der Trockenzeit wird es nachts kalt.
  • 06:26Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:57Sonnenuntergang

Wer dir begegnet

Tiere an den Wasserlöchern45910

In der Trockenzeit kommt fast jedes Tier des Parks irgendwann an ein Wasserloch. Hier siehst du, wen du am wahrscheinlichsten triffst, wo und wann.

Spitzmaulnashorn mit Kalb an einem Wasserloch in EtoshaFoto: Yathin S Krishnappa, CC BY-SA 3.0

Spitzmaulnashorn

Das kleinere der beiden afrikanischen Nashörner. Mit seiner spitzen, beweglichen Oberlippe zupft es Blätter von Büschen.

Sichtungschance
Nachts am Okaukuejo, TrockenzeitOft
Tagsüber im ParkSelten
Wo du sie findest

vor allem am beleuchteten Wasserloch von Okaukuejo, auch am Moringa in Halali und an Klein Namutoni

So verhältst du dich

Sprich leise und lass den Blitz aus. Nashörner hören gut und ziehen sich bei Unruhe schnell zurück.

Elefanten baden in der Abenddämmerung am OkaukuejoFoto: Greg Willis from Denver, CO, usa, CC BY-SA 2.0

Afrikanischer Elefant

Das größte Landtier der Erde. Eine Herde trinkt oft lange, badet und wälzt sich danach im Staub.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

an fast allen großen Wasserlöchern, am Okaukuejo meist in der Dämmerung

So verhältst du dich

Lass Herden viel Platz, vor allem mit Jungtieren. Bleib mit laufbereitem Motor stehen und fahr nicht zwischen die Tiere und das Wasser.

Junger Löwe im Gras bei OkondekaFoto: Benoît Vicart, CC0

Löwe

Die einzige Katze, die in Rudeln lebt. Tagsüber liegen Löwen meist im Schatten, gejagt wird oft rund ums Wasser.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

an Okondeka, Chudob, Salvadora und Goas, oft liegend im Gras neben dem Wasser

So verhältst du dich

Bleib im Auto und steig nie aus, auch wenn der Löwe zu schlafen scheint.

Zwei Tüpfelhyänen trinken am Wasserloch ChudobFoto: Olga Ernst, CC BY-SA 4.0

Tüpfelhyäne

Kräftiger Jäger und Aasfresser mit gefleckten Flanken. Hyänen leben in Clans und sind vor allem in der Dämmerung unterwegs.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

an Chudob, Salvadora und nachts an den beleuchteten Wasserlöchern

So verhältst du dich

Beobachte sie in Ruhe vom Auto aus. Im Rastlager lass kein Essen offen liegen.

Giraffe trinkt am Okaukuejo, dahinter ein SpringbockFoto: Christoph Strässler, CC BY-SA 2.0

Giraffe

Das höchste Tier der Erde. Zum Trinken muss sie die Vorderbeine weit spreizen, und genau dann ist sie am verletzlichsten.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

an fast allen Wasserlöchern, oft am Nachmittag

So verhältst du dich

Bleib ruhig stehen. Giraffen schauen sich vor dem Trinken lange um und brechen bei jeder Bewegung ab.

Zum Ausprobieren

Welches Wasserloch passt zu deinem Wunschtier?45

Jedes Wasserloch in Etosha hat seine Stammgäste. Tipp ein Tier an, und die Karte zeigt dir, wo es sich am ehesten blicken lässt.

  • Okaukuejo: beleuchtet, Bänke hinter der Steinmauer; Nashörner nach Einbruch der Dunkelheit
  • Moringa, Halali: beleuchtet, Sitzreihen im Felshang; Leopard möglich, aber selten
  • Klein Namutoni: nah am Rastlager, gut kurz vor Torschluss
  • Chudob: Senke, du schaust vom erhöhten Halteplatz hinunter
  • Goas: zwei artesische Quellen, Tiere kommen nah ans Auto
  • Salvadora: Blick über die Pfanne, an der Umleitung erreichbar
  • Okondeka: Quelle an der Pfannenkante, offenes Gelände, morgens und am späten Nachmittag
  • Gemsbokvlakte: Solarpumpe, viele Zebras; spät in der Trockenzeit füllt sich der Trog langsam
  • Olifantsbad: Picknickplatz mit Zaun nebenan, am besten morgens

Regen übers Jahr

Warum die Tiere im Winter ans Wasser kommen56

Von Mai bis Oktober fällt am Parkrand so gut wie kein Regen. Die Pfützen trocknen aus, und die Tiere bleiben auf die Wasserlöcher angewiesen. Ab November ändert sich das.

Jan: 129.5JanFeb: 74.9FebMär: 78.2MärApr: 28.8AprMai: 0MaiJun: 0JunJul: 0JulAug: 0AugSep: 0.2SepOkt: 2.1OktNov: 25.2NovDez: 79Dez

Regen am Südrand des Parks (mm). Mittelwerte 2010 bis 2017, Messstation Etosha Safari Lodge südlich des Andersson-Tors, im Jahr rund 418 mm. Je weiter die Trockenzeit fortschreitet, desto dichter stehen die Tiere an den Wasserlöchern.

Ehrlich gesagt

Passen die Wasserlöcher von Etosha zu dir?

Ja, wenn …

  • Du kannst still sitzen und warten, bis die Tiere zu dir kommen.
  • Du willst ein Spitzmaulnashorn sehen und übernachtest dafür im Rastlager.
  • Du fährst lieber selbst und planst deinen Tag von Wasserloch zu Wasserloch.
  • Du fotografierst gern und magst Szenen mit vielen Arten auf einmal.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst nachts am Wasserloch sitzen, schläfst aber außerhalb des Parks: Nach Sonnenuntergang darfst du nicht mehr fahren.
  • Du willst zu Fuß unterwegs sein: Draußen im Park bleibst du im Auto.
  • Du reist in der Regenzeit und erwartest volle Wasserlöcher: Dann trinken die Tiere überall.

Inspiration

Die Wasserlöcher von Etosha in Bildern

Elefanten in der Dämmerung, Nashörner im Lampenlicht und Giraffen mit gespreizten Beinen: So sieht es an den Wasserlöchern von Etosha aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Wasserlöchern von Etosha

Ein paar Dinge entscheiden, ob du nachts am Wasser sitzt oder vor verschlossenem Tor stehst. Hier ist, was du vorher wissen solltest.

Übernachten

Die beleuchteten Wasserlöcher erlebst du nachts nur, wenn du im Rastlager schläfst: Okaukuejo, Halali, Namutoni oder Olifantsrus. Nach Sonnenuntergang darfst du im Park nicht mehr fahren.

Tore

Die Tore öffnen mit dem Sonnenaufgang und schließen mit dem Sonnenuntergang, die Zeiten wechseln jeden Montag. Mitte Juli sind es 07:29 bis 18:35 Uhr, im Dezember rund 06:10 bis 19:30 Uhr.

Parkgebühr

Erwachsene aus dem Ausland zahlen 280 N$, Kinder über 8 bis unter 16 Jahre 180 N$, Kinder bis 8 nichts. Fürs Auto bis 10 Sitze kommen 60 N$ dazu. Bezahlt wird am Tor oder im ersten Rastlager.

Im Auto bleiben

An den Wasserlöchern im Park bleibst du im Fahrzeug. Aussteigen ist nur in den Rastlagern und an ausgewiesenen Picknickplätzen erlaubt.

Mitnehmen

Fernglas, Wasser und für die Nacht am Wasserloch eine warme Jacke. Tanken kannst du nur in Okaukuejo, Halali und Namutoni.

Foto-Tipp

In der Dämmerung kommen die Elefanten, danach übernimmt das Lampenlicht. Lass den Blitz aus, er stört die Tiere und reicht ohnehin nicht bis zum Wasser. Erhöhe die Empfindlichkeit und stütz die Kamera auf die Mauer.

Standort: Bänke hinter der Steinmauer am Wasserloch von Okaukuejo · Licht: Dämmerung und Nacht unter den Lampen · Brennweite: lichtstarkes Tele, dazu Stativ oder Bohnensack auf der Mauer

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Wasserlöchern von Etosha

Welche Wasserlöcher in Etosha sind nachts beleuchtet?

Die Wasserlöcher an vier Rastlagern: Okaukuejo, Halali mit dem Moringa-Wasserloch, Namutoni und Olifantsrus. Wer dort übernachtet, darf die ganze Nacht zuschauen, ohne Aufpreis. Von außerhalb kommst du nachts nicht hin, denn nach Sonnenuntergang darf im Park niemand fahren.

Kann ich das Wasserloch Nebrownii besuchen?

Zurzeit nicht. Nebrownii liegt sieben bis acht Kilometer östlich von Okaukuejo hinter der Straßenbaustelle. Seit Februar 2026 führt die Umleitung südlich daran vorbei, ein Enddatum gibt es noch nicht.

Wo sehe ich in Etosha am ehesten ein Nashorn?

Am beleuchteten Wasserloch von Okaukuejo. In der Trockenzeit kommen dort an den meisten Nächten Spitzmaulnashörner, oft erst lange nach Einbruch der Dunkelheit, und manche bleiben eine Stunde oder länger. Tagsüber ist die Chance klein.

Führen alle Wasserlöcher auf der Parkkarte Wasser?

Nein. Manche liegen trocken, weil ihre Pumpen an Wind und Sonne hängen. Frag im Büro deines Rastlagers, welche gerade laufen.

Was kostet der Eintritt in den Etosha-Nationalpark?

Seit dem 1. April 2026 zahlen Erwachsene aus dem Ausland 280 N$, das sind rund 14 €. Kinder über 8 bis unter 16 Jahre zahlen 180 N$, jüngere nichts. Für ein Auto mit bis zu 10 Sitzen kommen 60 N$ dazu.

Wann öffnen die Tore in Etosha?

Mit dem Sonnenaufgang, geschlossen wird mit dem Sonnenuntergang. Die genauen Zeiten wechseln jeden Montag: Im Juli öffnen die Tore gegen 07:30 Uhr und schließen gegen 18:30 Uhr, im Dezember öffnen sie gegen 06:10 Uhr und schließen gegen 19:30 Uhr.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 11. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. Ministry of Environment, Forestry and Tourism (MEFT): Revised park entrance and conservation fees from 01 April 2026, Schreiben vom 15.01.2026 (veröffentlicht bei Namibia Wildlife Resorts) abgerufen 2026-10-11
  3. Namibia Wildlife Resorts (NWR): Etosha National Park, Gates Opening & Closing Time for 2026 abgerufen 2026-10-11
  4. Roxanne Reid: 12 of the best waterholes at Etosha National Park (Entfernungen, Tiere und Besonderheiten je Wasserloch, Olifantsrus mit zweistöckigem Unterstand) abgerufen 2026-10-11
  5. Viatu: A Complete Guide to Etosha National Park's Waterholes (Nashörner an den meisten Nächten, Okondeka, Olifantsrus mit roten Lampen, Trockenzeit, Hochsaison, Tankstellen) abgerufen 2026-10-11
  6. Wikipedia (en): Etosha National Park (22.270 km², 114 Säugetierarten, Klimatabelle Etosha Safari Lodge 2010 bis 2017) abgerufen 2026-10-11
  7. OpenStreetMap: Weg 83343745 Moringa, 173914373 King Nehale's Waterhole (Namutoni), 225220171 Klein Namutoni, 132015312 Chudob, 132015309 Kalkheuwel, 225090864 Goas, Knoten 11356715376 Rietfontein, Weg 561936262 Salvadora, 270806710 Gemsbokvlakte, 224834159 Olifantsbad, 270804885 Nebrowni, 562588769 Okondeka, Knoten 544244953 Okaukuejo Waterhole, Knoten 2332806277 Ombika Gate (Andersson-Tor), 6226553780 Von Lindequist Gate, Camps Halali 259161898, Namutoni 1030808189. Entfernungen als Luftlinie selbst gerechnet. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-11
  8. Google Maps: Ort „Okaukuejo Wasserloch“ (−19,18094 / 15,91635) abgerufen 2026-10-11
  9. Wikipedia (de): Spitzmaulnashorn abgerufen 2026-10-11
  10. Wikipedia (de): Tüpfelhyäne abgerufen 2026-10-11
  11. Namibia Tours & Safaris: Olifantsrus Camp (zweistöckiger Unterstand am Wasserloch, eröffnet Oktober 2015) abgerufen 2026-10-11
  12. Wikimedia Commons: Category:Okaukuejo waterhole, Category:Chudop waterhole, Category:Moringa waterhole abgerufen 2026-10-11