Sehnsuchtsorte

69 Sehnsuchtsorte

Aberdare Nationalpark, Landschaft im Hochland Kenias

Aberdare-Nationalpark

Der Aberdare-Nationalpark liegt im zentralen Hochland Kenias und unterscheidet sich deutlich von den klassischen Savannenparks: Nebelwälder, Bambusgürtel, Hochmoore und Wasserfälle bestimmen das Bild. Bekannt ist er für Elefanten im Bergwald, die seltene Bongo-Antilope und die schwarze Servalkatze.

Elefanten am Wasserloch im Addo Elephant Nationalpark.

Addo-Elephant-Nationalpark

Der Addo-Elephant-Nationalpark in der südafrikanischen Provinz Ostkap wurde 1931 gegründet, um die letzten elf Elefanten der Region zu retten. Heute ist er der drittgrößte Nationalpark des Landes und reicht vom dichten Addo-Buschland über den Zuurberg bis ans Meer. Weil zu ihm auch ein Meeresschutzgebiet mit Weißen Haien und Südlichen Glattwalen gehört, wirbt er mit den Big Seven. Und das Ganze ohne Malaria.

Der Kilimandscharo mit Kibo und Mawenzi über der Savanne des Amboseli-Nationalparks

Amboseli-Nationalpark

Der Amboseli-Nationalpark im Süden Kenias liegt direkt an der Grenze zu Tansania, dem Kilimandscharo gegenüber. Auf 392 Quadratkilometern wechseln sich trockene Ebenen, Akazienwälder und ganzjährig wasserführende Sumpfgebiete ab, die Grundlage für die großen Elefantenherden, für die der Park bekannt ist.

Blick auf den Mount Meru im im Arusha Nationalpark in Tansania

Arusha-Nationalpark

Der Arusha-Nationalpark liegt am Fuß des Mount Meru, eine knappe Stunde von der Stadt Arusha entfernt. Bergregenwald, der Ngurdoto-Krater und die alkalischen Momella-Seen reihen sich auf kurzer Strecke aneinander. Kein klassisches Safariziel, dafür einer der wenigen Parks Tansanias, in denen du mit bewaffnetem Ranger zu Fuß gehen darfst.

Wasserfälle im Augrabies Falls Nationalpark.

Augrabies-Falls-Nationalpark

Der Augrabies-Falls-Nationalpark liegt im Nordkap Südafrikas, rund 120 Kilometer westlich von Upington. Auf rund 530 Quadratkilometern entlang des Oranje schützt er eine aride Granitlandschaft mit tiefen Schluchten. Sein Mittelpunkt sind die Augrabies-Wasserfälle, an denen der Fluss aus rund 56 Metern Höhe in eine Granitschlucht stürzt.

Bäume im Sumpfgebiet des Bwawata Nationalparks.

Bwabwata-Nationalpark

Der Bwabwata-Nationalpark liegt im Nordosten Namibias zwischen den Flüssen Okavango und Kwando. Auf rund 6.274 Quadratkilometern verbindet er Flussauen, Buschland und Trockenwälder zu einem Wanderkorridor für Elefanten, und er ist zugleich einer der wenigen Parks Afrikas, in dem Menschen dauerhaft im Schutzgebiet leben.

Sonnenuntergang im Central Kalahari Game Reserve.

Central-Kalahari-Game-Reserve

Das Central Kalahari Game Reserve im Herzen Botswanas ist eines der größten Wildschutzgebiete der Welt: rund 52.800 Quadratkilometer trockene Flusstäler, weite Grasebenen und Dornbuschsavanne. Wer Stille, Weite und einen der dunkelsten Sternenhimmel Afrikas sucht, findet hier eine der einsamsten Safaris des Kontinents.

Elefanten am Chobe-Fluss im Chobe Nationalpark.

Chobe-Nationalpark

Der Chobe-Nationalpark im Norden Botswanas ist weltbekannt für seine Elefantenherden, die sich in großer Zahl entlang des Chobe-Flusses sammeln. Auf rund 11.700 Quadratkilometern wechseln sich Schwemmland, Savannen und Flusswälder ab: mit einer der dichtesten Elefantenpopulationen der Welt und über 460 Vogelarten.

Panorama über Swasiland.

Eswatini

Eswatini, bis 2018 Swasiland genannt, ist eines der kleinsten Länder Afrikas und trotzdem erstaunlich vielfältig: Auf 17.364 Quadratkilometern liegen Hochgebirge, fruchtbare Täler und Savannen mit Wildreservaten dicht nebeneinander. Das Königreich zwischen Südafrika und Mosambik verbindet Safari mit lebendiger Tradition.

Baum vor einem Sonnenuntergang im Etosha Nationalpark.

Etosha-Nationalpark

Der Etosha-Nationalpark im Norden Namibias gehört zu den größten Wildschutzgebieten Afrikas. Er ist nach der riesigen Etosha-Salzpfanne benannt, die rund ein Fünftel seiner Fläche einnimmt, und beherbergt eine große Artenvielfalt samt mehrerer bedrohter und seltener Arten. Wer hier auf Safari geht, erlebt unberührte Natur und Wildbeobachtungen vor einer der markantesten Kulissen des Kontinents.

Spektakulärer Sonnenuntergang über einer erleuchteten Felsformation in einer malerischen Berglandschaft.

Golden-Gate-Highlands-Nationalpark

Sandsteinklippen, die im Abendlicht in Gold, Ocker und Orange leuchten: Der Golden Gate Highlands Nationalpark liegt im Nordosten der Provinz Free State nahe der Grenze zu Lesotho und schützt auf rund 340 Quadratkilometern das Hochland der Maluti Mountains. Statt Big Five erwarten dich Grasland-Antilopen, 256 Vogelarten, die Felskunst der San und seit 2025 ein eigenes Dinosaurier-Zentrum.

Schimpansen sitzen zusammen im Gombe Stream Nationalpark

Gombe-Stream-Nationalpark

Der Gombe-Stream-Nationalpark schützt auf rund 56 Quadratkilometern die Schimpansen, die Jane Goodall ab 1960 erforscht hat. Steile Hänge und Flusstäler voller Regenwald reichen bis ans Ufer des Tanganjikasees, und hinein kommst du nur per Boot.

Landschaft mit Canyon im Hell's Gate Nationalpark

Hell’s-Gate-Nationalpark

Der Hell's-Gate-Nationalpark im kenianischen Rift Valley ist klein, geothermisch aktiv und einer der wenigen Nationalparks Kenias, den du zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden darfst. Dampfende Erdspalten, heiße Quellen, Schluchten und vulkanische Felstürme prägen das Bild. Löwen gibt es hier nicht, Leoparden fast nie, Büffel schon.

Aussicht während des Sonnenuntergangs im Hluhluwe iMfolozi Nationalpark.

Hluhluwe-iMfolozi-Park

Der Hluhluwe-iMfolozi-Park in KwaZulu-Natal wurde 1895 ausgewiesen und gehört damit zu den ältesten Schutzgebieten Afrikas. Auf rund 950 Quadratkilometern leben Breitmaul- und Spitzmaulnashörner in ungewöhnlich großer Zahl, dazu Löwen, Elefanten, Büffel und Leoparden. Der hügelige Norden und die offene Savanne des Südens waren ursprünglich zwei getrennte Reservate, verbunden erst seit 1989.

Panorama vom iSimangaliso Wetland Park.

iSimangaliso-Wetland-Park

Der iSimangaliso Wetland Park liegt an der Ostküste Südafrikas in KwaZulu-Natal und ist Südafrikas erstes UNESCO-Weltnaturerbe. Auf rund 3.280 Quadratkilometern greifen acht miteinander verbundene Ökosysteme ineinander: Küstenwälder, Savannen, Feuchtgebiete, Dünen, Strände und Korallenriffe. Der Park ist kein Gebiet mit einem Tor, sondern zehn Abschnitte mit eigenen Zugängen, Zeiten und Preisen. iSimangaliso bedeutet auf Zulu „Wunder“.

Eine karge Landschaft in der Kalahari Wüste.

Kalahari-Wüste

Die Kalahari ist keine reine Sandwüste, sondern eine Trockensavanne aus rotem Sand, Grasflächen, Salzpfannen und trockenen Flussbetten. Sie misst rund 930.000 Quadratkilometer und liegt in drei Ländern: fast ganz Botswana, das östliche Drittel Namibias und der äußerste Norden der südafrikanischen Provinz Nordkap. Sie trägt Arten, die es andernorts kaum gibt, von Kalahari-Löwen über Erdmännchen bis zur Braunhyäne.

Nilpferde liegen im Katavi Fluss im Katavi Nationalpark in Tansania

Katavi-Nationalpark

Der Katavi-Nationalpark im Südwesten Tansanias ist einer der am schwersten erreichbaren Parks des Landes und einer der leersten. Seine Schwemmebenen tragen große Herden von Büffeln und Elefanten, in den schrumpfenden Wasserlöchern drängen sich in der Trockenzeit Hunderte Flusspferde und Krokodile.

Straße in trockener Landschaft im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark.

Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark

Der Kgalagadi Transfrontier Nationalpark ist ein gemeinsames Schutzgebiet von Botswana und Südafrika und war das erste grenzüberschreitende Wildreservat Afrikas. Auf rund 37.000 Quadratkilometern prägen rote Sanddünen, trockene Flussbetten und Akazien die südliche Kalahari, die Heimat der berühmten Schwarzmähnenlöwen.

Drei Elefanten im Khaudum Nationalpark.

Khaudum-Nationalpark

Der Khaudum-Nationalpark im äußersten Nordosten Namibias ist einer der am wenigsten erschlossenen Parks des Landes. Auf rund 3.842 Quadratkilometern gibt es weder Tankstelle noch Laden, und das Wasser für die Tiere kommt fast überall aus Pumpen. Dafür Tiefsandpisten, Kalahari-Trockenwald und eine der letzten namibischen Populationen des Afrikanischen Wildhunds.

Herde von Elefanten im Khutse Game Reserve.

Khutse-Game-Reserve

Das Khutse Game Reserve grenzt im Süden an das Central Kalahari Game Reserve und gehört zu den am wenigsten besuchten Schutzgebieten Botswanas. Auf rund 2.500 Quadratkilometern liegen Savanne, Salzpfannen, Sandünen und saisonale Wasserlöcher. Es ist das einzige Kalahari-Reservat, das du von Gaborone aus an einem Tag erreichst, und unter der Woche hast du es fast für dich.

Kilimandscharo Luftbild

Kilimandscharo-Nationalpark

Der Kilimandscharo-Nationalpark im Norden Tansanias schützt den höchsten Berg Afrikas. Auf dem Weg zum Gipfel durchquert man fünf Vegetationszonen: von Kaffeeplantagen und Regenwald über Heide und alpine Steinwüste bis zum ewigen Eis. Ein Ziel für Bergsteiger und Wanderer, nicht für Safarigäste.

Elefanenherde im Kruger Nationalpark.

Krüger-Nationalpark

Der Krüger-Nationalpark im Nordosten Südafrikas gehört mit rund 19.200 Quadratkilometern zu den größten und ältesten Wildschutzgebieten der Welt, etwa die Fläche von Wales. Alle Big Five leben hier, dazu über 500 Vogelarten. Weil Straßen, Camps und Tankstellen weit ausgebaut sind, lässt sich der Park auch im eigenen Mietwagen erkunden.

Landschaft mit See, Bäumen und Bergen am Lake Manyara Nationalpark in Tansania

Lake-Manyara-Nationalpark

Der Lake-Manyara-Nationalpark liegt am Fuß der Rift-Valley-Klippen im Norden Tansanias. Auf kleinem Raum treffen Grundwasserwald, Savanne und ein alkalischer See aufeinander. Bekannt ist der Park für seine baumkletternden Löwen und die Flamingoschwärme am Seeufer, dazu kommen ein 370 Meter langer Baumkronenweg und die offiziell erlaubte Nachtpirsch.

Landschaft mit Flamingos am Lake Nakuru

Lake-Nakuru-Nationalpark

Der Lake-Nakuru-Nationalpark im kenianischen Great Rift Valley war jahrzehntelang für das rosa Band seiner Flamingoschwärme bekannt. Seit der See ab 2009 stark gewachsen ist, stehen die Vögel in wechselnden Gruppen am Ufer statt im großen Schwarm. Geblieben ist eines der wichtigsten Rückzugsgebiete für Breitmaul- und Spitzmaulnashörner in Kenia, dazu die seltene Rothschild-Giraffe. Nairobi liegt nur rund zwei Autostunden entfernt.

Crocodile Lake am Lake Turkana

Lake-Turkana-Nationalpark

Der Lake Turkana ist der größte permanente Wüstensee der Welt und wegen seiner Farbe als Jade-Meer bekannt. Die Schutzgebiete an seinem Ostufer sind UNESCO-Welterbe: Sibiloi mit den Fossilienfundstätten, dazu Central Island und South Island. Das Gebiet liegt weit abseits der üblichen Safari-Routen: Ab Nairobi sind es drei Tage und rund 800 Kilometer im Allradfahrzeug, planmäßige Flüge gehen nur nach Lodwar.

Landschaft Lewa Wildlife Conservancy

Lewa-Wildlife-Conservancy

Die Lewa Wildlife Conservancy liegt im nördlichen Kenia am Fuße des Mount Kenya und ist ein privates Schutzgebiet von rund 250 Quadratkilometern. Seit 2013 gehört sie zum UNESCO-Weltnaturerbe Mount Kenya. Hier lebt die weltweit größte zusammenhängende Population des gefährdeten Grevyzebras, dazu Spitzmaul- und Breitmaulnashörner, Elefanten, Löwen und über 400 Vogelarten. Einen Tageseintritt am Tor gibt es nicht: Die Naturschutzgebühr fällt pro Person und Nacht an und wird über die Lodge abgerechnet.

Giraffen am Wasser im Madikwe Game Reserve.

Madikwe-Game-Reserve

Das Madikwe Game Reserve liegt im Nordwesten Südafrikas direkt an der Grenze zu Botswana, 90 Kilometer nördlich von Zeerust, und gehört mit rund 750 Quadratkilometern zu den großen Wildreservaten des Landes. Bekannt ist es trotzdem kaum, und das hat einen Grund: Madikwe lässt keine Tagesgäste herein. Wer hier ist, hat in einer der Lodges gebucht. Das Reservat ist malariafrei, trägt die Big Five und hat zwei Wildhund-Rudel mit zusammen über dreißig Tieren. Verlassen kannst du dich auf eine Sichtung nicht, weil Wildhunde kein festes Revier halten und an einem Tag weite Strecken ziehen. Planbar ist allein die Wurfzeit von April bis Juli, in der ein Rudel am Bau bleibt.

Sonnenuntergang über den Bergen des Mahale Mountains Nationalpark in Tansania

Mahale-Mountains-Nationalpark

Der Mahale-Mountains-Nationalpark liegt im Westen Tansanias am Ufer des Tanganjikasees. Bewaldete Berge steigen vom Wasser bis auf 2.462 Meter, Sandstrände säumen den See. Straßen gibt es im Park keine, gelaufen wird zu Fuß. Hier lebt die größte Schimpansenpopulation Tansanias: 800 bis 1.000 Tiere.

Salzpfanne im Makgadikgadi Pans Nationalpark.

Makgadikgadi-Pans-Nationalpark

Der Makgadikgadi-Pans-Nationalpark liegt am Westrand des größten Salzpfannenkomplexes der Welt, der von einem urzeitlichen Binnensee übrig geblieben ist. Der Park deckt rund ein Viertel dieser Region ab: das Westufer der Ntwetwe-Pfanne, die Grasebenen davor und den Boteti-Fluss, an dem sich in der Trockenzeit Elefanten, Zebras und Raubkatzen sammeln.

Löwen liegen im Masai Mara Nationalreservat im Gras

Masai-Mara-Nationalreservat

Die Masai Mara im Südwesten Kenias grenzt unmittelbar an die Serengeti und hat eine der höchsten Raubtierdichten der Welt. Von Juli bis Oktober ziehen die Herden der Great Migration durch das Reservat, am Mara-Fluss kommt es dabei zu den bekannten Flussüberquerungen.

Landschaft Meru Nationalpark in Kenia

Meru-Nationalpark

Der Meru-Nationalpark liegt im Osten Kenias, rund 350 Kilometer nordöstlich von Nairobi, und gehört zu den wenig besuchten Parks des Landes. Auf etwa 870 Quadratkilometern wechseln Flusswald, Savanne, Sumpf und bewaldete Hügel einander ab. Bekannt wurde Meru durch Joy Adamsons Buch „Born Free“; heute leben hier wieder Elefanten, Großkatzen und wiederangesiedelte Nashörner.

Weite Ebene mit Wildtieren im Mikumi Nationalpark in Tansania

Mikumi-Nationalpark

Der Mikumi-Nationalpark liegt in der Nähe von Morogoro, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Seine weiten Ebenen erinnern an die Serengeti, die Anreise ist dank asphaltierter Straße von Daressalam aber deutlich kürzer. Damit ist Mikumi der am einfachsten erreichbare große Safaripark des Landes.

Zebras trinken an einem Wasserloch im Mkomazi-Nationalpark, dahinter Giraffen unter einer Akazie, Antilopen im trockenen Gras und bewaldete Hügel

Mkomazi-Nationalpark

Der Mkomazi-Nationalpark liegt im Nordosten Tansanias, direkt an der Grenze zum kenianischen Tsavo. Bekannt ist er für zwei Wiederansiedlungsprogramme: Spitzmaulnashörner in einem umzäunten Schutzgebiet und afrikanische Wildhunde. Ein Park für Reisende, die abseits der üblichen Routen unterwegs sind.

Zebras und Antilopen an einer Wasserstelle in einer afrikanischen Savanne, umgeben von Bäumen und roter Erde.

Mokala-Nationalpark

Rund 70 Minuten südwestlich von Kimberley, in der Übergangszone zwischen Kalahari und Nama-Karoo, liegt der Mokala-Nationalpark. Er ist jung, mit 275 Quadratkilometern überschaubar und malariafrei. Angelegt wurde er, um bedrohte Arten wie Spitzmaulnashorn, Pferdeantilope, Rappenantilope und Tsessebe zu schützen und in andere Schutzgebiete umzusiedeln. Löwen gibt es hier keine.

Elefanten im Fluss im Moremi Game Reserve.

Moremi-Game-Reserve

Das Moremi Game Reserve am östlichen Rand des Okavango-Deltas ist das einzige amtlich geschützte Gebiet des Deltas und war das erste Wildschutzgebiet Afrikas, das Einheimische selbst geschaffen haben. Es verbindet trockene Savannen, Mopane-Wälder und ständig wasserführende Kanäle, und nur etwa ein Drittel davon ist Festland.

Mount Kenya Panorama mit Wald im Vordergrund

Mount-Kenya-Nationalpark

Der Mount-Kenya-Nationalpark umgibt den zweithöchsten Berg Afrikas. Auf wenigen Höhenkilometern wechseln Bergregenwald, Bambusgürtel, alpines Moorland und vergletscherte Gipfelregion. Der Park ist UNESCO-Welterbe und für viele weniger ein Safari- als ein Trekkingziel, mit Point Lenana als Gipfel ohne technische Kletterei.

Landschaft Mount Longonot Nationalpark in Kenia

Mount-Longonot-Nationalpark

Der Mount-Longonot-Nationalpark schützt einen schlafenden Vulkan im Great Rift Valley, rund 100 Kilometer von Nairobi entfernt. Der Gipfel liegt auf 2.776 Metern, der bewaldete Krater ist von einem Rundweg umgeben. Wer hierher kommt, kommt zum Wandern: zum Kraterrand hinauf und, wenn die Beine wollen, einmal rundherum.

Ein Gepard sitzt auf einem Felsen, blickt in die Ferne, umgeben von trockenem Buschland.

Mountain-Zebra-Nationalpark

Der Mountain-Zebra-Nationalpark liegt zwölf Kilometer außerhalb von Cradock im Ostkap und wurde 1937 für eine einzige Art gegründet: das Kap-Bergzebra, von dem damals nur noch eine Handvoll Tiere lebte. Heute sind es über 1.200. Dazu kommen Geparde, Löwen, Spitzmaulnashörner und Kaffernbüffel auf 284 Quadratkilometern Karoo-Hochland. Der Park ist malariafrei, und er ist leer.

Kwando Fluss in der Dämmerung im Mudumu Nationalpark.

Mudumu-Nationalpark

Der Mudumu-Nationalpark liegt im Nordosten Namibias in der Sambesi-Region und ist deutlich feuchter als der Rest des Landes. Wasserkanäle des Kwando, Mopane-Wälder und Sumpfgebiete bringen hier Arten zusammen, die anderswo in Namibia kaum vorkommen, darunter die an Nässe angepassten Antilopen Sitatunga und Lechwe.

Giraffen stehen im Nairobi Nationalpark vor der Skyline von Nairobi

Nairobi-Nationalpark

Der Nairobi-Nationalpark liegt südlich der kenianischen Hauptstadt, nur 10 bis 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Auf 117 Quadratkilometern leben Nashörner, Giraffen, Zebras und Löwen, im Hintergrund die Skyline Nairobis. Der Park eignet sich für einen Halb- oder Ganztagesausflug.

Sonnenuntergang über kargen Hügeln, goldenes Licht am Horizont, bewölkter Himmel, weite Landschaft, friedliche Natur.

Namaqua-Nationalpark

Der Namaqua-Nationalpark liegt an der abgelegenen Westküste des Nordkaps, rund 495 Kilometer nördlich von Kapstadt. Auf 1.368 Quadratkilometern schützt er die Sukkulente Karoo, deren geschätzte 3.500 Pflanzenarten zu mehr als tausend nirgendwo sonst auf der Erde vorkommen. Berühmt ist der Park für die Frühlingsblüte im August und September, wenn sich trockene Ebenen in ein Blütenmeer verwandeln.

Eine Salzpfanne mit Kameldornbäumen im Vordergrund und roten Dünen im Hintergrund.

Namib-Naukluft-Nationalpark

Der Namib-Naukluft-Nationalpark im Südwesten Namibias ist einer der größten Nationalparks der Welt. Er vereint zwei sehr unterschiedliche Landschaften: die berühmten roten Dünen von Sossusvlei und die zerklüfteten Schluchten des Naukluft-Gebirges. Diese Mischung aus Wüste und Bergterrassen macht ihn zu einem der markantesten Ziele für alle, die die raue Natur Namibias sehen wollen.

Blick vom Kraterrand auf den Kraterboden im Ngorongoro Krater in Tansania

Ngorongoro-Krater

Der Ngorongoro-Krater im Norden Tansanias ist eine eingestürzte Vulkancaldera, die ein in sich geschlossenes Ökosystem umschließt. Auf engem Raum leben hier alle Big Five, darunter die seltenen Spitzmaulnashörner, und die Raubtiere stehen entsprechend dicht.

Die Gruppe von Baines' Baobabs mit kahlen Kronen im gelben Gras, rechts eine Sandpiste, dahinter die helle Kudiakam-Pfanne

Nxai-Pan-Nationalpark

Der Nxai-Pan-Nationalpark nördlich der Makgadikgadi-Pfannen ist bekannt für seine weiten, offenen Ebenen. Sein Kern, die Nxai-Pfanne, ist trotz des Namens keine Salzpfanne, sondern das grasbewachsene Bett eines vorzeitlichen Sees; nach den Regen steht hier frisches Gras, und große Herden von Zebras und Springböcken kommen. Sein Wahrzeichen sind die Baines’ Baobabs: sieben uralte Affenbrotbäume am Rand der Kudiakam-Pfanne im Süden des Parks.

Nyerere Nationalpark von oben mit langem Panorama

Nyerere-Nationalpark

Der Nyerere-Nationalpark im Südosten Tansanias entstand 2019 aus dem Selous-Wildreservat und ist mit 30.893 km² der größte Nationalpark Ostafrikas. Der Rufiji durchzieht ihn mit Armen, Seen und Sumpfgebieten, die Grundlage für Bootssafaris, wie es sie sonst kaum gibt. Dazu ist er eines der besten Wildhundgebiete des Kontinents.

Blick von oben auf das Okavango Delta.

Okavango-Delta

Im Okavango-Delta versickert der Okavango mitten in der Kalahari, statt ins Meer zu münden. Es ist Afrikas größtes abflussloses Binnendelta, seit 2014 UNESCO-Weltnaturerbe und eine der tierreichsten Landschaften des südlichen Afrikas: ein Labyrinth aus Kanälen, Lagunen und Inseln, das jedes Jahr mitten in der Trockenzeit von einer Flutwelle aus Angola gefüllt wird.

Zwei Breitmaulnashörner stehen sich in der Abendsonne gegenüber, Ol Pejeta Conservancy

Ol-Pejeta-Conservancy

Die Ol Pejeta Conservancy liegt nordwestlich des Mount Kenya, nahe Nanyuki, und ist ein privates Naturschutzgebiet von rund 360 Quadratkilometern. Hier leben die letzten beiden nördlichen Breitmaulnashörner der Welt, dazu Spitzmaulnashörner, Grevyzebras, Elefanten und die übrigen Big-Five-Arten. Ein Schimpansen-Schutzgebiet nimmt gerettete Tiere auf, das einzige seiner Art in Kenia.

Blick auf den Blyde River Canyon bei der Panorama Route Südafrika

Panorama Route

Die Panorama Route in der Provinz Mpumalanga ist keine Parkgrenze, sondern eine Straße: je nach Zuschnitt 160 bis knapp 400 Kilometer entlang des Drakensberg-Escarpments, vorbei am Blyde River Canyon, an God's Window und an einer Reihe von Wasserfällen. Sie lässt sich in zwei Tagen fahren und verbindet sich gut mit einem Besuch im benachbarten Krüger-Nationalpark.

Panorama des Pilanesberg Nationalpark.

Pilanesberg-Nationalpark

Der Pilanesberg-Nationalpark liegt im Nordwesten Südafrikas, 170 Kilometer von Johannesburg und 150 von Pretoria, und damit näher an der Stadt als die meisten großen Safariziele des Landes. Er sitzt auf dem Ringkomplex eines Vulkans, der vor rund 1,2 bis 1,4 Milliarden Jahren ausbrach, trägt die Big Five und ist malariafrei. Seit Dezember 2025 kostet er Gäste aus dem Ausland allerdings rund 40 € am Tag.

Die Popa-Wasserfälle im Popa Falls Game Park.

Popa-Falls-Game-Park

Der Popa-Falls-Game-Park in der Region Kavango-Ost ist mit 0,25 Quadratkilometern das kleinste Schutzgebiet Namibias und liegt genau dort, wo der Okavango über eine Quarzitschwelle bricht. Die namensgebenden Popa-Fälle sind Stromschnellen, keine Wasserfälle: Das Gefälle beträgt vier Meter. Der Park ist vor allem ein Ziel für Vogelbeobachter und ein bequemer Zwischenstopp nahe der B8 auf dem Weg in die Sambesi-Region.

Berglandschaft mit klarer Spiegelung im See, sonnendurchflutete Hügel und blauer Himmel.

Royal-Natal-Nationalpark

Das Amphitheater, eine fünf Kilometer lange und nahezu senkrechte Basaltwand, und die Tugela-Fälle dahinter machen den Royal-Natal-Nationalpark in KwaZulu-Natal zu einem der eindrücklichsten Bergreviere Südafrikas. Auf rund 81 Quadratkilometern geht es hier nicht um Pirschfahrten, sondern um Wandern, Felskunst und Bergpanorama. Verwaltet wird er nicht von SANParks, sondern von Ezemvelo KZN Wildlife.

Landschaft im Ruaha Nationalpark

Ruaha-Nationalpark

Der Ruaha-Nationalpark im zentralen Süden Tansanias ist mit 19.822 km² der zweitgrößte des Landes. Er gehört zum Landschaftsraum Ruaha-Rungwa mit der größten Elefantenpopulation Tansanias, und Löwen, Leoparden, Geparde und Wildhunde leben hier nebeneinander. Die Landschaft reicht von weiten Ebenen über Hügel und Schluchten bis zu den Baobabs am Großen Ruaha.

Strand mit Plamen am Saadani Nationalparks in Tansania

Saadani-Nationalpark

Der Saadani-Nationalpark ist der einzige Küstennationalpark Tansanias. Er liegt am Indischen Ozean gegenüber von Sansibar und bringt zusammen, was sonst getrennt bleibt: Savanne, Mangroven, Flussdelta und weiße Strandabschnitte. Hier laufen Elefanten am Strand und grüne Meeresschildkröten legen ihre Eier ab.

Fluss und Graslandschaft im Sabi Sand Game Reserve.

Sabi-Sand-Game-Reserve

Das Sabi Sand Game Reserve grenzt ohne Zäune an den Krüger-Nationalpark: Wildtiere wandern frei zwischen beiden Gebieten. Auf rund 650 Quadratkilometern liegen einige der ältesten privaten Lodges Südafrikas. Bekannt ist das Reservat vor allem für seine Leopardensichtungen: Die Tiere sind an Safarifahrzeuge gewöhnt und lassen sich deshalb ungewöhnlich oft beobachten. Hinein kommst du nur als Gast einer Lodge, Tagesbesucher und Selbstfahrer bleiben draußen.

Elefantenkampf im Samburu Nationalreservat in Kenia

Samburu-Nationalreservat

Das Samburu-Nationalreservat liegt im trockenen Norden Kenias, wo der Uaso Nyiro die Halbwüste durchzieht und Tiere aus der ganzen Umgebung an sein Ufer zieht. Auf rund 165 Quadratkilometern leben Arten, die weiter südlich kaum vorkommen: Grevyzebra, Netzgiraffe, Gerenuk und Somalistrauß. Dazu kommen Elefanten, Löwen, Leoparden und über 350 Vogelarten.

Landschaft des Serengeti Nationalparks in Tansania

Serengeti-Nationalpark

Der Serengeti-Nationalpark in Nordtansania gehört zu den bekanntesten Nationalparks der Welt; die World Travel Awards kürten ihn von 2019 bis 2025 sieben Jahre in Folge zu Afrikas führendem Nationalpark. Auf rund 15.000 Quadratkilometern leben alle Big Five, dazu über 1,5 Millionen Gnus, die einmal im Jahr die Great Migration vollziehen. Vier Regionen mit eigenem Charakter, und je nach Reisezeit spielt das Naturschauspiel woanders.

Bank auf einem grandiosen Aussichtspunkt im Shimba Hills Nationalreservat

Shimba-Hills-Nationalreservat

Das Shimba-Hills-Nationalreservat liegt im Kwale County an der Südküste Kenias, rund 30 km südwestlich von Mombasa. Auf 192,5 Quadratkilometern wechseln bewaldete Hügel, Grasland und Küstenregenwald einander ab, eine Gegenwelt zur trockenen Savanne des Landesinneren. Bekannt ist das Reservat für Kenias letzte Zuchtherde der Rappenantilope und für die Sheldrick Falls.

Helle Salzstraße mit Fahrspuren führt durch die Wüste, am Horizont Dünen, zwischen Torra Bay und Terrace Bay

Skeleton-Coast-Nationalpark

Der Skeleton-Coast-Nationalpark im Nordwesten Namibias reicht von der Kunene-Mündung im Norden bis zum Ugab-Fluss im Süden. Seinen Namen verdankt er den vielen Schiffswracks entlang der Küste, die von der gefährlichen Navigation in diesen Gewässern zeugen. Der Park verbindet raue Küstenlandschaft, Wüste und eine Tierwelt, die sich an extreme Bedingungen angepasst hat.

Berglandschaft mit Wolkendecke, dramatische Szenerie und umliegender Stadt, aufgenommen an einem klaren Tag.

Tafelberg-Nationalpark

Der Tafelberg-Nationalpark (Table Mountain National Park) zieht sich über die gesamte Kaphalbinsel, von Signal Hill und dem Tafelberg bis zum Cape Point und zum Kap der Guten Hoffnung. Auf 221 Quadratkilometern treffen Bergzüge, Küstenklippen, weiße Strände und das Fynbos-Biom aufeinander. Seit 2004 gehört der Park zum UNESCO-Weltnaturerbe der Kapensischen Florenregion.

Landschaft des Taita Hills Reservats

Taita-Hills-Reservat

Das Taita-Hills-Reservat im Südosten Kenias ist kein Nationalpark, sondern ein privates Wildschutzgebiet von rund 113 Quadratkilometern am Fuß der Taita Hills, direkt an der Südgrenze des Tsavo-West-Nationalparks. Seine grünen Hügel heben sich von der trockenen Savanne der Tsavo-Parks ab. Die drei Vogelarten, die es nirgends sonst gibt, leben allerdings nicht hier unten, sondern oben im Bergzug in den Resten des Nebelwalds.

Elefanten im Tarangire Nationalpark in Tansania

Tarangire-Nationalpark

Der Tarangire-Nationalpark im Norden Tansanias ist bekannt für seine großen Elefantenherden und die alten Baobab-Bäume, die das Landschaftsbild prägen. In der Trockenzeit zieht der Tarangire-Fluss Tiere aus der ganzen Region an, und die Hauptrouten der nordtansanischen Safari führen hier nur am Rand vorbei.

Rote Elefanten im Tsavo Ost Nationalpark in Kenia

Tsavo-Ost-Nationalpark

Der Tsavo-Ost-Nationalpark ist einer der ältesten und mit rund 13.747 Quadratkilometern einer der größten Parks Kenias. Bekannt ist er für seine roten Elefanten, die ihre Farbe vom eisenhaltigen Lateritboden der Region annehmen. Die Landschaft besteht aus halbtrockenem Grasland, Akazienwäldern und den Ufern des Galana-Flusses.

Sonnenuntergang im Tsavo-West-Nationalpark

Tsavo-West-Nationalpark

Der Tsavo-West-Nationalpark im Südosten Kenias ist mit rund 9.065 km² Teil des größten Wildschutzgebiets des Landes und beherbergt die Big Five. Berühmt ist er für seine kontrastreiche Landschaft aus hügeligen Savannen, Vulkankegeln und Akazienwäldern, mit den kristallklaren Mzima-Quellen, dem schwarzen Shetani-Lavastrom und dem Kilimandscharo als Kulisse.

Panorama vom Tsitsikamma Nationalpark.

Tsitsikamma-Nationalpark

Der Tsitsikamma-Nationalpark ist kein eigener Park, sondern ein Abschnitt des Garden-Route-Nationalparks. Er zieht sich rund 80 Kilometer an der Südküste Südafrikas entlang, von der Mündung des Storms River bis nach Nature's Valley, und reicht etwa fünf Kilometer aufs Meer hinaus. Zerklüftete Küste, immergrüner Wald, tiefe Schluchten und eine der ältesten Meeresschutzzonen der Welt treffen hier aufeinander. Der Name stammt aus einer Khoisan-Sprache und bedeutet Ort des vielen Wassers.

Elefantenherde im Tuli Block in Botswana.

Tuli-Block

Der Tuli Block im östlichen Botswana liegt entlang des Limpopo, an der Grenze zu Südafrika und Simbabwe. Riesige Granitfelsen, tiefe Schluchten und Flusswälder prägen die Landschaft, die als „Land der Giganten“ bekannt ist: nach den großen Elefantenherden, die hier leben. Die Reservate sind privat verwaltet und entsprechend ruhig.

Sanje Wasserfall im Udzungwa Mountains Nationalpark in Tansania

Udzungwa-Mountains-Nationalpark

Der Udzungwa-Mountains-Nationalpark im südlichen Zentraltansania gehört zu den Eastern Arc Mountains. Er schützt eines der ältesten Regenwaldgebiete Afrikas mit einer ungewöhnlichen Zahl endemischer Arten. Kein Safaripark, sondern ein Wandergebiet: Straßen ins Innere gibt es keine, bekanntestes Ziel sind die rund 170 Meter hohen Sanje-Fälle.

Unterwasserbild mit Meeresschildkröte im Watamu Marine Nationalpark in Kenia

Watamu-Marine-Nationalpark

Der Watamu-Marine-Nationalpark war Kenias erster Meeresnationalpark. Auf rund zehn Quadratkilometern vor der Küste bei Watamu liegen Korallenriffe, flache Lagunen und Seegraswiesen mit über 600 Fischarten, nistenden Meeresschildkröten und Delfinen. Das Schutzgebiet ist ein Schnorchel- und Tauchrevier, keine Safari-Landschaft.

Ein Panorama des Waterberg Plateaus in Namibia.

Waterberg-Plateau-Nationalpark

Der Waterberg-Plateau-Nationalpark im Nordosten Namibias fällt durch seine roten Sandsteinformationen und eine für Namibia ungewöhnlich üppige Vegetation auf. Das erhöhte Plateau dient als Zufluchtsort für bedrohte Tierarten und bietet weite Aussichten sowie ein kühleres Klima als die umliegende Savanne. Zugleich ist der Park ein Ort von großer historischer Bedeutung.

Holzsteg führt durch Dünen zu türkisfarbenem Meer mit Segelbooten, unter klarem Himmel – idealer Küstenpanorama.

West-Coast-Nationalpark

Der West-Coast-Nationalpark liegt nördlich von Kapstadt zwischen dem Atlantik und der Langebaan-Lagune. Auf 367 Quadratkilometern schützt er Fynbos, Feuchtgebiete und marine Lebensräume. Bekannt ist er für zwei Dinge: die Wildblumenblüte im August und September und die Zugvögel, die hier rasten und überwintern.