Big-Five-Safari in Südafrika

Die kürzeste der Big-Five-Routen: 7 Tage von Durban über den Hluhluwe-Umfolozi-Nationalpark und das Königreich Eswatini in den Kruger-Nationalpark, mit deutschsprachiger Reiseleitung. Veranstalter ist Green Lion Travel, ab 1.520 Euro pro Person ohne internationale Flüge.

  • Südafrika
  • Individualreise
  • 7 Tage
  • Mit Fahrer & Guide
  • Big-Five-Safari, Safari

ab 1.520,00 € pro Person, ohne internationale Flüge

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Die Three Rondavels im Blyde River Canyon, gesehen von der Panorama-Route in Mpumalanga, SüdafrikaFoto: lumoplank, CC0
Flusspferdgruppe im Wasser am Ufer des Lake St Lucia im iSimangaliso-Feuchtgebiet bei St. Lucia, KwaZulu-NatalFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Vier Breitmaulnashörner grasen an einer halbtrockenen Flussbiegung im Hluhluwe-iMfolozi-Park in KwaZulu-NatalFoto: Bjørn Christian Tørrissen, CC BY-SA 4.0

Die Big Five Safari in Südafrika ist die kürzeste und die günstigste der Safari-Routen dieses Anbieters: 7 Tage von Durban bis Johannesburg, mit 2 Nationalparks und einem Abstecher in ein eigenes Königreich. Sie ist ausdrücklich auf Afrika-Einsteiger zugeschnitten, und das merkt man an den kurzen Etappen.

Anders als bei den ostafrikanischen Routen desselben Veranstalters ist hier eine deutschsprachige Reiseleitung dabei. Der Anbieter führt die Reise als geführte Kleingruppenreise und organisiert sie auf Wunsch auch privat.

Warum Südafrika für die erste Safari

Der Osten Südafrikas macht vieles einfacher als Kenia oder Tansania: Die Wege zwischen den Parks sind kurz, die Straßen gut, und die Infrastruktur ist auf Selbstfahrer wie auf geführte Reisen eingestellt. Wer eine Woche Zeit hat und wissen will, ob Safari überhaupt das eigene Ding ist, bekommt hier die ehrlichste Probe. Der Preis ist entsprechend der niedrigste im Vergleichsfeld.

Hluhluwe-Umfolozi, Tag 1 und 2

Empfang durch die Reiseleitung am Flughafen Durban, dann geht es weiter nach St. Lucia an den Rand des Hluhluwe-Umfolozi-Nationalparks. Der Park ist das älteste Schutzgebiet Afrikas und vor allem für seine Nashornbestände bekannt, also für das Tier, das von den Big Five am schwersten zu sehen ist.

Auf dem Programm stehen Pirschfahrten und eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary. Die Bootssafari ist die eigentliche Besonderheit dieser Etappe: Du suchst die Tiere vom Wasser aus, nicht von der Piste.

Eswatini und die Panorama-Route, Tag 3 und 4

Weiter geht es in das Königreich Eswatini, das bis 2018 Swasiland hieß. Auf dem Programm stehen ein Handwerksmarkt und der Besuch eines Swazi-Kulturdorfs. Landschaftlich ist das der stillste Teil der Reise: bergige Panoramen zwischen den beiden Wildreservaten.

Kruger-Nationalpark, Tag 5 und 6

Entlang der Panorama-Route führt die Fahrt weiter zum Kruger, dem bekanntesten Nationalpark Südafrikas. Hier gehst du mit einheimischen Rangern auf Pirsch. Sie kennen das Gebiet und beantworten die Fragen zu den Big Five, was auf einer ersten Safari mehr wert ist als eine zusätzliche Ausfahrt.

Johannesburg, Tag 7

Fahrt nach Johannesburg zum Flughafen. Wer will, hängt hier eine individuelle Verlängerung an.

Beste Reisezeit für eine Safari in Südafrika

Südafrika liegt auf der Südhalbkugel, die Jahreszeiten sind also umgekehrt zu Europa. Für den Kruger und für Hluhluwe-Umfolozi ist der trockene Winter von Mai bis September die beste Phase: dünne Vegetation, klare Sicht, und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen. März, April und Oktober sind Übergangsmonate und funktionieren mit Abstrichen. Von Dezember bis März ist es heiß und feucht, das Gras steht hoch und die Tiere verteilen sich. Das ist der größte Unterschied zu Kenia und Tansania, wo genau diese Monate teilweise die besten sind.

Preis und Leistungen

Die Altseite nennt einen Einstiegspreis ab 1.520 Euro, der Anbieter rechnet auf seiner aktuellen Angebotsseite mit rund 1.600 Euro pro Person im Doppelzimmer für 7 Tage. Beide Angaben stehen unter dem Vorbehalt der Saison.

Enthalten sind nach Angabe des Anbieters Unterkunft und Verpflegung laut Reisebeschreibung, ein klimatisiertes Tourenfahrzeug, die deutschsprachige Reiseleitung, eine rund 3-stündige Pirschfahrt im Hluhluwe-Umfolozi-Park, die Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary, der Besuch eines Handwerksmarkts und eines Swazi-Kulturdorfs in Eswatini sowie eine Pirschfahrt im Kruger-Nationalpark. Selbst dazubuchen musst du den internationalen Flug und die Reiserücktrittsversicherung, die Trinkgelder rechnest du obendrauf.

Anders als bei den Routen in Kenia und Tansania sind hier keine Inlandsflüge im Preis: Die gesamte Strecke wird gefahren.

Wer die Reise durchführt

Green Lion Travel führt diese Route mit deutschsprachiger Reiseleitung ab dem Flughafen Durban. Im Kruger übernehmen einheimische Ranger die Pirschfahrt, und genau darin liegt der Unterschied zu einer reinen Transferbegleitung. Das Unternehmen gibt an, seit über 10 Jahren Reisen dieser Art zu konzipieren, vor Ort rund um die Uhr erreichbar zu sein und einen Reisesicherungsschein vorzulegen. Nachgeprüft haben wir das nicht.

Highlights der Reise

  • Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary statt Pirschfahrt von der Piste
  • Hluhluwe-Umfolozi, das älteste Schutzgebiet Afrikas, bekannt für seine Nashornbestände
  • Handwerksmarkt und Swazi-Kulturdorf im Königreich Eswatini
  • Pirschfahrt mit einheimischen Rangern im Kruger-Nationalpark
  • Fahrt entlang der Panorama-Route
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab Durban
  • Kurze Etappen und nur 7 Tage, gut für eine erste Safari

Unterkunft

Lodges und Unterkünfte laut Reiseprogramm, kurze Etappen zwischen den Standorten

Verpflegung

Laut Reisebeschreibung des Veranstalters, im Angebot ausgewiesen

Fortbewegung

Klimatisiertes Tourenfahrzeug, keine Inlandsflüge, dazu eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary

Optimale Reisezeit für dieses Erlebnis

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Beste Zeit ist der trockene Winter von Mai bis September: Im Kruger und in Hluhluwe-Umfolozi fällt kaum Regen, der Busch lichtet sich, und die Tiere kommen an die Wasserstellen. Tagsüber sind es 26 bis 31 Grad, die Nächte sind kalt. März, April, Oktober und November sind Übergang mit Hitze und Gewittern. Dezember bis Februar ist keine Saison: um 33 Grad, die meisten Regen, hohes Gras.

Du bist in der Abfahrt frei – stimme dein Datum tagesgenau mit dem Anbieter ab. Die Monatsübersicht zeigt dir, wann die Bedingungen vor Ort am besten sind.

Für wen ist dieses Erlebnis geeignet

  • Afrika-Einsteiger und Safari-Erstreisende
  • Wer nur 1 Woche Zeit hat
  • Wer eine deutschsprachige Reiseleitung braucht
  • Paare und Familien mit begrenztem Budget

Für wen ist dieses Erlebnis NICHT geeignet

  • Wer tief in die Wildnis will: Dafür ist die Route zu kurz und zu straßennah
  • Wer abgelegene Gebiete ohne andere Fahrzeuge sucht, der Kruger ist gut besucht
  • Wer die große Herdenwanderung sehen will: Die gibt es in Ostafrika, nicht hier

Möglicher Reiseverlauf (individuell anpassbar)

Das ist ein möglicher Verlauf deiner Reise – individuell anpassbar. Dauer, Mietwagen, Unterkünfte und die angefahrenen Orte stimmst du direkt mit dem Anbieter ab.

Die echte Karte lädt erst, wenn du sie startest. Dabei holt dein Browser Kartenkacheln von OpenFreeMap (öffnet in neuem Tab) (Kartendaten von OpenStreetMap), und deine IP-Adresse geht an deren Server. Bis dahin siehst du deine Route schematisch.

Tag 1 bis 2 | Ankunft in Durban und Hluhluwe-Umfolozi

Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung am Flughafen Durban, dann Fahrt nach St. Lucia an den Rand des Hluhluwe-Umfolozi-Nationalparks. Dort stehen eine rund 3-stündige Pirschfahrt und eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary auf dem Programm. Der Park ist das älteste Schutzgebiet Afrikas und bekannt für seine Nashornbestände.

Deine Highlights

  • Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary
  • Ältestes Schutzgebiet Afrikas
  • Bekannt für seine Nashornbestände

Deine mögliche Unterkunft

  • Unterkunft in St. Lucia am Rand des Nationalparks, Haus nicht vorab benannt
Tag 3 bis 4 | Eswatini und Panoramalandschaften
Swazi Cultural Village in Swasiland.

Weiterfahrt in das Königreich Eswatini, das bis 2018 Swasiland hieß. Auf dem Programm stehen ein Handwerksmarkt und der Besuch eines Swazi-Kulturdorfs, dazu die bergigen Panoramen zwischen den beiden Wildreservaten.

Deine Highlights

  • Handwerksmarkt und Swazi-Kulturdorf

Deine mögliche Unterkunft

  • Unterkunft in Eswatini, Haus nicht vorab benannt
Tag 5 bis 6 | Kruger-Nationalpark

Entlang der Panorama-Route geht es weiter zum Kruger-Nationalpark. Mit einheimischen Rangern auf Pirsch: Sie kennen das Gebiet und beantworten die Fragen zu den Big Five.

Deine Highlights

  • Pirschfahrt mit einheimischen Rangern
  • Anfahrt über die Panorama-Route

Deine mögliche Unterkunft

  • Unterkunft am Kruger-Nationalpark, Haus nicht vorab benannt
Tag 7 | Johannesburg und Rückreise

Fahrt nach Johannesburg zum Flughafen. Wer will, hängt hier eine individuelle Verlängerung an.

Deine mögliche Unterkunft

  • Abreisetag, keine Übernachtung
Unterwegs entdecken 9 Funde bis 30 km neben der Route

Sehnsuchtsorte, Highlights und Gänsehautmomente in der Nähe der Etappen. Sie gehören nicht fest zu dieser Reise: Frag beim Anbieter, ob ein Abstecher drin ist.

Dein Anbieter: Green Lion Travel

Logo Green Lion Travel

Green Lion Travel ist die Afrika-Marke der Freiburger Green Tiger GmbH. Unter diesem Namen laufen Individualreisen nach Ostafrika und ins südliche Afrika – Safaris, Gorilla-Tracking und Kilimandscharo-Trekking.

Mehr über den Anbieter

Inklusivleistungen

  • Unterkunft und Verpflegung laut detaillierter Reisebeschreibung
  • Klimatisiertes Tourenfahrzeug
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Rund 3-stündige Pirschfahrt im Hluhluwe-Umfolozi-Park
  • Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary
  • Besuch eines Handwerksmarkts und eines Swazi-Kulturdorfs in Eswatini
  • Pirschfahrt im Kruger-Nationalpark

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge, zubuchbar
  • Reiserücktrittsversicherung, zubuchbar
  • Trinkgelder
  • Inlandsflüge, auf dieser Route nicht vorgesehen

Der Synapsenbrenner Check

Uli Schoch - Inhaberin Synapsenbrenner

Wir finden diese Reise total klasse, weil …

  • 1.520 Euro für 7 Tage ist der niedrigste Einstieg unter den 5 Big-Five-Routen dieses Anbieters. Wer Afrika erst einmal ausprobieren will, riskiert hier am wenigsten Geld und am wenigsten Urlaubstage.
  • Die Reiseleitung spricht Deutsch. Bei den ostafrikanischen Routen desselben Anbieters ist das nicht so, und genau daran scheitert für manche die erste Safari. Wer sich unterwegs Fragen beantworten lassen will, ohne sie vorher zu übersetzen, bekommt das hier.
  • Hluhluwe-Umfolozi ist kein Ersatzprogramm zum Kruger, sondern hat eine eigene Stärke: die Nashornbestände und die Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary. Beides gibt es im Kruger so nicht.

Ulrike Schoch – Redaktion Synapsenbrenner

Fragen und Antworten zu diesem Erlebnis

Wann ist die beste Reisezeit für Big-Five-Safari in Südafrika?

Von Mai bis September. Dann ist im Kruger und in Hluhluwe-Umfolozi Winter und Trockenzeit, die Vegetation ist dünn, und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen. Für die Pirsch am frühen Morgen brauchst du eine warme Jacke.
März, April, Oktober und November sind möglich, aber Übergang mit mehr Hitze und Gewittern. Dezember bis Februar ist keine Saison: heiß, nass, hohes Gras und höheres Malariarisiko.

Für wen ist Big-Five-Safari in Südafrika geeignet – und für wen nicht?

Diese Reise ist auf Afrika-Einsteiger zugeschnitten, und das ist keine Floskel: 7 Tage, kurze Etappen, gute Straßen und eine deutschsprachige Reiseleitung. Wer wissen will, ob Safari überhaupt das eigene Ding ist, riskiert hier wenig.
Sie passt für Paare und Familien, für alle mit knappem Urlaubskonto und für alle, denen eine Woche reicht. Sportliche Anforderungen gibt es nicht, der größte Teil der Strecke wird gefahren.
Weniger geeignet ist sie, wenn du tief in die Wildnis willst: Dafür ist die Route zu kurz und zu straßennah. Auch wer abgelegene Gebiete ohne andere Fahrzeuge sucht, ist im Kruger falsch, der Park ist gut besucht. Und wer die große Herdenwanderung sehen will, muss nach Ostafrika: Die gibt es in Südafrika nicht.

Was ist bei Big-Five-Safari in Südafrika im Preis enthalten?

Im Preis enthalten sind nach Angabe des Anbieters: Unterkunft und Verpflegung laut Reisebeschreibung, ein klimatisiertes Tourenfahrzeug, die deutschsprachige Reiseleitung, eine rund 3-stündige Pirschfahrt im Hluhluwe-Umfolozi-Park, die Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary, der Besuch eines Handwerksmarkts und eines Swazi-Kulturdorfs in Eswatini sowie eine Pirschfahrt im Kruger-Nationalpark.
Nicht enthalten sind internationale Flüge und Reiserücktrittsversicherung, beide zubuchbar, dazu Trinkgelder.
Anders als bei den Routen in Kenia und Tansania stecken hier keine Inlandsflüge im Preis. Die gesamte Strecke von Durban bis Johannesburg wird gefahren.
Zum Preis gibt es 2 Angaben: Die Altseite nennt ab 1.520 Euro, die aktuelle Angebotsseite des Anbieters rund 1.600 Euro pro Person im Doppelzimmer. Verbindlich ist, was der Veranstalter im Angebot bestätigt.

Wie buche ich Big-Five-Safari in Südafrika?

Gebucht wird direkt beim Veranstalter, nicht bei Synapsenbrenner. Wir stellen die Reise hier vor und ordnen sie neben den Big-Five-Safaris in Kenia, Tansania, Namibia und Botswana ein; die Anfrage läuft über die Angebotsseite des Anbieters.
Der Anbieter führt die Route als deutschsprachig geführte Kleingruppenreise und organisiert sie auf Wunsch auch als private Reise. Welche der beiden Formen zu deinem Termin passt, klärst du in der unverbindlichen Anfrage.
Preise, freie Termine und den endgültigen Reiseverlauf bestätigt ausschließlich der Veranstalter.

Wer führt Big-Five-Safari in Südafrika durch?

Veranstalter ist Green Lion Travel. Die Reiseleitung spricht Deutsch und begleitet die Gruppe ab dem Flughafen Durban. Im Kruger-Nationalpark übernehmen einheimische Ranger die Pirschfahrt.
Nach eigenen Angaben konzipiert Green Lion Travel seit über 10 Jahren Reisen dieser Art, bietet einen Ansprechpartner rund um die Uhr vor Ort und legt einen Reisesicherungsschein vor. Die Unterkünfte reichen laut Anbieter von einfachen Quartieren mit Begegnungen vor Ort bis zu 5-Sterne-Lodges.
Diese Angaben stammen vom Anbieter und sind von uns nicht überprüft.

Reicht 1 Woche für eine Safari?

Für diese Route ja, weil sie genau dafür gebaut ist. Die beiden Parks liegen nah beieinander, die Etappen sind kurz, und es gibt keine langen Inlandsflüge. Was du dabei nicht bekommst, ist Tiefe: Du siehst 2 Schutzgebiete gut, nicht ein halbes Land.

Warum heißt Swasiland jetzt Eswatini?

Das Königreich hat sich 2018 offiziell in Eswatini umbenannt. Ältere Reisebeschreibungen, auch die des Anbieters, führen es noch als Swaziland. Gemeint ist dasselbe Land, das zwischen Südafrika und Mosambik liegt.

Was bringt die Bootssafari, die es sonst nirgends gibt?

Auf dem St. Lucia Estuary suchst du die Tiere vom Wasser aus. Das ist ein anderer Blickwinkel als von der Piste und die einzige Etappe der Reise, auf der du nicht im Fahrzeug sitzt. Im Kruger gibt es das nicht.

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