Erlebnisreisen in Namibia
2800–2850 €
1 Erlebnis
Sehnsuchtsorte in Namibia
Bwabwata-Nationalpark
Der Bwabwata-Nationalpark liegt im Nordosten Namibias zwischen den Flüssen Okavango und Kwando. Auf rund 6.274 Quadratkilometern verbindet er Flussauen, Buschland und Trockenwälder zu einem Wanderkorridor für Elefanten, und er ist zugleich einer der wenigen Parks Afrikas, in dem Menschen dauerhaft im Schutzgebiet leben.
Etosha-Nationalpark
Der Etosha-Nationalpark im Norden Namibias gehört zu den größten Wildschutzgebieten Afrikas. Er ist nach der riesigen Etosha-Salzpfanne benannt, die rund ein Fünftel seiner Fläche einnimmt, und beherbergt eine große Artenvielfalt samt mehrerer bedrohter und seltener Arten. Wer hier auf Safari geht, erlebt unberührte Natur und Wildbeobachtungen vor einer der markantesten Kulissen des Kontinents.
Kalahari-Wüste
Die Kalahari ist keine reine Sandwüste, sondern eine Trockensavanne aus rotem Sand, Grasflächen, Salzpfannen und trockenen Flussbetten. Sie misst rund 930.000 Quadratkilometer und liegt in drei Ländern: fast ganz Botswana, das östliche Drittel Namibias und der äußerste Norden der südafrikanischen Provinz Nordkap. Sie trägt Arten, die es andernorts kaum gibt, von Kalahari-Löwen über Erdmännchen bis zur Braunhyäne.
Khaudum-Nationalpark
Der Khaudum-Nationalpark im äußersten Nordosten Namibias ist einer der am wenigsten erschlossenen Parks des Landes. Auf rund 3.842 Quadratkilometern gibt es weder Tankstelle noch Laden, und das Wasser für die Tiere kommt fast überall aus Pumpen. Dafür Tiefsandpisten, Kalahari-Trockenwald und eine der letzten namibischen Populationen des Afrikanischen Wildhunds.
Mudumu-Nationalpark
Der Mudumu-Nationalpark liegt im Nordosten Namibias in der Sambesi-Region und ist deutlich feuchter als der Rest des Landes. Wasserkanäle des Kwando, Mopane-Wälder und Sumpfgebiete bringen hier Arten zusammen, die anderswo in Namibia kaum vorkommen, darunter die an Nässe angepassten Antilopen Sitatunga und Lechwe.
Namib-Naukluft-Nationalpark
Der Namib-Naukluft-Nationalpark im Südwesten Namibias ist einer der größten Nationalparks der Welt. Er vereint zwei sehr unterschiedliche Landschaften: die berühmten roten Dünen von Sossusvlei und die zerklüfteten Schluchten des Naukluft-Gebirges. Diese Mischung aus Wüste und Bergterrassen macht ihn zu einem der markantesten Ziele für alle, die die raue Natur Namibias sehen wollen.
Popa-Falls-Game-Park
Der Popa-Falls-Game-Park in der Region Kavango-Ost ist mit 0,25 Quadratkilometern das kleinste Schutzgebiet Namibias und liegt genau dort, wo der Okavango über eine Quarzitschwelle bricht. Die namensgebenden Popa-Fälle sind Stromschnellen, keine Wasserfälle: Das Gefälle beträgt vier Meter. Der Park ist vor allem ein Ziel für Vogelbeobachter und ein bequemer Zwischenstopp nahe der B8 auf dem Weg in die Sambesi-Region.
Skeleton-Coast-Nationalpark
Der Skeleton-Coast-Nationalpark im Nordwesten Namibias reicht von der Kunene-Mündung im Norden bis zum Ugab-Fluss im Süden. Seinen Namen verdankt er den vielen Schiffswracks entlang der Küste, die von der gefährlichen Navigation in diesen Gewässern zeugen. Der Park verbindet raue Küstenlandschaft, Wüste und eine Tierwelt, die sich an extreme Bedingungen angepasst hat.
Waterberg-Plateau-Nationalpark
Der Waterberg-Plateau-Nationalpark im Nordosten Namibias fällt durch seine roten Sandsteinformationen und eine für Namibia ungewöhnlich üppige Vegetation auf. Das erhöhte Plateau dient als Zufluchtsort für bedrohte Tierarten und bietet weite Aussichten sowie ein kühleres Klima als die umliegende Savanne. Zugleich ist der Park ein Ort von großer historischer Bedeutung.
