Hell’s-Gate-Nationalpark
Abenteuer zwischen Felsen und Dampf, wo die Erde lebendig wird
Der Hell's-Gate-Nationalpark im kenianischen Rift Valley ist klein, geothermisch aktiv und einer der wenigen Nationalparks Kenias, den du zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden darfst. Dampfende Erdspalten, heiße Quellen, Schluchten und vulkanische Felstürme prägen das Bild. Löwen gibt es hier nicht, Leoparden fast nie, Büffel schon.
Der Hell’s-Gate-Nationalpark liegt im südlichen Teil des kenianischen Rift Valley, nahe dem Lake Naivasha und rund 90 Kilometer von Nairobi entfernt. Seinen Namen verdankt er einem engen Spalt in den steilen Felswänden. Gegründet wurde er 1984.
Auf 68 Quadratkilometern auf rund 1.900 Metern Höhe bestimmen tiefe Schluchten, turmhohe Klippen und vulkanische Felsformationen die Landschaft. Die geothermische Aktivität ist überall sichtbar: dampfende Erdspalten, sprudelnde heiße Quellen, Geysire. Es sind dieselben geologischen Kräfte, die das Rift Valley geformt haben, hier nur ungewöhnlich nah an der Oberfläche.
Zwischen den Felsen liegen Graslandschaften und Akazienwälder. Sie sind Lebensraum für Zebras, Giraffen, Elenantilopen, Warzenschweine, Gazellen und Kaffernbüffel und bilden die Kulisse für Wanderungen und Radtouren.
Genau das unterscheidet den Park von den großen Safari-Zielen: Weil hier keine Löwen leben und Leoparden sehr selten sind, darfst du dich zu Fuß und mit dem Rad bewegen. In Kenia ist das die Ausnahme.
Darum ist Hell’s-Gate-Nationalpark ein Sehnsuchtsort
- Einer der wenigen Nationalparks Kenias, die zu Fuß und mit dem Fahrrad erkundet werden dürfen
- Sichtbare Geothermie: dampfende Erdspalten, heiße Quellen und ein Badebecken mit 30 bis 40 Grad warmem Wasser
- Fischer's Tower und Central Tower, vulkanische Felsnadeln und eingeführte Kletterziele
- Die Ol Njorowa Gorge, nach Jahren der Sperrung wieder begehbar, nur mit Führer
- Klein und nah an Nairobi: als Tagesziel gut machbar
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für den Hell's-Gate-Nationalpark
- Das Fahrrad nicht direkt am Tor mieten Am Elsa Gate kostet ein Leihrad mehr als ein bis zwei Kilometer davor oder bei den Unterkünften am Lake Naivasha. Und nicht alle Räder am Tor sind in Ordnung: Bremsen, Reifen und Kette vor dem Start prüfen, sonst schiebst du rund acht Kilometer zurück.
- Unter der Woche statt am Wochenende Hell's Gate gehört zu den meistbesuchten Schutzgebieten Kenias. Am Wochenende kommen Gruppen aus Nairobi, unter der Woche hast du die Piste fast für dich. Starte am besten zwischen 6 und 8 Uhr, wegen der Hitze und wegen des Lichts.
- In die Schlucht kommst du nur mit Führer Die Ol Njorowa Gorge war nach einer tödlichen Sturzflut im September 2019 jahrelang gesperrt. Seit Herbst 2024 ist sie wieder begehbar, aber nur mit Führer, und das auf der ganzen Strecke. Führer bekommst du am Elsa Gate und am Ranger-Posten. Bezahlt wird am Ranger-Posten, auch per M-Pesa, und Handeln ist üblich. Frag am Tor, ob die Schlucht gerade offen ist. Für die Hauptstrecke oben brauchst du keinen.
- Nach Regen geh nicht in die Schlucht Die Schlucht sammelt Regen aus weit entfernten Hügeln und füllt sich binnen Minuten. Hat es in den letzten 24 Stunden geregnet, bleib draußen. Im April, Mai und November ist das eher die Regel als die Ausnahme. Frag am Elsa Gate nach dem Stand, bevor du losfährst.
- Zwei Liter Wasser, unterwegs gibt es nichts Auf der Radstrecke gibt es keine Versorgung und kaum Schatten, und die Sonne auf 1.900 Metern brennt anders als am Meer. Reisende berichten von einem kleinen Markt am Ranger-Posten an der Schlucht, mit Getränken und Snacks, teurer als in Naivasha. Verlass dich nicht darauf: Nimm mindestens zwei Liter pro Person mit, dazu Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Verpflegung.
- Das Geothermalbad kostet extra Im Park liegt das Olkaria Geothermal Spa, ein Becken mit 30 bis 40 Grad warmem Wasser, betrieben vom Stromversorger KenGen. Der Parkeintritt deckt es nicht ab, ein Handtuch gibt es gegen Gebühr. Pack Badesachen ein, auch wenn du eigentlich zum Radfahren kommst.
Karte von Hell’s-Gate-Nationalpark
Highlights
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Fischer’s Tower
Felsen Aura BeeindruckendDer vulkanische Pfropfen steht gleich hinter dem Elsa Gate. 19 Kletterrouten führen hinauf, und für Anfänger ist der Turm gut geeignet. Ausrüstung und Sicherung bekommst du an seinem Fuß.
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Geothermische Kraftwerke
SonstigesIm Park erzeugen mehrere Kraftwerke Strom aus Erdwärme, das erste seit 1981. Dampfleitungen und Bohrköpfe säumen die Piste. Von innen sehen kannst du eine Anlage nur als angemeldete Gruppe über eine Einrichtung, nicht als Einzelreisender.
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Ol Njorowa Schlucht
Canyon Aura Haut dich umDie Ol Njorowa Schlucht ist das Ziel der Radstrecke durch den Park: enge Passagen zwischen roten Wänden, rund acht Kilometer hinter dem Elsa Gate. Seit 2024 kommst du nur mit Führer hinein, und nach Regen gar nicht.
- Fläche des kleinen Parks im Rift Valley
- 68 km²
- liegt der Park rund über dem Meer
- 1.900 m
- Vogelarten, darunter Adler und Geier
- 100+
- sind es rund vom Elsa Gate bis zur Schlucht
- 8 km
Landschaftsmerkmale
Schluchten, Klippen und Felstürme
Tiefe Schluchten, turmhohe Klippen und vulkanische Felsformationen bestimmen das Gelände. Die engen Passagen und steilen Wände lassen sich zu Fuß durchqueren, eine Perspektive, die in kenianischen Nationalparks selten möglich ist.
Sichtbare Geothermie
Foto: Galkey, CC BY-SA 4.0 Aus Erdspalten steigt Dampf, heiße Quellen sprudeln an die Oberfläche. Der Park liegt in einem der geothermisch aktivsten Gebiete Kenias; die Kräfte, die das Rift Valley geformt haben, sind hier unmittelbar sichtbar.
Beste Reisezeit
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Reisezeit | ||||||||||||
| Jahreszeit | Januar und Februar | März bis Mai | Juni bis September | Oktober bis Dezember | ||||||||
| Andrang | viel los | |||||||||||
- empfohlen
- möglich
- eher nicht
- Trockenzeit
- Regenzeit
- kleine Regenzeit
- viel los
Juni empfohlen
Juni bis September · eher ruhig
Kühl und trocken, der Juli ist mit 45 Millimetern der trockenste Monat des Jahres. Angenehme Temperaturen fürs Radfahren, dazu weniger Staub als im Januar.
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Der Park lässt sich das ganze Jahr über besuchen, denn die geothermischen Erscheinungen sind an keine Jahreszeit gebunden. Für Wandern und Radfahren zählt vor allem der Regen. Am trockensten sind Januar und Februar sowie Juni bis September, im Juli fallen in Naivasha nur rund 45 Millimeter. Die große Regenzeit liegt im April und Mai mit bis zu 194 Millimetern und sechzehn Regentagen im April, dazu kommt der November mit 168 Millimetern. In diesen Monaten ist die Schlucht wegen Sturzfluten der heikle Teil des Parks.
Januar und Februar
Die trockensten und sonnigsten Wochen, im Februar fällt an durchschnittlich fünf Tagen Regen. Beste Bedingungen für Rad und Schlucht, dafür sind auch die meisten anderen Besucher unterwegs.
März bis Mai
Die große Regenzeit. Der April bringt rund 194 Millimeter an sechzehn Tagen, der Mai 143. Die Ol Njorowa Gorge ist in dieser Zeit die gefährlichste Stelle des Parks und wird nach Regen gesperrt.
Juni bis September
Kühl und trocken, der Juli ist mit 45 Millimetern der trockenste Monat des Jahres. Angenehme Temperaturen fürs Radfahren, dazu weniger Staub als im Januar.
Oktober bis Dezember
Die kurze Regenzeit mit dem November als nassestem Monat dieser Phase, rund 168 Millimeter an fünfzehn Tagen. Ab Mitte Dezember trocknet es ab, gleichzeitig füllt sich der Park über die Feiertage.
Sehenswerte Tiere
Der Hell’s-Gate-Nationalpark ist kein Big-Five-Ziel, bietet dafür etwas anderes: Du begegnest den Tieren zu Fuß oder vom Fahrrad aus.
Zebras ziehen in großer Zahl durch den Park, dazu Giraffen, Elenantilopen, Thomson-Gazellen, Impalas und Warzenschweine. Kaffernbüffel sind ebenfalls unterwegs, einer der Radrundwege heißt nach ihnen Buffalo Circuit. Halte zu ihnen Abstand, sie sind das einzige wirklich gefährliche Tier im Park.
Die Vogelwelt umfasst über 100 Arten, darunter Adler und Geier, die an den Klippen brüten. An den Felsen sitzen Klippschliefer in der Sonne.
- Zebra
- Giraffe
- Kaffernbüffel
- Elenantilope
- Thomson-Gazelle
- Impala
- Warzenschwein
- Pavian
- Klippschliefer
- Adler
- Geier
Foto: Antony Trivet, CC BY-SA 4.0Anreise

Mit dem Auto
- NairobiStart
- rund 2 Std. bis Elsa Gate · A8 (früher A104)
- Naivashaunterwegs
- rund 16 km ab Abzweigung · Moi South Lake Roadweite Blicke über das Rift Valley
- Elsa GateNordosten
Mit dem Flugzeug
Nairobi → Flugplatz, dann weiter zur Unterkunft
- Norden, am Naivasha-SeeNaivasha AirstripInlandsflug ab Jomo Kenyatta, wenige Kilometer vom Park
- Eintritt vorab digital über eCitizen zahlen, am Tor gibt es kein Bargeld
- Leihräder am Elsa Gate, günstiger kurz davor und bei den Unterkünften am See
- Vom Elsa Gate bis zum Ranger-Posten an der Schlucht rund 8 km je Richtung
Anreise ausführlich
Auto
Von Nairobi über die A104 nach Naivasha, dann weiter über die Moi South Lake Road. Ab der Abzweigung sind es noch rund 16 Kilometer bis zum Elsa Gate. Rechne mit rund 2 Stunden, mit weiten Blicken über das Rift Valley.
Flugzeug
Internationale Anreise über den Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi. Von dort ist ein Inlandsflug zum Naivasha Airstrip möglich, der nur wenige Kilometer vom Park entfernt liegt.
Kosten und Gebühren
- Kinder: rund 20 €
- Radfahren: plus rund 9 € pro Tag
- Schlucht nur mit Führer, extra
- Nur digital über eCitizen, kein Bargeld
Der Eintritt kostet rund 45 € pro Erwachsenem und Tag, Kinder zahlen rund 20 €. Bürger anderer afrikanischer Staaten zahlen rund 18 €, Ostafrikaner rund 3 € und in Kenia lebende Ausländer rund 5 €.
Wer im Park Rad fährt, zahlt pro Person und Tag rund 9 € dazu. Das Leihrad selbst kostet rund 3 bis 14 € am Tag, direkt am Tor mehr als davor. Für ein Auto mit weniger als sechs Sitzen kommen rund 4 € pro Tag dazu, für einen Sechs- bis Zwölfsitzer rund 10 €.
In die Ol Njorowa Schlucht kommst du nur mit Führer. Er kostet je nach Länge der Runde rund 7 bis 40 € je Gruppe, für die mittlere Runde rund 20 €. Gehandelt wird vor Ort. Das Geothermalbad hat eigenen Eintritt.
Bezahlt wird vorab digital über KWSPay auf eCitizen, per M-Pesa, Visa-Karte oder Überweisung. Auf die Parkgebühren kommen fünf Prozent für das Zahlungssystem, je nach Bank noch ein Kartenaufschlag. Am Tor gibt es kein Bargeld, du zeigst den Beleg mit QR-Code und deinen Pass. Alle Beträge sind grob in Euro umgerechnet.
Beliebte Unterkünfte
Luxus
Great Rift Valley Lodge und vergleichbare Häuser außerhalb des Parks.
Mittelklasse
Rund um Naivasha gibt es eine breite Auswahl an Lodges und Gästehäusern.
Budget
Mehrere Campingplätze im Park selbst.
Aktivitäten
Wandern und Radfahren
Die Besonderheit des Parks. Die Landschaft lässt sich zu Fuß und mit dem Fahrrad erkunden, Leihräder gibt es am Elsa Gate und in der Umgebung. Vom Tor bis zum Ranger-Posten an der Schlucht sind es rund acht Kilometer je Richtung.
Klettern
Fischer’s Tower und weitere Felsformationen sind eingeführte Kletterziele.
Ol Njorowa Gorge
Ein Gang durch die enge Schlucht, vorbei an heißen Quellen. Nach jahrelanger Sperrung ist sie seit Herbst 2024 wieder begehbar, aber nur mit Führer und nie nach Regen.
Olkaria Geothermal Spa
Ein Becken mit 30 bis 40 Grad warmem Wasser mitten im Park. Der Eintritt ist getrennt vom Parkeintritt.
Foto: Superchilum, CC BY-SA 4.0Natur- und Tierschutz
Der Park erlaubt Aktivitäten, die ohne Fahrzeug auskommen: Wandern, Radfahren, Klettern. Die Eintrittsgelder fließen in die Parkverwaltung.
Im Parkgebiet liegt zugleich das Geothermalfeld Olkaria, aus dem der staatliche Stromversorger KenGen Erdwärme zu Strom macht. Schutzgebiet und Kraftwerk teilen sich also dieselbe Fläche, sichtbar an Rohrleitungen und Dampfschwaden zwischen den Felsen. Das Geothermalbad im Park wird von demselben Unternehmen betrieben.
Foto: Alexandra Cadet, CC BY-SA 4.0Praktische Informationen
Fahrrad
Leihräder gibt es am Elsa Gate, günstiger kurz davor und bei den Unterkünften am Lake Naivasha. Prüf Bremsen und Reifen vor dem Start.
Wasser und Sonne
Auf der Radstrecke gibt es keine Versorgung und kaum Schatten. Nimm mindestens zwei Liter pro Person mit, dazu Kopfbedeckung und Sonnenschutz.
Schlucht
Die Ol Njorowa Gorge darfst du nur mit Führer begehen, und zwar auf der ganzen Strecke. Nach Regen bleibt sie tabu, sie füllt sich bei Sturzfluten binnen Minuten. Frag am Elsa Gate nach dem aktuellen Stand.
Entfernungen
Vom Elsa Gate bis zum Ranger-Posten an der Schlucht sind es rund acht Kilometer je Richtung, der Buffalo Circuit misst 14 Kilometer.
Regeln
Einwegplastik ist verboten, das Verlassen der Wege mit dem Fahrzeug ebenfalls, und das Tempolimit liegt bei 40 km/h.
Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.
Fragen und Antworten zu diesem Sehnsuchtsort
Darf man im Hell's-Gate-Nationalpark wirklich ohne Fahrzeug unterwegs sein?
Ja. Der Park ist einer der wenigen in Kenia, die zu Fuß und mit dem Fahrrad erkundet werden dürfen. Möglich ist das, weil hier keine Löwen und Elefanten leben und Leoparden sehr selten sind. Kaffernbüffel gibt es allerdings, und die sind wehrhaft: Abstand halten und weiträumig ausweichen.
Was kostet der Eintritt in den Hell's-Gate-Nationalpark?
Erwachsene zahlen rund 45 € pro Tag, Kinder rund 20 €. Wer im Park Rad fährt, zahlt rund 9 € dazu, ein Auto kostet ab rund 4 € am Tag. Bezahlt wird vorab digital über eCitizen, auf die Gebühren kommen fünf Prozent für das Zahlungssystem. Bargeld nimmt das Tor nicht an.
Braucht man einen Führer für die Schlucht?
Ja, für die ganze Ol Njorowa Gorge. Nach einer tödlichen Sturzflut im September 2019 war sie jahrelang gesperrt, seit Herbst 2024 ist sie wieder begehbar, seither nur in Begleitung. Ob sie gerade offen ist, erfährst du am Elsa Gate. Führer bekommst du dort und am Ranger-Posten vor der Schlucht. Sie kosten je nach Länge der Runde rund 7 bis 40 € je Gruppe, für die mittlere Runde rund 20 €. Bezahlt wird am Ranger-Posten, auch per M-Pesa. Für die Hauptstrecke durch den Park brauchst du keinen Führer.
Was kostet ein Leihrad und wo bekommt man eins?
Am Elsa Gate und kurz davor sowie bei den Unterkünften am Lake Naivasha. Ein Leihrad kostet rund 3 bis 14 € am Tag, außerhalb des Tors weniger. Prüf Bremsen, Reifen und Kette vor dem Start. Dazu kommt die Radfahrgebühr des Parks von rund 9 € pro Person und Tag.
Lohnt sich Hell's Gate als Tagesausflug von Nairobi?
Ja. Die Fahrt dauert rund zwei Stunden je Richtung, und ein Tag reicht für Schlucht, Felstürme und geothermische Stellen. Vom Elsa Gate bis zum Ranger-Posten sind es rund acht Kilometer je Richtung. Wer mehr will, kombiniert den Besuch mit dem Lake Naivasha oder dem Lake-Nakuru-Nationalpark.
Sieht man hier Safari-Tiere?
Zebras, Giraffen, Elenantilopen, Gazellen, Warzenschweine und Büffel ja, Löwen nicht, Leoparden fast nie. Der Reiz des Parks liegt in der Landschaft und darin, sie ohne Fahrzeug zu erleben, mit Tieren in Sichtweite statt hinter einer Scheibe.















