Erlebnisreisen in Tansania

3 Erlebnisse

Die Reihenfolge berücksichtigt bezahlte Platzierungen. Alle gelisteten Erlebnisse durchlaufen dieselbe redaktionelle Prüfung.

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Tansania

Kilimandscharo-Besteigung auf der Lemosho-Route

Aufbruch zum Gipfel kurz nach Mitternacht.

Eher nicht, wenn: Wer schon in geringeren Höhen mit Höhenkrankheit zu tun hatte

12 TageIndividuellSchwierigkeit: Anspruchsvoll
ab 5.360 €pro Person im Doppelzimmer ab 4 Teilnehmenden, ohne Flug
Zum Erlebnis: Kilimandscharo-Besteigung auf der Lemosho-Route
Tansania

Survival-Safari bei den Hadzabe in Tansania

Wer euch zum Honig führt? Ein Wildvogel.

Eher nicht, wenn: Wer eine klassische Safari sucht

10 TageGruppeSchwierigkeit: Anspruchsvoll
ab 4.600 €ohne Flug; alle Übernachtungen, Mahlzeiten und Safari-Fahrten eingeschlossen
Zum Erlebnis: Survival-Safari bei den Hadzabe in Tansania
Tansania

Big-Five-Safari in Tansania

600 Meter unter deinem Bett liegt ein Krater voller Tiere.

Eher nicht, wenn: Du bist lieber zu Fuß unterwegs als im Fahrzeug

14 TageIndividuellSchwierigkeit: Mittel
ab 4.200 €pro Person im Doppelzimmer, ohne internationale Flüge
Zum Erlebnis: Big-Five-Safari in Tansania

Sehnsuchtsorte in Tansania

Blick auf den Mount Meru im im Arusha Nationalpark in Tansania

Arusha-Nationalpark

Der Arusha-Nationalpark liegt am Fuß des Mount Meru, eine knappe Stunde von der Stadt Arusha entfernt. Bergregenwald, der Ngurdoto-Krater und die alkalischen Momella-Seen reihen sich auf kurzer Strecke aneinander. Kein klassisches Safariziel, dafür einer der wenigen Parks Tansanias, in denen du mit bewaffnetem Ranger zu Fuß gehen darfst.

Schimpansen sitzen zusammen im Gombe Stream Nationalpark

Gombe-Stream-Nationalpark

Der Gombe-Stream-Nationalpark schützt auf rund 56 Quadratkilometern die Schimpansen, die Jane Goodall ab 1960 erforscht hat. Steile Hänge und Flusstäler voller Regenwald reichen bis ans Ufer des Tanganjikasees, und hinein kommst du nur per Boot.

Nilpferde liegen im Katavi Fluss im Katavi Nationalpark in Tansania

Katavi-Nationalpark

Der Katavi-Nationalpark im Südwesten Tansanias ist einer der am schwersten erreichbaren Parks des Landes und einer der leersten. Seine Schwemmebenen tragen große Herden von Büffeln und Elefanten, in den schrumpfenden Wasserlöchern drängen sich in der Trockenzeit Hunderte Flusspferde und Krokodile.

Kilimandscharo Luftbild

Kilimandscharo-Nationalpark

Der Kilimandscharo-Nationalpark im Norden Tansanias schützt den höchsten Berg Afrikas. Auf dem Weg zum Gipfel durchquert man fünf Vegetationszonen: von Kaffeeplantagen und Regenwald über Heide und alpine Steinwüste bis zum ewigen Eis. Ein Ziel für Bergsteiger und Wanderer, nicht für Safarigäste.

Landschaft mit See, Bäumen und Bergen am Lake Manyara Nationalpark in Tansania

Lake-Manyara-Nationalpark

Der Lake-Manyara-Nationalpark liegt am Fuß der Rift-Valley-Klippen im Norden Tansanias. Auf kleinem Raum treffen Grundwasserwald, Savanne und ein alkalischer See aufeinander. Bekannt ist der Park für seine baumkletternden Löwen und die Flamingoschwärme am Seeufer, dazu kommen ein 370 Meter langer Baumkronenweg und die offiziell erlaubte Nachtpirsch.

Sonnenuntergang über den Bergen des Mahale Mountains Nationalpark in Tansania

Mahale-Mountains-Nationalpark

Der Mahale-Mountains-Nationalpark liegt im Westen Tansanias am Ufer des Tanganjikasees. Bewaldete Berge steigen vom Wasser bis auf 2.462 Meter, Sandstrände säumen den See. Straßen gibt es im Park keine, gelaufen wird zu Fuß. Hier lebt die größte Schimpansenpopulation Tansanias: 800 bis 1.000 Tiere.

Weite Ebene mit Wildtieren im Mikumi Nationalpark in Tansania

Mikumi-Nationalpark

Der Mikumi-Nationalpark liegt in der Nähe von Morogoro, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Seine weiten Ebenen erinnern an die Serengeti, die Anreise ist dank asphaltierter Straße von Daressalam aber deutlich kürzer. Damit ist Mikumi der am einfachsten erreichbare große Safaripark des Landes.

Zebras trinken an einem Wasserloch im Mkomazi-Nationalpark, dahinter Giraffen unter einer Akazie, Antilopen im trockenen Gras und bewaldete Hügel

Mkomazi-Nationalpark

Der Mkomazi-Nationalpark liegt im Nordosten Tansanias, direkt an der Grenze zum kenianischen Tsavo. Bekannt ist er für zwei Wiederansiedlungsprogramme: Spitzmaulnashörner in einem umzäunten Schutzgebiet und afrikanische Wildhunde. Ein Park für Reisende, die abseits der üblichen Routen unterwegs sind.

Blick vom Kraterrand auf den Kraterboden im Ngorongoro Krater in Tansania

Ngorongoro-Krater

Der Ngorongoro-Krater im Norden Tansanias ist eine eingestürzte Vulkancaldera, die ein in sich geschlossenes Ökosystem umschließt. Auf engem Raum leben hier alle Big Five, darunter die seltenen Spitzmaulnashörner, und die Raubtiere stehen entsprechend dicht.

Nyerere Nationalpark von oben mit langem Panorama

Nyerere-Nationalpark

Der Nyerere-Nationalpark im Südosten Tansanias entstand 2019 aus dem Selous-Wildreservat und ist mit 30.893 km² der größte Nationalpark Ostafrikas. Der Rufiji durchzieht ihn mit Armen, Seen und Sumpfgebieten, die Grundlage für Bootssafaris, wie es sie sonst kaum gibt. Dazu ist er eines der besten Wildhundgebiete des Kontinents.

Landschaft im Ruaha Nationalpark

Ruaha-Nationalpark

Der Ruaha-Nationalpark im zentralen Süden Tansanias ist mit 19.822 km² der zweitgrößte des Landes. Er gehört zum Landschaftsraum Ruaha-Rungwa mit der größten Elefantenpopulation Tansanias, und Löwen, Leoparden, Geparde und Wildhunde leben hier nebeneinander. Die Landschaft reicht von weiten Ebenen über Hügel und Schluchten bis zu den Baobabs am Großen Ruaha.

Strand mit Plamen am Saadani Nationalparks in Tansania

Saadani-Nationalpark

Der Saadani-Nationalpark ist der einzige Küstennationalpark Tansanias. Er liegt am Indischen Ozean gegenüber von Sansibar und bringt zusammen, was sonst getrennt bleibt: Savanne, Mangroven, Flussdelta und weiße Strandabschnitte. Hier laufen Elefanten am Strand und grüne Meeresschildkröten legen ihre Eier ab.

Landschaft des Serengeti Nationalparks in Tansania

Serengeti-Nationalpark

Der Serengeti-Nationalpark in Nordtansania gehört zu den bekanntesten Nationalparks der Welt; die World Travel Awards kürten ihn von 2019 bis 2025 sieben Jahre in Folge zu Afrikas führendem Nationalpark. Auf rund 15.000 Quadratkilometern leben alle Big Five, dazu über 1,5 Millionen Gnus, die einmal im Jahr die Great Migration vollziehen. Vier Regionen mit eigenem Charakter, und je nach Reisezeit spielt das Naturschauspiel woanders.

Elefanten im Tarangire Nationalpark in Tansania

Tarangire-Nationalpark

Der Tarangire-Nationalpark im Norden Tansanias ist bekannt für seine großen Elefantenherden und die alten Baobab-Bäume, die das Landschaftsbild prägen. In der Trockenzeit zieht der Tarangire-Fluss Tiere aus der ganzen Region an, und die Hauptrouten der nordtansanischen Safari führen hier nur am Rand vorbei.

Sanje Wasserfall im Udzungwa Mountains Nationalpark in Tansania

Udzungwa-Mountains-Nationalpark

Der Udzungwa-Mountains-Nationalpark im südlichen Zentraltansania gehört zu den Eastern Arc Mountains. Er schützt eines der ältesten Regenwaldgebiete Afrikas mit einer ungewöhnlichen Zahl endemischer Arten. Kein Safaripark, sondern ein Wandergebiet: Straßen ins Innere gibt es keine, bekanntestes Ziel sind die rund 170 Meter hohen Sanje-Fälle.