Erlebnisreisen in Tansania
10–14 Tage
4200–5400 €
3 Erlebnisse
Die Reihenfolge berücksichtigt bezahlte Platzierungen. Alle gelisteten Erlebnisse durchlaufen dieselbe redaktionelle Prüfung.
Gänsehaut in einem Satz
Klingt verrückt? Steht so im Reiseverlauf.
Kleine Details aus den Erlebnissen auf Synapsenbrenner. Jedes davon kannst du nachlesen.
Sehnsuchtsorte in Tansania
Arusha-Nationalpark
Der Arusha-Nationalpark liegt am Fuß des Mount Meru, eine knappe Stunde von der Stadt Arusha entfernt. Bergregenwald, der Ngurdoto-Krater und die alkalischen Momella-Seen reihen sich auf kurzer Strecke aneinander. Kein klassisches Safariziel, dafür einer der wenigen Parks Tansanias, in denen du mit bewaffnetem Ranger zu Fuß gehen darfst.
Gombe-Stream-Nationalpark
Der Gombe-Stream-Nationalpark schützt auf rund 56 Quadratkilometern die Schimpansen, die Jane Goodall ab 1960 erforscht hat. Steile Hänge und Flusstäler voller Regenwald reichen bis ans Ufer des Tanganjikasees, und hinein kommst du nur per Boot.
Katavi-Nationalpark
Der Katavi-Nationalpark im Südwesten Tansanias ist einer der am schwersten erreichbaren Parks des Landes und einer der leersten. Seine Schwemmebenen tragen große Herden von Büffeln und Elefanten, in den schrumpfenden Wasserlöchern drängen sich in der Trockenzeit Hunderte Flusspferde und Krokodile.
Kilimandscharo-Nationalpark
Der Kilimandscharo-Nationalpark im Norden Tansanias schützt den höchsten Berg Afrikas. Auf dem Weg zum Gipfel durchquert man fünf Vegetationszonen: von Kaffeeplantagen und Regenwald über Heide und alpine Steinwüste bis zum ewigen Eis. Ein Ziel für Bergsteiger und Wanderer, nicht für Safarigäste.
Lake-Manyara-Nationalpark
Der Lake-Manyara-Nationalpark liegt am Fuß der Rift-Valley-Klippen im Norden Tansanias. Auf kleinem Raum treffen Grundwasserwald, Savanne und ein alkalischer See aufeinander. Bekannt ist der Park für seine baumkletternden Löwen und die Flamingoschwärme am Seeufer, dazu kommen ein 370 Meter langer Baumkronenweg und die offiziell erlaubte Nachtpirsch.
Mahale-Mountains-Nationalpark
Der Mahale-Mountains-Nationalpark liegt im Westen Tansanias am Ufer des Tanganjikasees. Bewaldete Berge steigen vom Wasser bis auf 2.462 Meter, Sandstrände säumen den See. Straßen gibt es im Park keine, gelaufen wird zu Fuß. Hier lebt die größte Schimpansenpopulation Tansanias: 800 bis 1.000 Tiere.
Mikumi-Nationalpark
Der Mikumi-Nationalpark liegt in der Nähe von Morogoro, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Seine weiten Ebenen erinnern an die Serengeti, die Anreise ist dank asphaltierter Straße von Daressalam aber deutlich kürzer. Damit ist Mikumi der am einfachsten erreichbare große Safaripark des Landes.
Mkomazi-Nationalpark
Der Mkomazi-Nationalpark liegt im Nordosten Tansanias, direkt an der Grenze zum kenianischen Tsavo. Bekannt ist er für zwei Wiederansiedlungsprogramme: Spitzmaulnashörner in einem umzäunten Schutzgebiet und afrikanische Wildhunde. Ein Park für Reisende, die abseits der üblichen Routen unterwegs sind.
Ngorongoro-Krater
Der Ngorongoro-Krater im Norden Tansanias ist eine eingestürzte Vulkancaldera, die ein in sich geschlossenes Ökosystem umschließt. Auf engem Raum leben hier alle Big Five, darunter die seltenen Spitzmaulnashörner, und die Raubtiere stehen entsprechend dicht.
Nyerere-Nationalpark
Der Nyerere-Nationalpark im Südosten Tansanias entstand 2019 aus dem Selous-Wildreservat und ist mit 30.893 km² der größte Nationalpark Ostafrikas. Der Rufiji durchzieht ihn mit Armen, Seen und Sumpfgebieten, die Grundlage für Bootssafaris, wie es sie sonst kaum gibt. Dazu ist er eines der besten Wildhundgebiete des Kontinents.
Ruaha-Nationalpark
Der Ruaha-Nationalpark im zentralen Süden Tansanias ist mit 19.822 km² der zweitgrößte des Landes. Er gehört zum Landschaftsraum Ruaha-Rungwa mit der größten Elefantenpopulation Tansanias, und Löwen, Leoparden, Geparde und Wildhunde leben hier nebeneinander. Die Landschaft reicht von weiten Ebenen über Hügel und Schluchten bis zu den Baobabs am Großen Ruaha.
Saadani-Nationalpark
Der Saadani-Nationalpark ist der einzige Küstennationalpark Tansanias. Er liegt am Indischen Ozean gegenüber von Sansibar und bringt zusammen, was sonst getrennt bleibt: Savanne, Mangroven, Flussdelta und weiße Strandabschnitte. Hier laufen Elefanten am Strand und grüne Meeresschildkröten legen ihre Eier ab.
Serengeti-Nationalpark
Der Serengeti-Nationalpark in Nordtansania gehört zu den bekanntesten Nationalparks der Welt; die World Travel Awards kürten ihn von 2019 bis 2025 sieben Jahre in Folge zu Afrikas führendem Nationalpark. Auf rund 15.000 Quadratkilometern leben alle Big Five, dazu über 1,5 Millionen Gnus, die einmal im Jahr die Great Migration vollziehen. Vier Regionen mit eigenem Charakter, und je nach Reisezeit spielt das Naturschauspiel woanders.
Tarangire-Nationalpark
Der Tarangire-Nationalpark im Norden Tansanias ist bekannt für seine großen Elefantenherden und die alten Baobab-Bäume, die das Landschaftsbild prägen. In der Trockenzeit zieht der Tarangire-Fluss Tiere aus der ganzen Region an, und die Hauptrouten der nordtansanischen Safari führen hier nur am Rand vorbei.
Udzungwa-Mountains-Nationalpark
Der Udzungwa-Mountains-Nationalpark im südlichen Zentraltansania gehört zu den Eastern Arc Mountains. Er schützt eines der ältesten Regenwaldgebiete Afrikas mit einer ungewöhnlichen Zahl endemischer Arten. Kein Safaripark, sondern ein Wandergebiet: Straßen ins Innere gibt es keine, bekanntestes Ziel sind die rund 170 Meter hohen Sanje-Fälle.


