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Die Camps auf dem Weg

auch: Kilimanjaro camps · Kilimanjaro huts · Barafu Camp · Horombo Hut

Abends kriechst du ins Zelt, das Wasser kocht schon bei 84 Grad, und über dir glänzt der Gletscher.

Übernachtet wird in Hütten oder Zeltcamps entlang der Route. Sie liegen gestaffelt über die Höhenzonen verteilt und sind der Grund, warum eine Besteigung mehrere Tage dauert: Jeder Camp-Wechsel ist ein Schritt der Höhenanpassung.

Besuchsdauer
Eine Nacht je Lager
Beste Reisezeit
Dez–Feb, Jul–Okt
Startpunkt
Machame-Tor, 17 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 4 Bilder
Dunkles Lavafeld mit einer Hütte und einigen Zelten, dahinter der verschneite Kibo im ersten MorgenlichtFoto: KpokeJlJla, CC BY-SA 4.0
Langgestreckte Steinhütte mit Blechdach auf grauem Geröll, dahinter der dunkle Hang des Kibo in der DämmerungFoto: Bbb, CC BY-SA 1.0

Der Tag endet, wenn die Sonne hinter dem Shira-Plateau verschwindet. Eben hast du noch im T-Shirt Tee getrunken, jetzt ziehst du die Daunenjacke an, und über dir leuchtet der Gletscher des Kibo. Die Camps am Kilimandscharo sind die Hütten und Zeltlager, in denen du auf dem Weg zum Gipfel schläfst. Jedes liegt eine Tagesetappe höher als das vorige, und genau diese Staffelung gibt deinem Körper Zeit für die dünne Luft.

Feste Hütten gibt es nur auf der Marangu-Route. In der Mandara-Hütte auf 2.720 Metern hörst du noch den Regenwald, Horombo auf 3.720 Metern steht mitten in der Heide, und die Kibo-Hütte auf 4.720 Metern ist ein Steinbau in der Geröllwüste. Du schläfst im Stockbett auf einer Matratze, den Schlafsack bringst du selbst mit. Horombo ist mit 120 Betten die größte Hütte am Berg, weil hier Aufsteigende und Absteigende in derselben Nacht schlafen.

Auf allen anderen Routen schläfst du im Zelt. Wenn du ankommst, stehen die Zelte meist schon: Die Träger laufen vor, jeder mit höchstens 20 Kilo Last. Auf Machame und Lemosho wanderst du vom Regenwald über die Heide des Shira-Plateaus bis ins Barranco Camp unter der großen Felswand und weiter nach Karanga. Dort holt die Mannschaft auf der Südseite das letzte Wasser. Ins Barafu Camp auf 4.673 Metern wird jeder Liter hinaufgetragen. Barafu heißt auf Kisuaheli Eis, und genau so fühlt sich die Nacht auf dem Felsgrat an.

Je höher das Lager, desto mehr verändert sich der Abend. Auf 4.673 Metern kocht Wasser schon bei rund 84 Grad, jeder Atemzug bringt dir nur noch gut die Hälfte des Sauerstoffs, den du auf Meereshöhe bekommst. Gegessen wird früh, geschlafen wird kurz: Gegen Mitternacht startet von hier die Gipfelnacht.

Warum hin

Darum lohnen sich die Camps am Kilimandscharo

  1. Jede Nacht schläfst du eine Etappe höher. Diese Staffelung ist die Höhenanpassung, nicht die Kilometer dazwischen.
  2. Du schläfst dich durch vier Landschaften: Regenwald in Mandara, Heide in Horombo und Barranco, Geröllwüste in Barafu und an der Kibo-Hütte.
  3. Hütte oder Zelt entscheidest du mit der Route: feste Dächer nur auf Marangu, sonst baut die Mannschaft jeden Abend die Zelte auf.
  4. In Karanga holt die Mannschaft das letzte Wasser. Ins Barafu Camp auf 4.673 Metern wird jeder Liter hinaufgetragen.
  5. Bis Horombo auf 3.720 Metern hast du seit August 2022 Netz. Darüber rechnest du besser nicht mehr damit.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Camps am Kilimandscharo

  • In Karanga füllst du alles auf Auf der Südseite holt die Mannschaft in Karanga zum letzten Mal Wasser. Ab dort trägt sie jeden Liter ins Barafu Camp, und entsprechend knapp wird im Hochlager gerechnet. Achtung bei der sechstägigen Machame-Variante: Sie lässt die Nacht in Karanga aus, du gehst vom Barranco Camp durch bis Barafu. Das spart einen Tag, aber genau den, der dich an 4.000 Meter gewöhnt.
  • Den Ruhetag in Horombo verbringst du nicht im Bett Legst du in Horombo einen zusätzlichen Tag ein, steig an diesem Tag ein Stück höher. Der übliche Weg führt zu den Zebra Rocks auf rund 4.010 Meter und zurück, mit mehr Puste weiter Richtung Mawenzi. Hoch steigen und tiefer schlafen bringt deinem Körper mehr als liegen. Und von dort oben hast du den schönsten Blick des Tages auf den Kibo.
  • Deine letzte Nachricht schickst du aus Horombo Seit August 2022 reicht ein staatlich gebautes Netz bis zu den Horombo-Hütten auf 3.720 Metern und damit auch in die Lager darunter. Weiter oben ist auf Empfang kein Verlass. Plan so, als wäre Horombo der letzte Punkt mit Netz, und lad dir Karten vorher offline.
  • Die Hütte ist ein Dach, kein Hotel Wählst du Marangu wegen der Hütten, weißt du besser vorher, was dich erwartet: Die Hütten sind nicht geheizt, Duschen gibt es keine. Du hast ein festes Dach, eine Matratze und einen gemeinsamen Speiseraum, warm wird es trotzdem nicht. Deinen Schlafsack brauchst du hier genauso wie im Zelt.
liegt das Hochlager auf Marangu, die erste Hütte auf 2.720 m
4.720 m
in Horombo, je 60 in Mandara und an der Kibo-Hütte
120 Betten
Siedepunkt von Wasser im Barafu Camp auf 4.673 m
rund 84 °C
darf ein Träger höchstens tragen
20 kg

Wo genau

Lage und Anreise zu den Camps am Kilimandscharo12

Die Camps am Kilimandscharo liegen entlang der Aufstiegsrouten am Süd- und Westhang des Bergs, vom Regenwald auf rund 2.700 Metern bis zum Barafu Camp auf 4.673 Metern, dem Hochlager unterhalb des Gipfelkegels. Zu den Toren fährst du von Moshi rund eine Stunde.

So kommst du hin

  • MoshiOrt · rund 1 Std. zum Machame- oder Marangu-Tor
    28 km
  • Marangu-TorTor · Start zu den Hütten der Marangu-Route
    22 km
  • Machame-TorTor · Start zu den Zeltlagern der Südseite
    17 km
  • Mweka-TorTor · Ende des Abstiegs über das Mweka Camp
    14 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Camps am Kilimandscharo

Die Camps am Kilimandscharo sind das ganze Jahr geöffnet, am angenehmsten schläfst du in den trockenen Monaten: im Januar und Februar, von Juli bis Oktober und im Dezember. In der großen Regenzeit von März bis Mai und um den November baust du dein Zelt oft im Nebel auf. Im Juli und August sind die meisten Gruppen unterwegs, dann stehen die Zelte in Barranco und Barafu dicht an dicht.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Camps am Kilimandscharo. Im Oktober ist in den Camps am Kilimandscharo eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

06:11Sonnenaufgang
18:21Sonnenuntergang
12,2 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag in den Camps am Kilimandscharo

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 00:00–07:00Nur in der letzten Nacht: Gegen Mitternacht brichst du im Hochlager auf, im Barafu Camp oder an der Kibo-Hütte, und gehst im Dunkeln zum Gipfel.
  • 07:00–16:00An den anderen Tagen bist du 3 bis 8 Stunden zu Fuß unterwegs. Die Träger laufen vor und bauen die Zelte auf, bevor du im nächsten Lager ankommst.
  • 16:00–19:00Am späten Nachmittag kommen die Gruppen an, und das Lager füllt sich. Im Barafu Camp gibt es früh Abendessen, damit du vor der Gipfelnacht noch ein paar Stunden schläfst.
  • 18:00–24:00Die Parktore schließen um 18 Uhr. Nach Sonnenuntergang wird es in allen Lagern schnell kalt.
  • 06:11Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:21Sonnenuntergang

Zum Ausprobieren

Wie sich die Nacht mit jedem Lager verändert467

Tipp ein Lager an. Du siehst, in welcher Landschaft es steht, ob du dort in der Hütte oder im Zelt schläfst und was die Höhe mit deiner Luft und deinem Teewasser macht.

  • Mandara-Hütte: Erste Hütte, noch zwischen Bäumen. 60 Betten.
  • Mti Mkubwa: Erstes Zeltlager im Bergwald der Westseite.
  • Machame Camp: Am Übergang vom Wald zur Heide.
  • Mweka Camp: Die Nacht nach dem Gipfel.
  • Shira 1 Camp: Auf dem weiten Shira-Plateau.
  • Horombo-Hütte: Größte Hütte am Berg, 120 Betten. Netz seit 2022.
  • Shira 2 Camp: Hier treffen sich Machame und Lemosho.
  • Barranco Camp: Unter der Barranco-Wand, nach dem Abstecher zum Lava Tower.
  • Karanga Camp: Letzte Wasserstelle der Südseite.
  • Barafu Camp: Hochlager auf dem Felsgrat. Jeder Liter Wasser wird hinaufgetragen.
  • Kibo-Hütte: Steinhütte am Fuß des Gipfelkegels. 60 Betten.
  • Crater Camp: Im Gipfelkrater, rund 5.750 bis 5.800 Meter. In der jüngsten Tarifliste nicht mehr geführt, ob die Nacht erlaubt ist, weiß dein Veranstalter.
  • Meereshöhe: Sauerstoff 100 %, Siedepunkt 100 °C
  • Herkunft der Höhen: Lagerhöhen nach OpenStreetMap, gleich wie in der Routenwahl. Crater Camp ohne OSM-Höhe, Wert aus unserem Datensatz.

Bevor du ins Lager kommst

Was in den Camps gilt10

In den Lagern schläfst du nicht, wo es dir gefällt. Die Parkverwaltung legt fest, wo gezeltet wird und wer was trägt. Diese fünf Punkte solltest du kennen.

Nur auf ausgewiesenen Plätzen

Gezeltet wird nur auf den festen Lagerplätzen mit Toiletten. In Höhlen zu übernachten ist verboten.

Lager stehen ab dem Tor fest

Route, Tageszahl und damit deine Lager werden bei der Anmeldung am Tor festgeschrieben. Hütten buchst du im Voraus.

Höchstens 20 Kilo je Träger

Die Träger dürfen höchstens 20 Kilo tragen. Pack so, dass dein Gepäck in diese Grenze passt.

Kein offenes Feuer

Offenes Feuer ist im Park eingeschränkt. Gekocht wird von deiner Mannschaft, ein Lagerfeuer gibt es nicht.

Nur mit Bergführer

Ohne lizenzierten Veranstalter und Bergführer kommst du in kein Lager. Allein gehen ist nicht erlaubt.

In Zahlen

Ein Lager am Berg, kurz erklärt461011

Vier Zahlen, die zeigen, wie anders eine Nacht am Kilimandscharo ist als eine Nacht im Tal.

120Betten in Horombo, so viele wie in Mandara und Kibo zusammen
4.673 mliegt das Barafu Camp, das Hochlager der Südseite
20 kgträgt ein Träger höchstens
3.720 mbis hierher reicht seit August 2022 das Netz

Ehrlich gesagt

Passen die Camps am Kilimandscharo zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst wissen, wo und wie du auf dem Weg zum Gipfel schläfst, bevor du deine Route wählst.
  • Du magst einfache Nächte draußen und freust dich auf einen Sternenhimmel ohne Stadtlicht.
  • Du willst lieber unter einem festen Dach schlafen: Dann sind die Hütten der Marangu-Route dein Weg.
  • Du nimmst dir Zeit für die Höhe und planst einen Ruhetag in einem der Lager ein.

Eher nicht, wenn …

  • Du brauchst Dusche, Heizung und Einzelzimmer. Die Hütten sind einfache Schlafsäle, die Lager haben einfache Toiletten.
  • Du willst frei wählen, wo du schläfst. Die Lager werden am Tor mit deiner Route festgeschrieben.
  • Kälte in der Nacht ist für dich ein Ausschlussgrund. Auf über 4.000 Metern wird es nachts frostig, geheizt wird nirgends.

Inspiration

Die Camps am Kilimandscharo in Bildern

Zelte zwischen Lavabrocken, Blechhütten im Geröll und über allem der Kibo. So sehen deine Nächte am Berg aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Camps am Kilimandscharo

Kosten, Schlafplatz, Wasser und Netz: Das solltest du über die Lager wissen, bevor du losgehst.

Kosten

Für jede Nacht kommt zum Parkeintritt eine Übernachtungsgebühr dazu: 60 US$ in den Hütten der Marangu-Route, 50 US$ auf den Zeltplätzen, plus 18 % Steuer. Dein Veranstalter rechnet das in den Reisepreis ein. Frag nach, ob alle Nächte drin sind.

Schlafen

In den Hütten schläfst du im Stockbett auf einer Matratze, im Zelt auf einer Isomatte. Einen warmen Schlafsack brauchst du in beiden Fällen, geheizt wird nirgends.

Wasser

Die Mannschaft holt Wasser an Bächen auf dem Weg und kocht es ab. Auf der Südseite ist Karanga die letzte Stelle, ins Barafu Camp wird jeder Liter getragen.

Netz

Bis zur Horombo-Hütte auf 3.720 Metern reicht seit August 2022 ein Netz. Darüber gibt es keinen verlässlichen Empfang. Lad Karten vorher offline.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Camps am Kilimandscharo

Kann ich mir die Camps aussuchen?

Nein. Welche Lager du nutzt, hängt an deiner Route und an der Zahl der Tage. Beides wird bei der Anmeldung am Tor festgeschrieben. Hütten buchst du im Voraus, in Höhlen zu übernachten ist verboten.

Wie hoch liegen die Camps am Kilimandscharo?

Auf der Marangu-Route liegt die Mandara-Hütte auf 2.720, Horombo auf 3.720 und die Kibo-Hütte auf 4.720 Metern. Auf der Südseite schläfst du im Barranco Camp auf 3.900, in Karanga auf 3.995 und im Barafu Camp auf 4.673 Metern. Am höchsten liegt das Crater Camp im Gipfelkrater auf rund 5.750 bis 5.800 Metern.

Gibt es in den Camps Wasser und Toiletten?

Toiletten ja, jeder ausgewiesene Lagerplatz hat welche, meist einfache Grubenlatrinen. Wasser holt deine Mannschaft an Bächen unterwegs. Auf der Südseite ist Karanga die letzte Wasserstelle, ins Barafu Camp wird jeder Liter hinaufgetragen.

Was kostet eine Nacht am Berg?

Zum Parkeintritt kommen pro Nacht rund 50 € auf einem Zeltplatz oder rund 60 € in einer Hütte der Marangu-Route, Steuer schon eingerechnet. Bei einer Pauschalbuchung sind diese Gebühren meist im Reisepreis.

Kann ich im Krater übernachten?

Das Crater Camp im Gipfelkrater liegt auf rund 5.750 bis 5.800 Metern. Ob dort derzeit übernachtet werden darf, klärst du mit deinem Veranstalter: In der jüngsten Tarifliste der Parkbehörde steht es nicht mehr.

Hütte oder Zelt: Wo schläfst du am Kilimandscharo besser?

In der Hütte hast du ein festes Dach, eine Matratze und einen Speiseraum. Geheizt ist sie nicht. Im Zelt liegst du auf einer Isomatte, dafür wechselt jede Nacht die Landschaft. Hütten gibt es nur auf der Marangu-Route, alle anderen Routen sind Zeltrouten.

Habe ich in den Camps Handyempfang?

Bis zur Horombo-Hütte auf 3.720 Metern reicht seit August 2022 ein Netz, auch in die Lager darunter. Weiter oben ist auf Empfang kein Verlass.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-12
  3. Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-12
  4. Ultimate Kilimanjaro: Marangu Route (60 Betten in Mandara und Kibo, 120 in Horombo; Matratze, Schlafsack selbst; Gehzeiten 3 bis 8 Std.) abgerufen 2026-10-12
  5. Ultimate Kilimanjaro: Machame Route (frühes Abendessen im Barafu Camp vor der Gipfelnacht, Start um Mitternacht; Träger bauen die Zelte vor Ankunft auf) abgerufen 2026-10-12
  6. OpenStreetMap über Overpass: Mandara Hut (2459235292, ele 2720), Horombo Hut (2125844166, ele 3720), Kibo Hut (11921028630, ele 4720), Mti Mkubwa (1265620946, ele 2750), Machame Camp (12223867812, ele 2835), Shira 1 Camp (12223869778, ele 3610), Shira 2 Camp (12223867297, ele 3850), Baranco Camp (11908628380, ele 3900), Karanga Camp (11908845614, ele 3995), Barafu Camp (11908530138, ele 4673), Mweka Camp (11914577587, ele 3100), Machame Gate (11917135970, ele 1800), Marangu Gate (2142573962), Mweka Gate (6252257213, ele 1640). Sauerstoff und Siedepunkt daraus nach Standardatmosphäre gerechnet abgerufen 2026-10-12
  7. Wikipedia (en): Mount Kilimanjaro (Zonen: Regenwald 1.800 bis 2.800 m, Heide und Moorland 2.800 bis 4.000 m, alpine Wüste 4.000 bis 5.000 m, arktische Zone ab 5.000 m; Regenzeiten März bis Mai und um November) abgerufen 2026-10-12
  8. American Family Physician 2020: Acute Altitude Illness, Leitlinie der Wilderness Medical Society (Schlafhöhe wichtiger als Tageshöchstpunkt) abgerufen 2026-10-12
  9. Foot Slopes Tours: Kilimanjaro National Park Fees, Rules and Regulations (Zeltplatz 50 US$, Hütte 60 US$ pro Person und Nacht, Parkeintritt 70 US$ pro Tag, 18 % Mehrwertsteuer) abgerufen 2026-10-12
  10. Anadolu Agency, 15.12.2021: Low-paid porters of Africa's Mount Kilimanjaro demand better wages (Parkbehörde: Träger dürfen höchstens 20 kg tragen) abgerufen 2026-10-12
  11. The EastAfrican, August 2022: Tanzania offers internet on Mount Kilimanjaro (TTCL-Netz an den Horombo-Hütten auf 3.720 m, freigeschaltet am 16.08.2022) abgerufen 2026-10-12
  12. Google Maps: Ort „Barafu Camp“ (−3,09931 / 37,37801), aus der abgerufen 2026-10-12
  13. Synapsenbrenner: Karte Kilimandscharo-Nationalpark abgerufen 2026-10-12
  14. Mountain Guides, 13.07.2024: Climbers reach Karanga Camp (Bach im Karanga-Tal letzte Wasserstelle im Aufstieg, Träger tragen das Wasser ins Barafu Camp) abgerufen 2026-10-12
  15. Wikimedia Commons: Category:Barafu Camp abgerufen 2026-10-12
  16. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (Abschnitt 1 Conservation Fees Kilimanjaro 70/20 US$, unter 5 frei, EA-Bürger 10.000 TZS; Abschnitt 2 Public Campsite Kilimanjaro 50/10 US$, Upper Barafu 100/20 US$; Abschnitt 6 Mandara-, Horombo- und Kibo-Hütte 60/20 US$; Abschnitt 7 Rettungsgebühr 20 US$ je Person und Besteigung; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-12