Tierbeobachtungsort · Highlight

Die Colobus-Affen der Bergwälder

auch: Black-and-white colobus · Kilimanjaro guereza · Guereza · Mantelaffe · Stummelaffen Arusha

Über der Piste schwingt ein weißer Schweif durchs Laub, dann springt ein schwarzer Affe in die nächste Krone.

Der Park ist bekannt für seine Population schwarz-weißer Stummelaffen. Sie leben in den Kronen der Bergregenwälder und sind an vielen Stellen entlang der Wege zu sehen, deutlich zuverlässiger als Großwild.

Besuchsdauer
Keine eigene Etappe
Beste Reisezeit
Jan–Feb, Jun–Okt
Nächstes Tor
Tor Ngongongare, 5,7 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 6 Bilder
Ein Guereza liegt lang ausgestreckt auf einem dicken Ast, der weiße Schwanz baumelt unter dem AstFoto: Christoph Strässler, CC BY-SA 2.0
Ein Guereza fliegt mit ausgestreckten Armen von einem Baum zum nächsten, der Schwanz zieht hinter ihm herFoto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0

Erst hörst du nur ein Rascheln über dir, dann hängt ein langer weißer Schweif aus dem Laub. Die Colobus-Affen der Bergwälder leben im Arusha-Nationalpark am Fuß des Mount Meru, und am verlässlichsten triffst du sie im Wald um den Ngurdoto-Krater. Die Piste zum Kraterrand führt mitten durch ihr Revier. Oft sitzt ein Trupp direkt über dem Wagen, schwarz mit weißem Gesichtskranz und einem weißen Mantel, der beim Sprung wie ein Umhang hinterherweht.

Die Form, die hier lebt, heißt Kilimandscharo-Guereza. Sie kommt nur in den Bergwäldern um Kilimandscharo und Meru vor, auf tansanischer Seite also praktisch nur in diesen beiden Nationalparks. Du erkennst sie am Schwanz: Rund 80 Prozent davon sind weiße Quaste, bei ihren Verwandten weiter im Norden ist es etwa die Hälfte. Ein Trupp hat drei bis fünfzehn Tiere, meist ein Männchen mit mehreren Weibchen und Jungen. Die Kleinen kommen ganz weiß zur Welt und werden erst nach drei bis vier Monaten schwarz-weiß.

Stummelaffen heißen sie, weil vom Daumen nur ein kleiner Höcker übrig ist. Ihre vier langen Finger greifen wie ein Haken, und damit schwingen und springen sie durch die Kronen. Sie fressen vor allem Blätter. Ihr Magen hat vier Kammern, in denen Bakterien das zähe Grün aufschließen. Das dauert: Bis zur Hälfte des Tages sitzen die Affen still und verdauen. Für dich heißt das, ein Trupp bleibt oft lange im selben Baum, und du hast Zeit zum Schauen.

Im Arusha-Nationalpark sind sie mehr als eine Zugabe. Löwen und Nashörner fehlen, Elefanten sind selten, Leoparden siehst du kaum. Die Guerezas gehören zu den Tieren, die du hier mit guter Chance zu Gesicht bekommst, und sie sitzen oft so nah, dass du kein Fernglas brauchst. Früh am Morgen brüllen die Männchen. Das tiefe Knattern trägt rund anderthalb Kilometer weit durch den Wald.

Warum hin

Darum lohnen sich die Colobus-Affen der Bergwälder

  1. Die Kilimandscharo-Guereza lebt nur in den Bergwäldern um Kilimandscharo und Meru. Außerhalb dieser beiden Berge siehst du sie in freier Natur nirgends.
  2. Du musst sie nicht suchen: Die Piste zum Ngurdoto-Krater führt mitten durch ihren Wald.
  3. Sie sitzen im Kronendach direkt über der Piste, oft ohne Fernglas gut zu sehen.
  4. Im Arusha-Nationalpark fehlen Löwe und Nashorn, Elefanten sind selten. Die Stummelaffen sind der Grund, aus dem du hier trotzdem nicht leer ausgehst.
  5. Ein Blattfresser mit viel Ruhezeit: Ein Trupp bleibt oft lange im selben Baum sitzen.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Colobus-Affen im Arusha-Nationalpark

  • Fahr am Ngurdoto-Krater, nicht nur an den Seen Die Stummelaffen leben im dichten Wald um den Ngurdoto-Krater. Auf der offenen Grasfläche Serengeti Ndogo und am Ufer der Momella-Seen fehlt dieser Bergwald. Wenn die Zeit knapp ist und du nur den Seenteil abfährst, verpasst du sie. Sag deinem Fahrer vorher, dass dir der Kraterwald wichtig ist.
  • Die Fahrt zwischen den Aussichtspunkten ist der eigentliche Teil Am Kraterrand liegen fünf Aussichtspunkte, Leitong ist der höchste und zeigt bei klarem Wetter den Kilimandscharo. Der Wald dazwischen ist das Affenrevier. Bitte deinen Fahrer, dort langsam zu fahren und anzuhalten, sobald sich etwas im Kronendach bewegt.
  • Achte auf den weißen Schweif, nicht auf den Affen Im Laub verschwindet das schwarze Fell fast ganz. Was du zuerst siehst, ist meist der lange weiße Schwanz, der unter einem Ast herabhängt. Hast du den gefunden, such nach oben weiter.
  • Zu Fuß bist du leiser, aber nur mit Ranger Im Arusha-Nationalpark darfst du mit bewaffnetem Ranger zu Fuß gehen, die Begleitung meldest du an einem der beiden Tore an. Der Ranger kostet je Gruppe und Tag, nicht je Person. Ohne Motorengeräusch hörst du die Trupps oft, bevor du sie siehst.
des Schwanzes sind weiße Quaste, das Kennzeichen am Meru
80 %
Tiere hat ein Trupp, meist ein Männchen mit Weibchen
3 bis 15
weit trägt das Brüllen der Männchen durch den Wald
rund 1,6 km
Kammern hat der Magen, damit verdauen sie Blätter
4

Wo genau

Lage und Anreise zu den Colobus-Affen der Bergwälder12

Die Colobus-Affen der Bergwälder leben im Arusha-Nationalpark am Fuß des Mount Meru, rund 32 km vom Zentrum Arusha. Am verlässlichsten triffst du sie im Wald um den Ngurdoto-Krater, rund 7 km Piste hinter dem Tor Ngongongare im Süden des Parks.

So kommst du hin

  • Tor NgongongareTor · 30 bis 45 Min. ab Arusha, dann rund 7 km Piste bis zum Krater
    5,7 km
  • Ngurdoto-KraterOrt · die Piste am Kraterrand führt durch den Wald der Affen
  • Tor MomellaTor · im Norden, Anmeldung für Wanderungen und den Mount Meru
    11 km
  • Kilimanjaro International AirportAirstrip · rund 40 km bis zum Park

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Colobus-Affen der Bergwälder

Die Colobus-Affen der Bergwälder leben das ganze Jahr im Wald um den Ngurdoto-Krater, sie wandern nicht. Am angenehmsten ist es in den Trockenzeiten von Juni bis Oktober und von Januar bis Februar: Die Pisten sind fest, und vom Kraterrand siehst du mit Glück bis zum Kilimandscharo. Von März bis Mai und im November regnet es viel, der Wald ist dann tiefgrün, die Wege sind feucht und die Fernsicht ist eingeschränkt. Von Juli bis September und im Dezember sind die meisten Besucher im Park.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Colobus-Affen der Bergwälder. Im Oktober ist bei den Colobus-Affen der Bergwälder eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Trockenzeit, feste Pisten und klare Sicht trocken

06:12Sonnenaufgang
18:23Sonnenuntergang
12,2 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag bei den Colobus-Affen der Bergwälder

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–08:00Die Männchen brüllen vor allem nachts und im Morgengrauen. Wer im Park übernachtet, hört den Wald, bevor er ihn sieht.
  • 08:00–11:00Fahr jetzt vom Tor Ngongongare zum Kraterrand. Langsam fahren, Fenster auf, nach weißen Schweifen im Laub schauen.
  • 11:00–15:00Bis zur Hälfte des Tages ruhen die Affen und verdauen. Ein Trupp, der jetzt sitzt, bleibt oft lange. Gut für ruhige Fotos.
  • 15:00–17:30Das Licht wird weicher und fällt flacher in den Wald. Das schwarz-weiße Fell hebt sich dann besser vom Grün ab.
  • 17:30–18:00Um 18 Uhr schließen die Tore. Plan die Rückfahrt vom Krater zum Tor rechtzeitig ein.
  • 06:12Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:23Sonnenuntergang

Wer dir begegnet

Im Kronendach über der Piste58910

Im Bergwald teilen sich die Guerezas die Bäume mit anderen Tieren. Hier siehst du, wen du über der Piste triffst und wie du dich verhältst.

Kilimandscharo-Guereza im Arusha-NationalparkFoto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0

Kilimandscharo-Guereza

Schwarz-weißer Stummelaffe mit langem weißem Mantel und einem Schwanz, der zu rund 80 % aus weißer Quaste besteht. Männchen wiegen 9 bis 13,5 kg.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

im Wald um den Ngurdoto-Krater, oft direkt über der Piste zum Kraterrand

So verhältst du dich

Halt an, stell den Motor ab und bleib im Wagen. Füttern ist verboten, und ein Trupp, der in Ruhe frisst, bleibt am längsten sitzen.

Diademmeerkatze im Arusha-Nationalpark, Januar 2015Foto: John Mackenzie Burke, CC BY-SA 4.0

Diademmeerkatze

Blaugraue Meerkatze mit fast schwarzen Armen, Beinen und Schwanz. Im Englischen heißt sie Blue Monkey. Sie frisst vor allem Früchte.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

im Bergwald hinter den Toren und an den bewaldeten Hängen des Ngurdoto-Kraters

So verhältst du dich

Sie ist neugierig und kommt manchmal nah an den Wagen. Lass Essen im Auto verstaut und die Fenster bei Nähe halb zu.

Seidenturako auf einem Ast, aufgenommen in KeniaFoto: Francesco Veronesi, CC BY-SA 2.0

Seidenturako

Rund 41 cm großer, grüner Waldvogel mit blauschwarzem Scheitel, weißem Fleck vor dem Auge und roter Haut ums Auge. Auch Hartlaubturako genannt.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

hoch im Laub der Bergwälder, oft an Bäumen mit Früchten

So verhältst du dich

Er sitzt meist hoch im Blattwerk und läuft die Äste entlang. Ein Fernglas hilft.

Probier es aus

Guereza oder Diademmeerkatze?567914

Im Bergwald leben zwei Affenarten nebeneinander. Tipp ein Merkmal an und sieh, woran du sie auseinanderhältst. Am Ende rätst du mit echten Fotos aus dem Park.

  • Guereza oder Diademmeerkatze?: Schwarzes Fell, weißer Gesichtskranz, und an der Seite blitzt der weiße Mantel hervor.
  • Guereza oder Diademmeerkatze?: Blaugraues Fell, helle Augen und eine Hand, die den Stamm mit allen Fingern umfasst.
  • Guereza oder Diademmeerkatze?: Sieh auf die rechte Hand: vier lange, gekrümmte Finger, ein Daumen ist kaum zu sehen.

Schätz mal

Wie gut kennst du die Guereza?56

Ein paar Zahlen zu den Affen im Kronendach, und keine ist so, wie man denkt. Schieb den Regler auf deinen Tipp, dann zeigt dir die Seite den echten Wert.

  • Wie viel des Schwanzes ist weiße Quaste?: Rund 80 Prozent. Bei der Guereza im Norden ihres Verbreitungsgebiets ist es etwa die Hälfte. Am Schweif erkennst du die Form vom Kilimandscharo und Meru.
  • Wie viel des Tages verbringt eine Guereza mit Ruhen?: Bis zur Hälfte des Tages. Blätter sind zäh und haben wenig Energie, der Magen mit vier Kammern braucht Zeit. Darum bleibt ein Trupp oft lange im selben Baum.
  • Wie weit hört man das Brüllen eines Männchens?: Rund 1,6 Kilometer. Die Männchen brüllen vor allem nachts und im Morgengrauen. So halten die Trupps Abstand voneinander.
  • Wie viele Monate bleibt ein Jungtier ganz weiß?: Drei bis vier Monate. Die Jungen kommen mit weißem Fell und rosa Haut zur Welt. Danach färben sie sich schwarz-weiß wie die Großen.

Ehrlich gesagt

Passen die Colobus-Affen der Bergwälder zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst Affen sehen, die es so nur an zwei Bergen der Welt gibt.
  • Du hast nur einen Tag ab Arusha und willst trotzdem Tiere aus der Nähe erleben.
  • Du magst ruhige Wälder mehr als volle Pisten in der Savanne.
  • Du fotografierst gern und wartest, bis ein Trupp zur Ruhe kommt.

Eher nicht, wenn …

  • Du suchst Löwen oder Nashörner. Die gibt es im Arusha-Nationalpark nicht.
  • Du fährst nur den Seenteil ab. Dort fehlt der Bergwald, in dem die Affen leben.
  • Du willst die Affen füttern oder anlocken. Das ist im Nationalpark verboten.

Inspiration

Die Colobus-Affen der Bergwälder in Bildern

Ein weißer Schweif im Laub, ein Sprung von Krone zu Krone, ein Trupp in der Mittagsruhe: So sehen die Guerezas im Bergwald am Meru aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Colobus-Affen der Bergwälder

Ein paar Dinge machen die Suche leichter, vom richtigen Tor bis zum Tele für die hohen Kronen.

Anfahrt

Von Arusha fährst du 30 bis 45 Minuten bis zum Tor Ngongongare. Von dort sind es rund 7 Kilometer Piste durch den Wald bis zum Ngurdoto-Krater.

Bezahlen

Am Tor zahlst du mit Visa, Mastercard oder Mobile Money, Bargeld nimmt die Kasse nicht. Dein Tagesticket gilt zwölf Stunden.

Zu Fuß

Zu Fuß gehst du nur mit bewaffnetem Ranger. Melde die Fußpirsch an einem der beiden Tore an. Der Ranger kostet je Gruppe und Tag.

Mitnehmen

Ein Fernglas hilft im hohen Kronendach, nah über der Piste brauchst du es oft nicht. Für Fotos lohnt sich ein Tele.

Regenzeit

Von März bis Mai und im November sind die Waldwege feucht und die Fernsicht vom Kraterrand ist eingeschränkt. Die Affen sind trotzdem da.

Foto-Tipp

Unter dem Kronendach ist es dunkel, der Himmel dahinter hell. Belichte auf das Fell, nicht auf den Himmel, sonst wird der Affe zum schwarzen Fleck. Am schönsten wird ein Trupp, der in der Mittagsruhe auf einem Ast liegt und den weißen Schweif hängen lässt.

Standort: Piste vom Tor Ngongongare zum Ngurdoto-Krater, im Wald vor dem Kraterrand · Licht: später Vormittag oder Nachmittag, wenn die Sonne höher durchs Laub fällt · Brennweite: Tele ab etwa 200 mm, die Affen sitzen oft hoch in der Krone

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Colobus-Affen der Bergwälder

Wo im Arusha-Nationalpark siehst du die Colobus-Affen?

Am verlässlichsten im dichten Wald um den Ngurdoto-Krater. Die Piste vom Tor Ngongongare zum Kraterrand führt mitten hindurch, oft sitzen die Trupps direkt darüber.

Musst du dafür aussteigen?

Nein. Du siehst die Affen vom Wagen aus. Wenn du zu Fuß gehen willst, geht das im Arusha-Nationalpark nur mit bewaffnetem Ranger, angemeldet an einem der beiden Tore.

Warum heißen sie Stummelaffen?

Vom Daumen ist nur ein kleiner Höcker übrig. Auch der Gattungsname Colobus kommt vom griechischen Wort für gestutzt. Mit ihren vier langen Fingern greifen sie wie mit einem Haken und schwingen sich durch die Kronen.

Welche Art lebt im Arusha-Nationalpark?

Die Kilimandscharo-Guereza, wissenschaftlich Colobus guereza caudatus. Manche führen sie als Unterart des Mantelaffen, die Weltnaturschutzunion als eigene Art. Sie lebt nur in den Bergwäldern um Kilimandscharo und Meru. Erkennbar ist sie am Schwanz, der zu rund 80 % aus weißer Quaste besteht.

Welche Affen gibt es im Arusha-Nationalpark?

Neben den schwarz-weißen Guerezas leben im Bergwald Diademmeerkatzen, im Englischen Blue Monkeys. Dazu kommen Paviane und Grüne Meerkatzen. Die Guereza erkennst du am weißen Schweif, die Diademmeerkatze am blaugrauen Fell.

Wann sind die Colobus-Affen am aktivsten?

Früh am Tag. Nachts und im Morgengrauen brüllen die Männchen, danach fressen die Trupps in den Kronen. Bis zur Hälfte des Tages ruhen sie und verdauen Blätter. Dann bleibt ein Trupp oft lange im selben Baum sitzen.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. TANAPA (Tanzania National Parks): Arusha National Park (ganzjährig offen, Tore schließen um 18 Uhr; Wanderungen an einem der zwei Tore anmelden, bewaffneter Ranger; Kilimanjaro International Airport rund 40 km) abgerufen 2026-10-12
  3. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (Abschnitt 1 Conservation Fees Lake Manyara, Tarangire und Arusha 50/15 US$, Nebensaison 45/15 US$, unter 5 frei; Abschnitt 4 Walking Safaris kurz 20/10 US$; Abschnitt 5 Guide fee 20 US$ je Gruppe und Tag; Day-trip permit zwölf Tagesstunden; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-12
  4. Synapsenbrenner: Arusha-Nationalpark abgerufen 2026-10-12
  5. Wikipedia (en): Mantled guereza (C. g. caudatus an Kilimandscharo und Meru, Quaste rund 80 % des Schwanzes, bei C. g. guereza etwa die Hälfte; Männchen 9,3 bis 13,5 kg, Weibchen 7,8 bis 9,2 kg; Gruppen von drei bis fünfzehn Tieren; Jungtiere weiß, nach drei bis vier Monaten ausgefärbt; Brüllen nachts und im Morgengrauen bis etwa eine Meile weit; ruht bis zur Hälfte des Tages; mehrkammeriger Magen; rudimentärer Daumen) abgerufen 2026-10-12
  6. Wikipedia (de): Mantelaffe (Daumen zurückgebildet, Magen mit vier Kammern und Bakterien, vor allem unreife Blätter; IUCN führt den Kilimandscharo-Guereza als eigene Art) abgerufen 2026-10-12
  7. Wikipedia (en): Colobus (Name vom griechischen kolobós, gestutzt, verstümmelt, wegen des Stummeldaumens) abgerufen 2026-10-12
  8. SafariBookings: Arusha National Park, Expertenstimmen (u. a. Philip Briggs: Colobus und Blue Monkey an den bewaldeten Hängen des Ngurdoto-Kraters, Hartlaub's Turaco; Ariadne van Zandbergen: viele Colobus-Sichtungen an der Waldstraße zum Kraterrand; Tim Bewer: Colobus leicht zu finden) abgerufen 2026-10-12
  9. Wikipedia (de): Diademmeerkatze (blaugrau, Gliedmaßen und Schwanz fast schwarz; Männchen 5,9 bis 9 kg, Weibchen 2,7 bis 5,5 kg; vor allem Früchte; Gruppen von 2 bis 40 Tieren) abgerufen 2026-10-12
  10. Wikipedia (de): Seidenturako (rund 41 cm, grün, blauschwarzer Scheitel, weißer Fleck vor dem Auge, rote Haut ums Auge; Hochlandwälder in Kenia, Uganda und Nordosttansania; hoch im Laub, an fruchttragenden Bäumen) abgerufen 2026-10-12
  11. OpenStreetMap über Overpass: Ngongongare Gate (Knoten 538247219), Momella Gate (Knoten 340234445) abgerufen 2026-10-12
  12. Google Maps: Orte „Arusha-Nationalpark“ (−3,26198 / 36,84514) und „Ngurdoto Crater“ (−3,29202 / 36,92723) abgerufen 2026-10-12
  13. Wikimedia Commons: Category:Colobus guereza caudatus (sieben Fotos von Charles J. Sharp, Arusha-Nationalpark) abgerufen 2026-10-12
  14. Wikimedia Commons: Category:Mammals of Arusha National Park (Colobus und Blue Monkey aus dem Park) abgerufen 2026-10-12
  15. Synapsenbrenner: Karte Arusha abgerufen 2026-10-12