Tierbeobachtungsort · Highlight

Die afrikanischen Wildhunde

auch: Mkomazi wild dogs · African wild dog breeding programme Mkomazi · Painted dogs Mkomazi · Lycaon pictus · Hyänenhund

Hinter dem Zaun heben sich zwei riesige runde Ohren, dann steht das ganze gefleckte Rudel auf.

In Mkomazi steht eines der ältesten Wildhund-Zuchtprogramme Afrikas. Was du als Besucher siehst, ist die Zuchtgruppe in eingezäunten Gehegen am Basislager des Programms bei Kisima, erreichbar über einen kurzen Fußweg. Frei umherziehende Rudel bekommst du im Park selbst höchstens zufällig zu Gesicht.

Besuchsdauer
Ein kurzer Abstecher
Trubel
1 von 5
Beste Reisezeit
Jun–Okt
Nächstes Tor
Njiro, 14 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 5 Bilder
Zwei Wildhunde springen spielerisch aneinander hoch, zwei weitere stehen daneben im trockenen Gras an einem kleinen WasserlochFoto: Yakov Fedorov, CC BY-SA 4.0
Ein Wasserloch mit lehmbraunem Wasser, umgeben von dichtem grünem Busch und einem großen Baum, vorn heller, festgetretener BodenFoto: Nicola Avery, CC BY-SA 2.0

Der Ranger stellt den Motor ab, und es wird still. Hinter dem Maschendraht liegt ein Knäuel aus Flecken in Schwarz, Gelb und Weiß. Dann hebt sich ein Kopf mit zwei riesigen runden Ohren, ein zweiter folgt, und auf einmal steht das ganze Rudel und läuft am Zaun entlang. Kein Fell gleicht dem anderen. Das sind die afrikanischen Wildhunde im Mkomazi-Nationalpark, am alten Basislager bei Kisima mitten im Park.

Du stehst hier vor dem Rest des ersten Zucht- und Auswilderungsprogramms für Wildhunde in Ostafrika. 1995 kamen 25 Welpen aus drei Familien von der Massai-Steppe hierher, wo Hirten die Hunde vergifteten, weil sie Vieh rissen. In sieben Gehegen am Basislager zogen die Tiere ihre Jungen groß. Die Jungen halfen beim nächsten Wurf mit, dann gingen sie als Geschwisterrudel oder als ganze Familie hinaus nach Mkomazi und ins benachbarte Tsavo in Kenia. Über 200 Hunde waren es, als der Trust das Programm Ende 2019 an die Parkbehörde übergab.

Der Zaun hat einen Grund. Wildhunde fangen sich Staupe und Tollwut bei Haushunden ein, und weil ein Rudel so eng zusammenlebt, kann ein krankes Tier alle anstecken. In den ersten Jahren starben hier viele Hunde an Staupe, obwohl sie geimpft waren. Zehn Jahre Forschung zeigten dann: Ein Wildhund braucht drei Impfungen, bis er gegen Tollwut geschützt ist. Ab dem Jahr 2000 gab es in der Zucht keinen Ausbruch mehr.

Erwarte keine Jagdszene. Es ist ein Gehege, und auf manche wirkt es wie ein Zoo. Bei Besuchen 2022 lebten hier rund 20 Tiere, und der Abstecher war im Preis der Nashorn-Tour enthalten. Frei lebende Rudel bekommst du auf der Pirschfahrt durch den Park nur mit großem Glück zu sehen.

Warum hin

Darum lohnen sich die afrikanischen Wildhunde

  1. Hier lief ab 1995 das erste Zucht- und Auswilderungsprogramm für Wildhunde in Ostafrika, mit über 200 ausgewilderten Tieren bis 2019.
  2. Bei Besuchen 2022 standen Gäste nur wenige Meter vor den Tieren, weil die Zuchtgruppe in Gehegen lebte und nicht gesucht werden musste.
  3. Der Besuch bei den Gehegen war 2022 im Preis der Nashorn-Tour enthalten, beides lässt sich an einem Tag verbinden.
  4. Mkomazi ist ein Zufluchtsort für zwei bedrohte Arten: den afrikanischen Wildhund und das Spitzmaulnashorn.
  5. Aus der Forschung hier stammt das Wissen, dass ein Wildhund drei Impfungen gegen Tollwut braucht.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die afrikanischen Wildhunde

  • Stell dich auf ein Gehege ein Bei Besuchen 2022 lebte die Zuchtgruppe hinter Zaun, und die Anlage erinnerte eher an einen Zoo. Wer frei jagende Rudel erwartet, fährt enttäuscht weiter. Frag bei der Buchung, ob der Besuch noch angeboten wird. Dann weißt du, was dich erwartet: ein paar Meter Abstand zu einem der seltensten Raubtiere Afrikas.
  • Sprich die Hunde bei der Nashorn-Tour ausdrücklich an Das Besuchergehege der Nashörner liegt bei Mbula, rund eine Stunde Fahrt vom Tor Zange. Die Wildhunde leben dagegen bei Kisima, rund 30 Kilometer weiter östlich. Der Abstecher fällt leicht unter den Tisch, wenn du ihn nicht ansprichst. Frag schon beim Buchen, ob er heute noch dazugehört und wie viel Zeit ihr dafür einplant.
  • Such auf der Pirschfahrt nicht gezielt nach ihnen Frei umherziehende Rudel sind in Mkomazi sehr selten zu sehen. Plan deinen Tag nicht um sie herum. Kreuzt doch ein Rudel deinen Weg, hast du großes Glück gehabt.
  • Lern die Hunde am Fell auseinander Jeder Wildhund trägt eine eigene Fellzeichnung aus Schwarz, Gelb und Weiß, kein Muster kommt zweimal vor. Such dir am Zaun zwei, drei Tiere aus und versuch, sie wiederzuerkennen, wenn sie sich bewegen. Genau so unterscheiden Forscher draußen die Tiere eines Rudels.
Welpen aus drei Familien bildeten 1995 den Grundstock der Zucht
25
Wildhunde kamen bis 2019 aus der Zucht zurück in die Wildnis
200+
Impfungen braucht ein Wildhund, bis er gegen Tollwut geschützt ist
3
Tiere lebten 2022 im Gehege bei Kisima
rund 20

Wo genau

Lage und Anreise zu den afrikanischen Wildhunden10

Die afrikanischen Wildhunde leben in Gehegen am alten Basislager bei Kisima, mitten im Mkomazi-Nationalpark im Norden Tansanias, rund 34 Kilometer Luftlinie östlich vom Haupttor Zange bei der Stadt Same. Das Besuchergehege der Nashörner bei Mbula liegt rund 30 Kilometer weiter nordwestlich.

So kommst du hin

  • Kisima AirstripAirstrip · rund 3 km westlich
    2,8 km
  • Kisima HillOrt · rund 5 km südwestlich
    5,1 km
  • Nashorngehege MbulaOrt · rund 30 km Luftlinie nordwestlich
    30 km
  • Tor ZangeTor · rund 34 km Luftlinie westlich
    34 km
  • SameOrt · rund 41 km Luftlinie westlich, 2 bis 3 Std. ab Moshi
    41 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

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Wann hin

Beste Reisezeit für die afrikanischen Wildhunde

Die afrikanischen Wildhunde im Gehege kannst du das ganze Jahr besuchen, schwierig ist nur der Weg dorthin. Von Juni bis Oktober ist Trockenzeit, die Pisten sind fest, und die Fahrt nach Kisima klappt am besten. Von März bis Mai fallen die langen Regen, dann werden die Pisten weich bis unpassierbar, vor allem im Osten des Parks. Im November und Dezember kommen die kurzen Regen meist als Nachmittagsgewitter, Januar und Februar sind trocken, aber heiß.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die afrikanischen Wildhunde. Im Oktober ist bei den afrikanischen Wildhunden eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Trockenzeit trocken

06:07Sonnenaufgang
18:19Sonnenuntergang
12,2 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag bei den afrikanischen Wildhunden

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–08:00Das Tor öffnet um sechs. Wer früh losfährt, schafft die Stunde bis Mbula und den Weg weiter nach Kisima, bevor es heiß wird.
  • 08:00–11:00Die beste Zeit für Nashorn-Tour und Abstecher zu den Hunden. Wildhunde jagen in freier Wildbahn meist zwischen sechs und acht Uhr morgens und sind am Vormittag noch munter.
  • 11:00–16:00Um die Mittagszeit ist es heiß, die Tiere ruhen. Zeit für die Rückfahrt oder eine Pause am Dindira-Damm im Westen des Parks.
  • 16:00–18:00Plan die Rückfahrt zum Tor rechtzeitig ein. Um 18 Uhr schließen die Tore, nachts darfst du nur mit gebuchter Nachtpirsch fahren.
  • 06:07Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:19Sonnenuntergang

Probier es aus

Wie oft muss ein Wildhund zur Spritze?48

Lange hieß es, die Tollwut-Impfung wirke bei Wildhunden gar nicht. In Mkomazi zeigte sich das Gegenteil: Es kommt auf die Zahl der Spritzen an. Tipp dich Spritze für Spritze durch und sieh, wie oft die Abwehrstoffe danach reichen.

  • Vor der Impfung: Vor der Impfung hatte keine der untersuchten Blutproben genug Abwehrstoffe gegen Tollwut.
  • Eine Spritze: Nach der ersten Spritze reichen die Abwehrstoffe in rund zwei von drei Blutproben. In jeder dritten nicht, und in einem Rudel reicht ein krankes Tier.
  • 2 Spritzen: Mit der Auffrischung reichen sie in gut neun von zehn Blutproben.
  • 3 Spritzen: So viele Impfungen bekam jeder Hund im Mkomazi-Programm. Erst damit galt er als sicher gegen Tollwut geschützt.

Die Geschichte der Zucht

Von 25 Welpen zu über 200 freien Hunden456

Wie aus einer Handvoll Welpen eines der wichtigsten Wildhund-Projekte Ostafrikas wurde, und was davon heute zu sehen ist.

  1. 1989

    Der Auftrag

    Die Regierung Tansanias holt den Naturschützer Tony Fitzjohn und seinen Trust nach Mkomazi. Neben dem Wiederaufbau des Reservats soll ein Programm für Wildhunde entstehen: Zucht, Forschung, Auswilderung.

  2. 1995

    25 Welpen kommen an

    Sie stammen aus drei Familien von der Massai-Steppe, wo Hirten Wildhunde vergiften. Mit ihnen beginnt das erste Zucht- und Auswilderungsprogramm für Wildhunde in Ostafrika.

  3. danach

    Rückschlag durch Staupe

    Viele der Hunde sterben an Staupe, obwohl sie geimpft sind. Forscher aus Rotterdam suchen nach dem Grund, und es folgen zehn Jahre Impfstudien.

  4. 2000

    Kein Ausbruch mehr

    Ab jetzt bleibt die Zucht von Seuchen verschont. Eine Erkenntnis aus diesen Jahren: Ein Wildhund braucht drei Impfungen gegen Tollwut.

  5. 2008

    Mkomazi wird Nationalpark

    Aus dem Wildreservat wird ein Nationalpark unter der Parkbehörde TANAPA.

  6. Ende 2019

    Übergabe an die Parkbehörde

    Der Trust übergibt seine Projekte an TANAPA. Bis dahin sind über 200 Wildhunde in das Ökosystem von Tsavo und Mkomazi gegangen.

  7. 2021

    Nashörner für Besucher

    Bei Mbula öffnet ein eigenes Nashorngehege für Gäste. Es liegt rund 30 Kilometer Luftlinie nordwestlich der Hundegehege.

  8. 2022

    Rund 20 Hunde im Gehege

    Besucher finden bei Kisima eine Zuchtgruppe von rund 20 Tieren. Der Abstecher war damals im Preis der Nashorn-Tour enthalten.

Wer dir begegnet

Der afrikanische Wildhund34612

Im Gehege ist er dir nah, draußen im Park bekommst du ihn fast nie zu sehen. So erkennst du ihn, und so verhältst du dich.

Wildhunde bei der Begrüßung, Katavi-Nationalpark, TansaniaFoto: Nils Rinaldi, CC BY 2.0

Afrikanischer Wildhund

Ein schlanker Jäger, rund 70 Zentimeter hoch, mit großen runden Ohren und nur vier Zehen an jedem Fuß. Jedes Tier trägt seine eigene Fellzeichnung, und in ganz Afrika leben nur noch 6.000 bis 7.000 Tiere.

Sichtungschance
Im Gehege bei Kisima, Stand 2022Oft
Frei im ParkGlückssache
Wo du sie findest

in den Gehegen am Basislager bei Kisima; frei lebende Rudel ziehen weiträumig durch Mkomazi und Tsavo

So verhältst du dich

Bleib ruhig am Zaun stehen und folge den Anweisungen des Rangers. Steck nie die Finger durch den Draht und füttere nichts.

Ehrlich gesagt

Passen die afrikanischen Wildhunde zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst einen Wildhund einmal aus wenigen Metern sehen, statt tagelang zu suchen.
  • Dich interessiert, wie Artenschutz praktisch funktioniert: Zucht, Impfung, Auswilderung.
  • Du verbindest den Besuch mit der Nashorn-Tour und willst beides an einem Tag erleben.
  • Du magst leere Parks; in Mkomazi triffst du kaum ein anderes Fahrzeug.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst ein frei jagendes Rudel erleben. Das bietet dir Mkomazi nicht verlässlich.
  • Gehege erinnern dich an einen Zoo und verderben dir den Tag.
  • Du reist von März bis Mai an. Dann sind viele Pisten im Osten des Parks kaum befahrbar.

Inspiration

Die afrikanischen Wildhunde in Bildern

Von den Gehegen selbst gibt es keine freien Fotos. Hier siehst du die Landschaft des Parks und Wildhunde gleich hinter der Grenze in Tsavo.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den afrikanischen Wildhunden

Ein paar Dinge helfen dir, den Abstecher zu den Hunden mit dem Rest deines Tages in Mkomazi zu verbinden.

Anreise

Aus Moshi fährst du rund 112 Kilometer über die Hauptstraße nach Same und weiter zum Tor Zange, zwei bis drei Stunden. Bis zum Basislager bei Kisima ist es von dort noch ein gutes Stück durch den Park. Charterflüge landen auf dem Kisima Airstrip.

Nashorn-Tour

Der Besuch bei den Hunden lief 2022 über die Nashorn-Tour: rund 30 € für eine Stunde im Besuchergehege bei Mbula. Frag bei der Buchung, ob der Abstecher nach Kisima heute noch dabei ist. Die teurere Nashornbeobachtung im Zuchtgebiet Kisima kostet rund 200 €.

Fahrzeug

Bis Same ist die Straße asphaltiert, im Park brauchst du Allrad. Von März bis Mai werden die Pisten weich, besonders im Osten.

Bezahlen

Am Tor zahlst du mit Karte oder über eine Kontrollnummer des staatlichen Zahlungssystems GePG. Bargeld wird nicht angenommen.

Mitnehmen

Lange Ärmel gegen den Dornbusch, Wasser, Sonnenschutz und ein Fernglas für die Fahrt durch den Park.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den afrikanischen Wildhunden

Sieht man in Mkomazi Wildhunde in freier Wildbahn?

Nur mit viel Glück. Frei lebende Rudel ziehen weiträumig durch Mkomazi und das kenianische Tsavo, und auf der normalen Pirschfahrt begegnest du ihnen kaum. Am ehesten siehst du Wildhunde in den Gehegen bei Kisima, wenn es den Besuch noch gibt. Frag bei der Buchung nach.

Was kostet der Besuch bei den Wildhunden?

Eine eigene Gebühr nennt die Parkbehörde nicht. Bei Besuchen 2022 war der Abstecher im Preis der Nashorn-Tour enthalten, die rund 30 € für eine Stunde im Gehege bei Mbula kostet. Dazu kommt der Parkeintritt von rund 30 € pro Person und Tag. Frag bei der Buchung nach, ob das heute noch so ist.

Warum leben die Wildhunde in Mkomazi hinter einem Zaun?

Wildhunde fangen sich Staupe und Tollwut bei Haushunden ein, und in einem Rudel steckt ein krankes Tier schnell alle an. In den ersten Jahren starben hier viele Hunde an Staupe. Die Forschung im Programm zeigte, dass ein Wildhund drei Impfungen gegen Tollwut braucht; ab dem Jahr 2000 gab es in der Zucht keinen Ausbruch mehr.

Wie viele Wildhunde leben in Mkomazi?

Im Gehege bei Kisima waren es 2022 rund 20 Tiere. Für den ganzen Park nennt die Parkbehörde mehr als 60 Wildhunde. Wichtiger ist, was die Zucht hinausgeschickt hat: Bis 2019 kamen über 200 Hunde zurück in die Wildnis von Tsavo und Mkomazi.

Gibt es das Zuchtprogramm noch?

Der Trust hat es Ende 2019 an die Parkbehörde TANAPA übergeben. 2022 lebte in den Gehegen bei Kisima noch eine Zuchtgruppe von rund 20 Tieren, und die Parkbehörde wirbt mit den Wildhunden des Parks. Ob es die Gruppe heute noch gibt und ob Junge ausgewildert werden, hat sie nicht veröffentlicht. Frag bei der Buchung nach.

Wo in Mkomazi sind die Wildhund-Gehege?

Am alten Basislager bei Kisima Hill, mitten im Park und rund 34 Kilometer Luftlinie östlich vom Haupttor Zange. Das Nashorngehege für Besucher bei Mbula liegt rund 30 Kilometer weiter nordwestlich.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (1b ii Parkeintritt Mkomazi 30/10 US$, unter 5 frei; 5 Guide fee 20 US$ per group per day; 22 ii Special Rhino viewing Mkomazi for one hour 30/10 US$; 23 Rhino viewing at Kisima Project 200 US$, tracking 500 US$; keine Wildhund-Gebühr; 49 Tages- und Übernachtungsticket; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-13
  3. TANAPA: Mkomazi National Park („Home to the rare species“; African Wild Dogs mit vier Zehen; „60+ Wild dogs“; ganzjährig offen, Tore schließen um 18 Uhr) abgerufen 2026-10-13
  4. George Adamson & Tony Fitzjohn Wildlife Trust (Kora Project): African Wild Dog Programme 1995–2019 (Einladung 1989; 1995 erstes Zucht- und Auswilderungsprogramm Ostafrikas mit 25 Welpen aus drei Familien von der Massai-Steppe; Staupe trotz Totimpfstoff; drei Impfungen gegen Tollwut, Forschung mit der Erasmus-Universität Rotterdam, zehn Jahre; ab 2000 kein Ausbruch; sieben Zuchtgehege am Basislager; Auswilderung als Geschwister- oder Familienrudel; über 200 Hunde bis zur Übergabe 2019; weniger als 6.600 Wildhunde in Afrika) abgerufen 2026-10-13
  5. Kora Project: Trust History („In late 2019 the Trusts handed their part of The Mkomazi Project over to … Tanzanian National Parks“; über 200 Wildhunde ins Ökosystem Mkomazi/Tsavo) abgerufen 2026-10-13
  6. Philip Briggs, Tracks4Africa: Why visit Mkomazi National Park, 23.01.2023 (Besuch Juli 2022; Nationalpark seit 2008; Besuchergehege Mbula seit 2021, eine Stunde vom Tor Zange; ein Rudel von rund 20 Tieren in einem kleinen Gehege bei Kisima, Besuch im Preis der Nashorn-Tour enthalten, „zoo-like“; keine frei lebenden Wildhunde gesehen; Allrad im Park) abgerufen 2026-10-13
  7. SafariBookings, Expertenbewertung Mkomazi (Zuchtstation der Wildhunde bei Kisima Hill, im Preis der Fahrt ins Nashorngehege enthalten, kleines Gehege) abgerufen 2026-10-13
  8. Langguth, A. u. a. (2024): Effect of Rabies Booster Vaccination on Antibody Levels in African Wild Dogs (Lycaon pictus). Journal of Wildlife Diseases 60(3): 703–713 (22 Wildhunde in menschlicher Obhut; über 0,5 IE/ml: 0 % vor der Impfung, 66,67 % nach der ersten, 90,90 % nach der Auffrischung) abgerufen 2026-10-13
  9. Synapsenbrenner: Mkomazi-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  10. Synapsenbrenner: Karte Mkomazi abgerufen 2026-10-13
  11. OpenStreetMap über Nominatim: Kisima Hill (Knoten 3298907577, natural=peak, −4,1051 / 38,0789); keine Einträge für Basislager oder Wildhund-Gehege abgerufen 2026-10-13
  12. Wikipedia (de): Afrikanischer Wildhund (Schulterhöhe 70 cm; individuelle Fellzeichnung; erste Jagd meist 6 bis 8 Uhr, zweite 17 bis 19 Uhr; IUCN stark gefährdet; Gesamtbestand 2018 6.000 bis 7.000 Tiere; Tiere geben nur selten Laut) abgerufen 2026-10-13