Tierbeobachtungsort · Highlight

Krokodile und Flusspferde am Wasser

auch: Bootssafari Nyerere · Bootssafari Selous · Rufiji River boat safari · Lake Tagalala

Zwei Flusspferdköpfe tauchen neben dem Boot auf, und am Ufer gähnt ein Krokodil in die Sonne.

An den Flussarmen und Altarmseen des Rufiji liegen Krokodile in großer Zahl, in den tieferen Becken stehen Flusspferdgruppen. Vom Boot aus kommst du näher heran als vom Land, und die Fahrt hat eine eigene Gebühr, die nicht im Parkeintritt steckt.

Besuchsdauer
2 bis 3 Stunden
Trubel
3 von 5
Beste Reisezeit
Jun–Okt
Nächstes Tor
Mtemere-Tor, 26 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 6 Bilder
Zwei Flusspferde schauen mit Augen und Ohren aus dem Fluss, dahinter ein hohes SanduferFoto: Richard Mortel, CC BY 2.0
Eine Gruppe Flusspferde liegt fast ganz untergetaucht in einem flachen See, dahinter UferwaldFoto: Erasmus Kamugisha, CC BY-SA 4.0

Das Boot gleitet langsam auf den Rufiji hinaus, und vor dir tauchen zwei runde Ohren auf, dann ein Paar Augen. Das sind die Krokodile und Flusspferde am Rufiji: im Norden des Nyerere-Nationalparks, wo der größte Fluss Tansanias sich in Arme, Sandbänke und eine Kette von Seen auffächert. Am Ufer liegt ein Krokodil auf dem warmen Sand und hält das Maul weit offen, so wird es die Hitze los.

Vom Land aus siehst du nur einen Ausschnitt. Im Boot bist du auf Augenhöhe mit den Tieren, und das ist für viele der stärkste Moment der ganzen Reise. Eine Fahrt dauert zwei bis drei Stunden, morgens oder am späten Nachmittag. Je nachdem, wo dein Camp liegt, bleibst du auf dem Fluss oder fährst in die Seen hinein. Der Lake Tagalala ist von Quellen gesäumt und für seine Krokodile bekannt, die heißen Quellen von Maji Moto liegen gleich nebenan.

Flusspferde verbringen den Tag im Wasser, oft mehr als zwölf Stunden. Etwa alle sechs Minuten müssen sie zum Atmen auftauchen, und wenn der Bulle ruft, antwortet die ganze Gruppe. Wie nah das Boot herangeht, entscheidet der Bootsführer, nicht du. Wenn eine Gruppe im Weg steht, wartet ihr, bis sie Platz macht.

Rechne die Fahrt extra ein: Die Bootssafari kostet rund 20 € pro Person, dazu kommt eine kleine Tagesgebühr für das Boot, und beides steckt nicht im Parkeintritt. Leiser geht es im Kanu, zum selben Satz pro Person für zwei Stunden. Von Mitte März bis Ende Mai sind die meisten Camps zu, dann fährt praktisch kein Boot.

Warum hin

Darum lohnen sich die Krokodile und Flusspferde am Rufiji

  1. Für viele ist die Bootssafari der stärkste Moment der Reise, noch vor den Pirschfahrten.
  2. Vom Wasser aus bist du auf Augenhöhe mit Krokodilen und Flusspferden, eine Sicht, die es auf der Pirschfahrt nicht gibt.
  3. Nördlich des Flusses liegt eine eigene Landschaft aus Seen, Quellen, Palmen und Uferwald, nicht einfach ein breiter Fluss.
  4. Auf demselben Wasser geht es auch im Kanu, leise und ohne Motor, zum selben Satz je Person.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Krokodile und Flusspferde am Wasser

  • Die Bootsgebühr steht nicht auf deinem Parkticket Viele rechnen nur mit dem Eintritt und staunen dann: Die Bootssafari kostet extra, einmal pro Person und einmal für das Boot. Frag vor der Buchung, ob dein Paket die Fahrt schon enthält. Die kurze Fahrt auf dem Flussabschnitt vor dem Tor bei Mloka, die manche Camps anbieten, läuft ohne Parkeintritt. Was sie kostet, sagt dir das Camp.
  • Das Kanu kostet dich nicht mehr als das Motorboot Für zwei Stunden im Kanu zahlst du pro Person genauso viel wie im Motorboot. Wer ohne Motorgeräusch über das Wasser gleiten will, zahlt also nichts drauf. Nicht jedes Camp hat Kanus, frag deshalb beim Camp und nicht am Tor.
  • Fahr morgens, nicht zum Sonnenuntergang Die Abendfahrt ist die beliebteste, und entsprechend viele Boote sind dann unterwegs. Krokodile und Flusspferde liegen morgens genauso am Ufer, das Licht ist flach, und die Vögel sind lauter. Wenn du nur eine Fahrt buchst, nimm die frühe, und bestell den frühen Start gleich bei der Buchung.
  • Von Mitte März bis Ende Mai fährt praktisch kein Boot In der langen Regenzeit stehen Teile des Parks unter Wasser, die meisten Camps sind geschlossen, und auch die Kleinflugzeuge landen nicht immer. Wenn du wegen der Bootsfahrt kommst, plan sie nicht in diese Wochen. Verlässlich ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober.
kostet die Bootssafari je Person, zusätzlich zum Eintritt
rund 20 €
dann muss ein Flusspferd zum Atmen auftauchen
6 Min.
weit trägt der Ruf eines Flusspferds durch die Luft
3,2 km
Eier legt ein Nilkrokodil-Weibchen
16 bis 80

Wo genau

Lage und Anreise zu den Krokodilen und Flusspferden am Rufiji5

Die Krokodile und Flusspferde am Rufiji findest du im Norden des Nyerere-Nationalparks, auf dem Fluss selbst und in den Seen nördlich davon wie dem Lake Tagalala, rund 26 km Luftlinie westlich vom Haupttor Mtemere. Ab Dar es Salaam sind es rund 45 Minuten Flug oder 5 bis 7 Stunden auf der Straße.

So kommst du hin

  • Kiba AirstripAirstrip · rund 4 km Luftlinie südlich vom Lake Tagalala
  • Lake ManzeOrt · rund 8 km Luftlinie nordöstlich
    8,3 km
  • Mtemere-TorTor · rund 26 km Luftlinie östlich, Haupttor des Parks
    26 km
  • Dar es SalaamOrt · rund 45 Min. Flug, mit dem Auto 5 bis 7 Std. bis zum Tor

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Krokodile und Flusspferde am Rufiji

Die Krokodile und Flusspferde am Rufiji sind das ganze Jahr da, nur die Boote nicht. Am besten fährst du in der Trockenzeit von Juni bis Oktober, wenn sich die Tiere am Wasser sammeln und die Wege befahrbar sind. Von Juli bis September ist dann auch am meisten los. Von Mitte Januar bis Mitte März ist es meist trocken, und die Bootsfahrten sind sehr gut. Von Mitte März bis Ende Mai sind die meisten Camps geschlossen, dann fährt praktisch kein Boot.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Krokodile und Flusspferde am Rufiji. Im Oktober ist bei den Krokodilen und Flusspferden am Rufiji eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Trockenzeit, Tiere am Wasser trocken

Krokodile legen ihre Eier Krokodil-Eier

06:05Sonnenaufgang
18:21Sonnenuntergang
12,3 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag bei den Krokodilen und Flusspferden am Rufiji

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:00Die Tore öffnen um 6 Uhr. Viele Camps starten erst nach dem Frühstück, bestell die frühe Fahrt deshalb gleich bei der Buchung.
  • 07:00–10:00Die Flusspferde sind vom nächtlichen Grasen zurück im Wasser, die Krokodile ziehen auf die Sandbänke. Das Licht ist flach, auf dem Wasser ist es ruhig.
  • 10:00–15:00In der Mittagshitze liegen die Krokodile mit offenem Maul am Ufer und geben so Wärme ab. Die Flusspferde dösen im Wasser.
  • 15:30–18:00Die Nachmittagsfahrt ist die beliebteste und endet meist zum Sonnenuntergang. Jetzt sind die meisten Boote unterwegs.
  • 18:00–19:00Die Tore schließen um 18 Uhr. In der Dämmerung steigen die Flusspferde ans Ufer und grasen bis zu sechs Stunden lang.
  • 06:05Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:21Sonnenuntergang

Wer dir begegnet

Tiere am Rufiji und an den Seen679101516

Flusspferde und Krokodile sind die Hauptdarsteller, aber vom Boot aus siehst du noch mehr. Hier siehst du, wen du triffst, wo und wie du dich verhältst.

Flusspferde zwischen Wasserpflanzen, Juli 2015Foto: istolethetv, CC BY 2.0

Flusspferd

Ein Pflanzenfresser von gut einer bis zwei Tonnen, der den Tag im Wasser verbringt und nachts an Land grast. Augen, Ohren und Nasenlöcher sitzen ganz oben am Kopf.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

in Gruppen in den tieferen Becken des Rufiji und in den Seen, oft dicht beieinander

So verhältst du dich

Bleib sitzen und leise, wenn das Boot sich nähert. Der Bootsführer hält Abstand und wartet, bis eine Gruppe Platz macht.

Kopf eines Nilkrokodils auf dem Sand, Juni 2016Foto: Richard Mortel, CC BY 2.0

Nilkrokodil

Meist drei bis vier Meter lang, große Männchen über eine Tonne schwer. Es frisst vor allem Fisch und wartet regungslos, bis etwas vorbeikommt.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

auf Sandbänken und an den Ufern des Rufiji und der Seen, besonders am Lake Tagalala

So verhältst du dich

Hände und Arme bleiben im Boot. Ein Krokodil liegt lange still und ist dann blitzschnell.

Schreiseeadler auf einem toten Baum, Juni 2016Foto: Richard Mortel, CC BY 2.0

Schreiseeadler

Ein großer Greifvogel mit schneeweißem Kopf, bis gut zwei Meter Spannweite. Er lauert auf hohen Bäumen am Ufer und holt sich Fische von der Wasseroberfläche.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf toten Bäumen und hohen Ästen am Ufer, oft paarweise

So verhältst du dich

Hör hin: Sein lauter Ruf gilt als die Stimme Afrikas. Oft rufen beide Partner im Duett.

Weißstirnspint vor seiner Brutwand am Rufiji, Juni 2016Foto: Richard Mortel, CC BY 2.0

Weißstirnspint

Ein bunter Bienenfresser, rund 23 Zentimeter groß, mit weißer Stirn und roter Kehle. Er gräbt seine Brutröhren in Kolonien in sandige Steilufer.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

an den hohen Lehm- und Sandufern des Rufiji, wo hunderte Brutlöcher nebeneinander liegen

So verhältst du dich

Lass das Boot treiben und schau auf die Löcher in der Wand. Die Vögel fliegen ständig ein und aus.

Zum Mitraten

Krokodil oder Flusspferd?678

Vom Boot aus siehst du oft nur, was gerade aus dem Wasser schaut. Beide Tiere tragen Augen und Nasenlöcher oben am Kopf und verstecken den Rest. Tipp an, was du siehst, und lerne die Zeichen.

  • Krokodil oder Flusspferd?: Die kleinen Ohren verraten es. Augen, Ohren und Nasenlöcher sitzen beim Flusspferd ganz oben am Kopf, so kann es fast völlig untergetaucht atmen, hören und schauen.
  • Krokodil oder Flusspferd?: Der lange Abstand zwischen Augen und Nase. Die Schnauze des Nilkrokodils ist doppelt so lang, wie sie an der Basis breit ist, der Rest des Körpers bleibt verborgen.
  • Krokodil oder Flusspferd?: Der rötliche Schimmer. Flusspferde haben keine Schweißdrüsen, ihre Haut gibt eine Flüssigkeit ab, die sich an der Luft rot und dann braun färbt und gegen die Sonne schützt. Früher dachte man, sie schwitzen Blut.
  • Krokodil oder Flusspferd?: Das offene Maul. Krokodile liegen in der Mittagshitze oft mit geöffnetem Maul in der Sonne und werden so Wärme los. Mit gebundenem Maul könnten sie überhitzen.

Hör mal

So ruft ein Flusspferd6

Auf dem Rufiji hörst du die Flusspferde oft, bevor du sie siehst. Tipp auf den Knopf und hör dir einen nachgebauten Ruf an, dazu, was dahintersteckt.

Nachgebaut, keine Aufnahme aus dem Park. Echte Rufe klingen voller und hallen über das Wasser.

Ehrlich gesagt

Passen die Krokodile und Flusspferde am Rufiji zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst Flusspferde und Krokodile aus ein paar Metern Abstand sehen, auf Augenhöhe statt vom Autodach.
  • Du magst es ruhig und würdest am liebsten im Kanu ohne Motor fahren.
  • Du fotografierst gern Tiere im Wasser und Vögel an Steilufern.
  • Du reist zwischen Juni und Oktober oder im Januar und Februar.

Eher nicht, wenn …

  • Du reist zwischen Mitte März und Ende Mai, dann fährt praktisch kein Boot.
  • Du willst selbst bestimmen, wie nah es an die Tiere geht. Das entscheidet der Bootsführer.
  • Du hast nur einen Tagesausflug ab Sansibar und willst noch auf Pirschfahrt.

Inspiration

Die Krokodile und Flusspferde am Rufiji in Bildern

Krokodile auf Sandbänken, Flusspferde, die nur Augen und Ohren zeigen, und Seen mit Palmen am Ufer: ein erster Blick aufs Wasser, bevor du selbst im Boot sitzt.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Krokodilen und Flusspferden am Rufiji

Ein paar Dinge machen deine Bootsfahrt leichter, von der Buchung bis zur richtigen Farbe deines Hemds.

Buchen

Die Bootsfahrt buchst du über dein Camp, nicht am Tor. Frag vorher, ob sie im Paket steckt und ob das Camp auch Kanus hat.

Bezahlen

Am Tor wird kein Bargeld angenommen. Die Bootsgebühr kommt zum Parkeintritt dazu, rund 20 € pro Person.

Anreise

Von Dar es Salaam fliegst du in rund 45 Minuten zu einem der Airstrips. Mit dem Auto sind es rund 250 km und 5 bis 7 Stunden, die letzten rund 75 km Piste mit Allrad.

Kleidung

Pack Khaki, Oliv oder Beige ein, kein Dunkelblau und kein Schwarz. Tsetsefliegen fliegen auf dunkle Farben, besonders von Juni bis Oktober. Lange Ärmel helfen.

Im Boot

Bleib sitzen, lass Hände und Arme im Boot und hör auf den Bootsführer. Er entscheidet, wie nah ihr an eine Gruppe herangeht.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Krokodilen und Flusspferden am Rufiji

Was kostet eine Bootssafari im Nyerere-Nationalpark?

Rund 20 € pro Person. Dazu kommt eine Tagesgebühr für das Boot, bei einem Veranstalterboot bis zehn Sitze rund 6 €, die meist im Preis der Fahrt steckt. Die Mehrwertsteuer von 18 Prozent ist eingerechnet. Den Parkeintritt von rund 70 € pro Tag zahlst du getrennt.

Wie lange dauert eine Bootsfahrt, und wann fährt sie?

Zwei bis drei Stunden, morgens oder am späten Nachmittag. Die Nachmittagsfahrt endet meist zum Sonnenuntergang und ist am beliebtesten. Ruhiger ist es am frühen Morgen.

Kann ich das ganze Jahr Boot fahren?

Praktisch nicht. Von Mitte März bis Ende Mai stehen in der langen Regenzeit Teile des Parks unter Wasser, und die meisten Camps sind geschlossen. Die Bootssaison läuft in der Trockenzeit von Juni bis Oktober und in den Monaten davor und danach.

Geht es auch im Kanu?

Ja, für rund 20 € pro Person und zwei Stunden, also zum selben Satz wie im Motorboot. Kinder von 5 bis 15 zahlen rund 10 €. Ob dein Camp Kanus hat, fragst du beim Camp, nicht am Tor.

Wo starten die Bootsfahrten?

An den Camps am Rufiji und an den Seen im Norden des Parks, etwa am Lake Manze. Bei Mloka liegen Boote vor dem Tor Mtemere am Ufer. Die kurze Fahrt auf dem Flussabschnitt außerhalb des Parks kostet keinen Parkeintritt, die Fahrt in die Seen hinein schon.

Ist die Bootssafari im Selous dasselbe wie im Nyerere-Nationalpark?

Fast immer ja. Der Nyerere-Nationalpark entstand 2019 aus dem Norden des alten Selous-Wildreservats, und genau dort liegen der Rufiji-Abschnitt und die Seen mit den Bootsfahrten. Viele Anbieter schreiben noch Selous. Das heutige Selous-Wildreservat im Osten ist ein eigenes Gebiet, dort wird gejagt.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (Abschnitt 1 Conservation Fees Serengeti und Nyerere 70/60/20 US$; Abschnitt 8 Canoeing Nyerere 20/10 US$ je Person und zwei Stunden; Abschnitt 20 Boating Safari Fee Nyerere 20 US$; Abschnitt 41 Boat/Marine Vessel entry fees je Tag, commercial bis 10 Sitze 15.000 TZS, 11 bis 20 Sitze 30.000 TZS; Day-trip permit zwölf Tagesstunden; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-12
  3. Synapsenbrenner: Nyerere-Nationalpark abgerufen 2026-10-12
  4. Synapsenbrenner: Karte Nyerere abgerufen 2026-10-12
  5. Google Maps: Ort „Tagalala-See“ (−7,7125 / 37,99556) abgerufen 2026-10-12
  6. Wikipedia (de): Flusspferd (Gewicht 955 bis 1.999 kg, Augen, Ohren, Nasenlöcher oben am Kopf, Auftauchen etwa alle sechs Minuten, über zwölf Stunden im Wasser, Grasen bis zu sechs Stunden nachts, Gruppen um ein Dutzend, „Blutschweiß“, Rufe zu zwei Dritteln unter Wasser, bis 3,2 km durch die Luft, Bulle ruft zuerst) abgerufen 2026-10-12
  7. Wikipedia (de): Nilkrokodil (meist 3 bis 4 m, Schnauze doppelt so lang wie breit, vor allem Fisch, 16 bis 80 Eier, Eiablage in Tansania im November) abgerufen 2026-10-12
  8. Wikipedia (en): Nile crocodile (Sonnenbaden mit offenem Maul gegen Überhitzung, Nasenlöcher, Augen und Ohren oben am Kopf, große Männchen 1.000 kg und mehr, Nestbau in Tansania August bis Dezember) abgerufen 2026-10-12
  9. Wikipedia (de): Schreiseeadler (Spannweite 175 bis 210 cm, weißer Kopf, vor allem Fisch, Ansitzjagd, Ruf „die Stimme Afrikas“, Duett) abgerufen 2026-10-12
  10. Wikipedia (de): Weißstirnspint (23 cm, weiße Stirn, rote Kehle, Brutröhren in sandigen Steilufern, Kolonien, Tansania im Verbreitungsgebiet) abgerufen 2026-10-12
  11. SafariBookings: Nyerere National Park (Kette von fünf verbundenen Seen am Rufiji, sehr viele Krokodile und Flusspferde, Bootsfahrten auf Fluss und Seen, Trockenzeit Juni bis Oktober, Tiere am Rufiji) abgerufen 2026-10-12
  12. Yellow Zebra Safaris: Selous boating safari (Bootsfahrten im Norden des Nyerere-Nationalparks, Bootsfahrten auf dem Lake Manze) abgerufen 2026-10-12
  13. Siyabona Africa: Beho Beho Camp, Aktivitäten (Lake Tagalala von Quellen umgeben, viele Krokodile und Flusspferde, heiße Quellen Maji Moto) abgerufen 2026-10-12
  14. Wikipedia (en): Nyerere National Park (2019, 30.893 km², Rufiji mit vielen Flusspferden und Nilkrokodilen) abgerufen 2026-10-12
  15. Wikimedia Commons: Crocodiles at Selous Game Reserve (Rwebogora, Lake Nzerakera, Geotag, 24.07.2021) abgerufen 2026-10-12
  16. Wikimedia Commons: Bee-eater colonies along the Rufiji River in Selous Game Reserve (Richard Mortel, Kategorie Merops bullockoides nests, 21.06.2016) abgerufen 2026-10-12