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Die Camps am Seeufer

auch: Mahale Unterkünfte · Mahale lodges · Greystoke Mahale · Mbali Mbali Mahale · Kasiha Bandas · Kangwena Beach

Hinter dir rauscht der Bergwald, vor dir liegt ein Strand, und das nächste Licht ist dein Zelt.

Die wenigen Unterkünfte liegen direkt am Wasser, zwischen Strand und Waldrand. Sie sind nur per Boot erreichbar und bilden den Ausgangspunkt für jede Wanderung in die Berge: Die Lage ist ein wesentlicher Teil dessen, was den Park ausmacht.

Besuchsdauer
3 oder 4 Nächte
Trubel
1 von 5
Beste Reisezeit
Jun–Okt
Nächstes Tor
Parkverwaltung Mahale, 12 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 3 Bilder
Bäume wachsen bis dicht an den Strand im Mahale Mountains Nationalpark in Tansania
Satellitenbild: der Mahale-Park mit gelber Grenzlinie, bewaldete Bergkämme, links das tiefblaue Wasser des TanganjikaseesFoto: Jesse Allen, NASA Earth Observatory, gemeinfrei
Glasklares, flaches Seewasser über hellen Steinen, am Ufer Felsblöcke und dichtes GrünFoto: Halidtz, CC BY-SA 4.0

Das Boot dreht bei, der Motor verstummt, und du springst barfuß in warmen Sand. Hinter dem Strand steigt der Wald steil an, irgendwo oben ruft ein Schimpanse. Das sind die Camps am Seeufer im Mahale-Mountains-Nationalpark: eine Handvoll Unterkünfte am Ostufer des Tanganjikasees, zwischen Wasser und Bergwald, und keine Straße führt hierher.

Am Ufer stehen zwei private Camps. Greystoke Mahale liegt am Kangwena-Strand, seine acht offenen Bandas sind aus dem Holz alter Dhaus gebaut, der traditionellen Holzboote am See. Gut einen Kilometer weiter nördlich steht Mbali Mbali Mahale, früher Kungwe Beach Lodge, mit Zelten am Waldrand. Noch einmal gut einen Kilometer nördlich hat die Parkverwaltung ihr Rastcamp Kasiha, mit Cottages und einem Campingplatz. Dort zahlst du feste Sätze nach der amtlichen Liste, musst aber vorher buchen.

Du kommst nur über das Wasser an. Das Kleinflugzeug landet montags oder donnerstags in Kalilani, knapp außerhalb des Parks, dann geht es eine bis anderthalb Stunden mit dem Boot die Küste hinunter. Ab Kigoma brauchst du mit Straße und Boot einen ganzen Tag. Weil die Flüge nur an zwei Tagen gehen, bleibst du drei oder vier Nächte.

Morgens gehst du zu den Schimpansen, der Nachmittag gehört dem See. Du paddelst im Kanu an der Küste entlang, schnorchelst über Steinen oder liegst einfach im Schatten. Ins Wasser gehst du nur dort, wo das Camp es freigibt: Am Ufer leben Krokodile und Flusspferde, und Süßwasser in Ostafrika kann Bilharziose übertragen. Abends bringt dich ein Askari, ein Wächter, mit der Lampe zum Zelt. Die Camps haben keinen Zaun, und nachts rascheln Buschschweine um die Hütten.

Warum hin

Darum lohnen sich die Camps am Seeufer

  1. Du schläfst zwischen Strand und Bergwald, und der Weg zu den Schimpansen beginnt direkt hinter dem Camp.
  2. Hierher kommst du nur über das Wasser: Nach dem Flug fährst du eine bis anderthalb Stunden mit dem Boot die Küste entlang.
  3. Im ganzen Park gibt es nur zwei private Camps und das Rastcamp der Parkverwaltung. Mehr Unterkünfte gibt es nicht, am Strand bleibt es meist leer.
  4. Greystoke ist das älteste Camp im Park, seine Bandas sind aus dem Holz alter Dhaus gebaut.
  5. Nach dem Trek liegt der Tanganjikasee vor dir: paddeln, schnorcheln, angeln, und schwimmen dort, wo das Camp es freigibt.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Camps am Seeufer

  • Buch erst das Bett, dann den Flug Zwischen Mitte März und Ende Mai hat keines der beiden privaten Camps offen. Dann bleiben nur die Cottages und der Campingplatz der Parkverwaltung in Kasiha, und auch die gibt es nur mit Buchung vorab. Prüf das Datum, bevor du den Flug festmachst, nicht danach.
  • Sag zu Hause Bescheid, bevor das Netz weg ist Mobilfunk gibt es am Ufer nicht, WLAN nur im Camp und mit schmaler Bandbreite. Lade Karten, Musik und Bücher herunter, solange du noch Empfang hast, und sag zu Hause, dass du drei oder vier Tage kaum erreichbar bist. Mit Karte zahlen geht im Camp.
  • Pack eine Stirnlampe ein Die Camps haben keinen Zaun, zwischen Wald und Strand gibt es keine Absperrung. Abends begleitet dich ein Askari vom Essen zum Zelt, und die Wege sind dunkel. Rund um die Hütten sind nachts Buschschweine unterwegs, tagsüber auch Stummelaffen und kleine Antilopen.
  • Frag, bevor du in den See gehst Das Wasser vor den Camps ist klar und lädt zum Schwimmen ein. Am Ufer leben aber Krokodile und Flusspferde, an einem der Strände ist Baden gerade untersagt, und im Süßwasser Ostafrikas kann Bilharziose übertragen werden. Die Camps wissen, wo und wann es geht. Geh nie allein und nicht einfach dort hinein, wo es schön aussieht.
private Camps am Ufer, dazu Bandas und Zeltplatz des Parks
2
Bandas bei Greystoke, gebaut aus altem Dhau-Holz
8
mit dem Boot vom Flugplatz bis zum Camp
1 bis 1,5 Std.
gehen die Flüge, daraus werden 3 oder 4 Nächte
Mo und Do

Wo genau

Lage und Anreise zu den Camps am Seeufer9

Die Camps am Seeufer liegen am Ostufer des Tanganjikasees im Westen des Mahale-Mountains-Nationalparks, rund 15 Kilometer Luftlinie südlich des Flugplatzes Kalilani. Auf gut zwei Kilometern Strand reihen sich von Nord nach Süd das Rastcamp Kasiha der Parkverwaltung, Mbali Mbali und Greystoke.

So kommst du hin

  • Mbali Mbali MahaleCamp · gut 1 km nördlich am selben Ufer
    1,1 km
  • Rastcamp KasihaCamp · gut 2 km nördlich, Cottages und Campingplatz der Parkverwaltung
    2,4 km
  • KalilaniAirstrip · 1 bis 1,5 Std. mit dem Boot
    15 km
  • KigomaOrt · Straße und Boot, ein voller Reisetag

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Camps am Seeufer

Die Camps am Seeufer haben von Juni bis Februar beide offen, am schönsten ist es in der Trockenzeit von Juni bis Oktober. Dann fällt am Ufer kaum Regen, und ab August kommen die Schimpansen oft bis an die Camps heran. Von November bis Februar regnet es meist als Gewitter am Nachmittag. Ab Mitte März schließt Greystoke, Mbali Mbali ist schon ab März zu, und bis Ende Mai bleiben nur Cottages und Campingplatz der Parkverwaltung.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Camps am Seeufer. Im Oktober ist an den Camps am Seeufer viel los, starte deshalb möglichst früh.

Trockenzeit, ruhiger See trocken

Schimpansen kommen bis ans Ufer Schimpansen

06:39Sonnenaufgang
18:54Sonnenuntergang
12,2 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag an den Camps am Seeufer

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:00Die Sonne steigt hinter den Bergen auf, der See liegt noch ruhig. Ab 7 Uhr ist Sportfischen erlaubt.
  • 07:00–12:00Die meisten Treks zu den Schimpansen starten am Morgen. Steht die Gruppe tief, bist du mittags zurück, in der Regenzeit kann es ein ganzer Tag werden.
  • 13:00–17:00Der Nachmittag gehört dem See: Kanu, Schnorcheln, Schatten. Der Strand ist jetzt am leersten. Greystoke checkt neue Gäste ab 13 Uhr ein.
  • 17:30–19:00Die Sonne geht über dem See und den Bergen im Kongo unter, das Licht wird golden.
  • 19:00–22:00Abendessen im Camp. Danach bringt dich ein Askari mit der Lampe zum Zelt, rund um die Hütten rascheln Buschschweine.
  • 06:39Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:54Sonnenuntergang

Rechne selbst

Was der Park dich pro Nacht kostet23

Am Ufer zahlst du dem Park je nach Unterkunft verschiedene Gebühren. Wähl aus, wo du schläfst, wie viele Nächte und mit wem, und sieh, was an Parkgebühren zusammenkommt.

  • Mehrwertsteuer: eingerechnet (18 %)
  • Privates Camp am Ufer: Dazu kommt der Preis des Camps. Den legt jedes Camp selbst fest, Verpflegung und Bootstransfer sind meist enthalten.
  • Cottage der Parkverwaltung in Kasiha: Ein Kindersatz für die Cottages steht nicht in der Liste, gerechnet wird der volle Satz pro Kopf. Verpflegung und Boot organisierst du selbst.
  • Campingplatz der Parkverwaltung: Zelt und Verpflegung bringst du selbst mit, gebucht wird vorher.

Wer wann offen hat

Wo du am Ufer schlafen kannst, Monat für Monat3612

Die beiden privaten Camps schließen in der Regenzeit für einige Wochen, die Parkverwaltung hat das ganze Jahr offen. Hier siehst du, wie viele der drei Unterkünfte in jedem Monat da sind.

Jan: 3JanFeb: 3FebMär: 2MärApr: 1AprMai: 1MaiJun: 3JunJul: 3JulAug: 3AugSep: 3SepOkt: 3OktNov: 3NovDez: 3Dez

Offene Unterkünfte am Ufer (Zahl der Unterkünfte, 0 bis 3). Gezählt werden Greystoke, Mbali Mbali und das Rastcamp Kasiha der Parkverwaltung. Im März hat Greystoke nur bis zur Monatsmitte offen. Die Daten der privaten Camps können sich von Jahr zu Jahr verschieben, frag vor der Buchung nach.

Am und im See

Damit der Seetag ein guter wird72

Der Tanganjikasee sieht vor den Camps aus wie ein Badeparadies. Ein paar Regeln gelten trotzdem, an Land und im Wasser.

Nur baden, wo das Camp es freigibt

Am Ufer leben Krokodile und Flusspferde, und an einem der Strände ist Baden gerade untersagt.

Bilharziose im Kopf behalten

Der Tanganjikasee gilt als Gebiet, in dem Bilharziose übertragen wird. Die Erreger dringen beim Baden oder Waten durch die Haut. Hast du gebadet, sprich nach der Reise mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber.

Abends mit Begleitung

Die Camps haben keinen Zaun. Nach dem Dunkelwerden bringt dich ein Askari zum Zelt, nimm eine Stirnlampe mit.

Kanu höchstens drei Stunden

Die Parkverwaltung berechnet das Kanu je zwei Stunden, länger als drei Stunden darf keine Fahrt dauern.

Angeln erst ab 7 Uhr

Sportfischen kostet eine Tageslizenz des Parks und ist erst ab 7 Uhr morgens erlaubt.

Ehrlich gesagt

Passen die Camps am Seeufer zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst nach dem Schimpansen-Trek barfuß an einem Strand sitzen, an dem sonst kaum jemand ist.
  • Du kommst gut ein paar Tage ohne Handynetz aus.
  • Du planst deine Reise gern um zwei feste Flugtage herum.
  • Du reist mit kleinem Budget und buchst Cottage oder Campingplatz der Parkverwaltung frühzeitig.

Eher nicht, wenn …

  • Du reist im April oder Mai und willst in einem privaten Camp schlafen.
  • Du brauchst ständig Netz oder willst spontan an- und abreisen.
  • Du willst überall einfach ins Wasser springen. Gebadet wird nur, wo das Camp es freigibt.

Inspiration

Die Camps am Seeufer in Bildern

Bergwald, der bis ans Wasser reicht, und ein See, so klar, dass du die Steine am Grund siehst: ein erster Blick auf das Ufer, an dem du schlafen wirst.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Camps am Seeufer

Ein paar Dinge machen deine Tage am Ufer leichter, vom Flugtag bis zur Stirnlampe.

Anreise

Flüge nach Kalilani gehen montags und donnerstags ab Arusha, oft mit Halt in Katavi, oder aus Ruaha. Danach bringt dich das Boot in einer bis anderthalb Stunden ins Camp. Ab Kigoma brauchst du mit Straße und Boot einen ganzen Tag bis Kasiha.

Buchen

Cottages und Campingplatz der Parkverwaltung gibt es nur mit Buchung vorab. Bei den privaten Camps gehört der Bootstransfer zum Aufenthalt.

Strom und Netz

Strom gibt es, WLAN nur im Camp und mit schmaler Bandbreite, Mobilfunk gar nicht.

Mitnehmen

Stirnlampe für den Weg zum Zelt, Taucherbrille für den See, Badesachen und alles, was du an Karten und Lesestoff offline brauchst.

Abreise

Rechne am Abreisetag das Boot zum Flugplatz mit ein, eine bis anderthalb Stunden, bei Wind auch länger.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Camps am Seeufer

Wie viele Unterkünfte gibt es in Mahale?

Am Ufer gibt es zwei private Camps, Greystoke Mahale mit acht Bandas und Mbali Mbali Mahale mit Zelten am Waldrand. Dazu kommt das Rastcamp Kasiha der Parkverwaltung mit Cottages und Campingplatz. Mehr Unterkünfte gibt es nicht, am Strand bleibt es meist leer.

Kann man das ganze Jahr über am Ufer schlafen?

Bei der Parkverwaltung ja, in den privaten Camps nicht. Greystoke hat von Juni bis Mitte März offen, Mbali Mbali von Juni bis Februar. Zwischen Mitte März und Ende Mai bleiben nur Cottages und Campingplatz in Kasiha, und die buchst du vorher.

Wie kommt man zu den Camps?

Nur über das Wasser. Das Flugzeug landet montags oder donnerstags in Kalilani, knapp außerhalb des Parks, dann fährst du eine bis anderthalb Stunden mit dem Boot die Küste hinunter. Bei den privaten Camps gehört das Boot zum Aufenthalt. Ab Kigoma brauchst du mit Straße und Boot einen ganzen Tag.

Gibt es Strom, WLAN und Handyempfang?

Strom gibt es, WLAN nur im Camp und mit schmaler Bandbreite, Mobilfunk gar nicht. Für die Tage am Ufer bist du nur über das Camp erreichbar.

Was kostet eine Nacht bei der Parkverwaltung?

Ein Cottage in Kasiha kostet 47,20 US$ pro Person und Nacht, ein Platz auf dem Campingplatz 35,40 US$, beides mit Mehrwertsteuer. Dazu kommt der Parkeintritt von rund 80 € pro Person und Tag. Wer in einem privaten Camp schläft, zahlt dem Park statt der Unterkunft 35,40 US$ Konzessionsgebühr je Nacht, den Preis des Camps legt das Camp selbst fest.

Kann man im Tanganjikasee bei Mahale baden?

Ja, aber nur dort, wo das Camp es freigibt. Am Ufer leben Krokodile und Flusspferde, an einem der Strände ist Baden gerade untersagt. Der Tanganjikasee gilt außerdem als Gebiet, in dem Bilharziose übertragen wird. Hast du im See gebadet, sprich nach der Reise mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber.

Kann man in Mahale Kanu fahren oder angeln?

Ja. Das Kanu kostet beim Park 11,80 US$ pro Person für zwei Stunden, länger als drei Stunden darf keine Fahrt dauern. Sportfischen kostet 29,50 US$ pro Person und Tag und ist ab 7 Uhr morgens erlaubt. Die privaten Camps organisieren Kanu, Schnorcheln und Angeln für ihre Gäste.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (1b Mahale 80/20 US$; 2a Public Campsite andere Parks 30/5 US$; 3 Sportfischen Mahale 25/10 US$ je Tag, ab 7 Uhr, Boot 50 US$ je 2 Std., Rute 20 US$; 6i Cottages Mahale 40 US$ je Kopf und Nacht, Buchung vorab; 8b Kanu Mahale 10 US$ je 2 Std., höchstens 3 Std.; 9c Hotel Concession Fee Mahale 30/10 US$; 20a Boating Safari Fee Mahale 20 US$; 49 Tages- und Übernachtungsticket; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-13
  3. Synapsenbrenner: Mahale-Mountains-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  4. Nomad Tanzania: Greystoke Mahale (acht Bandas aus wiederverwendetem Dhau-Holz, offen zum See, weißer Strand, WLAN je nach Lage auf Zelt oder Hauptbereich begrenzt) abgerufen 2026-10-13
  5. i-escape: Greystoke Mahale (Camp am Kangwena-Strand) abgerufen 2026-10-13
  6. Expert Africa: Mbali Mbali Mahale (früher Kungwe Beach Lodge, Saison 1. Juni bis 28. Februar, Anreise per Boot) abgerufen 2026-10-13
  7. CDC Yellow Book: Schistosomiasis (Tanganjikasee unter den häufig besuchten Übertragungsorten in Afrika; Rat, Kontakt mit Süßwasser in betroffenen Ländern zu meiden) abgerufen 2026-10-13
  8. OpenStreetMap über Overpass: Nomad Camp (Knoten 4200419610), Mbalimbali Camp (12425566581) mit Steg (Weg 697062804), Kasiha Bandas (3131198884) mit Anleger (12425379217), Parkverwaltung (Weg 557859475), Mahale Airstrip (4200459918), Bootsanleger am Flugplatz (Weg 415894127), Strand bei Greystoke (Weg 420057225) abgerufen 2026-10-10
  9. Google Maps: Ort „Greystoke Mahale“ (−6,13888 / 29,73320); weiterer Ort „Mbali Mbali Mahale Lodge“ (−6,12912 / 29,73180) abgerufen 2026-10-13
  10. Synapsenbrenner: Karte Mahale abgerufen 2026-10-13
  11. Wikimedia Commons: Category:Mahale Mountains National Park abgerufen 2026-10-13
  12. Siyabona Africa: Greystoke Mahale (offen Juni bis Mitte März) abgerufen 2026-10-13