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Bambuswälder und Moorlandschaften

auch: Aberdare-Hochmoor · Aberdare moorland · Aberdare bamboo forest

Hinter der letzten Bambuswand reißt der Nebel auf, und vor dir liegt ein Moor voller Riesenpflanzen.

Ab rund 2.400 Metern steht im Aberdare ein geschlossener Bambusgürtel, darüber beginnt offenes Hochmoor mit Riesenlobelien und Riesenkreuzkraut. Der Bambus ist eines der letzten Rückzugsgebiete der Bergbongo-Antilope, von der in freier Wildbahn deutlich weniger als hundert Tiere leben. Zu sehen bekommst du sie so gut wie nie.

Besuchsdauer
Halber Tag bis Dragon Teeth
Trubel
2 von 5
Beste Reisezeit
Jan–Feb, Jun–Sep
Parkplatz
Startpunkt Mount-Satima-Weg, 20 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 7 Bilder
Hang voller Bambus mit hellen, trockenen Halmen, dazwischen dunkelgrüne Baumkronen, oben ein bewaldeter Rücken im DunstFoto: Shyamal L., CC BY-SA 4.0
Grüner Hang mit verstreuten Riesenkreuzkraut-Pflanzen, eine dunkle Felsrippe und dahinter der Gipfel des Mount Satima unter WolkenFoto: Albert Backer, CC BY-SA 4.0

Links und rechts der Piste stehen die Halme so dicht, dass du keine zehn Meter in den Wald hineinsiehst. Dann wird es plötzlich hell. Du hast den Bambus hinter dir und stehst in einer offenen Landschaft aus Tussockgras, Heidekraut und Pflanzen, die aussehen wie aus einem anderen Erdzeitalter. Das sind die Bambuswälder und Moorlandschaften des Aberdare-Nationalparks, das Hochland über dem Bergwald, zwischen rund 2.400 und 4.001 Metern.

Der Aberdare stapelt seine Lebensräume übereinander. Unten steht Bergregenwald, ab etwa 2.400 Metern übernimmt der Bambus und zieht sich bis auf 3.000 bis 3.300 Meter hinauf, auf rund 350 Quadratkilometern. Darüber wachsen Baumheide und Büsche, dann öffnet sich das Hochmoor. Zwischen den Grasbülten stehen Riesenlobelien und Riesenkreuzkraut, eine Art davon wächst nur hier im Aberdare. Im Norden ragen die Dragon’s Teeth aus der Fläche, eine Reihe spitzer Felskegel, und dahinter der Mount Satima mit 4.001 Metern, der höchste Punkt des Gebirges.

Den Bambus erlebst du meist vom Auto aus, auf der Piste von den Toren herauf. Zu Fuß hindurch führt vor allem der Aufstieg auf den Elephant Hill am Südende des Gebirges, ein langer, schlammiger Tag. Die Stelle auf rund 3.250 Metern, an der der Bambus endlich aufhört, nennen kenianische Wanderer Point Despair, den Punkt der Verzweiflung. Die Route zum Mount Satima beginnt dagegen schon oben im Moor. Wer nur sie geht, sieht das Moor, aber kaum Bambus.

Im Bambus lebt die Bergbongo, eine rotbraune Antilope mit weißen Streifen. Bei einer Zählung mit Kamerafallen wurden 2025 im Aberdare nur noch 28 Tiere nachgewiesen. Rechne nicht damit, eine zu sehen. Elefanten und Büffel stehen dagegen regelmäßig im Bambus, und deshalb gehst du hier nur mit bewaffneten Rangern zu Fuß. Oben ist es kühl, nass und oft neblig. Genau das macht das Moor so still.

Warum hin

Darum lohnen sich die Bambuswälder und Moorlandschaften

  1. Auf wenigen hundert Höhenmetern wechselst du vom Bergregenwald durch den Bambus ins offene Hochmoor.
  2. Im Moor stehen Riesenlobelien und Riesenkreuzkraut, Pflanzen, die es nur in den Hochgebirgen Ostafrikas gibt. Eine Art Riesenkreuzkraut wächst nur im Aberdare.
  3. Im Norden ragen die Dragon Teeth aus der Fläche, eine Reihe spitzer Vulkankegel.
  4. Der Bambus ist eines der letzten Rückzugsgebiete der Bergbongo. Kamerafallen haben hier 2025 noch 28 Tiere nachgewiesen.
  5. Die Route über das Moor führt auf den Mount Satima, mit 4.001 Metern den höchsten Punkt des Aberdare.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für Bambuswald und Hochmoor

  • Bis zu den Dragon Teeth reicht völlig Der volle Aufstieg auf den Mount Satima braucht Höhenanpassung. Die ersten rund fünf Kilometer bis zu den Dragon Teeth zeigen dir schon, wofür die meisten kommen: Moor, nasse Senken, Felsformationen und weite Blicke. Als kurze Tour lohnt sich das Stück allemal.
  • Den Bambus erlebst du vom Auto aus Die bekannten Moorwanderungen starten oberhalb des Bambus. Den Bambusgürtel siehst du am besten auf der Anfahrt: langsam fahren, an einer guten Stelle halten und schauen. Aussteigen darfst du nur mit Ranger. Zu Fuß hindurch führt sonst nur ein harter Tag am Elephant Hill im Süden.
  • Rechne nicht mit einem Bongo Die Bergbongo steht in jedem Prospekt, gesehen wird sie fast nie. Sie ist scheu, viel im Dunkeln unterwegs und wird im Aberdare fast nur über Kamerafallen nachgewiesen.
  • Wasserdichte Schuhe statt Turnschuhe Im Bambus ist der Boden den größten Teil des Jahres tief und rutschig, im Moor steigst du über nasse Grasbülten und Sumpfstellen. Pack wasserdichte Stiefel, Gamaschen und Stöcke ein.
  • Nimm die Höhe ernst Das Moor liegt auf über 3.000 Metern, der Mount Satima auf 4.001. Kommst du direkt aus Nairobi auf rund 1.800 Metern herauf, plan einen ruhigen Tag davor ein oder bleib beim kurzen Stück.
  • Lad die Karte, bevor der Nebel kommt Auf dem Hochmoor ist Nebel die Regel. Zwischen Grasbülten und Sumpflöchern sieht dann eine Richtung aus wie die andere. Lad die Karte vorher aufs Handy und verlass dich nicht darauf, den Rückweg zu sehen.
beginnt der Bambusgürtel über dem Bergwald
ab 2.400 m
Bambus bedecken die Hänge des Gebirges
rund 350 km²
hoch ist der Mount Satima über dem Moor
4.001 m
Bergbongos zeigten die Kamerafallen 2025 im Aberdare
28

Wo genau

Lage und Anreise zu den Bambuswäldern und Moorlandschaften11

Die Bambuswälder und Moorlandschaften liegen im Hochland des Aberdare-Nationalparks, zwischen rund 2.400 und 4.001 Metern, westlich des bewaldeten Salient und rund 100 Kilometer nördlich von Nairobi. Am schnellsten kommst du über das Mutubio-Tor im Westen hinauf, ins nördliche Moor über das Shamata-Tor.

So kommst du hin

  • Mutubio-TorTor · rund 13 km Luftlinie südlich
    13 km
  • Shamata-TorTor · rund 28 km Luftlinie nordwestlich
    28 km
  • Mount SatimaOrt · rund 13 km Luftlinie nördlich
    13 km
  • NaivashaOrt · über Njabini zum Mutubio-Tor
  • NyeriOrt · rund 30 km Luftlinie östlich, von Nairobi rund 3 Std.
    34 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Bambuswälder und Moorlandschaften

Die Bambuswälder und Moorlandschaften kannst du das ganze Jahr besuchen, nass ist es hier oben fast immer. Am besten kommst du in den Trockenzeiten von Januar bis Februar und von Juni bis September: Die Pisten sind dann eher fest, und die Chance auf klare Sicht über dem Moor ist größer. In den Regenzeiten von März bis Mai und von Oktober bis Dezember werden Bambus und Moor sattgrün, dafür sind Wege und Pisten tief und schlammig.

Oktober möglich

Im Oktober kannst du die Bambuswälder und Moorlandschaften gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist in den Bambuswäldern und Moorlandschaften eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Kurze Regenzeit Regen

06:15Sonnenaufgang
18:22Sonnenuntergang
12,1 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag in den Bambuswäldern und Moorlandschaften

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:00Die Tore öffnen um 6 Uhr. Wer ins Moor wandern will, ist jetzt am Tor und holt die Ranger ab.
  • 07:00–09:00Langsam bergauf durch den Bergwald und den Bambus. Halt die Augen offen, Elefanten und Büffel stehen oft dicht an der Piste.
  • 09:00–13:00Mit den Rangern übers Moor, bis zu den Dragon Teeth oder weiter zum Mount Satima. Plan so, dass du rechtzeitig umkehrst.
  • 13:00–17:00Zurück durch den Bambus nach unten. Nebel kann jederzeit aufziehen, also lieber früher als später.
  • 18:00–06:00Um 18 Uhr musst du aus dem Park sein oder in deiner Unterkunft im Park.
  • 06:15Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:22Sonnenuntergang

Stockwerke des Gebirges

Schieb dich vom Bergwald bis zum Gipfel2481112

Im Aberdare wechselt die Landschaft mit jedem Höhenmeter. Zieh den Regler nach oben und sieh, in welchem Stockwerk du stehst, was dort wächst und wie dünn die Luft schon ist.

  • Bergregenwald: Hohe Bäume, Moos und Lianen. Hier stehen Zeder, Steineibe und Hagenia, und hier liegen die Wasserloch-Lodges im Salient.
  • Bambusgürtel: Bambus, so dicht, dass du kaum hineinsiehst. Der Boden ist meist tief und rutschig. Hier leben Bergbongo, Elefant und Büffel.
  • Baumheide: Wo der Bambus ausdünnt, wachsen Baumheide und andere zähe Büsche. Die Sicht wird weit.
  • Hochmoor: Offenes Land aus Tussockgras, nassen Senken und Riesenpflanzen. Oft liegt Nebel, oft ist es kalt.
  • Riesenkreuzkraut (Dendrosenecio brassiciformis): Wächst nur im Aberdare. Blüht ein einziges Mal und stirbt danach.
  • Riesenlobelie: Hohe Blütenkerzen über einer Rosette aus Blättern, an nassen Stellen im Moor.

Wer im Bambus lebt

Tiere in Bambus und Hochmoor356

Im Bambus siehst du oft nur ein paar Meter weit. Umso wichtiger ist, dass du weißt, wer hier unterwegs ist und wie gut deine Chancen stehen.

Elefant im Aberdare-Nationalpark, 2010Foto: BIT1982, CC BY-SA 3.0

Afrikanischer Elefant

Das größte Landtier der Erde. Im Aberdare ziehen Elefanten durch Bergwald und Bambus bis hinauf ins Moor.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

an den Pisten durch den Bambus, oft nur als Spuren und abgeknickte Halme

So verhältst du dich

Bleib im Auto, halt Abstand und lass den Tieren den Weg. Zu Fuß bestimmt der Ranger, wann es weitergeht.

Büffel im Aberdare-Nationalpark, 2010Foto: BIT1982, CC BY-SA 3.0

Kaffernbüffel

Schwere Wildrinder mit mächtigen, gebogenen Hörnern. Sie leben in Herden und gehören zu den Big Five.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf Lichtungen im Bambus und am Rand des Moors

So verhältst du dich

Nie unterschätzen. Ein Büffel, der sich bedrängt fühlt, greift an. Deshalb gehst du hier nur mit bewaffneten Rangern.

Bergbongos im Gehege einer Aufzuchtstation am Mount KenyaFoto: Thukuk, CC BY-SA 4.0

Bergbongo

Eine große Waldantilope mit rotbraunem Fell, weißen Querstreifen und gedrehten Hörnern. Die Bergform lebt nur noch in wenigen Bergwäldern Kenias.

Sichtungschance
Glückssache
Wo du sie findest

tief im Bambus und Bergwald, fast nur auf Bildern von Kamerafallen

So verhältst du dich

Siehst du eine, halt still und genieß den Moment. Kein Blitz, kein Rufen, nicht hinterhergehen.

Vor Ort

Damit du gut wieder herunterkommst7

Bambus und Moor sind kein Spazierweg. Ein paar Regeln gelten hier oben für alle, und ein paar machen dir den Tag einfach leichter.

Zu Fuß nur mit Rangern

Mindestens zwei bewaffnete Ranger, die du am Tor buchst. Elefanten und Büffel stehen bis in den Bambus.

Um 18 Uhr bist du draußen

Die Tore öffnen um 6 und schließen um 18 Uhr. Wer ins Moor wandert, startet früh.

Nur mit Allradwagen

Die Pisten durch den Bambus sind steil und oft schlammig.

Karte offline dabei

Im Nebel sieht auf dem Moor eine Richtung aus wie die andere.

Wasserdicht und warm

Stiefel, Gamaschen, Regenjacke und eine warme Schicht. Auf über 3.000 Metern wird es kalt.

Ehrlich gesagt

Passen die Bambuswälder und Moorlandschaften zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst sehen, wie sich ein Gebirge Stockwerk für Stockwerk verwandelt, vom Regenwald bis ins Moor.
  • Du wanderst gern weit und nass, auch wenn der Nebel die Aussicht schluckt.
  • Dich reizen seltsame Pflanzen wie Riesenlobelien und Riesenkreuzkraut.
  • Du suchst Stille. Hier oben triffst du oft stundenlang niemanden außer deinen Rangern.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst sicher eine Bongo sehen. Die zeigt sich fast nur der Kamerafalle.
  • Du suchst eine kurze Runde auf eigene Faust. Zu Fuß geht hier nichts ohne Ranger.
  • Du hast keinen Allradwagen. Die Pisten ins Hochland sind ohne ihn nicht zu schaffen.

Inspiration

Die Bambuswälder und Moorlandschaften in Bildern

Bambus, so weit du schaust, nasse Grasbülten und Riesenpflanzen im Nebel: So sieht es im Hochland des Aberdare aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Bambuswäldern und Moorlandschaften

Hier oben hilft gute Vorbereitung mehr als irgendwo sonst im Park, vom richtigen Tor bis zu den Gamaschen.

Anfahrt

Von Westen fährst du über Naivasha und Njabini zum Mutubio-Tor, von dort geht es am schnellsten ins Hochland. Ins nördliche Moor kommst du über das Shamata-Tor an der Straße Nyeri – Nyahururu. Von Nairobi bis Nyeri sind es rund drei Stunden.

Fahrzeug

Ohne Allradwagen kommst du nicht hinauf. Wenn du einen Mietwagen nimmst, klär vorher, ob er für Pisten freigegeben ist. Getankt wird vorher, im Park gibt es nichts.

Ranger

Für jeden Weg zu Fuß buchst du am Tor mindestens zwei Ranger, je rund 14 € bis vier Stunden und rund 25 € darüber. Das kommt zum Parkeintritt dazu, rund 60 € für Erwachsene und rund 35 € für Kinder.

Bezahlen

Den Parkeintritt zahlst du online über eCitizen, Bargeld nimmt das Tor nicht.

Mitnehmen

Wasserdichte Stiefel, Gamaschen, Stöcke, Regenjacke, Mütze und Handschuhe. Dazu eine Offline-Karte auf dem Handy und genug zu trinken.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Bambuswäldern und Moorlandschaften

Kann ich im Aberdare eine Bongo sehen?

Rechne nicht damit. Bei der Zählung mit Kamerafallen 2025 zeigten sich im Aberdare nur 28 Bergbongos, in ganz Kenia leben in freier Wildbahn weniger als hundert. Sie sind scheu, meist im Dunkeln unterwegs und tief im Bambus versteckt.

Auf welcher Höhe wächst der Bambus im Aberdare?

Der Bambus beginnt bei rund 2.400 Metern und reicht bis auf 3.000 bis 3.300 Meter. Darüber kommen Baumheide und dann das offene Hochmoor, hinauf bis zu den 4.001 Metern des Mount Satima.

Darf ich im Hochmoor allein wandern?

Nein. Zu Fuß gehst du im Aberdare nur mit bewaffneten Rangern, auch oben im Moor, weil Elefanten und Büffel bis in den Bambus stehen. Du buchst am Tor mindestens zwei, je rund 14 € bis vier Stunden und rund 25 € darüber. Das kommt zum Parkeintritt dazu.

Wie komme ich am schnellsten ins Hochmoor?

Mit dem Allradwagen über das Mutubio-Tor im Westen oder ins nördliche Moor über das Shamata-Tor. Beide Pisten führen über den Bambus hinaus. Der Weg zum Mount Satima beginnt schon oben im Moor.

Was ist Point Despair?

So nennen kenianische Wanderer die Stelle auf rund 3.250 Metern am Elephant Hill im Süden des Gebirges, an der der Bambus endlich aufhört. Bis dahin geht es lange steil durch Schlamm, danach wird die Landschaft offen.

Was sind die Dragon Teeth im Aberdare?

Eine Reihe spitzer Felskegel im nördlichen Hochmoor, am Weg zum Mount Satima. Vom Startpunkt im Moor sind es rund fünf Kilometer, eine gute halbe Tagestour mit Rangern.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. Wikipedia (en): Aberdare Range (Bambus 2.400 bis 3.300 m auf rund 35.000 ha, Baumheide 3.000 bis 3.300 m, Moor ab 3.300 m, Riesenlobelie, endemisches Riesenkreuzkraut, Satima 4.001 m, Bergwald mit Zeder, Steineibe, Hagenia) abgerufen 2026-10-13
  3. Wikipedia (en): Aberdare National Park (rund 100 km nördlich von Nairobi, 2.000 bis 4.000 m, Elefant, Büffel, Bongo) abgerufen 2026-10-13
  4. Wikipedia (en): Dendrosenecio brassiciformis (endemisch im Aberdare, 2.950 bis 3.950 m, blüht einmal und stirbt) abgerufen 2026-10-13
  5. Discover Wildlife: A rare and mysterious creature has just been detected in a remote Kenyan forest, 01.06.2026 (Erhebung 2025 mit KI-Kamerafallen, Chester Zoo, Mountain Bongo Project, KWS: 28 Tiere im Aberdare) abgerufen 2026-10-13
  6. Big3Africa: Camera Traps for elusive Mountain Bongo, 01.01.2025 (von rund 500 Tieren in den 1970ern auf knapp unter 100, Suchtreffer) abgerufen 2026-10-13
  7. Synapsenbrenner: Aberdare-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  8. OpenStreetMap über Overpass: Mount Satima (Knoten 5159549721, 4.001 m), Dragon's Teeth (5159749110), Mount Satima trail head (12151458965), Aberdare Fishing Lodge (611097630), Mount Kinangop (2460360739, 3.906 m), Point of Despair 3255M (6722732085) abgerufen 2026-10-13
  9. Olegish: The most difficult day hike in Kenya, Elephant Hill in Aberdares, 13.03.2021 (Njabini Forest Gate, Point Despair auf 3.225 m, schlammiger Bambus) abgerufen 2026-10-13
  10. Wikimedia Commons: Category:Aberdare National Park abgerufen 2026-10-13
  11. Synapsenbrenner: Karte Aberdare abgerufen 2026-10-13
  12. Wikipedia (en): Treetops Hotel (Höhe 1.966 m) abgerufen 2026-10-13