auch: Cheetah Tracking Mountain Zebra · Gepardenverfolgung · Mountain Zebra National Park cheetah · Mountain Zebra National Park lions · Big Five Mountain Zebra
Das Piepen im Empfänger wird lauter, und zu Fuß gehst du die letzten Meter auf einen Geparden zu.
Gepard, Löwe, Kaffernbüffel und Spitzmaulnashorn wurden alle erst nach der Parkgründung angesiedelt, der Gepard 2007 und der Löwe im April 2013. Die überschaubare Fläche hilft dabei weniger, als es klingt, denn das Gelände ist bergig und die Bestände sind klein. Verlässlich nah kommst du nur den Geparden, auf der geführten Verfolgung zu Fuß.
Bei den Raubtieren und dem Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark weißt du nie, was hinter der nächsten Kurve wartet. Du sitzt im Wagen an der Ubejane-Schleife, der Motor ist aus, und im Akaziengebüsch bewegt sich etwas Dunkles. Der Park im Karoo-Hochland bei Cradock wurde 1937 für das Kap-Bergzebra gegründet. Große Raubtiere gab es hier danach noch lange nicht, und alles Großwild, das heute durch den Busch zieht, ist erst später zurückgekehrt.
Nach und nach hat die Parkverwaltung zurückgeholt, was hier einmal lebte: 1997 den Kaffernbüffel, 2002 das Spitzmaulnashorn, 2007 die ersten Geparde, 2008 die Braune Hyäne und im April 2013 den Löwen. Dafür ist der Park durch den Kauf von Nachbarfarmen von 1.712 auf rund 28.400 Hektar gewachsen und hat einen raubtiersicheren Zaun bekommen. Heute leben hier drei der Big Five: Löwe, Büffel und Spitzmaulnashorn. Elefant und Leopard fehlen.
Am nächsten kommst du den Geparden. Um 7.30 Uhr fährst du mit einem Führer vom Rastlager los, und er sucht mit dem Empfänger das Signal eines Halsbandsenders. Ist das Tier geortet, steigt ihr aus und geht das letzte Stück zu Fuß, leise und in Kleidung, die weder weiß noch schwarz ist. Mit Glück stehst du am Ende rund 40 Meter vor einer Katze, die dich ruhig mustert. Im Mai 2024 lebten acht Geparde im Park, vier davon mit Halsband.
Bei allen anderen brauchst du Geduld. Die Büffel stehen gern im Dickicht, Löwen und Nashörner siehst du nur unregelmäßig, und die Braune Hyäne zeigt sich fast nur den Kamerafallen. Manche Gäste sehen an einem Morgen zwei Löwinnen am Wegrand, andere in mehreren Tagen kein einziges Raubtier. Auf einer geführten Fahrt am frühen Morgen oder nach Sonnenuntergang stehen deine Chancen besser, auch auf die Kleinen der Nacht: Erdwolf, Löffelhund und Karakal.
Warum hin
Darum lohnen sich die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark
Auf der Gepardenverfolgung suchst du mit Führer und Empfänger ein besendertes Tier und gehst das letzte Stück zu Fuß.
Drei der Big Five leben hier: Löwe, Kaffernbüffel und Spitzmaulnashorn. Elefant und Leopard fehlen.
Der Gepard kam 2007 zurück, nach 130 Jahren ohne Geparde in der Karoo.
Der Bestand wird gesteuert: 35 Geparde aus dem Park leben heute in anderen Schutzgebieten, Löwenmännchen werden ausgetauscht.
Im Juli 2025 kamen zwei neue Löwenmännchen aus dem Addo-Elephant-Nationalpark, zu vier Löwinnen im Park.
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für die Raubtiere im Mountain-Zebra-Nationalpark
Zieh dich neutral an, sonst bleibst du an der RezeptionFür die Gepardenverfolgung ist Kleidung Pflicht, die weder weiß noch schwarz ist, dazu feste Schuhe. Khaki, Olive oder Braun passen. Wasser und einen kleinen Imbiss bringst du selbst mit, ein Fernglas hilft, ist aber kein Muss.
Rechne damit, kein einziges Raubtier zu sehenDer Gepard ist das einzige Raubtier, das du gezielt suchen kannst. Löwen, Nashörner und Büffel verteilen sich über ein bergiges Gelände, und manche Gäste sehen in mehreren Tagen kein Raubtier. Buch die Verfolgung und nimm alles andere als Geschenk.
Die Löwen haben sich neu sortiertIm Juli 2025 kamen zwei Männchen aus dem Addo-Elephant-Nationalpark in den Park. Der alte Revierlöwe Nomad, den Stammgäste jahrelang kannten, lebt nicht mehr. Wo die Löwen gerade unterwegs sind, ändert sich deshalb oft. Frag am Morgen an der Rezeption nach.
Melde, was du gesehen hastDie Parkverwaltung bittet darum, jede Sichtung von Gepard, Löwe und Brauner Hyäne an der Rezeption zu melden, am besten mit GPS-Punkt aus dem Handy. Du hilfst damit, die Tiere im Blick zu behalten.
der Big Five leben hier: Löwe, Büffel, Spitzmaulnashorn
3
kamen die Geparde zurück, nach 130 Jahren
2007
Geparde lebten im Mai 2024 im Park, 4 mit Halsband
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Geparde hat der Park an andere Schutzgebiete abgegeben
35
Wo genau
Lage und Anreise zu den Raubtieren und dem Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark17
Die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark streifen durch den ganzen Park im Karoo-Hochland des Ostkaps, rund 12 Kilometer westlich von Cradock. Ein guter Startpunkt ist die Ubejane-Schleife im Norden, rund 3,4 Kilometer hinter dem Eingangstor; die Gepardenverfolgung beginnt im Rastlager im Süden.
So kommst du hin
EingangstorTor · rund 3,4 km bis zur Nordeinfahrt der Schleife
4,7 km
Rastlager mit RezeptionCamp · rund 6,6 km bis zur Südeinfahrt, bei Tempo 40 gut 10 Min.
Beste Reisezeit für die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark
Die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark sind das ganze Jahr da. Am angenehmsten sind März bis Mai und September bis November, dann ist es mild. Von Dezember bis Februar fällt der meiste Regen, dafür kommen viele Jungtiere zur Welt, und im Dezember und Januar ist der Park am vollsten. Im Winter von Juni bis August sind die Tage klar, die Morgen aber kalt, und die Fahrten starten später.
Oktober empfohlen
Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark. Im Oktober ist bei den Raubtieren und dem Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.
05:38Sonnenaufgang
18:29Sonnenuntergang
12,9 hTageslicht
Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).
Dein Tag bei den Raubtieren und dem Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark
Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.
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05:00–07:00Die geführte Morgenpirsch startet im Sommer um 5 Uhr, im Winter um 6 Uhr. Gesucht werden Geparde und Büffel, solange es noch kühl ist.
07:00–07:30Das Tor öffnet um 7 Uhr. Wer von draußen kommt, fährt jetzt zur Ubejane-Schleife, die erste Schleife hinter dem Tor.
07:30–11:30Die Gepardenverfolgung beginnt um 7.30 Uhr am Rastlager und dauert drei bis vier Stunden. Das letzte Stück geht ihr zu Fuß.
17:30–19:30Die geführte Fahrt in den Sonnenuntergang läuft im Sommer von 17.30 bis 19.30 Uhr, im Winter von 15.30 bis 17.30 Uhr.
18:00–20:00Das Tor schließt im Winter um 18 Uhr, im Sommer um 19 Uhr. Danach sind nur noch die Nachtfahrten mit Führer unterwegs, auf der Suche nach Erdwolf, Löffelhund und Karakal.
05:38Sonnenaufgang im Oktober
18:29Sonnenuntergang
Wer dir begegnet
Die Großen im Mountain-Zebra-Nationalpark67911131415
Seit 1997 sind die großen Tiere nach und nach zurückgekehrt. Hier siehst du, wen du triffst, wie wahrscheinlich das ist und wie du dich verhältst, damit es ein guter Moment bleibt.
Foto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Gepard
Die schlanke Katze mit den schwarzen Tränenstreifen im Gesicht ist das schnellste Landtier der Welt. Im Park war sie 2007 das erste große Raubtier nach über hundert Jahren.
Sichtungschance
Auf der geführten VerfolgungOft
Vom eigenen Auto ausSelten
Wo du sie findest
überall im Park; wo genau, verrät erst das Signal des Senders
So verhältst du dich
Bleib hinter dem Führer und in der Gruppe, sprich leise und lauf nie auf das Tier zu. Er entscheidet, wie nah ihr geht.
Foto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Löwe
Afrikas größte Katze lebt im Rudel. Seit April 2013 streift sie wieder durch den Park, 2025 kamen zwei Männchen aus dem Addo-Elephant-Nationalpark dazu.
Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest
überall im Park, auf Fotos oft an der Ubejane-Schleife und im Tal des Wilgerboomrivier an der Kranskop-Schleife
So verhältst du dich
Bleib im Auto, sprich leise und steig nur an markierten Stellen aus, auch wenn die Löwen gerade dösen.
Foto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Kaffernbüffel
Ein schweres Wildrind mit Hörnern, die über der Stirn zu einem dicken Panzer zusammenwachsen. Einzelne alte Bullen gelten als unberechenbar.
Sichtungschance
Ubejane-Schleife, dichter BuschGute Chance
Übriger ParkSelten
Wo du sie findest
im Akaziendickicht und in den bewaldeten Tälern, gern an der Ubejane-Schleife
So verhältst du dich
Bleib im Auto und gib einem Bullen am Weg viel Platz. 2010 hat ein Büffel im Park einen Wanderer getötet, seitdem gehst du nur noch im Rastlager und mit Führer zu Fuß.
Foto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Spitzmaulnashorn
Das kleinere der beiden afrikanischen Nashörner zupft mit seiner spitzen, greifenden Oberlippe Blätter von Büschen. Seit 2002 lebt es wieder im Park.
Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest
im Dornbusch, auf Fotos an der Ubejane-Schleife und an der Link Road
So verhältst du dich
Halt Abstand und bleib ruhig im Wagen, solange es frisst. Wird es unruhig, fährst du langsam weiter.
Foto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Braune Hyäne
Ein zotteliger Aasfresser mit langem braunem Fell, der nachts allein umherzieht. 2008 kamen drei Tiere in den Park.
Sichtungschance
Glückssache
Wo du sie findest
meist nur auf Kamerafallen, manchmal auf der geführten Nachtfahrt
So verhältst du dich
Wenn du eine siehst, meld sie an der Rezeption. Die Parkverwaltung zählt jede Sichtung.
Foto: Leo za1, CC BY-SA 3.0
Karakal
Eine rötliche, mittelgroße Katze mit langen schwarzen Haarpinseln an den Ohren. Vor dem Gepard war sie das größte Raubtier im Park.
Sichtungschance
Glückssache
Wo du sie findest
an der Ubejane-Schleife zwischen Gras und Busch, am ehesten auf der geführten Nachtfahrt
So verhältst du dich
Halt sofort an und bleib still. Ein Karakal ist meist nach wenigen Sekunden wieder im Gras verschwunden.
Gegründet wurde der Park für eine Handvoll Bergzebras. Wie nach und nach Büffel, Nashorn und die großen Katzen dazukamen, erzählt diese Zeitleiste.
1937
Ein Park für das Bergzebra
Auf 1.712 Hektar entsteht ein Schutzgebiet, um das fast ausgerottete Kap-Bergzebra zu retten. Große Raubtiere gibt es hier seit Jahrzehnten nicht mehr.
1996
Platz für Großwild
Mit sieben weiteren Farmen wächst der Park auf 18.000 Hektar. Jetzt ist Raum für Tiere, die viel Fläche brauchen.
1997
Die Büffel kommen
Kaffernbüffel ziehen wieder durch die Täler. Sie sind das erste Tier der Big Five im Park.
2002
Spitzmaulnashörner
Das Spitzmaulnashorn kehrt zurück. Mit einer weiteren Farm im Westen misst der Park jetzt über 21.000 Hektar.
2007
Geparde nach 130 Jahren
Zwei Gepardinnen aus dem nahen Samara-Reservat kommen in den Park, kurz darauf zwei Männchen. Vorher wird der ganze Park mit einem raubtiersicheren Zaun umgeben.
2008
Die Braune Hyäne
Drei Braune Hyänen übernehmen die Rolle des Aasfressers. Gesehen werden sie bis heute fast nur von Kamerafallen.
2010 und 2011
Zu viele Geparde
Ohne Löwen als Konkurrenz vermehren sich die Geparde rasch. 13 im Park geborene Tiere ziehen in andere Schutzgebiete, damit keine Inzucht entsteht.
April 2013
Löwen im Park
Eine Löwin aus dem Karoo-Nationalpark und zwei Männchen aus dem Welgevonden-Reservat werden freigelassen, alle mit Halsband. Die Picknickplätze im Park sind dafür eingezäunt worden.
Juli 2025
Zwei Neue aus dem Addo
Die Männchen Niklaas und Witwarm kommen aus dem Addo-Elephant-Nationalpark und werden am 29. Juli freigelassen. Der alte Revierlöwe Nomad wird eingeschläfert, damit es keinen tödlichen Kampf gibt.
Ehrlich gesagt
Passen die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark zu dir?
Ja, wenn …
Du willst einmal zu Fuß auf einen wilden Geparden zugehen, mit einem Führer an deiner Seite.
Du magst stille Parks, in denen du auf einer Schleife oft allein unterwegs bist.
Du hast Geduld und freust dich auch über eine Oryxantilope oder einen Schakal.
Du stehst früh auf oder fährst nach Sonnenuntergang mit hinaus.
Eher nicht, wenn …
Du willst die Big Five abhaken. Elefant und Leopard gibt es hier nicht.
Du brauchst Löwen-Garantie. Löwen, Büffel und Nashörner siehst du hier nur unregelmäßig.
Du bist jünger als 12 Jahre. Auf die Gepardenverfolgung darfst du nicht mit.
Inspiration
Die Raubtiere und das Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark in Bildern
Löwinnen am Buschrand, ein Nashorn im Dornbusch und ein Büffel im Abendlicht: ein erster Blick auf die großen Tiere des Parks, die meisten an der Ubejane-Schleife fotografiert.
Hilfreiche Infos zu den Raubtieren und dem Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark
Ein paar Dinge solltest du wissen, bevor du losfährst, vom Buchen der Verfolgung bis zur Frage, wo du aussteigen darfst.
Anfahrt
Von Cradock fährst du rund 12 Kilometer über die R61 bis zum Tor, von dort sind es rund 3,4 Kilometer bis zur Ubejane-Schleife. Die Schotterstraßen im Park schafft jedes normale Auto, erlaubt sind 40 km/h.
Buchen
Die Gepardenverfolgung und die geführten Pirschfahrten buchst du vorher an der Rezeption im Rastlager. Für die Verfolgung braucht es mindestens zwei Teilnehmer, höchstens acht passen mit.
Mitnehmen
Für die Verfolgung: feste Schuhe, Kleidung in Khaki oder Olive, Wasser und einen Snack. Für die Morgen- und Abendfahrten im Winter eine warme Jacke, auf dem offenen Wagen wird es kalt.
Aussteigen
Aussteigen darfst du nur im Rastlager, an den Picknickplätzen und an markierten Stellen. Hier leben Löwen und Büffel, deshalb gilt die Regel auch auf leeren Schleifen.
Spät dran
Kommst du nach Torschluss an, kostet das 350 Rand, rund 19 €, und muss vorher mit der Rezeption abgesprochen sein. Später als 21 Uhr lässt dich der Park nicht mehr hinein.
Du fragst
Fragen und Antworten zu den Raubtieren und dem Großwild im Mountain-Zebra-Nationalpark
Wie nah komme ich den Geparden auf der Verfolgung?
Mit Glück bis auf rund 40 Meter, manchmal auch näher. Ein Führer sucht mit dem Empfänger das Signal einer besenderten Katze, das letzte Stück geht ihr zu Fuß. Eine Garantie gibt es nicht: Manchmal ist das Signal da, und das Tier zieht trotzdem davon. Im Mai 2024 trugen vier der acht Geparde im Park ein Halsband.
Was kostet die Gepardenverfolgung und wie buche ich sie?
Rund 30 € pro Person, dazu kommt die Tagesgebühr des Parks von rund 19 € für Erwachsene aus dem Ausland (ab 1.11.2026, vorher rund 18 €). Start ist um 7.30 Uhr am Rastlager, die Tour dauert drei bis vier Stunden. Mit dürfen zwei bis acht Leute zwischen 12 und 65 Jahren, ab 65 mit ärztlichem Attest, das nicht älter als 30 Tage ist. Buch vorher an der Rezeption und sei 15 Minuten vor der Abfahrt da.
Gibt es Löwen im Mountain-Zebra-Nationalpark?
Ja, seit April 2013. Im Juli 2025 kamen zwei Männchen aus dem Addo-Elephant-Nationalpark dazu, der alte Revierlöwe Nomad wurde eingeschläfert, und im Park leben vier Löwinnen. Weil die Löwen weit umherziehen, siehst du sie nur unregelmäßig.
Welche der Big Five leben im Mountain-Zebra-Nationalpark?
Drei: Löwe, Kaffernbüffel und Spitzmaulnashorn. Elefant und Leopard gibt es hier nicht. Dazu kommen der Gepard, die Braune Hyäne und Großwild wie Elenantilope, Oryx und Kudu.
Darf ich zur Tierbeobachtung aussteigen?
Nur im Rastlager, an den Picknickplätzen und an markierten Stellen. Im Juli 2010 hat ein Büffel im Park einen Wanderer getötet. Seitdem gehst du im Wildgebiet nur noch mit einem Führer zu Fuß, auf der Gepardenverfolgung oder einer geführten Wanderung.
Woher wir das wissen
Quellen und Stand
Geprüft am 13. Oktober 2026
Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026