Salzpfanne · Highlight
Deadvlei
Weißer Ton, schwarze Bäume, eine rote Düne dahinter, und alles steht seit 600 Jahren so da.
In der Nähe von Sossusvlei liegt Deadvlei, eine weitere Tonpfanne. Sie ist bekannt für ihre weiße Oberfläche, aus der abgestorbene, dunkle Kameldornbäume ragen: ein kontrastreiches Bild gegen den blauen Himmel und die roten Dünen.
- Besuchsdauer
- 1 bis 2 Stunden mit Fußweg
- Trubel
- 4 von 5
- Beste Reisezeit
- Mai–Sep
- Startpunkt
- Allrad-Parkplatz am Deadvlei, 1,3 km Luftlinie
Foto: Giles Laurent, CC BY-SA 4.0
Foto: Daniel Kraft, CC BY-SA 3.0
Foto: Bjørn Christian Tørrissen, CC BY-SA 4.0 Stell dir vor, du stehst im Deadvlei: weißer Ton unter deinen Füßen, schwarze Baumgerippe vor dir, dahinter eine rote Düne unter tiefblauem Himmel. Die Tonpfanne liegt im Namib-Naukluft-Nationalpark, gleich neben dem Sossusvlei. Deadvlei heißt übersetzt tote Senke, und das trifft es: Seit rund 600 bis 700 Jahren kommt hier kein Wasser mehr an.
Die Kameldornbäume um dich herum sind damals gestorben, als wandernde Dünen den Tsauchab von der Pfanne abschnitten. Versteinert sind sie nicht, auch wenn du das oft liest. Es ist gewöhnliches Holz, das nicht verrottet, weil die Luft dafür zu trocken ist, und das Schwarz ist Sonnenbrand. Fass die Bäume nicht an und kletter nicht hinauf: Die Äste haben Jahrhunderte überstanden und brechen unter deinem Gewicht.
Hinein kommst du nur noch mit dem Shuttle. Seit dem 1. Mai 2026 ist die Weiterfahrt mit dem eigenen Auto ab dem 2×4-Parkplatz verboten, auch mit Allrad. Vom Halt am Deadvlei gehst du 15 bis 30 Minuten zu Fuß über einen Dünenrücken. Schatten und Wasser gibt es unterwegs nicht, also nimm genug mit.
Zum Sonnenaufgang glühen die Dünenflanken, und die Bäume werfen lange Schatten über den Ton. Dann bist du allerdings selten allein. Am späten Nachmittag wird es leer, das klappt aber nur, wenn du zwischen den Toren in Sesriem übernachtest. Und wenn du danach noch Kraft hast: Big Daddy, mit rund 325 Metern die höchste Düne der Gegend, steht direkt daneben.
Darum lohnt sich der Deadvlei
- Die Bäume sind seit rund 600 bis 700 Jahren tot und stehen immer noch. Die Luft ist zu trocken, als dass Holz hier verrotten könnte.
- Versteinert sind sie trotzdem nicht, auch wenn das überall behauptet wird. Das Schwarz ist Sonnenbrand, kein Stein.
- Weißer Tonboden, schwarze Bäume, rote Dünen, blauer Himmel: vier Farben, die sonst nirgends so nebeneinander liegen.
- Deadvlei bekommt kein Wasser mehr, weil die Dünen den Fluss abgeschnitten haben. Die Nachbarpfanne Sossusvlei läuft in manchen Jahren noch voll.
- Big Daddy steht direkt daneben. Wer oben war, läuft die steile Flanke hinunter und steht unten mitten in der Pfanne.
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für Deadvlei
- Erst zu den Bäumen, dann auf die Düne Wer zuerst Big Daddy steigt und danach in die Pfanne kommt, steht durchgeschwitzt und in der Mittagshitze zwischen den Bäumen. Geh deshalb morgens direkt in die Pfanne und nimm die Düne danach. Das Licht ist früh ohnehin weicher, und der lange Rückweg durch den Sand fällt dir nach der Düne leichter als davor.
- Barfuß geht nur in der ersten Stunde Im Sand läuft es sich ohne Schuhe angenehmer, und viele ziehen sie deshalb aus. Bei Sonnenaufgang geht das gut, gegen neun Uhr tut es weh, weil der Sand dann zu heiß ist. Nimm die Schuhe also mit, statt sie am Parkplatz zu lassen.
- Am späten Nachmittag hast du die Pfanne fast für dich Fast alle kommen zum Sonnenaufgang und sind vor der Mittagshitze wieder draußen. Am späten Nachmittag ist kaum noch jemand da. Das geht allerdings nur auf, wenn du zwischen den Toren in Sesriem übernachtest, denn wer draußen schläft, muss vor Sonnenuntergang wieder am äußeren Tor sein.
- Die Bäume sind tabu, und das ist keine Formsache Klettern und Anfassen sind untersagt. Die Gerüste stehen seit Jahrhunderten, und ein Ast, der das Gewicht eines Menschen trägt, wächst nicht nach. Vor Ort wird meist darauf geachtet. Für das Foto brauchst du das auch nicht: Die Pfanne ist groß, und die Schatten der Bäume auf dem weißen Ton wandern im Lauf des Vormittags.
- Jahre stehen die Bäume schon tot in der Pfanne
- 600 bis 700
- misst Big Daddy, die Düne gleich daneben
- 325 m
- Asphalt vom Sesriem-Tor bis zum 2x4-Parkplatz
- 60 km
- seitdem fährt nur noch der Shuttle in den Sand
- 1. Mai 2026
Lage und Anreise zum Deadvlei13
Der Deadvlei liegt im Namib-Naukluft-Nationalpark in Namibia, am Ende der Straße in die Dünen von Sossusvlei: rund 65 Kilometer hinter dem Sesriem-Tor, mit der Düne Big Daddy direkt im Südosten.
So kommst du hin
- Sesriem-TorTor · rund 1 Std. bis zum 2x4-Parkplatz60 km
- 2x4-ParkplatzParkplatz · rund 10 Min. mit dem Shuttle4,5 km
- Allrad-Parkplatz am DeadvleiParkplatz · 15 bis 30 Min. zu Fuß1,3 km
Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.
Beste Reisezeit für den Deadvlei
Der Deadvlei ist das ganze Jahr erreichbar, am besten passt die Zeit von Mai bis September. Von Juni bis September ist es dafür auch am vollsten.
Oktober möglich
Im Oktober kannst du den Deadvlei gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist am Deadvlei eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.
Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).
Dein Tag am Deadvlei
Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.
- 06:45–07:45Schläfst du zwischen den Toren, fährst du jetzt durch das innere Tor los. Das äußere Tor öffnet erst mit dem Sonnenaufgang.
- 07:45–09:15Die Sonne kommt über die Dünen. Die Flanken glühen rot, auf dem weißen Ton liegen lange Schatten, und der Sand ist noch kühl genug für nackte Füße.
- 09:15–11:00Jetzt kommen alle, die am äußeren Tor gewartet haben. Fahrt, Shuttle und Fußweg dauern zusammen gut eine Stunde, und der Sand wird heiß.
- 11:00–15:30Mittagshitze, und in der ganzen Pfanne gibt es keinen Schatten. Bleib nur mit genug Wasser, sonst machst du dich jetzt auf den Rückweg.
- 15:30–18:25Die Morgengruppen sind weg, die Pfanne wird leer. Bleiben kannst du nur, wenn du zwischen den Toren schläfst, denn das äußere Tor schließt mit dem Sonnenuntergang.
- 06:25Sonnenaufgang im Oktober
- 19:04Sonnenuntergang
Wann bist du im Deadvlei?347
Das schönste Licht im Deadvlei gibt es kurz nach Sonnenaufgang, wenn die Dünen glühen und die Bäume lange Schatten über den Ton werfen. Ob du dann schon dort bist, entscheidet vor allem das Tor, durch das du in Sesriem fährst.
In Sesriem gibt es zwei Tore hintereinander: Das innere öffnet rund eine Stunde vor Sonnenaufgang, aber nur für Gäste der Camps und Lodges zwischen den beiden Toren; das äußere ist für alle und öffnet mit dem Sonnenaufgang.
Vom Tor bis zwischen die Bäume23457
Vom Tor bis zwischen die Bäume sind es vier Etappen: Auto, Shuttle und zuletzt ein Stück zu Fuß durch den Sand. „2x4“ steht für Autos ohne Allradantrieb, darum heißt der Parkplatz am Ende des Asphalts so.
- Sesriem-TorGenehmigung am Tor, danach 60 Kilometer Asphalt an der Düne 45 vorbei.
- 2x4-ParkplatzEnde des Asphalts. Seit dem 1. Mai 2026 ist die Weiterfahrt mit dem eigenen Auto verboten, auch mit Allrad. Ab hier fährt der Shuttle.60 Minuten
- Allrad-Parkplatz am DeadvleiDer Shuttle fährt fünf bis sechs Kilometer durch Tiefsand und hält am Deadvlei und am Sossusvlei.10 Minuten
- DeadvleiZu Fuß über einen Dünenrücken in die Pfanne, 15 bis 30 Minuten. Unterwegs gibt es weder Schatten noch Wasser.20 Minuten
Zusammen rund 1 Std. 30 Min.
Wie der Fluss seinen Weg verlor124
Der Deadvlei war einmal eine Senke mit Wasser und grünen Bäumen. Wie daraus die weiße Pfanne mit den schwarzen Gerippen wurde, erzählt die Landschaft selbst.
Der Fluss, die Dünen und die Bäume
Stell dir die Senke vor rund 900 Jahren vor. Nach starkem Regen flutet der Tsauchab sie, flache Tümpel bleiben stehen, und im feuchten Ton keimen Kameldornbäume. Dann wird das Klima trockener. Die Dünen wandern heran, schieben sich zwischen Fluss und Senke und schneiden sie ab. Irgendwann zwischen 1340 und 1430 kommt kein Wasser mehr, und die Bäume sterben. Stehen bleiben sie trotzdem: Die Luft ist so trocken, dass nichts das Holz zersetzt, und die Sonne brennt es schwarz. Ringsum färbt sich der Sand orange, weil das Eisen darin über die Zeit oxidiert, und je älter eine Düne ist, desto röter leuchtet sie. Der Fluss endet seitdem nebenan im Sossusvlei. Dessen Name sagt es schon: „Sossus“ heißt in der Sprache der Nama so viel wie „kein Zurück“, denn aus dieser Senke fließt kein Wasser mehr hinaus.
Wie alt hier alles ist124589
Die Namib ist uralt, die Bäume im Deadvlei sind dagegen fast jung. Hier siehst du, wie alles zusammenhängt, von der ersten Trockenheit bis zum Shuttle von heute.
- vor 55 bis 80 Mio. Jahren
Die Namib wird trocken
So lange ist die Gegend schon trocken oder halbtrocken. Damit ist die Namib eine der ältesten Wüsten der Welt.
- vor rund 5 Mio. Jahren
Der Sand von Düne 45
So alt ist der Sand der Düne 45, an der du auf dem Weg hinein vorbeifährst. Sein Orange kommt von Eisen, das über die Zeit oxidiert.
- vor rund 900 Jahren
Die Kameldornbäume keimen
Der Tsauchab flutet die Senke immer wieder. Im feuchten Boden wachsen Kameldornbäume.
- um 1340 bis 1430
Die Bäume sterben
Wandernde Dünen schneiden den Fluss von der Senke ab. Das Wasser bleibt aus, die Bäume sterben und bleiben stehen, weil das Holz in der trockenen Luft nicht verrottet.
- 2013
Welterbe
Die UNESCO nimmt das Namib-Sandmeer in die Welterbeliste auf. Zu ihm zählen die hohen Dünen bei Sossusvlei.
- 1. Mai 2026
Nur noch per Shuttle
Ab dem 2x4-Parkplatz ist die Weiterfahrt mit dem eigenen Auto verboten, auch mit Allrad. In den Sand fahren nur noch der Shuttle und Guides der Lodges im Park.
Passt der Deadvlei zu dir?
Ja, wenn …
- Du stehst gern vor dem Wecker auf und willst das erste Licht auf den Dünen sehen.
- Du fotografierst und suchst ein Motiv, das ohne jede Nachbearbeitung wirkt.
- Du willst Big Daddy, mit rund 325 Metern die höchste Düne der Gegend, gleich mitnehmen.
- Dir reichen 15 bis 30 Minuten Fußweg im Sand, für einen Berg fehlt dir die Lust.
Eher nicht, wenn …
- Du suchst am Morgen Stille: Zum Sonnenaufgang bist du hier selten allein.
- Du verträgst Hitze schlecht und schaffst es erst gegen Mittag hinein. Schatten gibt es keinen.
- Du willst mit dem eigenen Allrad bis an die Pfanne fahren. Seit dem 1. Mai 2026 ist die Weiterfahrt mit dem eigenen Auto ab dem 2x4-Parkplatz verboten, auch mit Allrad.
Der Deadvlei in Bildern
Weißer Ton, schwarze Bäume, rote Dünen: So sieht der Deadvlei aus, vom ersten Morgenlicht bis zum Blick von oben.
Hilfreiche Infos zum Deadvlei
Was du vor deinem Besuch wissen solltest, damit du rechtzeitig und mit genug Wasser im Deadvlei stehst.
Anfahrt
Vom Sesriem-Tor fährst du 60 Kilometer auf Asphalt bis zum 2x4-Parkplatz. Seit dem 1. Mai 2026 ist die Weiterfahrt mit dem eigenen Auto dort verboten, auch mit Allrad. Ab hier fährt der Shuttle.
Shuttle
Über die Tiefsandpiste fahren nur noch der zugelassene Shuttle und Guides, die Gäste von Lodges im Park bringen. Der Shuttle hält am Deadvlei und am Sossusvlei. Im Dezember 2025 kostete die Fahrt hin und zurück rund 250 bis 260 Namibia-Dollar, Kinder fuhren frei.
Tore
Das äußere Tor in Sesriem öffnet für alle mit dem Sonnenaufgang und schließt mit dem Sonnenuntergang. Schläfst du zwischen den Toren, etwa in der Sossus Dune Lodge oder auf dem Sesriem Campsite, fährst du durch das innere Tor rund eine Stunde früher hinein und eine Stunde später hinaus.
Wasser
Nimm genug Wasser mit. Auf dem Fußweg und in der Pfanne gibt es weder Schatten noch Wasser.
Schuhe
Barfuß läuft es sich im Sand nur in der ersten Stunde nach Sonnenaufgang gut. Gegen neun Uhr ist der Sand zu heiß, also lass die Schuhe nicht am Parkplatz.
Fragen und Antworten zum Deadvlei
Sind die Bäume im Deadvlei versteinert?
Nein. Versteinert heißt, dass Holz durch Mineralien ersetzt wurde, und das ist hier nicht passiert. Es ist gewöhnliches Holz von Kameldornbäumen, das nur deshalb nicht verrottet, weil die Luft dafür zu trocken ist. Die schwarze Farbe kommt von der Sonne.
Wie alt sind die abgestorbenen Bäume?
Sie sind vor rund 600 bis 700 Jahren gestorben, also etwa im 14. Jahrhundert. Das geschah, als die wandernden Dünen den Tsauchab von der Pfanne abschnitten und kein Wasser mehr kam.
Wie weit ist es vom Parkplatz zum Deadvlei?
Etwa ein bis anderthalb Kilometer ab dem Allrad-Parkplatz, über einen flachen Dünenrücken. Je nach Sand und Hitze brauchst du dafür 15 bis 30 Minuten je Richtung. Unterwegs gibt es weder Schatten noch Wasser.
Darf ich auf die Bäume klettern oder sie anfassen?
Nein, beides ist untersagt. Das Holz ist spröde und bricht, und nachwachsen wird hier nichts mehr.
Läuft Deadvlei auch voll, wenn es stark regnet?
Nein. Genau deshalb heißt die Pfanne so: Die Dünen haben den Tsauchab von ihr abgeschnitten. Wasser bekommt in nassen Jahren die Nachbarpfanne Sossusvlei, zuletzt im Januar und August 2025 und im April 2026.
Darf ich mit dem eigenen Allrad bis zum Deadvlei fahren?
Nein. Seit dem 1. Mai 2026 ist die Weiterfahrt mit dem eigenen Auto ab dem 2x4-Parkplatz verboten, auch mit Allrad. Dort am Ende der Asphaltstraße steigst du in den Shuttle um. Über die Sandpiste fahren nur noch der zugelassene Shuttle und Guides, die Gäste von Lodges im Park bringen.
Wann muss ich am Tor sein, um den Sonnenaufgang im Deadvlei zu sehen?
Von außerhalb schaffst du das nicht. Das äußere Tor öffnet erst mit dem Sonnenaufgang, danach kommen rund eine Stunde Fahrt, der Shuttle und 15 bis 30 Minuten Fußweg. Zum Sonnenaufgang stehst du nur in der Pfanne, wenn du zwischen den Toren übernachtest: Das innere Tor öffnet rund eine Stunde vor Sonnenaufgang.
Quellen und Stand
Geprüft am 11. Oktober 2026
- Wikipedia (en): Deadvlei abgerufen 2026-10-11
- Wikipedia (en): Sossusvlei abgerufen 2026-10-11
- Wikivoyage (en): Sossusvlei (Shuttlepreis Stand Dezember 2025) abgerufen 2026-10-11
- Viatu: A Complete Guide to Sossusvlei abgerufen 2026-10-11
- New Era über AllAfrica, 15.04.2026: Deadvlei Access Limited to a Few Shuttle Operators abgerufen 2026-10-11
- ATTA, 23.04.2026: Information on Sossusvlei shuttle services and Deadvlei access abgerufen 2026-10-11
- Bucketlistly: The Ultimate Guide to Sossusvlei (Reisebericht) abgerufen 2026-10-11
- Wikipedia (en): Namib abgerufen 2026-10-11
- Wikipedia (en): Namib Sand Sea abgerufen 2026-10-11
- OpenStreetMap (Nominatim, Overpass, OSM-API): Node 4830147418 Park entrance Sesriem, Way 428541072 Sossusvlei 2x4 Parking, Node 462259895 Parkplatz „Daddy Dune“, Way 106126897 Dead Vlei, Node 2810589630 Big Daddy Dune. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-11
- Namibia Wildlife Resorts: Sossus Dune Lodge abgerufen 2026-10-11
- Wikipedia: Vergleichshöhen Kölner Dom (157 m), Berliner Fernsehturm (368 m), Burj Khalifa (828 m) abgerufen 2026-10-11
- Google Maps: Ort „Deadvlei“ (−24,75927 / 15,29239) abgerufen 2026-10-11







