Tierbeobachtungsort · Highlight

Flora und Fauna am Berg

auch: Mount Longonot wildlife · Tiere am Mount Longonot

Zwanzig Meter vor dir hebt eine Gazelle den Kopf, und zwischen deinen Fingern riecht ein Blatt nach Kampfer.

Zebras, Giraffen, Gazellen und Büffel stehen auf dem unteren, offenen Teil der Strecke, nicht oben auf dem Rand. Die Vegetation wechselt dabei umgekehrt, als man denkt: draußen trockenes Buschland, oben niedriges Gestrüpp, und der dichte Wald liegt innen auf dem Kraterboden.

Besuchsdauer
Keine eigene
Beste Reisezeit
Dez–Feb, Jun–Okt
Startpunkt
Rastplatz mit Dach, 0,5 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 5 Bilder
Grüner Buschhang des Mount Longonot fällt zum Rift Valley ab, vorne blühende Sträucher, hinten die weite EbeneFoto: Steelux2, CC BY-SA 4.0
Ein blauschwarz glänzender Rotschwingenstar mit roten Augen und rostroten Flügelkanten steht auf hellem VulkanstaubFoto: Nina R, CC BY 2.0

Du bist noch keine halbe Stunde hinter dem Tor, da hebt zwischen den Flötenakazien eine Gazelle den Kopf und schaut dich an. Kein Motor brummt, zwischen euch liegen nur zwanzig Meter Gras. Das sind die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot: ein Vulkan im kenianischen Rift Valley, rund 90 Kilometer nordwestlich von Nairobi, den du ausschließlich zu Fuß erkundest.

Die großen Tiere stehen unten. Auf dem ersten, offenen Kilometer hinter dem Main Gate grasen Grantgazellen, Steppenzebras, Elenantilopen und Massai-Giraffen, ab und zu ein Büffel. Je höher du steigst, desto leerer wird es. Oben auf dem Rand begleiten dich vor allem Vögel: Rotschwingenstare, die am Aussichtspunkt zwischen den Steinen herumhüpfen, und hoch über dem Krater kreist mit Glück ein Klippenadler.

Bei den Pflanzen läuft es andersherum, als du erwartest. Unten wächst trockenes Buschland mit Flötenakazien. Am Hang übernimmt Leleshwa, der Kampferbusch: Zerreib ein Blatt, und es riecht scharf nach Kampfer. Oben auf dem Rand stehen Baumheide, Strohblumen und nach dem Regen Gladiolen und Fackellilien. Und der dichteste Wald wächst nicht außen am Berg, sondern innen auf dem Kraterboden, rund 2.400 Meter hoch. Du schaust von oben auf ihn hinunter.

Eine Safari ist das nicht, und das ist gerade das Schöne daran. Elefanten gibt es keine, Großkatzen bekommt kaum jemand zu sehen. Dafür begegnest du einer Giraffe zu Fuß, ohne Autodach dazwischen. Der Büffel ist das Tier, das du dabei im Blick behältst: Die Parkverwaltung verlangt mindestens zwanzig Meter Abstand zu jedem Tier.

Warum hin

Darum lohnen sich die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot

  1. Du begegnest den Tieren zu Fuß, nicht vom Autositz aus. Das macht aus einer Giraffe am Weg ein anderes Erlebnis.
  2. Die Begegnungen kommen früh. Gazellen, Zebras und Giraffen stehen meist schon auf dem ersten Stück nach dem Tor.
  3. Der Kraterboden trägt einen eigenen Wald, den du von oben siehst. Von außen würdest du ihn nicht vermuten.
  4. Leleshwa, der Kampferbusch: Ein zerriebenes Blatt riecht scharf nach Kampfer. Das ist die Pflanze, die du hier kennenlernst.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für Flora und Fauna am Mount Longonot

  • Lass dir auf dem ersten Kilometer Zeit Die Gazellen, Zebras und Giraffen stehen auf dem unteren, offenen Stück zwischen Tor und Hang. Oben auf dem Rand wird es leer. Wenn dir die Tiere wichtig sind, renn den Anfang nicht durch und pack die Kamera auf dem Rückweg erst ganz unten weg.
  • Ein Führer lohnt sich genau hier Den Weg findest du allein. Ein Führer rechnet sich trotzdem, wenn du etwas über Pflanzen und Tiere wissen willst: Er zeigt dir die Giraffe im Gebüsch, die du übersiehst, und er sagt dir, was da gerade blüht.
  • Behalte den Büffel im Blick, und lass die Kopfhörer im Rucksack Du gehst zu Fuß durch ein Gebiet, in dem Büffel stehen, und ein Büffel ist das Tier, das dir zu Fuß gefährlich werden kann. Die Parkverwaltung verlangt mindestens zwanzig Meter Abstand. Mit Musik im Ohr hörst du nicht, was im Busch neben dir passiert.
  • Zerreib ein Blatt Leleshwa Der graugrüne Busch mit den schmalen Blättern, die unten weiß-filzig sind, ist Leleshwa, der Kampferbusch. Zwischen den Fingern riecht das Blatt scharf nach Kampfer. Die Massai duften damit Häuser und Kleidung, und es ist der Geruch, an den du dich von diesem Aufstieg erinnern wirst.
  • Oben am Rand gehören die Stare zum Bild Rotschwingenstare sind die Vögel, die Besucher auf dem Rand am häufigsten fotografieren: blauschwarz glänzend, mit rostroten Flügeln, die erst im Flug aufleuchten. Füttern ist im Park verboten, auch wenn sie dich noch so erwartungsvoll anschauen.
Höhenunterschied vom Tor bis zum Gipfel
rund 630 m
Säugetierarten mit Foto gemeldet, von Gazelle bis Erdferkel
16
Vogelarten haben Besucher im Park schon fotografiert
rund 50
Mindestabstand zu jedem Tier, auch zu Fuß
20 m

Wo genau

Lage und Anreise zu den Tieren und Pflanzen am Mount Longonot5

Die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot erlebst du im Mount-Longonot-Nationalpark in Kenia auf dem Weg vom Main Gate im Nordosten des Berges hinauf zum Kraterrand, rund 90 Kilometer nordwestlich von Nairobi; die meisten großen Tiere stehen auf dem offenen ersten Kilometer hinter dem Tor.

So kommst du hin

  • Main GateTor · die ersten Tiere oft schon nach wenigen Minuten zu Fuß
    1,2 km
  • Longonot (Ort an der Straße Naivasha – Mai Mahiu)Ort · rund 3 km Zufahrt bis zum Tor
  • NairobiOrt · rund 90 km, 1,5 bis 2 Std. mit dem Auto bis zum Tor

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

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Wann hin

Beste Reisezeit für die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot

Die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot erlebst du am besten in den Trockenzeiten, im Januar und Februar, von Juni bis Oktober und im Dezember; dann ist auch der Weg griffig. In den Regenzeiten von März bis Mai und im November wird der Hang grün, der Vulkanstaub aber zu Matsch. Nach der langen Regenzeit, von Juni bis August, sind auf dem Rand die meisten Blüten gemeldet. Im Juli und August ist am meisten los.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot. Im Oktober ist am Mount Longonot eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

06:16Sonnenaufgang
18:23Sonnenuntergang
12,1 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag am Mount Longonot

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–08:30Um 6 Uhr öffnet das Tor. Wer jetzt losgeht, hat das Grasland hinter dem Tor fast für sich.
  • 07:00–10:00Die Sonne steht flach über dem Rift Valley. Fell, Hörner und die Blüten am Hang leuchten im schrägen Licht.
  • 11:00–14:00Gegen Mittag kommen ganze Wandergruppen. Auf dem unteren Stück wird es lauter.
  • 15:00–17:00Auf dem Rückweg lohnt sich der letzte Kilometer noch einmal. Halt die Kamera bereit, bis du am Parkplatz bist.
  • 17:00–18:00Um 18 Uhr schließt das Tor. Plan für den Abstieg vom Rand 45 Minuten bis eine Stunde ein.
  • 06:16Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:23Sonnenuntergang

Zum Durchschieben

Vom Tor bis in den Krater: wer wo lebt346

Am Mount Longonot ändert sich alle paar hundert Höhenmeter, was wächst und wer dir begegnet. Schieb den Wanderer vom Tor über den Hang auf den Rand und hinunter in den Krater, und sieh, was Besucher an jeder Stelle schon gefunden haben. Oder rate erst, wo welche Art lebt.

  • Am Tor und am Fuß: Offenes Grasland mit Flötenakazien und einzelnen Büschen. Hier stehen fast alle großen Tiere.
  • Am Hang: Dichtes Buschland, in dem Leleshwa den Ton angibt. Große Tiere werden selten, dafür jagen Greifvögel über dem Hang.
  • Auf dem Rand: Niedriges Gestrüpp mit Baumheide, Bartflechten an den Zweigen und nach dem Regen viele Blüten. Die meisten Meldungen kommen von hier, auch weil hier die meisten Menschen stehen bleiben.
  • Auf dem Kraterboden: Ein Wald aus kleinen Bäumen, an den Kraterwänden kleine Dampfspalten. Hinunter führt kein offizieller Weg, deshalb weiß man über diesen Wald am wenigsten.

Wer dir begegnet

Tiere am Mount Longonot247101117

Am Mount Longonot gehst du zu Fuß zwischen Wildtieren. Hier siehst du, wer dir am ehesten begegnet, wo du ihn suchst und wie du dich verhältst, damit es für beide Seiten entspannt bleibt.

Grantgazelle in der Masai Mara, Kenia, 2023Foto: Henggang Cui, CC0

Grantgazelle

Eine schlanke Gazelle mit langen, geschwungenen Hörnern. Am Hinterteil trägt sie einen weißen Fleck, den außen ein schwarzer Streifen begrenzt.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

im offenen Grasland gleich hinter dem Tor, oft in kleinen Gruppen

So verhältst du dich

Bleib stehen, wenn sie den Kopf hebt, und geh dann ruhig weiter. Zwanzig Meter Abstand reichen ihr meist.

Zwei Zebras im Buschland am Mount LongonotFoto: Lisa H (lh_photography), CC0

Steppenzebra

Das Zebra der ostafrikanischen Savannen. Kein Streifenmuster gleicht dem anderen.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf dem ersten Kilometer zwischen Tor und Hang

So verhältst du dich

Zebras laufen bei Lärm schnell davon. Leise gehen, nicht nachlaufen, nicht füttern.

Massai-Giraffe im Hell’s-Gate-Nationalpark nebenanFoto: Mehmet Karatay, CC BY-SA 3.0

Massai-Giraffe

Die Giraffe Kenias und Tansanias. Ihre dunklen Flecken auf hellem Fell helfen ihr, Hitze abzugeben.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

zwischen den Büschen am Fuß und am unteren Hang

So verhältst du dich

Giraffen wirken gelassen, sind aber schnell weg. Bleib auf dem Weg und schau ihr lieber eine Weile zu.

Büffelherde im Hell’s-Gate-Nationalpark, 2022Foto: Raf24, CC BY-SA 4.0

Kaffernbüffel

Ein schweres Wildrind mit breit geschwungenen Hörnern. Einzelne Bullen sind die, um die du einen Bogen machst.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

im Busch am Fuß und am unteren Hang, meist abseits des Wegs

So verhältst du dich

Mindestens zwanzig Meter Abstand, besser mehr. Steht ein Bulle am Weg, warte oder geh mit großem Bogen hinter Büschen vorbei.

Klippspringer-Bock auf einem Felsen in der SerengetiFoto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0

Klippspringer

Eine kleine Antilope, deren Name aus dem Afrikaans kommt und Felsenspringer heißt. Sie läuft als einzige Antilope auf den Hufspitzen und steht damit sicher auf schmalen Felsvorsprüngen.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

an den Felsen auf dem Rand und an den Kraterwänden, oft zu zweit

So verhältst du dich

Bleib still stehen, sobald du einen siehst. Klippspringer verharren oft reglos, bevor sie mit wenigen Sprüngen verschwinden.

Rotschwingenstar am Mount Longonot, Juni 2024Foto: Nina R, CC BY 2.0

Rotschwingenstar

Ein rund 30 Zentimeter großer Star mit blauschwarzem Glanz. Im Flug leuchten die rostroten Flügelfedern.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

oben auf dem Rand, vor allem am Aussichtspunkt und an den Rastplätzen

So verhältst du dich

Schau ihnen zu, wie sie zwischen den Steinen nach Futter suchen. Füttern ist im Park verboten, also lass Brot und Kekse im Rucksack.

Zum Antippen

Bring die Flötenakazie zum Pfeifen48

Die Flötenakazie am Fuß des Berges hat runde, hohle Dornen. Ameisen wohnen darin und bohren kleine Löcher hinein, und wenn der Wind darüber streicht, pfeift der Baum. Bohr selbst ein paar Löcher und lass den Wind kommen.

Nachgebauter Klang, keine Aufnahme. Jedes Loch, das du antippst, gibt dem Wind einen eigenen Ton, wie an der echten Galle. Wie laut ein Baum pfeift, hängt am Wind und an der Zahl der Löcher.

Ehrlich gesagt

Passen die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot zu dir?

Ja, wenn …

  • Du freust dich über eine Giraffe zwischen den Büschen, auch ohne Löwen dahinter.
  • Du willst Tieren zu Fuß begegnen, nicht durch ein Autofenster.
  • Du bleibst gern stehen, riechst an einem Blatt und schaust, was da blüht.
  • Du hast ein Fernglas dabei und Lust auf Greifvögel über dem Krater.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst die Big Five abhaken. Elefanten gibt es keine, Großkatzen zeigen sich so gut wie nie.
  • Du möchtest Tiere bequem aus dem Wagen sehen. Hier wird gegangen, nicht gefahren.
  • Du willst in den Kraterwald hinuntersteigen. Dafür gibt es keinen offiziellen Weg.

Inspiration

Die Tiere und Pflanzen am Mount Longonot in Bildern

Der Wald im Krater, das Buschland am Hang und ein paar der Tiere und Blumen, die du unterwegs triffst: ein erster Blick, bevor du selbst losgehst.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Tieren und Pflanzen am Mount Longonot

Ein paar Dinge helfen dir, unterwegs mehr zu sehen, vom Fernglas bis zur richtigen Uhrzeit.

Fernglas

Ein Fernglas macht hier den Unterschied. Gazellen stehen oft fünfzig Meter weg, und die Greifvögel kreisen hoch über dem Krater.

Abstand

Halte zu jedem Tier mindestens zwanzig Meter Abstand, geh leise und füttere nichts. Das verlangt die Parkverwaltung, und am Büffel hängt es wirklich.

Führer

Für den Weg brauchst du keinen Führer, für Tiere und Pflanzen lohnt er sich: Er sieht die Giraffe im Busch, bevor du sie siehst.

Früh los

Das Tor öffnet um 6 Uhr. In den ersten Stunden bist du am Fuß fast allein unterwegs, gegen Mittag kommen die Gruppen.

Wasser

Nimm mindestens zwei Liter pro Person mit und kauf vorher in Naivasha oder Mai Mahiu ein. Am Weg gibt es nichts.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Tieren und Pflanzen am Mount Longonot

Welche Tiere sieht man am Mount Longonot wirklich?

Am häufigsten Grantgazellen, dazu Steppenzebras, Massai-Giraffen und Elenantilopen, ab und zu Thomsongazellen, Kuhantilopen und Büffel. Sie stehen fast alle auf dem offenen Grasland zwischen Tor und Hang. Oben auf dem Rand begegnen dir eher Rotschwingenstare, Klippspringer und Greifvögel. Versprechen kann dir das niemand: An manchen Tagen stehen viele Tiere am Weg, an anderen keines.

Ist es gefährlich, am Mount Longonot zu Fuß zwischen Wildtieren zu gehen?

Das Tier, auf das du achtest, ist der Büffel. Die Parkverwaltung verlangt mindestens zwanzig Meter Abstand zu jedem Tier, leises Verhalten und kein Füttern. Wenn du aufmerksam gehst und einem einzelnen Bullen großzügig aus dem Weg gehst, bleibt es entspannt.

Warum wächst der dichte Wald im Krater und nicht außen am Berg?

Außen an den Hängen ist es trocken, dort wachsen Buschland mit Leleshwa und Grasland mit Flötenakazien. Innen, auf dem Kraterboden rund 2.400 Meter hoch, steht dagegen ein geschlossener Wald aus kleinen Bäumen. Untersucht hat ihn kaum jemand, weil kein Weg hinunterführt. Du siehst ihn vom Rand aus von oben.

Kann man am Mount Longonot in den Krater hinuntersteigen?

Einen offiziellen Weg hinunter gibt es nicht, alle gehen auf dem Rand. Frag am Tor nach und geh nicht auf eigene Faust in den Krater.

Gibt es am Mount Longonot Löwen oder Leoparden?

In einer früheren Parkbeschreibung nennt der Kenya Wildlife Service auch Löwe und Leopard. Zu sehen bekommt sie so gut wie niemand: Unter den über 900 Naturbeobachtungen, die Besucher bisher auf iNaturalist aus dem Park gemeldet haben, ist keine einzige Großkatze dabei. Gemeldet sind dagegen einmal eine Tüpfelhyäne und einmal ein Erdferkel.

Welche Vögel sieht man am Mount Longonot?

Rund 50 Vogelarten haben Besucher im Park schon fotografiert. Oben auf dem Rand ist der Rotschwingenstar der häufigste, unten am Tor der Dreifarbenglanzstar. Über dem Hang jagt der Augurbussard, und über dem Krater kreist mit etwas Glück ein Klippenadler. Nimm ein Fernglas mit.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 12. Oktober 2026
  2. Kenya Wildlife Service: Mt. Longonot National Park (Tore 6 bis 18 Uhr, Gebühren 50/25 USD, 20/10 USD, 675/350 KSh, 500/250 KSh, rund 52 km², 1983, dichter Wald im Krater, mindestens 20 m Abstand zu Tieren, Füttern verboten) abgerufen 2026-10-12
  3. Wikipedia (en): Mount Longonot (Gipfel 2.776 m, Tor rund 2.150 m, 630 m Höhenunterschied, Krater 1,8 km, Wald aus kleinen Bäumen auf dem Kraterboden, kleine Dampfspalten an den Kraterwänden, Steppenzebra, Giraffe, Thomsongazelle, Büffel, Kuhantilope) abgerufen 2026-10-12
  4. iNaturalist: 923 Naturbeobachtungen mit Fundort im Rechteck des Parks (−0,979 bis −0,885 / 36,418 bis 36,49), 2009 bis 2026, darunter 16 Säugetier-, 51 Vogel- und 118 Pflanzenarten; selbst nach Höhe (SRTM) und Lage zum Kraterrand in vier Stufen eingeteilt (Fuß unter 2.250 m: 246, Hang: 168, Rand ab 2.470 m oder bis 150 m am Rundweg: 496, Kraterboden: 13) abgerufen 2026-10-12
  5. OpenStreetMap: Main Gate Node 413577188, Parkplatz 1073671464, Oloongonot-Zeltplatz 1073671471, Rastplatz 4949275689, Aussichtspunkt 413577490, Gipfel 653558341, Rundweg auf dem Kraterrand. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-12
  6. OpenTopoData, Geländemodell SRTM 30 m (Main Gate 2.143 m, Rastplatz 2.355 m, Kraterrand am Aussichtspunkt 2.539 m, Gipfel 2.756 m, Kraterboden 2.408 bis 2.423 m) abgerufen 2026-10-12
  7. Kenya Wildlife Service, frühere Parkbeschreibung „Sheer Adventure“ (Abruf ohne Inhalt, Wortlaut aus dem Suchtreffer: Büffel, Elenantilopen, Löwe, Leopard, Buschbock, Steppenzebra, Giraffe, Grantgazelle) abgerufen 2026-10-12
  8. Wikipedia (en): Vachellia drepanolobium (Whistling thorn: bis 6 m, hohle, verdickte Dornen, Ameisen der Gattungen Crematogaster und Tetraponera, Wind über den Ameisenlöchern pfeift, Ameisen wehren Giraffen ab) abgerufen 2026-10-12
  9. Wikipedia (en): Tarchonanthus camphoratus (Kampferbusch, in Kenia Leleshwa, bis 6 m, Blattunterseite weiß-filzig, zerriebene Blätter riechen nach Kampfer, Massai duften damit Häuser und Kleidung) abgerufen 2026-10-12
  10. Wikipedia (de): Rotschwingenstar (rund 30 cm, glänzend schwarz, rostbraune Flügel) abgerufen 2026-10-12
  11. Wikipedia (de): Klippspringer (Name aus dem Afrikaans, „Felsenspringer“) abgerufen 2026-10-12
  12. Wikipedia (de): Klippenadler (Aquila verreauxii, früher Kaffernadler) abgerufen 2026-10-12
  13. Wikipedia (de): Primel-Gladiole (Gladiolus dalenii) abgerufen 2026-10-12
  14. Wikimedia Commons: Category:Mount Longonot abgerufen 2026-10-12
  15. Komoot: Mount Longonot (Löwen und Leoparden äußerst selten, Wortlaut aus dem Suchtreffer) abgerufen 2026-10-12
  16. Synapsenbrenner: Karte Mount-Longonot-Nationalpark abgerufen 2026-10-12
  17. Wikipedia (de): Grantgazelle, Steppenzebra, Massai-Giraffe (Artbeschreibungen) abgerufen 2026-10-12
  18. Kenya Wildlife Service: Conservation Fees 2025 („Scenic Parks“ Hells Gate u. a.: 50/25 USD, Afrika 20/10 USD, 675/350 KSh, 500/250 KSh; Radfahren 10 USD bzw. 300 KSh; Fahrzeug unter 6 Sitzen 600 KSh; Kinder bis 5 frei; Tagesticket höchstens 24 Std.) abgerufen 2026-10-12