Wahrzeichen · Highlight

Ivory Burning Site Monument

auch: Ivory Burning Site · Ivory Burning Monument · Elfenbein-Verbrennungsplatz Nairobi

Ein stiller Picknickplatz am Rand der Savanne, wo 1989 zum ersten Mal ein Land sein Elfenbein verbrannt hat.

Am 18. Juli 1989 ließ Präsident Daniel arap Moi an dieser Stelle zwölf Tonnen beschlagnahmtes Elfenbein verbrennen, die erste öffentliche Elfenbeinverbrennung der Welt. Das Denkmal steht kurz hinter dem Haupttor an der Langata Road und erklärt, warum Kenia diesen Weg gewählt hat.

Besuchsdauer
15 bis 20 Minuten
Beste Reisezeit
Jan–Feb, Jul–Okt
Startpunkt
Nairobi Safari Walk, 2,3 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 6 Bilder
Flacher Hügel aus grauer Asche in einer Einfassung aus rötlichen Steinen, dahinter dichtes BuschwerkFoto: Nettime Sujata, CC BY-SA 4.0
Drei kegelförmige Haufen aus Stoßzähnen auf einer Wiese, aus denen Flammen und dichter weißer Rauch steigenFoto: Mwangi Kirubi, CC BY-SA 4.0

Du steigst aus dem Wagen, und plötzlich ist es still. Vor dir eine Wand aus hellem Stein mit einem Bronzerelief, auf dem eine Elefantenfamilie durch flaches Wasser zieht, daneben eingefasste Hügel aus grauer Asche. Das ist das Ivory Burning Site Monument im Nairobi-Nationalpark, rund 2 Kilometer hinter dem Haupttor an der Langata Road. Hier hat am 18. Juli 1989 Präsident Daniel arap Moi zwölf Tonnen beschlagnahmte Stoßzähne angezündet.

Bis dahin hatte kein Land sein Elfenbein öffentlich vernichtet. Die Lager wurden gehütet und gelegentlich verkauft. Kenia wollte zeigen, dass Elfenbein keinen Preis haben soll. Drei Monate später setzten die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens den Afrikanischen Elefanten auf die Liste der streng geschützten Arten, im Januar 1990 trat das weltweite Handelsverbot in Kraft. Die Bilder aus Nairobi hatten daran ihren Anteil.

Der Platz ist danach noch zweimal Schauplatz geworden. Im März 2015 brannten im Park 15 Tonnen, am 30. April 2016 dann 105 Tonnen Elfenbein und 1,35 Tonnen Nashorn auf elf Haufen und einem zwölften für das Horn, das Material von 6.500 bis 8.000 Elefanten. Die Fotos dieser größten Verbrennung, die es je gab, sind gleich nebenan entstanden. Geblieben sind die eingefassten Aschehügel neben dem Relief.

Rundherum liegt ein Picknickplatz, einer der wenigen Orte im Park, an denen du das Fahrzeug verlassen darfst. Lies die Tafel, lass den Blick über die Ebene laufen und nimm dir zehn Minuten für die Frage, die dieser Ort stellt: Was ist ein Stoßzahn wert, der nicht mehr an einem Elefanten hängt?

Warum hin

Darum lohnt sich das Ivory Burning Site Monument

  1. Hier brannte am 18. Juli 1989 die erste öffentliche Elfenbeinverbrennung der Welt.
  2. Ein Stopp mit Inhalt auf einer Pirschfahrt, auf der du sonst nur Tiere zählst.
  3. Du darfst hier aussteigen, was im Nairobi-Nationalpark nur an wenigen Stellen erlaubt ist.
  4. Das Denkmal liegt kurz hinter dem Haupttor und kostet dich keinen Umweg.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für das Ivory Burning Site Monument

  • Heb es dir für den Rückweg auf Das Denkmal liegt rund 2 Kilometer hinter dem Haupttor an der Langata Road, du fährst ohnehin daran vorbei. Die ersten Stunden nach 6 Uhr gehören den Tieren, dann sind die Katzen noch unterwegs. Halte also erst auf dem Rückweg, wenn sich die Löwen in den Schatten gelegt haben.
  • Einer der wenigen Plätze zum Aussteigen Im Nairobi-Nationalpark bleibst du im Wagen, außer an ausgewiesenen Stellen, und dieser Picknickplatz ist eine davon. Es gibt Bänke und Toiletten. Wenn du im Park Mittag machen willst, ist das der nächste Platz hinter dem Tor. Bring Essen und Wasser in Mehrwegbehältern mit, Einwegplastik ist in allen Parks des Kenya Wildlife Service verboten.
  • 1989, 2015, 2016: drei Feuer, ein Platz Die berühmten Bilder mit elf brennenden Elfenbeinhaufen stammen vom 30. April 2016, als hier 105 Tonnen verbrannten. Das Relief und die Inschrift erinnern an das erste Feuer von 1989 mit zwölf Tonnen. Wer ein großes Monument erwartet, steht vor einer Steinwand und ein paar Aschehügeln. Genau die machen den Ort aus: Die graue Asche ist alles, was von Tausenden Elefanten geblieben ist.
  • Lies die Inschrift Auf der Tafel steht auf Englisch sinngemäß: Große Ziele verlangen oft große Opfer, und die Welt soll sich Kenia anschließen und den Elfenbeinhandel für immer beenden. Der Satz erklärt in zwei Zeilen, warum Kenia Millionen in Flammen aufgehen ließ.
Elfenbein verbrannten hier am 18. Juli 1989
12 t
Elfenbein am 30. April 2016, die größte Verbrennung überhaupt
105 t
Haufen 2016: elf aus Elfenbein, einer aus Nashorn
11 + 1
Luftlinie vom Haupttor an der Langata Road
rund 2 km

Wo genau

Lage und Anreise zum Ivory Burning Site Monument

Das Ivory Burning Site Monument liegt im Nordwesten des Nairobi-Nationalparks in Kenia, rund 2 Kilometer Luftlinie südöstlich des Haupttors an der Langata Road und knapp 7 Kilometer vom Zentrum Nairobis.

So kommst du hin

  • Haupttor (Langata Road)Tor · rund 2 km Luftlinie
  • Impala Observation PointAussichtspunkt · rund 1,5 km Luftlinie im Süden
    1,4 km
  • Nairobi Safari WalkOrt · rund 2,5 km Luftlinie, am Haupttor
    2,3 km
  • Wilson AirportAirstrip · rund 3 km Luftlinie
  • Sheldrick-ElefantenwaisenhausOrt · rund 4,5 km Luftlinie, am Mbagathi-Tor

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für das Ivory Burning Site Monument

Das Ivory Burning Site Monument kannst du das ganze Jahr besuchen, solange die Parktore offen sind. Am angenehmsten ist es in den Trockenzeiten von Januar bis Februar und von Juli bis Oktober, dann sind die Pisten gut befahrbar. In den Regenzeiten von März bis Juni und im November und Dezember wird es grün und ruhiger, nach starkem Regen brauchst du Allrad.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für das Ivory Burning Site Monument. Im Oktober ist am Ivory Burning Site Monument viel los, starte deshalb möglichst früh.

06:14Sonnenaufgang
18:22Sonnenuntergang
12,1 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag am Ivory Burning Site Monument

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–06:30Die Parktore öffnen. Du fährst zuerst auf Pirsch, solange die Katzen noch unterwegs sind.
  • 06:30–09:00Die beste Zeit für Tiere. Am Denkmal ist es jetzt ruhig, aber du verpasst draußen mehr, als du hier gewinnst.
  • 10:00–14:00Auf dem Rückweg zum Haupttor hältst du hier, liest die Tafel und machst Picknick. Wer das Sheldrick-Elefantenwaisenhaus um 11 Uhr besucht, plant den Stopp danach ein.
  • 17:30–18:00Spätestens um 18 Uhr musst du aus dem Park sein. Vom Denkmal bis zum Haupttor ist es nicht weit, plan trotzdem Puffer ein.
  • 06:14Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:22Sonnenuntergang

Zum Ausprobieren

Wie viel sind 105 Tonnen?59101112

Zwölf Tonnen klingen nach viel, bis du sie neben 2016 stellst. Tipp auf ein Jahr und sieh, wie hoch die Haufen waren. Mit dem Regler stapelst du die Menge von 1989 so oft, bis sie die von 2016 erreicht.

  • 18. Juli 1989: Die erste öffentliche Elfenbeinverbrennung der Welt. Zwölf Tonnen aus den Lagern des Kenya Wildlife Service, damals mehr als 3 Millionen US-Dollar wert.
  • 20. Juli 2011: Fünf Tonnen, 2002 in Singapur beschlagnahmt, gewildert in Sambia und Malawi. Nicht hier, sondern in Tsavo West.
  • 3. März 2015: 15 Tonnen zum Welttag des Artenschutzes. Kenyatta kündigte an, den Rest des Lagers zu verbrennen.
  • 30. April 2016: Die größte Verbrennung, die es je gab: elf Haufen Elfenbein und einer aus Nashorn.
  • Hongkong 2014: Die bis dahin größte Vernichtung, nicht einmal ein Drittel von 2016.

Vom ersten Feuer zum Handelsverbot

Wie ein Feuer in Nairobi den Elfenbeinhandel verändert hat56891011

In den 1980er Jahren starben in Kenia so viele Elefanten, dass der Bestand in zehn Jahren auf ein Viertel fiel. Was danach an diesem Platz passierte, erzählt die Zeitleiste.

  1. Die zehn Jahre bis 1989

    Von 65.000 auf 17.000

    So stark schrumpft Kenias Elefantenbestand in zehn Jahren. Die Wilderei für Elfenbein ist der Hauptgrund.

  2. 18. Juli 1989

    Das erste Feuer

    Präsident Daniel arap Moi zündet hier zwölf Tonnen beschlagnahmtes Elfenbein an. Die Idee stammt von Richard Leakey, dem damaligen Chef des Kenya Wildlife Service.

  3. Oktober 1989

    Streng geschützt

    Die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens setzen den Afrikanischen Elefanten auf die Liste der streng geschützten Arten.

  4. Januar 1990

    Handelsverbot

    Der internationale Handel mit Elfenbein ist ab jetzt verboten.

  5. 20. Juli 2011

    Feuer in Tsavo West

    Präsident Mwai Kibaki verbrennt fünf Tonnen, diesmal nicht in Nairobi, sondern im Tsavo-West-Nationalpark.

  6. 3. März 2015

    15 Tonnen zum Welttag des Artenschutzes

    Präsident Uhuru Kenyatta lässt im Nairobi-Nationalpark 15 Tonnen verbrennen.

  7. 30. April 2016

    Die größte Verbrennung

    105 Tonnen Elfenbein und 1,35 Tonnen Nashorn auf zwölf Haufen, gleich neben dem Denkmal. Die Flammen brennen bis in die Nacht.

Vor Ort

Was am Picknickplatz gilt23

Im Nairobi-Nationalpark bleibst du fast überall im Wagen. Am Denkmal darfst du aussteigen, ein paar Regeln gelten trotzdem.

Aussteigen nur hier

Im Park verlässt du das Fahrzeug nur an ausgewiesenen Stellen. Dieser Picknickplatz ist eine davon.

Türen zu

Unterwegs bleiben Türen und Fenster geschlossen, auch auf dem kurzen Stück vom Tor hierher.

Kein Einwegplastik

Alle Parks des Kenya Wildlife Service sind plastikfreie Zonen. Füll Wasser vorher in eine Mehrwegflasche.

Bis 18 Uhr draußen

Die Tore schließen um 18 Uhr. Wer nicht im Park übernachtet, ist bis dahin draußen.

Ehrlich gesagt

Passt das Ivory Burning Site Monument zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst verstehen, warum Elefanten heute anders geschützt werden als vor 1990.
  • Du suchst im Park einen Platz zum Aussteigen und Durchatmen.
  • Du hast nur einen halben Tag in Nairobi und willst einen Stopp mit Geschichte.
  • Du reist mit Kindern und brauchst eine Pause mit Toilette.

Eher nicht, wenn …

  • Du erwartest ein großes Bauwerk. Hier stehen eine Steinwand mit Relief und ein paar Aschehügel.
  • Du willst nur Tiere sehen und keine Minute der Pirschfahrt abgeben.
  • Du willst ohne Parkticket hin. Das Denkmal liegt innerhalb des Parks.

Inspiration

Das Ivory Burning Site Monument in Bildern

Ein Relief von 1989, graue Aschehügel und die Flammen von 2016. So sieht der Ort aus, an dem Kenia sein Elfenbein verbrannt hat.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zum Ivory Burning Site Monument

Ein kurzer Stopp, der trotzdem geplant sein will. Mit diesen vier Punkten weißt du, was dich erwartet.

Eintritt

Für das Denkmal zahlst du nichts extra, es gilt das Parkticket. Erwachsene ohne Wohnsitz in Ostafrika zahlen 80 US-Dollar am Tag, rund 70 €, Kinder 40 US-Dollar, rund 35 €. Bezahlt wird vorab über KWSPay auf eCitizen, plus 5 % Gebühr für das Zahlsystem. Bargeld nimmt das Tor nicht an.

Ohne Parkticket?

Geht nicht. Das Denkmal liegt rund 2 Kilometer hinter dem Haupttor innerhalb der Parkgrenze und ist nur über die Parkpiste erreichbar.

Anfahrt

Du brauchst ein Fahrzeug, zu Fuß darfst du nicht in den Park. Taxis bringen dich meist nur bis zum Tor. In der Trockenzeit reicht auf den Hauptpisten ein normaler Wagen, nach Regen brauchst du Allrad.

Picknick

Es gibt Bänke und Toiletten, aber nichts zu kaufen. Bring Wasser und Verpflegung mit, in Mehrwegbehältern.

Du fragst

Fragen und Antworten zum Ivory Burning Site Monument

Was ist am Ivory Burning Site Monument passiert?

Am 18. Juli 1989 hat Präsident Daniel arap Moi hier zwölf Tonnen beschlagnahmtes Elfenbein angezündet. Es war die erste öffentliche Elfenbeinverbrennung der Welt. Im Oktober 1989 stellten die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens den Afrikanischen Elefanten unter strengen Schutz, seit Januar 1990 ist der internationale Elfenbeinhandel verboten.

Hat die große Verbrennung von 2016 auch hier stattgefunden?

Ja, gleich nebenan. Am 30. April 2016 verbrannten im Nairobi-Nationalpark 105 Tonnen Elfenbein und 1,35 Tonnen Nashorn auf elf Haufen und einem zwölften für das Horn. Das Relief und die Inschrift erinnern aber an das erste Feuer von 1989.

Darf ich am Denkmal aussteigen?

Ja. Der Platz ist ein ausgewiesener Picknickplatz mit Bänken und Toiletten, eine der wenigen Stellen im Park, an denen du das Fahrzeug verlassen darfst.

Komme ich ohne Parkeintritt zum Ivory Burning Site Monument?

Nein. Das Denkmal liegt innerhalb des Nairobi-Nationalparks, rund 2 Kilometer hinter dem Haupttor an der Langata Road. Du brauchst das Tagesticket des Parks, für Erwachsene ohne Wohnsitz in Ostafrika 80 US-Dollar, rund 70 €.

Wie viel Elfenbein hat Kenia insgesamt verbrannt?

Im Nairobi-Nationalpark waren es in drei Feuern 132 Tonnen: 12 Tonnen 1989, 15 Tonnen 2015 und 105 Tonnen 2016. Dazu kommen 5 Tonnen, die 2011 im Tsavo-West-Nationalpark verbrannt wurden.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 12. Oktober 2026
  2. Kenya Wildlife Service: Nairobi National Park (Tore 6 bis 18 Uhr; Eintritt Non-Resident 80/40 USD, Africa Citizen 40/20 USD, Kenya Resident 1.350/675 KSh, East Africa Citizen 1.000/500 KSh; im Fahrzeug bleiben außer an ausgewiesenen Stellen, Türen zu; Zahlung über KWSPay; „Historic Ivory Burning Site“ als Sehenswürdigkeit) abgerufen 2026-10-12
  3. Synapsenbrenner: Nairobi-Nationalpark abgerufen 2026-10-12
  4. OpenStreetMap über Overpass: Node 5520919239 Ivory Burning Monument (mit Inschrift), Way 575326764 Ivory Burning picnic site, Node 278335086 Main Gate, Node 5520919227 Conservation Heroes Monument, Node 1107491399 Nairobi Safari Walk, Node 474645242 Impala observation point, Way 305663625 Wilson Airport, Relation 21601065 Nairobi National Park (Grenze). Luftlinien daraus gerechnet. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-12
  5. The Christian Science Monitor, 20.07.1989: Kenya burns confiscated ivory (12 Tonnen, mehr als 3 Millionen US-Dollar; Elefantenbestand in zehn Jahren von über 65.000 auf 17.000) abgerufen 2026-10-12
  6. Tsavo Trust: Kenya's first ivory burn, an influential moment in the history of elephant conservation (Juli 1989, Moi, 12 Tonnen aus dem Lager des Kenya Wildlife Service) abgerufen 2026-10-12
  7. VICE: Kenya is about to stage the largest ivory burn in history (Richard Leakey hatte 1989 die Idee; nur als Suchergebnis gelesen) abgerufen 2026-10-12
  8. Wikipedia (en): Ivory trade (Afrikanischer Elefant im Oktober 1989 in Anhang I des CITES, Handelsverbot ab Januar 1990) abgerufen 2026-10-12
  9. Daily Maverick, 22.07.2011: Kenya incinerates illegal ivory (20.07.2011, Tsavo-West-Nationalpark, rund 380 km von Nairobi, Präsident Kibaki, 5 Tonnen aus Singapur 2002) abgerufen 2026-10-12
  10. Reuters (Humphrey Malalo), 03.03.2015: Kenya burns 15 tonnes of ivory in anti-poaching fight (Nairobi-Nationalpark, Welttag des Artenschutzes) abgerufen 2026-10-12
  11. National Geographic, 30.04.2016: Kenya's record-breaking ivory burn (105 Tonnen Elfenbein, 1,35 Tonnen Nashorn, rund 6.500 Elefanten und 450 Nashörner, 11 Haufen, Hongkong 2014: 28 Tonnen) abgerufen 2026-10-12
  12. Al Jazeera, 01.05.2016: Kenya burns 105 tonnes of ivory in bid to stop poaching (11 Haufen Elfenbein und einer aus Nashorn, Nairobi-Nationalpark) abgerufen 2026-10-12
  13. Reuters über Fortune, 30.04.2016: Kenya ivory stockpile burn (105 Tonnen von rund 8.000 Tieren; nur als Suchergebnis gelesen) abgerufen 2026-10-12
  14. Wikimedia Commons: Fotoserie 2016 Kenyan ivory burn von Mwangi Kirubi (Geotag −1,34629 / 36,79794, rund 95 m vom Denkmal) abgerufen 2026-10-12
  15. Lonely Planet: Ivory Burning Site (gleich hinter dem Haupttor an der Langata Road; nur als Suchergebnis gelesen) abgerufen 2026-10-12