Tierbeobachtungsort · Highlight

Nogatsaa und Tchinga

auch: Nogatsaa Pans · Nogatsaa Pan · Tchinga Pan · Tschinga Pan · Tcinga Pan · Ngwezumba Pans

Mittags im Mopanewald: Du sitzt im Holzversteck über der Pfanne, und unten trinkt ein Elefant allein.

Eine kaum besuchte Region im Inneren des Parks, rund achtzig Kilometer Piste südlich der Flussfront. Ihre Lehmpfannen halten das Wasser bis weit in die Trockenzeit und ziehen Elen-, Pferde- und Rappenantilopen an, die man am Chobe kaum zu sehen bekommt. Von den drei Chobe-Routen ist die hierher die am wenigsten genutzte.

Besuchsdauer
Ein ganzer Tag ab der Flussfront und zurück
Trubel
1 von 5
Beste Reisezeit
Mai–Okt
Nächstes Tor
Poha-Tor, 17 km Luftlinie

Wo genau?

Seit Stunden bist du durch Mopanewald gefahren, durch Sand und über rissigen schwarzen Boden. Dann lichtet sich der Wald, vor dir liegt eine flache Lehmpfanne mit grauem Wasser, und am Rand steht ein Holzversteck auf Stelzen. Du steigst hinauf, die Bretter knarren, und dann ist es still. Das sind Nogatsaa und Tchinga: zwei Pfannengebiete im Inneren des Chobe-Nationalparks, rund 80 Kilometer Piste südlich von Kasane und der Flussfront. Tchinga liegt gut sechs Kilometer südlich von Nogatsaa.

Einen Fluss mit Wasser im ganzen Jahr gibt es hier nicht. Stattdessen verteilen sich viele Pfannen im Wald, Mulden mit dichtem Lehmboden, die sich in der Regenzeit füllen und das Wasser lange halten. Die größte ist die Kwikamba-Pfanne. An einigen Wasserlöchern hilft das Parkamt nach: Wenn die natürlichen Pfannen austrocknen, pumpt es Wasser aus Bohrlöchern nach. So bleibt hier Wasser, wenn das Land ringsum längst trocken ist.

Dafür kommen die Tiere. Elefanten in großen Herden, Büffel, dazu die großen Antilopen des Parkinneren, die du an der Flussfront selten siehst: die Elenantilope, so schwer wie ein Büffel, die Pferdeantilope mit ihrem schwarzweißen Gesicht und die Rappenantilope mit Hörnern wie Säbel. Weil hier so wenige Autos fahren, sind manche Tiere scheu. Du suchst sie nicht auf der Piste, du wartest auf sie am Wasser.

Der Weg ist der Preis. Hinter der Teerstraße beginnt tiefer Sand, weiter südlich folgt schwarzer Baumwollboden, der trocken hart ist und nass zu einer glatten Schmiere wird. Ein öffentliches Camp des Parkamts gibt es nicht mehr. Es gibt eine Lodge an der Kwikamba-Pfanne und einen kleinen privaten Campingplatz an der Kabunga-Pfanne. Wer an einem Tag aus Kasane kommt und zurückfährt, ist von Toröffnung bis Torschluss unterwegs.

Warum hin

Darum lohnen sich Nogatsaa und Tchinga

  1. Die Lehmpfannen halten das Wasser bis weit in die Trockenzeit, und an einigen Wasserlöchern wird nachgepumpt. Wenn das Parkinnere trocken liegt, steht hier noch Wasser.
  2. Elen-, Pferde- und Rappenantilopen kommen hier regelmäßig an die Pfannen. An der Flussfront bekommst du sie selten zu Gesicht.
  3. An mehreren Wasserlöchern stehen erhöhte Verstecke aus Holz. Du wartest oben, nicht im heißen Auto.
  4. Die am wenigsten befahrene der drei Chobe-Routen: Ein Tag hier ist ein Tag ohne Fahrzeugschlange.
  5. Im ganzen Gebiet gibt es eine Lodge und einen Campingplatz mit sechs Stellplätzen. Was du siehst, siehst du fast allein.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für Nogatsaa und Tchinga

  • Hier begegnet dir fast niemand, auch nicht bei einer Panne Die Flussfront ist die meistbefahrene Route des Chobe, die Route nach Nogatsaa die ruhigste. Wer die Flussfront im August zu voll fand, bekommt hier das Gegenteil. Rechne aber damit, dass du einen Platten oder ein steckengebliebenes Auto selbst lösen musst. So schnell kommt niemand vorbei.
  • Fahr die Pfannen an, nicht die Kilometer Unterwegs im Mopanewald passiert wenig, das Leben spielt sich am Wasser ab. Such dir eine Pfanne mit Versteck, steig hinauf und bleib eine Stunde. Nimm Essen und Wasser für den ganzen Tag mit, im Gebiet gibt es nichts zu kaufen.
  • Hat es geregnet, bleib an der Flussfront Der schwarze Baumwollboden ist trocken hart wie Beton und nass eine Schmiere ohne Halt. Die Elefanten treten die Spuren zusätzlich zu tiefen Löchern. Hat es in den Tagen vor deinem Ausflug geregnet, verschieb ihn lieber.
  • Leg die Abfahrtszeit fest, bevor du losfährst Rund 80 Kilometer Sand und Lehm je Richtung fährst du nicht in anderthalb Stunden. Wer an der Pfanne die Zeit vergisst, fährt gegen den Torschluss, und nach Sonnenuntergang darf im Park niemand mehr fahren. Bestimm vor dem Start eine Uhrzeit für die Rückfahrt und halt dich daran, auch wenn gerade eine Herde zum Trinken kommt.
  • Das Poha-Tor ist ein Ausgang nach Süden Am Südrand des Gebiets liegt das Poha-Tor, rund 17 Kilometer südlich von Nogatsaa. Reisende nutzen es, um Richtung Pandamatenga aus dem Park zu fahren. Die Parkgebühr bezahlst du vorher am Sedudu-Tor in Kasane. Frag dort nach, ob der Weg über Poha gerade offen ist, bevor du deine Route darauf baust.
Fahrt südlich von Kasane und der Flussfront
rund 80 km
liegen zwischen den Pfannen Nogatsaa und Tchinga
6,5 km
Wasserlöcher mit erhöhtem Versteck aus Holz
4
Stellplätze hat der einzige Campingplatz im Gebiet
6

Wo genau

Lage und Anreise zu Nogatsaa und Tchinga11

Nogatsaa und Tchinga liegen im Inneren des Chobe-Nationalparks in Botswana, rund 80 Kilometer Piste südlich von Kasane und der Chobe-Flussfront. Die beiden Pfannen liegen im Mopanewald am Ngwezumba, Tchinga gut sechs Kilometer südlich von Nogatsaa.

So kommst du hin

  • Sedudu-TorTor · Einfahrt bei Kasane, von dort rund 80 km Piste nach Süden
    53 km
  • KasaneOrt · letzter Ort mit Tankstelle, Geldautomat und Einkauf
  • Flughafen KasaneAirstrip · nächster Flughafen, weiter nur auf dem Landweg
    56 km
  • Poha-TorTor · rund 17 km südlich, Ausfahrt Richtung Pandamatenga
    17 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

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Wann hin

Beste Reisezeit für Nogatsaa und Tchinga

Nogatsaa und Tchinga lohnen sich von Mai bis Oktober, am stärksten von August bis Oktober. Dann ist das Parkinnere ausgetrocknet, die Pisten sind fest, und die Tiere sammeln sich an den letzten Pfannen und den gepumpten Wasserlöchern. In der Regenzeit von November bis April füllen sich die Pfannen, die Tiere verteilen sich über den ganzen Wald, und der Baumwollboden macht viele Pisten unbefahrbar. Die Lodge ist von Januar bis März geschlossen. Voll wird es hier nie, auch nicht in der Hochsaison.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für Nogatsaa und Tchinga. Im Oktober ist in Nogatsaa und Tchinga viel los, starte deshalb möglichst früh.

Späte Trockenzeit, die Tiere sammeln sich an den Pfannen Pfannen

05:51Sonnenaufgang
18:21Sonnenuntergang
12,5 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag in Nogatsaa und Tchinga

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 05:30–06:00Von Oktober bis März öffnet das Sedudu-Tor um 5.30 Uhr, von April bis September um 6 Uhr. Wer nach Nogatsaa will, steht beim Öffnen am Tor.
  • 06:00–09:00Die Fahrt nach Süden. Hinter der Teerstraße beginnt tiefer Sand, weiter im Süden folgt der schwarze Baumwollboden.
  • 09:00–13:00Du bist an den Pfannen. Jetzt steigst du ins Versteck und wartest, wer zum Trinken kommt.
  • 13:00–15:30Spätestens jetzt fährst du zurück nach Kasane. Wer im Gebiet campt, kommt umgekehrt am frühen Nachmittag durch das Sedudu-Tor herein.
  • 18:30–19:00Das Tor schließt um 18.30 Uhr (April bis September) oder 19 Uhr (Oktober bis März). Nach Sonnenuntergang fährt im Park niemand mehr.
  • 05:51Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:21Sonnenuntergang

Wer steht da an der Pfanne?

Elen, Pferde- oder Rappenantilope?121314

Drei große Antilopen sind der Grund, warum Kenner nach Nogatsaa fahren, und auf zweihundert Meter sehen sie sich ähnlich. Lies den Hinweis, tipp auf die Art, die du meinst, und lern dabei, woran du sie unterscheidest.

  • Elen, Pferde- oder Rappenantilope?: Die Hautfalte an der Kehle und die spiralig gedrehten Hörner hat von den dreien nur die Elenantilope.
  • Elen, Pferde- oder Rappenantilope?: Ein schwarzer Körper mit weißem Bauch ist das Kennzeichen des Rappenbullen. Die Pferdeantilope ist nie so dunkel.
  • Elen, Pferde- oder Rappenantilope?: Die großen Ohren und die kurzen Hörner verraten die Pferdeantilope. Ihre Hörner sind kaum länger als der Kopf.
  • Elen, Pferde- oder Rappenantilope?: Die Querstreifen trägt die Elenantilope, den Stirnschopf nur der Bulle.
  • Elen, Pferde- oder Rappenantilope?: Rappenkühe sind braun, nicht schwarz. Der weiße Streifen von der Hornbasis zum Maul und die stark gebogenen Hörner unterscheiden sie von der Pferdeantilope.

Wo ist noch Wasser?

Die Pfannen durchs Jahr47811

In Nogatsaa entscheidet das Wasser, wo die Tiere sind. Schieb den Monat, und du siehst, welche Pfannen sich füllen, welche austrocknen und warum sich die Tiere in der späten Trockenzeit an wenigen Wasserlöchern drängen.

  • Trockenzeit: Die natürlichen Pfannen schrumpfen. Elefanten, Büffel und Antilopen sammeln sich an den letzten Pfannen und den gepumpten Wasserlöchern.
  • Regenzeit: Überall im Wald steht Wasser. Die Tiere verteilen sich, auch Herden von der Flussfront ziehen ins Parkinnere.

Wer dir begegnet

Tiere an den Pfannen von Nogatsaa47

Wer hier trinken will, muss zu den Pfannen. Hier siehst du, wen du dort triffst und wie du dich verhältst, wenn kein anderes Auto in der Nähe ist.

Afrikanischer Elefant

Das größte Landtier der Erde. In der späten Trockenzeit kommen große Herden an die gepumpten Wasserlöcher, oft aber auch nur einzelne Bullen.

Sichtungschance
August bis OktoberOft
Mai bis JuliGute Chance
November bis AprilSelten
Wo du sie findest

an den Wasserlöchern von Nogatsaa und Kabunga und auf den Pisten im Mopanewald

So verhältst du dich

Elefanten sehen hier wenige Autos und reagieren schneller nervös. Ohren auf, Kopfschütteln, Staub: Das sind Warnungen. Fahr ruhig zurück und gib den Weg zum Wasser frei.

Kaffernbüffel an der Chobe-FlussfrontFoto: Bernard Gagnon, CC BY-SA 4.0

Kaffernbüffel

Ein schweres Wildrind mit Hörnern, die über der Stirn zu einem Schild zusammenwachsen. Herden kommen regelmäßig zum Trinken an die Pfannen.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

an den Pfannen und auf den Lichtungen im Wald

So verhältst du dich

Bleib im Auto und lass Herden Platz. Einzelne alte Bullen sind schwer einzuschätzen, halt Abstand.

Flusspferd im Chobe an der FlussfrontFoto: Joachim Huber, CC BY-SA 2.0

Flusspferd

Den Tag verbringt es im Wasser, nachts grast es an Land. In der Kwikamba-Pfanne lebten 2009 sogar sechs Flusspferde, mitten im Wald.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

in der Kwikamba-Pfanne, solange sie Wasser hat, einzelne auch im Wasserloch Nogatsaa

So verhältst du dich

Steig nie am Rand einer Pfanne aus und gerat nicht zwischen ein Flusspferd und sein Wasser. Ein weit aufgerissenes Maul ist eine Drohung.

Löwin an der Chobe-FlussfrontFoto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0

Löwe

Die Großkatzen folgen dem Wild. Wo sich in der Trockenzeit Herden am Wasser sammeln, sind Löwen nicht weit.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

im Schatten nahe den Pfannen, oft erst bei genauem Hinsehen

So verhältst du dich

Im Auto bist du sicher, solange du sitzen bleibst. Steig nur in den Verstecken aus und schau dich vorher gut um.

Ehrlich gesagt

Passen Nogatsaa und Tchinga zu dir?

Ja, wenn …

  • Du hast die Flussfront schon gesehen und willst den Chobe ohne andere Autos erleben.
  • Du suchst die großen Antilopen: Elen-, Pferde- und Rappenantilope.
  • Du sitzt gern eine Stunde still am Wasser und wartest, wer kommt.
  • Du fährst sicher im Sand und löst eine Panne auch allein.

Eher nicht, wenn …

  • Du hast nur einen Mietwagen ohne Untersetzung oder fährst zum ersten Mal im Tiefsand.
  • Du willst in kurzer Zeit viele Tiere abhaken. Hier sind sie scheuer und verteilter.
  • Du reist in der Regenzeit von Dezember bis März.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu Nogatsaa und Tchinga

Nogatsaa ist kein Ausflug für nebenbei. Mit diesen Punkten kommst du gut hin und rechtzeitig wieder heraus.

Fahrzeug

Du brauchst einen Geländewagen mit Untersetzung und Erfahrung im Sand. Gleich hinter der Teerstraße kommen rund 20 Kilometer tiefer Sand, weiter südlich der schwarze Baumwollboden. Fahr nach Möglichkeit mit einem zweiten Auto.

Vorräte

Im Gebiet gibt es nichts zu kaufen. Tank in Kasane voll, nimm Wasser, Essen und Feuerholz für den ganzen Tag mit und Bargeld für die Parkgebühr.

Übernachten

Ein öffentliches Camp des Parkamts gibt es nicht mehr. Du schläfst in der Nogatsaa Pans Lodge an der Kwikamba-Pfanne oder auf dem privaten Campingplatz an der Kabunga-Pfanne mit sechs Stellplätzen. Beide vorher buchen.

Verstecke

An mehreren Wasserlöchern stehen erhöhte Verstecke aus Holz. Dort darfst du aussteigen und dir die Beine vertreten. Schau dich vorher um, ob nicht gerade ein Tier im Schatten liegt.

Regeln

Im Park fährst du nicht abseits der Pisten und nicht nach Sonnenuntergang. Plan die Rückfahrt so, dass du vor Torschluss am Sedudu-Tor bist.

Du fragst

Fragen und Antworten zu Nogatsaa und Tchinga

Kann ich in Nogatsaa oder Tchinga campen?

Ja, auf dem privaten Campingplatz an der Kabunga-Pfanne. Er hat sechs Stellplätze für je höchstens vier Personen und zwei Autos, dazu Waschhaus mit Warmwasser und ein eigenes Versteck über der Pfanne. Die Parkgebühren kommen dazu, Feuerholz bringst du mit. Öffentliche Plätze des Parkamts gibt es nicht mehr. Plan die Einfahrt am Sedudu-Tor für den frühen Nachmittag.

Brauche ich einen Geländewagen für Nogatsaa?

Ja, mit Untersetzung, und du solltest im Sand sicher fahren. Hinter der Teerstraße kommt tiefer Sand, weiter südlich schwarzer Baumwollboden. Nass wird er zu einer Schmiere, die das Reifenprofil zusetzt und jeden Halt nimmt. In der Regenzeit fährst du besser nicht hierher.

Welche Tiere sehe ich in Nogatsaa, die es an der Flussfront kaum gibt?

Vor allem die großen Antilopen des Parkinneren: Elenantilope, Pferdeantilope und Rappenantilope. Dazu kommen Büffel, Elefantenherden und mit etwas Glück Löwen. Weil hier wenige Autos fahren, sind manche Tiere scheu. Gib ihnen Zeit an der Pfanne.

Wann ist die beste Reisezeit für Nogatsaa und Tchinga?

Von Mai bis Oktober, am besten von August bis Oktober. Dann sind die Pisten fest, und die Tiere sammeln sich an den letzten Pfannen und gepumpten Wasserlöchern. In der Regenzeit verteilen sie sich über den ganzen Wald, und viele Wege sind kaum zu befahren.

Wo liegt Tchinga?

Gut sechs Kilometer südlich der Nogatsaa-Pfanne, an derselben Piste Richtung Poha-Tor. Die Pfanne heißt auf Karten auch Tschinga oder Tcinga. Neben ihr liegt ein Wasserloch, das auch in der Trockenzeit Wasser hält. Die Piste dorthin ist oft von Elefanten zertreten.

Schaffe ich Nogatsaa als Tagesausflug ab Kasane?

Ja, wenn du früh losfährst und die Rückfahrt fest einplanst. Rund 80 Kilometer Sand und Lehm liegen zwischen dem Sedudu-Tor und den Pfannen, je Richtung. Sei beim Öffnen am Tor, bleib ein paar Stunden an den Verstecken und fahr spätestens am frühen Nachmittag zurück. Nach Sonnenuntergang darf im Park niemand mehr fahren.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. Synapsenbrenner: Chobe-Nationalpark abgerufen 2026-10-11
  3. Daily News Botswana (BOPA): Antwort der Regierung im Parlament zu den Öffnungszeiten des Chobe-Nationalparks, 02.12.2024 (1. April bis 30. September 6 bis 18.30 Uhr, 1. Oktober bis 31. März 5.30 bis 19 Uhr) abgerufen 2026-10-11
  4. Elephants Without Borders, Feldbericht Nogatsaa, 17.07.2009 (natürliche Pfannen und künstliche Wasserlöcher des Parkamts, vier davon mit Versteck, Flusspferde in der Kwikamba-Pfanne, 2009 nicht gepumpt, Piste nach Tcinga zertreten) abgerufen 2026-10-11
  5. Chobe.com: Nogatsaa Pans Lodge (80 km südlich der Flussfront, einzige Lodge im Gebiet, Kwikamba als größte natürliche Pfanne, zwölf Zelte, geschlossen 1. Januar bis 31. März, Lage −18,321646 / 24,885816) abgerufen 2026-10-11
  6. Tourism Update: New lodge opens in the heart of Chobe, 16.11.2017 (Nogatsaa Pans Lodge, 80 km südlich des Chobe, Pirschfahrten am Ngwezumba) abgerufen 2026-10-11
  7. Discover Africa: Nogatsaa (Lehmpfannen mit Wasser bis weit in die Trockenzeit, Bohrlöcher füllen Wasserlöcher nach, Verstecke, Elen, Pferdeantilope, Büffel, Tchinga südlich von Nogatsaa, kein öffentlicher Campingplatz, keine Landepiste) abgerufen 2026-10-11
  8. UNESCO, Vorschlagsliste Welterbe: Chobe National Park, eingereicht 27.05.2010 (Nogatsaa hält Wasser bis in die Trockenzeit, viel Wild von August bis Oktober, gut für Elenantilopen) abgerufen 2026-10-11
  9. Wikipedia (en): Chobe National Park (Nogatsaa-Grasland, Pisten in den nassen Monaten kaum befahrbar, die ersten 20 km hinter der Teerstraße tiefer Sand) abgerufen 2026-10-11
  10. Dream Hotels & Resorts: Nogatsaa Campsite an den Kabunga-Pfannen (sechs Stellplätze, je vier Personen und zwei Fahrzeuge, Warmwasser, Versteck über der Kabunga-Pfanne, Parkgebühren extra, Feuerholz mitbringen) abgerufen 2026-10-11
  11. OpenStreetMap über Nominatim: Nogatsaa Pan (Relation 11662167), gepumptes Wasserloch Nogatsaa (11662166), Nogatsaa Game Hide (Knoten 900523577), Tschinga Pan (Relation 11656666), Wasserloch daneben (Weg 271088143), Kwikamba Pan (271088797), Kabunga Pan (461077312) und Kabunga Game Hide (5311525996), Gokori Pan (11662169), Poha Gate (5571562179) abgerufen 2026-10-11
  12. Wikipedia (de): Elenantilope (Schulterhöhe, Gewicht bis 940 kg, Querstreifen, Wamme, gedrehte Hörner, Stirnschopf) abgerufen 2026-10-11
  13. Wikipedia (de): Pferdeantilope (Schulterhöhe, Gewicht, Gesichtszeichnung, Hörner, Ohren) abgerufen 2026-10-11
  14. Wikipedia (de): Rappenantilope (Schulterhöhe, Gewicht, Fellfarbe nach Geschlecht, weißer Gesichtsstreifen, Hörner) abgerufen 2026-10-11
  15. 4x4community.co.za, Forum „Considering visiting Nogatsaa“ (Parkgebühr am Sedudu-Tor, Abmelden am Poha-Tor bei Ausfahrt Richtung Pandamatenga, Baumwollboden vor Nogatsaa) abgerufen 2026-10-11