See · Highlight

Xakanaxa Lagune

auch: Xakanaxa Lagoon · Xakanaxa Lediba · Xakanaxa Moremi

Der Motor verstummt, ein Flusspferd schnaubt, und über dir landet ein Storch auf seinem Nest.

Die Xakanaxa-Lagune am Khwai führt ganzjährig Wasser und ist eine der wenigen Stellen im selbst befahrbaren Teil des Moremi, an denen du ohne Fly-in auf ein Boot kommst: Die Bootsstation liegt direkt am öffentlichen Campingplatz. Vom Wasser aus siehst du Flusspferde, Elefanten am Ufer und die Reiherkolonien, für die das Gebiet bekannt ist.

Besuchsdauer
Bootsfahrt 2 Stunden
Trubel
3 von 5
Beste Reisezeit
Mai–Okt
Startpunkt
Bootsstation Xakanaxa, 1,8 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 4 Bilder
Ein breiter, dunkelblauer Kanal zieht sich zwischen hohem, hellem Schilf durch die flache Landschaft, am Ufer links ein großer Baum.Foto: Dr. Thomas Wagner, CC BY-SA 3.0
Ein Elefant läuft im Schatten großer Bäume über einen sandigen Weg direkt auf die Kamera zu.Foto: Rad Dougall, CC BY 3.0

Du sitzt im Boot, die Station am Campingplatz liegt schon hinter dir, und vor dir öffnet sich die Xakanaxa-Lagune: ein stilles, dunkles Wasser an der Spitze der Mopane-Zunge im Nordosten des Moremi-Game-Reserve, gut zwei Kilometer breit und fast vier Kilometer lang, mit einer bewaldeten Insel in der Mitte. Am Ufer steht Schilf, dahinter beginnen die Kanäle, die sich durch das Delta ziehen.

Hier hört das trockene Wildgebiet auf und das Wasser fängt an. Anders als die Pfannen und Furten weiter südlich führt die Lagune das ganze Jahr Wasser. Und sie ist einer der wenigen Orte im Reservat, an denen du als Selbstfahrer aufs Wasser kommst, ohne in ein Fly-in-Camp zu fliegen: Die Bootsstation liegt zu Fuß vom öffentlichen Campingplatz, gebucht wird vor Ort, meist am Morgen für denselben Tag.

Vom Boot aus siehst du, was dir vom Auto aus entgeht. Flusspferde tauchen auf und schnauben, Elefanten kommen zum Trinken ans Ufer, und in den Bäumen der Lagune bauen Gelbschnabelstörche und Reiher ihre Nester. Xakanaxa gilt als eines der großen Vogelgebiete des Deltas. Wer früh oder spät am Steg sitzt, hört mit etwas Glück die Bindenfischeule, eine große rotbraune Eule, die nachts über dem Wasser Fische jagt.

Die längste Fahrt führt zur Reiherkolonie in der Gcodikwe-Lagune, rund 18 Kilometer durch die Kanäle, etwa anderthalb Stunden je Richtung. Für die kurze Runde reichen zwei Stunden: über die offene Lagune, an der Insel vorbei und ein Stück in die Kanäle hinein. Beides endet, bevor es dunkel wird.

Warum hin

Darum lohnt sich die Xakanaxa-Lagune

  1. Hier kommst du als Selbstfahrer aufs Wasser: Die Bootsstation liegt zu Fuß vom öffentlichen Campingplatz, gebucht wird vor Ort.
  2. Die Lagune führt ganzjährig Wasser, während weiter südlich im Reservat Furten und Pfannen mit dem Wasserstand kommen und gehen.
  3. Von hier fährst du zur Reiherkolonie Gcodikwe, einem ringförmigen Altarm rund achtzehn Kilometer entfernt, in dem Reiher, Störche, Löffler und Heilige Ibisse brüten.
  4. Vom Boot siehst du Flusspferde und die Kanäle zwischen den Papyrusinseln, die vom Fahrzeug aus unerreichbar bleiben.
  5. Xakanaxa ist der Punkt, an dem das Moremi vom trockenen Wildgebiet ins eigentliche Delta übergeht. Beides an einem Tag geht hier.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Xakanaxa-Lagune

  • Teil dir das Boot mit den Nachbarn An der Bootsstation zahlst du das Boot, nicht den Platz darin. Sprich deshalb abends am Feuer die Nachbarn vom Campingplatz an. Zu viert oder zu sechst in einem größeren Boot kostet die Fahrt jeden deutlich weniger, gebucht wird dann am nächsten Morgen an der Station.
  • Nimm die erste Fahrt des Tages Die meisten Boote legen am späten Nachmittag ab, weil alle den Sonnenuntergang über der Lagune sehen wollen. Fahr stattdessen früh am Morgen. Die Kanäle sind dann ruhig, das Licht auf den Vögeln am Ufer ist weich, und danach hast du noch den ganzen Tag für die Pirschfahrt.
  • Plan für Gcodikwe einen halben Tag ein Bis zur Reiherkolonie sind es rund 18 Kilometer durch die Kanäle, allein die Hinfahrt dauert etwa anderthalb Stunden. Zwischen zwei Pirschfahrten passt das nicht. Nimm dir einen eigenen halben Tag und frag vorher an der Station, ob die Kolonie gerade besetzt ist. Außerhalb der Brutzeit fährst du zu einem stillen, leeren Altarm.
  • Komm in der Brutzeit, dann hast du alles auf einmal Reiher, Störche und Ibisse brüten nicht in der Regenzeit, sondern wenn das Wasser fällt: von August bis Dezember, am dichtesten im Oktober und November. Genau dann ist auch die beste Zeit für die Pirschfahrt. Wer im September oder Oktober wegen der Raubkatzen kommt, hat die Kolonie gleich mit. Im April oder Mai sparst du dir die lange Fahrt besser.
offenes Wasser, dazu eine bewaldete Insel in der Mitte
rund 1,6 km²
mit dem Boot bis zur Reiherkolonie Gcodikwe
rund 18 km
von der Bootsstation am Campingplatz bis in die Lagune
rund 2 km
Eintritt fürs Reservat pro Person und Tag
rund 25 €

Wo genau

Lage und Anreise zur Xakanaxa-Lagune7

Die Xakanaxa-Lagune liegt im Nordosten des Moremi-Game-Reserve im Norden Botswanas, an der Spitze der Mopane-Zunge, rund 2 Kilometer westlich des öffentlichen Campingplatzes Xakanaxa und rund 90 Kilometer Luftlinie nördlich von Maun.

So kommst du hin

  • Bootsstation XakanaxaParkplatz · am Campingplatz, rund 2 km bis in die Lagune
    1,8 km
  • Xakanaxa Camp SiteCamp · zu Fuß zur Bootsstation
    2,2 km
  • Landepiste XakanaxaAirstrip · rund 6 km Luftlinie
  • South GateTor · rund 43 km Piste
    38 km
  • MaunOrt · rund 92 km bis zum South Gate, 2 bis 3,5 Std.
    90 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Xakanaxa-Lagune

Die Xakanaxa-Lagune besuchst du am besten in der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Dann steht die Flut aus Angola im Delta, die Tiere kommen ans Wasser, und ab August beginnen Reiher und Störche zu brüten. Von Juli bis Oktober sind die Campingplätze voll und Monate im Voraus ausgebucht.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Xakanaxa-Lagune. Im Oktober ist an der Xakanaxa-Lagune viel los, starte deshalb möglichst früh.

Reiher und Störche brüten Kolonien in der Lagune und in Gcodikwe besetzt

05:56Sonnenaufgang
18:27Sonnenuntergang
12,5 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag an der Xakanaxa-Lagune

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:30An der Bootsstation buchst du die Fahrt meist morgens für denselben Tag. Wer gleich die erste Fahrt nimmt, hat ruhige Kanäle und weiches Licht auf den Vögeln.
  • 07:30–11:00Die Vögel sind aktiv, am Ufer fischen Reiher und Störche. Die Flusspferde liegen im Wasser, nur Augen und Ohren schauen heraus.
  • 11:00–15:30Die Mittagssonne steht hoch, das Licht auf dem Wasser ist hart. Zeit für die Siesta im Camp oder eine kurze Pirschfahrt.
  • 15:30–18:00Jetzt legen die meisten Boote ab, alle wollen den Sonnenuntergang über der Lagune. Auf dem Wasser ist dann am meisten los.
  • 18:00–19:00Die Boote sind vor der Dunkelheit zurück. Danach sitzt du am Steg oder im Camp und hörst die Flusspferde und mit Glück die Bindenfischeule.
  • 05:56Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:27Sonnenuntergang

Welche Bootsfahrt passt zu dir?

Kurze Runde oder halber Tag bis zur Kolonie456

An der Bootsstation hast du die Wahl: zwei Stunden über die Lagune und in die Kanäle oder einen halben Tag bis zur Reiherkolonie Gcodikwe. Wähl eine Fahrt und einen Monat, dann siehst du die Route, die Stationen und ob sich die lange Fahrt gerade lohnt.

  • Zur Reiherkolonie Gcodikwe: Jetzt ist die Kolonie am dichtesten, die Nester sind voll. Das ist die beste Zeit für die lange Fahrt.
  • Zur Reiherkolonie Gcodikwe: Die Kolonie ist besetzt. Die lange Fahrt lohnt sich, frag an der Station trotzdem kurz nach.
  • Zur Reiherkolonie Gcodikwe: Die Kolonie ist jetzt fast leer. Nimm lieber die kurze Runde über die Lagune.
  • Zur Reiherkolonie Gcodikwe: Im Januar sitzen noch die letzten Jungvögel in der Kolonie. Die lange Fahrt geht noch, frag an der Station, wie viel los ist.

Wer dir auf dem Wasser begegnet

Tiere an der Xakanaxa-Lagune34

Vom Boot aus siehst du die Tiere, die im und am Wasser leben. Hier erfährst du, wen du triffst, wo du suchen musst und wie du dich verhältst. Die Chancen sind unsere Einschätzung aus Reiseberichten, keine Zählung.

Flusspferd zwischen Seerosen im südlichen Okavango-DeltaFoto: diego_cue, CC BY-SA 3.0

Flusspferd

Ein massiges Tier, das den Tag im Wasser verbringt und erst in der Dämmerung an Land geht, um zu grasen.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

in der offenen Lagune und in den tieferen Kanälen, oft in Gruppen

So verhältst du dich

Bleib sitzen und ruhig, der Bootsführer hält Abstand. Ein weit aufgerissenes Maul ist eine Drohung, kein Gähnen.

Elefant trinkt am Campingplatz XakanaxaFoto: Rad Dougall, CC BY 3.0

Afrikanischer Elefant

Das größte Landtier der Erde. In der Trockenzeit kommt es regelmäßig zum Trinken ans Wasser.

Sichtungschance
Juni bis OktoberOft
November bis MaiGute Chance
Wo du sie findest

am Ufer der Lagune beim Trinken und auf den Wegen rund um den Campingplatz

So verhältst du dich

Vom Boot aus Abstand halten und Elefanten nie den Weg zum Wasser abschneiden. Am Campingplatz gilt: Platz machen, nicht nachgehen.

Nilkrokodil sonnt sich am Ufer im Okavango-DeltaFoto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 3.0

Nilkrokodil

Das große Krokodil Afrikas. Es liegt reglos am Ufer in der Sonne oder treibt knapp unter der Oberfläche.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf sandigen Uferstellen und im flachen Wasser am Schilfrand

So verhältst du dich

Hände und Füße bleiben im Boot. Auch an flachen Stellen steigst du nie aus.

Bindenfischeule im Laub, Okavango-DeltaFoto: Oztenphoto, CC BY-SA 2.0

Bindenfischeule

Eine große, rotbraune Eule ohne Federohren, die in der Dämmerung und nachts Fische aus dem Wasser greift. Sie gehört zu den begehrtesten Vögeln des Deltas.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

in großen Bäumen direkt über dem Wasser, tagsüber gut versteckt im Laub

So verhältst du dich

Such frühmorgens oder abends die dicken Äste über dem Ufer ab. Kein Licht in die Eule halten, wenn du sie nachts findest.

Ehrlich gesagt

Passt die Xakanaxa-Lagune zu dir?

Ja, wenn …

  • Du fährst selbst durchs Moremi und willst einmal aufs Wasser, ohne in ein Fly-in-Camp zu fliegen.
  • Du beobachtest gern Vögel und willst eine Brutkolonie aus der Nähe erleben.
  • Du übernachtest in Xakanaxa und hast Lust auf einen halben Tag im Boot.
  • Du reist zwischen August und Oktober und willst Pirschfahrt und Kolonie verbinden.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst lautlos im Mokoro durchs Schilf gleiten. In Xakanaxa fährst du mit dem Motorboot.
  • Du hast keinen Geländewagen und keinen Flug ins Reservat gebucht. Ohne beides kommst du nicht zur Bootsstation.
  • Du reist im April oder Mai und willst die Reiherkolonie sehen. Dann ist sie fast leer.

Inspiration

Die Xakanaxa-Lagune in Bildern

Störche an ihren Nestern, Kanäle im Schilf und Elefanten am Campingplatz: So sieht es an der Xakanaxa-Lagune und gleich nebenan aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zur Xakanaxa-Lagune

Ein paar Dinge solltest du wissen, bevor du ins Boot steigst, vom Buchen an der Station bis zur Frage, wie hoch gerade das Wasser steht.

Boot buchen

Die Fahrt buchst du direkt an der Bootsstation am Campingplatz, meist am Morgen für denselben Tag. Du zahlst das Boot, nicht den Platz, also lohnt es sich, mit anderen zu teilen.

Anfahrt

Bis zur Bootsstation brauchst du einen Geländewagen mit Untersetzung, rund 43 Kilometer Piste ab dem South Gate. Oder du fliegst mit dem Kleinflugzeug ab Maun nach Xakanaxa.

Wasserstand

Welche Pisten offen sind, hängt am Wasser. 2026 war das Reservat nach dem Hochwasser bis zum 13. April gesperrt. Frag in Maun und noch einmal am Tor nach.

Bezahlen

Den Eintritt fürs Reservat zahlst du am Tor bar, in Scheinen. Mit Karte zahlst du vorab im Büro der Wildtierbehörde in Maun.

Im Boot

Hände und Füße bleiben im Boot. In der Lagune leben Flusspferde und Krokodile, auch wenn das Wasser ruhig aussieht.

Foto-Tipp

Bitte den Bootsführer, vor den Brutbäumen den Motor auszuschalten. Dann wackelt das Boot kaum, und du kannst die Störche beim Landen erwischen. Bei Windstille spiegelt sich das Schilfufer im dunklen Wasser, das gibt ruhige Bilder fast ohne Bearbeitung.

Standort: Im treibenden Boot mit ausgeschaltetem Motor · Licht: Erste Stunde nach Sonnenaufgang, weiches Licht von der Seite

Du fragst

Fragen und Antworten zur Xakanaxa-Lagune

Kann ich als Selbstfahrer in Xakanaxa eine Bootsfahrt machen?

Ja, genau dafür kommen viele hierher. Die Bootsstation liegt zu Fuß vom öffentlichen Campingplatz. Du buchst vor Ort, meist am Morgen für denselben Tag, und kannst zwischen Booten in mehreren Größen wählen. Bezahlt wird das Boot, nicht der Platz, also tu dich mit deinen Nachbarn vom Campingplatz zusammen.

Wie komme ich zur Reiherkolonie Gcodikwe?

Nur mit dem Boot ab Xakanaxa. Die Kolonie liegt rund 18 Kilometer entfernt, die Fahrt dauert etwa anderthalb Stunden je Richtung, plan also einen halben Tag ein. Besetzt ist sie vor allem von August bis Dezember. Frag an der Bootsstation, ob gerade gebrütet wird, bevor du buchst.

War Xakanaxa nach dem Hochwasser 2026 erreichbar?

Nach dem Hochwasser war das Moremi im Frühjahr 2026 gesperrt. Seit dem 13. April ist es wieder offen, Third Bridge blieb aber vorerst zu, und von Khwai kam man nicht nach Xakanaxa. Der Weg führte damit über das South Gate. Wie es an deinem Reisedatum aussieht, sagt dir das Tor.

Wann sehe ich an der Xakanaxa-Lagune die meisten Vögel?

Von August bis Dezember, am dichtesten von September bis November, die letzten Jungvögel sitzen noch im Januar in den Nestern. Reiher, Störche und Ibisse brüten, wenn das Wasser fällt und sich die Fische in den flacher werdenden Kanälen sammeln. Das ist zugleich die beste Zeit für die Pirschfahrt. Von Dezember bis April kommen die Zugvögel dazu. Von April bis Juni ist in den Kolonien dagegen wenig los.

Wann steht das Wasser an der Xakanaxa-Lagune am höchsten?

Im Juli, mitten in der Trockenzeit. Das Wasser kommt nicht vom Regen vor Ort, sondern aus dem Hochland von Angola: Dort regnet es von November bis März, und die Flut braucht rund vier Monate bis ins Delta. Im Moremi steht sie meist um Mitte Juli am höchsten, ab September fällt sie wieder.

Wo übernachte ich an der Xakanaxa-Lagune?

Am öffentlichen Campingplatz Xakanaxa, direkt neben der Bootsstation. Am Ufer liegen außerdem Camps mit festen Zelten, darunter Camp Okuti, Camp Xakanaxa und Camp Moremi. Die Stellplätze im Reservat sind in der Trockenzeit oft Monate im Voraus ausgebucht.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. Synapsenbrenner: Moremi-Game-Reserve abgerufen 2026-10-12
  3. Expert Africa: Camp Xakanaxa (Motorboot auf der Lagune und den Kanälen ganzjährig, Flusspferde, Bindenfischeule am Steg, Sitatunga, Otter, Zugvögel Dezember bis April, Flut im August nahe Höchststand, im Oktober niedriger) abgerufen 2026-10-12
  4. Lonely Planet: Xakanaxa Lediba (eine der größten Reiherkolonien Afrikas, Störche, Silberreiher, Ibisse, viele Fische) abgerufen 2026-10-12
  5. Key Biodiversity Areas / BirdLife: Okavango Delta, Factsheet 6047 (gemischte Brutkolonien bei Gcodikwe, Xakanaxa und Gcobega; Störung der Kolonien durch Motorboote) abgerufen 2026-10-12
  6. OpenStreetMap (Nominatim, Photon, API): Relation 11686964 Xacanaxa Lagoon (Fläche und Ausdehnung eigene Messung), Node 1711213399 Xakanaxa Boat Launch, Node 268990546 Xakanaxa Camp Site, Node 4587771979 Camp Okuti, Node 4587761464 Xakanaxa Camp, Node 1711228581 Camp Moremi, Way 729744225 Xakanaxa Airstrip, Relation 18528510 Maunachira; Pistenlänge South Gate – Xakanaxa) abgerufen 2026-10-12
  7. Google Maps: Ort „Xakanaxa Lagoon“ (−19,17935 / 23,39501) abgerufen 2026-10-12
  8. okavango.com: The Okavango Delta flood cycle (Regen in Angola November bis März, rund vier Monate Laufzeit, Höchststand um Juli, Rückgang bis November) abgerufen 2026-10-12
  9. Letaka Safaris: July Flood Update, 03.07.2012 (Höchststand im Moremi um Mitte Juli, in Maun um Mitte August) abgerufen 2026-10-12
  10. ATTA, 15.04.2026: Moremi Game Reserve reopens with restricted access following seasonal flooding abgerufen 2026-10-12
  11. Wikipedia (de): Flusspferd abgerufen 2026-10-12
  12. Wikipedia (de): Nilkrokodil abgerufen 2026-10-12
  13. Wikipedia (de): Bindenfischeule (51 bis 61 cm, rotbraun, keine Federohren, dämmerungs- und nachtaktiv, frisst vor allem Fische) abgerufen 2026-10-12
  14. Wikipedia (de): Afrikanischer Elefant abgerufen 2026-10-12
  15. Thom Hogan: 2016 Botswana Blog, Teil 11 „Boat to Camp O“ (Bootsfahrt ab dem Steg Xakanaxa zur Reiherkolonie, Boote müssen vor Dunkelheit zurück sein) abgerufen 2026-10-12