Gombe-Stream-Nationalpark
Jane Goodalls Schimpansen am Tanganjikasee
Der Gombe-Stream-Nationalpark schützt auf rund 56 Quadratkilometern die Schimpansen, die Jane Goodall ab 1960 erforscht hat. Steile Hänge und Flusstäler voller Regenwald reichen bis ans Ufer des Tanganjikasees, und hinein kommst du nur per Boot.
Im Gombe-Stream-Nationalpark begann Jane Goodall 1960 ihre Arbeit über das Verhalten von Schimpansen. Was sie dort beobachtete, hat das Bild der Art verändert, und die Forschung läuft seither ohne Unterbrechung weiter: Es ist die am längsten durchgehende Freilandstudie an wilden Schimpansen. Zum Nationalpark erklärt wurde das Gebiet 1968.
Der Park liegt an den steilen Hängen und in den Flusstälern am Ufer des Tanganjikasees und ist mit rund 56 Quadratkilometern einer der kleinsten Nationalparks Tansanias. Weil die Schimpansen seit Jahrzehnten an Menschen gewöhnt sind, lassen sie sich aus der Nähe beobachten. Das unterscheidet Gombe von den meisten anderen Primatengebieten.
Eine Straße zum Park gibt es nicht. Wer herkommt, fährt mit dem Boot von Kigoma über den See, und genau das hält den Park so ruhig, wie er ist.
Darum ist Gombe-Stream-Nationalpark ein Sehnsuchtsort
- Der Ort, an dem Jane Goodall 1960 ihre Schimpansenforschung begann. Die Forschung läuft seitdem ohne Unterbrechung weiter
- Die am längsten durchgehend erforschte Schimpansengruppe der Welt, an Menschen gewöhnt und aus der Nähe zu beobachten
- Regenwald, der bis an die Strände des Tanganjikasees reicht, einen der ältesten und tiefsten Seen der Erde
- Kein Straßenanschluss, wenige Betten im Park: Du teilst den Wald mit sehr wenigen Menschen
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für den Gombe-Stream-Nationalpark
- Das Boot der Parkverwaltung ist der dritte Weg Zwischen dem vollen Wasser-Taxi und dem teuren Privatboot liegt ein drittes Boot: das der Parkverwaltung, vor Ort Gombe-Boot genannt. Es braucht rund 90 Minuten, wartet im Park auf dich und bringt dich zurück. Den Sprit zahlst du bar bei der Abfahrt, dazu kommt die Bootsgebühr je Person. Gebucht wird über das Besucherbüro der Parkverwaltung in Kigoma, nicht am Strand. Dasselbe Büro bucht auch die Boote nach Mahale.
- Mit dem Wasser-Taxi zahlst du zwei Tagestickets für einen Trek Das Übernachtungsticket läuft ab dem Moment, in dem du an Land gehst, genau 24 Stunden; wer länger bleibt, zahlt einen weiteren Tag. Das Wasser-Taxi kommt gegen 15 bis 16 Uhr an und fährt am nächsten Morgen um 7 oder 8 Uhr zurück, also vor dem ersten Trek. Wer damit hin und zurück will, braucht zwei Nächte und zwei Tickets für eine einzige Wanderung. Mit einem Boot, das auf dich wartet, kommst du morgens an, trekkst am Vormittag und am nächsten früh und bleibst innerhalb der 24 Stunden.
- Ein Dorf nördlich des Parks spart das zweite Ticket Reisende berichten von einem Weg um die 24-Stunden-Falle herum: mit dem Wasser-Taxi um halb eins nach Gombe, am nächsten Morgen trekken und gegen halb vier mit demselben Boot weiter nach Norden ins Dorf Mwamgongo, eine halbe Stunde für weniger als 1 €. Dort fragst du bei Einheimischen nach einem Bett und fährst am Tag darauf zurück nach Kigoma. So bleibt es bei einem Tagesticket. Lass dir die Bootszeiten vor Ort bestätigen, bevor du darauf baust.
- Moskitonetz und Lampe gehören ins Gepäck Wer nicht im teuren Zeltcamp schläft, landet in den Zimmern der Parkverwaltung, zum Beispiel im Jane-Goodall-Rasthaus. Dort sind die Fliegengitter oft beschädigt, und Strom gibt es nur etwa zwei Stunden am Abend. Ein eigenes Moskitonetz samt Klebeband oder Schnur zum Aufhängen und eine Stirnlampe kosten kaum Platz und retten die Nacht.
- Plan zwei Nächte ein, nicht eine Die Schimpansen sind an Menschen gewöhnt, halten sich aber an keinen Plan. Ein Trek dauert meist eine bis fünf Stunden. Mal ist nach einer knappen Stunde alles vorbei, mal suchst du sieben Stunden ohne eine einzige Sichtung. Wer zwei Nächte bleibt, bekommt mehrere Versuche statt einem. Getrekkt wird in der Regel morgens, die Nachmittage gehören dann dem See.
Karte von Gombe-Stream-Nationalpark
Highlights
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Die Schimpansen von Gombe
Tierbeobachtungsort Aura Gänsehaut garantiert Trubel Kaum jemand daDie Schimpansen von Gombe gehören zu den am besten untersuchten Primatengruppen der Welt: Jane Goodall begann hier im Juli 1960, und die Forschung läuft weiter. Weil die Tiere seit Jahrzehnten an Menschen gewöhnt sind, fliehen sie nicht und verstecken sich nicht. Näher als zehn Meter darfst du ihnen trotzdem nicht kommen.
- Fläche (rund), einer der kleinsten Parks Tansanias
- 56 km²
- begann Jane Goodall hier ihre Schimpansenforschung
- 1960
- Schimpansen (rund) leben noch im Park, anfangs etwa 150
- 77
- zum Nationalpark erklärt
- 1968
Landschaftsmerkmale
Steile Hänge und tiefe Täler
Der Park besteht aus steil ansteigenden Hängen und tief eingeschnittenen Flusstälern, alle bedeckt von dichtem tropischem Regenwald. Diese Topografie ist der Grund, warum sich Gombe nur zu Fuß erschließen lässt, und warum das Schimpansen-Tracking anstrengend werden kann.
Der Tanganjikasee
Von den Berghängen reicht der Blick über den Tanganjikasee, einen der ältesten und tiefsten Seen der Welt. Seine Ufer sind von feinen Sandstränden gesäumt, eine Kombination aus Regenwald und Badestrand, die es in dieser Form kaum ein zweites Mal gibt.
Wasserfälle im Regenwald
Die Bergbäche stürzen an mehreren Stellen über Felsstufen in die Täler. Die Wege dorthin führen durch moosbedeckten Waldboden und enden an sonnenbeschienenen Aussichtspunkten über dem See.
Beste Reisezeit
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Reisezeit | ||||||||||||
| Jahreszeit | Regenzeit | Trockenzeit | Regenzeit | |||||||||
| Andrang | viel los | viel los | viel los | viel los | ||||||||
- empfohlen
- möglich
- eher nicht
- Trockenzeit
- Regenzeit
- viel los
Juni empfohlen
Trockenzeit · viel los
Die beste Zeit für Wanderungen und Schimpansen-Tracking: begehbare Wege, geringere Rutschgefahr an den steilen Hängen und verlässlichere Bootsanreise über den See.
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Die beste Zeit ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober. Dann sind die Wege durch den Regenwald begehbar und Wanderungen deutlich angenehmer. In der Regenzeit, besonders von April bis Mai, werden die steilen Pfade rutschig und teilweise schwer passierbar. Schimpansenbeobachtungen sind grundsätzlich ganzjährig möglich.
Trockenzeit (Juni bis Oktober)
Die beste Zeit für Wanderungen und Schimpansen-Tracking: begehbare Wege, geringere Rutschgefahr an den steilen Hängen und verlässlichere Bootsanreise über den See.
Regenzeit (besonders April und Mai)
Die Pfade werden rutschig und stellenweise schwer passierbar. Die Schimpansen sind weiterhin da, der Weg zu ihnen wird aber deutlich anstrengender.
Sehenswerte Tiere
Gombe ist vor allem für seine Schimpansen bekannt, die dank jahrzehntelanger Forschung zu den am besten untersuchten Primaten der Welt gehören. Besucher können sie in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
Daneben leben weitere Primatenarten im Park, darunter Paviane, Rote Stummelaffen sowie Diadem-, Rotschwanz- und Grüne Meerkatzen. Auch die Vogelwelt ist bemerkenswert vielfältig, dazu kommen Schmetterlinge und kleinere Waldtiere.
- Schimpanse
- Pavian
- Roter Stummelaffe
- Diademmeerkatze
- Rotschwanzmeerkatze
- Grüne Meerkatze
- Zahlreiche Waldvogelarten
Foto: Roland, CC BY-SA 2.0Gombe-Stream-Nationalpark in 10 Bildern
Anreise

Mit der Bahn
- DaressalamStart
- TaboraZentralbahn, dauert deutlich länger als der Flug
- KigomaZiel
- MwanzaStart
- Tabora (Umstieg)
- KigomaZiel
Mit dem Flugzeug
Daressalam oder Arusha → Flugplatz, dann weiter zur Unterkunft
- Kigomakein Flugplatz im Park, weiter per Boot
- Keine Straße, kein Flugplatz im Park: Ab Kigoma geht es nur per Boot weiter
- Wasser-Taxi ab dem Strand von Kibirizi, nicht vom Hafen: Abfahrt 12 bis 13 Uhr, rund 3 Std. bis Kasekela, sonntags nicht
- Boot der Parkverwaltung: rund 90 Minuten, buchen im Besucherbüro in Kigoma, es wartet im Park auf dich
- Privat gechartertes Boot: rund 130 bis 310 € hin und zurück, dafür zeitlich frei
- Für internationale Anreisen auch über Bujumbura in Burundi, dann weiter nach Kigoma
Anreise ausführlich
Boot
Der einzige Weg in den Park, ab Kigoma auf drei Arten. Das öffentliche Wasser-Taxi legt am Strand von Kibirizi ab, nicht am Hafen, fährt zwischen 12 und 13 Uhr los, kostet rund 1 bis 2 € und braucht etwa drei Stunden bis Kasekela; sonntags fährt es nicht, zurück geht es um 7 oder 8 Uhr. Das Boot der Parkverwaltung buchst du über deren Besucherbüro in Kigoma, es braucht rund 90 Minuten und wartet im Park auf dich. Ein privat gechartertes Boot kostet rund 130 bis 310 € für Hin- und Rückfahrt, dafür bist du zeitlich frei.
Flugzeug
Der Park hat keinen eigenen Flugplatz. Geflogen wird nach Kigoma, von Daressalam oder Arusha aus, von dort geht es per Boot weiter. Für internationale Anreisen ist auch Bujumbura in Burundi eine Option, mit anschließender Fahrt nach Kigoma.
Zug
Die Zentralbahn verbindet Daressalam über Tabora mit Kigoma; von Mwanza aus fährt man mit Umstieg in Tabora. Die Fahrt dauert deutlich länger als der Flug und endet ebenfalls in Kigoma, von wo aus das Boot übernimmt.
Foto: Halidtz, CC BY-SA 4.0Kosten und Gebühren
- Kinder unter 5 frei, 5 bis 15 ermäßigt
- Führer Pflicht: rund 20 € je Gruppe
- Im Park Zahlung mit Karte
Der Eintritt kostet rund 105 € pro Person und Tag, die Steuer ist dabei schon eingerechnet. Kinder unter 5 Jahren zahlen nichts, für Kinder von 5 bis 15 gibt es einen ermäßigten Satz. Gombe ist damit der teuerste Nationalpark Tansanias.
Es gibt zwei Tickets: ein Tagesticket für zwölf Stunden und ein Übernachtungsticket für 24 Stunden ab dem Moment, in dem du an Land gehst. Mit beiden darfst du mehrfach ein- und ausfahren. Wer länger bleibt, zahlt einen weiteren Tag.
Ohne Führer darfst du nicht in den Wald. Er kostet rund 20 € je Gruppe und Tag, nicht je Person. Mit dem Boot der Parkverwaltung zahlst du rund 20 € pro Person und Tag, dazu den Sprit bar bei der Abfahrt. Trinkgeld ist nirgends enthalten.
Eintritt, Boot und Unterkunft zahlst du im Park mit Karte. Essen, Getränke und Trinkgeld gehen nur bar, in tansanischer oder amerikanischer Währung. Eine Mahlzeit im kleinen Restaurant am Camp kostet rund 9 bis 18 €. Alle Beträge sind grob in Euro umgerechnet.
Beliebte Unterkünfte
Gehoben
Mbali Mbali Gombe Lodge, die einzige Unterkunft dieser Kategorie im Park, klein und entsprechend ruhig.
Mittelklasse und Budget
Im Park selbst sehr begrenzt. Die meisten Gäste übernachten in Kigoma, wo die Auswahl größer ist, und besuchen den Park per Boot als Tagesausflug.
Aktivitäten
Schimpansen-Tracking
Die Hauptaktivität. Unter Anleitung erfahrener Ranger geht es durch den Wald zu den Gruppen. Wie lange das dauert, lässt sich nicht vorhersagen.
Wandern
Mehrere Wege führen durch den Regenwald zu Aussichtspunkten über See und Wald.
Schwimmen und Schnorcheln
Der Tanganjikasee ist klar und einladend; die Sicherheitshinweise vor Ort sind zu beachten.
Forschungszentrum
Die Station in Kasekela steht dort, wo Jane Goodall 1960 angefangen hat; gegründet hat sie sie 1965. Sie liegt am Weg in den Wald, und der kurze Halt davor gehört zum Trek. Ein Museum oder Besucherzentrum ist es nicht, zu sehen gibt es wenig. Es ist ein Ort der Geschichte, und die Forschung dort läuft weiter.
Natur- und Tierschutz
Die Schimpansen von Gombe sind an Menschen gewöhnt. Das macht die Beobachtung möglich und schafft zugleich ein Risiko: Menschenaffen stecken sich mit menschlichen Krankheitserregern an. Deshalb sind die Regeln beim Trek streng, und sie sind keine Formsache.
Der Park ist klein und von genutztem Land umgeben. Die Zahl der Besucher bleibt niedrig, auch weil es keine Straße gibt und nur wenige Betten im Park stehen. Die Beobachtung der Schimpansen läuft seit 1960 ohne Unterbrechung; das Gombe Stream Research Centre in Kasekela kam 1965 dazu und arbeitet weiter.
Foto: fabulousfabs, CC BY 2.0Praktische Informationen
Geldautomat
Im Park gibt es keinen. In Kigoma ist je nach Bank bei rund 65 bis 135 € je Abhebung Schluss. Heb früh ab und lieber mehrmals, sonst wird es im Park knapp.
Mindestalter und Gesundheit
Zum Tracking darfst du ab 12 Jahren. Einzelne Lodges und Anbieter verlangen 15 Jahre; wer mit Jugendlichen zwischen 12 und 15 reist, klärt das vor der Buchung mit dem Park. Der Grund: Schimpansen stecken sich mit menschlichen Kinderkrankheiten an. Vor Ort gelten 10 Meter Mindestabstand, eine Maske in der Nähe der Tiere und kein Essen oder Trinken in ihrer Gegenwart. Wer erkältet ist, bleibt im Camp. Bei einer gefundenen Gruppe bleibst du höchstens eine Stunde.
Kondition und Schuhe
Das Tracking führt vom Ufer hinauf in die Hänge, über steile und oft feuchte Waldpfade, streckenweise ohne festen Weg. Feste Schuhe mit Profil sind Pflicht.
Paviane
Die Paviane am Camp Kasekela sind dreist, probieren Zeltreißverschlüsse aus und nehmen von der Wäscheleine, was dort hängt. Lass nichts offen liegen.
Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.
Fragen und Antworten zu diesem Sehnsuchtsort
Sieht man die Schimpansen sicher?
Die Chancen stehen gut, weil die Gruppen an Menschen gewöhnt sind. Garantiert ist es nicht. Ein Trek dauert meist eine bis fünf Stunden; manchmal ist nach einer knappen Stunde alles vorbei, manchmal bleibt die Suche nach sieben Stunden ohne Sichtung. Plan deshalb zwei bis drei Tage ein statt eines Tagesausflugs.
Wie kommt man hin?
Per Flug oder Zug nach Kigoma und von dort mit dem Boot über den Tanganjikasee. Eine Straße zum Park gibt es nicht, einen eigenen Flugplatz auch nicht. Drei Bootswege stehen offen: das öffentliche Wasser-Taxi ab dem Strand von Kibirizi, das Boot der Parkverwaltung und ein privat gechartertes Boot.
Was kostet der Eintritt?
Rund 105 € pro Erwachsenem und Tag, die Steuer ist eingerechnet. Das Tagesticket gilt zwölf Stunden, das Übernachtungsticket 24 Stunden, beide mit mehrfacher Einfahrt. Dazu kommt der Führer, ohne den du nicht in den Wald darfst: rund 20 € je Gruppe und Tag, nicht je Person. Gombe ist der teuerste Nationalpark Tansanias.
Ab welchem Alter darf man mit zu den Schimpansen?
Ab 12 Jahren. Einzelne Lodges und Anbieter verlangen 15 Jahre; wer mit Jugendlichen zwischen 12 und 15 reist, klärt das vor der Buchung mit dem Park. Der Grund der Regel sind Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und Windpocken, an denen sich Schimpansen anstecken können. Aus demselben Grund gelten 10 Meter Mindestabstand, eine Maske in der Nähe der Tiere und ein Ess- und Trinkverbot im Wald. Wer erkältet ist, bleibt im Camp.
Brauche ich Bargeld?
Ja. Eintritt, Boot und Unterkunft zahlst du im Park mit Karte, Essen, Getränke und Trinkgeld dagegen nur bar, in tansanischer oder amerikanischer Währung. Der letzte Geldautomat steht in Kigoma, und dort ist je nach Bank bei rund 65 bis 135 € je Abhebung Schluss.
Was unterscheidet Gombe von Mahale?
Beide schützen Schimpansen am Tanganjikasee. Gombe ist mit rund 56 Quadratkilometern klein, historisch bedeutend und von Kigoma aus in ein bis drei Stunden per Boot erreichbar. Mahale ist deutlich größer, liegt weit im Süden und ist aufwendiger zu erreichen. Beim Eintritt dreht sich das Bild: Gombe ist der teuerste Nationalpark des Landes, Mahale liegt darunter.











