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Paradise Pools

auch: Paradise Pool · Paradise Pool Waterhole · Paradise Pools Moremi

Tote Bäume stehen im stillen Wasser, und am Ufer heben die Litschi-Wasserböcke den Kopf.

Eine offene Fläche mit kurzem Gras, Wasser und abgestorbenen Bäumen, eingefasst von dichtem Uferwald, ein Stück östlich von Xakanaxa. Weil du hier weit siehst, ist sie das klassische Ziel der Nachmittagsfahrt: Litschi-Wasserböcke und Impalas sammeln sich auf dem kurzen Gras, Wildhunde sind mehrfach beobachtet worden.

Besuchsdauer
1 bis 2 Stunden
Trubel
2 von 5
Beste Reisezeit
Mai–Okt
Nächstes Tor
North Gate, 31 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 4 Bilder
Paradise Pools im Moremi Game Reserve.
Regenbogen hinter Mopane-Bäumen im Abendlicht, im goldenen Gras stehen Litschi-MoorantilopenFoto: Hp.Baumeler, CC BY-SA 4.0
Vier weiße Löffler und eine Nilgans stehen im Abendlicht am Rand einer Wasserstelle und spiegeln sich im Wasser.Foto: diego_cue, CC BY-SA 3.0

An den Paradise Pools öffnet sich der Wald. Eben bist du noch durch dichten Mopane- und Uferwald gefahren, jetzt liegt vor dir eine weite Fläche mit kurzem Gras und flachem Wasser, und aus dem Wasser ragen kahle, graue Bäume. Die Pools liegen rund 4 Kilometer östlich der Campingplätze von Xakanaxa, mitten im Moremi-Game-Reserve, auf dem Teil, den du mit dem eigenen Geländewagen befahren darfst.

Die toten Bäume sind ertrunken. Im Okavango-Delta sucht sich das Wasser immer wieder neue Wege, und wo es Land überflutet, das lange trocken lag, sterben die Bäume ab und bleiben als Gerippe stehen. Gerade sie machen den Ort aus: Im tiefen Licht am späten Nachmittag werfen sie lange Schatten, und in windstillen Momenten spiegeln sie sich im Wasser.

Weil du hier weit siehst, kommen die Tiere ins Bild. Auf dem kurzen Gras grasen Litschi-Wasserböcke und Impalas, am Ufer stehen Löffler und Reiher, und im Schilf versteckt sich manchmal eine Sitatunga, die scheueste Antilope des Deltas. Wo so viele Antilopen sind, sind die Jäger nicht weit: Löwen und Leoparden werden an den Pools immer wieder gesehen, ab und zu auch Wildhunde.

Die Camps um Xakanaxa fahren die Pools am liebsten am Nachmittag an. Du stehst am Wasser, die Sonne sinkt hinter den Uferwald, und dann wird es Zeit: Spätestens zum Torschluss musst du im Camp sein, und im Dunkeln siehst du Tiere auf der Piste kaum. Bis zum Camp sind es noch rund 6 Kilometer Sandpiste.

Warum hin

Darum lohnen sich die Paradise Pools

  1. Eine offene Fläche mitten im Dickicht der Mopane-Zunge: Hier siehst du weit, anderswo im Gebiet oft nur bis zum nächsten Busch.
  2. Die abgestorbenen Bäume auf der Freifläche geben dem Ort seine Silhouette, besonders im tiefen Licht des späten Nachmittags.
  3. Kurzes Gras und Wasser ziehen Litschi-Wasserböcke und Impalas zusammen, und damit auch die Tiere, die sie jagen.
  4. Afrikanische Wildhunde sind an den Pools mehrfach beobachtet worden, eine Art, die du im südlichen Afrika sonst selten zu Gesicht bekommst.
  5. Die Pools liegen auf dem öffentlich befahrbaren Teil des Moremi. Du brauchst kein Camp zu buchen, um hinzukommen.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Paradise Pools

  • Komm, wenn die toten Bäume Schatten werfen Der Ort lebt von seiner Silhouette, kahle Stämme über einer offenen Fläche. Im harten Mittagslicht wirkt das flach, in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang leuchtet es. Darum fahren die Führer die Pools am Nachmittag an. Plan aber die Rückfahrt nach Xakanaxa mit ein: Spätestens zum Torschluss musst du im Camp sein, und im Dunkeln siehst du Tiere auf der Piste kaum.
  • Frag am Tor nach dem Wasserstand, nicht nach dem Weg Welche Schleifen um Xakanaxa befahrbar sind, entscheidet nicht die Karte, sondern wie hoch das Wasser gerade steht, und das ändert sich von Jahr zu Jahr. Frag deshalb zweimal: beim Vermieter in Maun und noch einmal am Tor. Wer nur auf die Karte schaut, steht irgendwann vor einer Furt, die er nicht einschätzen kann.
  • Nimm eine Karte mit GPS-Punkten mit Die Pisten auf der Mopane-Zunge verzweigen sich stark, und die Paradise Pools sind nur einer von vielen benannten Punkten in diesem Geflecht. Auf den Touristenkarten von Tinkers und von Veronica Roodt sind sie mit GPS-Punkt eingetragen. Besorg dir die Karte vor der Reise, am Tor ist auf den Verkauf kein Verlass.
  • Schau ins Schilf, nicht nur aufs Gras Die meisten Besucher schauen auf die Litschi-Wasserböcke im offenen Gras. Lass den Blick auch am Schilfrand entlangwandern: Dort steht manchmal eine Sitatunga, eine scheue Sumpfantilope, die sich bei Störung ins Wasser zurückzieht. Mit dem Fernglas und ein paar Minuten Geduld hast du die besten Chancen.
Luftlinie östlich der Campingplätze von Xakanaxa
rund 4 km
Sandpiste vom Xakanaxa-Campingplatz bis an die Pools
rund 6 km
geht die Sonne Mitte Juni unter, das Tor schließt erst 18:30
17:56 Uhr
Eintritt fürs Reservat pro Person und Tag
rund 25 €

Wo genau

Lage und Anreise zu den Paradise Pools5

Die Paradise Pools liegen im Osten des Moremi-Game-Reserve im Norden Botswanas, rund 4 Kilometer östlich der Campingplätze von Xakanaxa und gut 90 Kilometer Luftlinie nördlich von Maun.

So kommst du hin

  • Xakanaxa Camp SiteCamp · rund 6 km Sandpiste, etwa 20 Min.
    4,2 km
  • Landepiste XakanaxaAirstrip · rund 3,5 km Luftlinie
  • South GateTor · rund 40 km Piste
    33 km
  • MaunOrt · rund 92 km bis zum South Gate, 2 bis 3,5 Std.
    89 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Paradise Pools

Die Paradise Pools besuchst du am besten in der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Dann ziehen sich die Wasserstellen zurück, und die Antilopen kommen zum Trinken an die Ufer. Von November bis April verteilen sich die Tiere, und nach starkem Regen oder hoher Flut können die Pisten unpassierbar sein.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Paradise Pools. Im Oktober ist an den Paradise Pools viel los, starte deshalb möglichst früh.

Wasserstellen schrumpfen Tiere trinken an den Ufern

05:56Sonnenaufgang
18:27Sonnenuntergang
12,5 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag an den Paradise Pools

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–09:00Nach der Nacht sind die Raubtiere noch unterwegs. Wer in Xakanaxa Löwen rufen hört, fährt gleich nach Sonnenaufgang zu den Pools.
  • 09:00–15:00Vormittags ist es an den Pools ruhig, die Camps kommen erst am Nachmittag. Mittags ist das Licht hart und die Tiere dösen im Schatten.
  • 15:30–17:30Jetzt brechen die Camps auf. Das Licht wird weich, die toten Bäume werfen lange Schatten, und die Antilopen kommen auf die Fläche.
  • 17:30–19:00Bis Torschluss musst du zurück sein, von April bis September um 18.30 Uhr, von Oktober bis März um 19 Uhr. Fahr rechtzeitig los, bis Xakanaxa sind es rund 20 Minuten.
  • 05:56Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:27Sonnenuntergang

Wann musst du aufbrechen?

Vom Abendlicht an den Pools zurück nach Xakanaxa3410

Das schönste Licht an den Pools kommt kurz vor Sonnenuntergang, und bald danach musst du los: Spätestens zum Torschluss musst du im Camp sein. Wähl einen Monat und sieh, wann du spätestens aufbrechen musst.

  • Gut zu wissen: Xakanaxa ist kein Tor, sondern das Campgebiet in der Mitte des Reservats. Die Torzeiten gelten trotzdem für dich: Nach Torschluss fährt im Reservat niemand mehr, du musst dann im Camp sein.
  • Unsere Empfehlung: Brich spätestens eine halbe Stunde vor Torschluss an den Pools auf. Dann hast du Luft für eine Herde Elefanten auf der Piste oder eine nasse Stelle. Geht die Sonne vorher unter, fährst du das letzte Stück in der Dämmerung, dann lieber noch etwas früher los.
  • Paradise Pools Road bis zum Abzweig: 2,1 km, 7 Min.
  • Hauptpiste bis zur Xakanaxa Camp Site: 4,3 km, 13 Min.
  • Tipp Juni: Im Juni geht die Sonne schon kurz vor 18 Uhr unter, eine gute halbe Stunde vor Torschluss. Das letzte Stück fährst du dann in der Dämmerung, plan lieber früher.
  • Tipp Januar: Im Januar geht die Sonne erst nach 19 Uhr unter, nach Torschluss. Das schönste Licht erlebst du dann nicht mehr an den Pools, sondern auf dem Rückweg oder im Camp.
  • Tipp Oktober: Im Oktober geht die Sonne eine halbe Stunde vor Torschluss unter, und die Pools sind am vollsten. Fahr früh genug hin, damit du nicht im letzten Licht drängeln musst.

Wer dir begegnet

Tiere an den Paradise Pools678

An den Pools treffen sich Tiere, die Wasser brauchen, und Tiere, die sie jagen. Hier siehst du, wen du am Wasser und im Gras triffst und wie du dich verhältst. Die Chancen sind unsere Einschätzung aus Reiseberichten, keine Zählung.

Litschi-Moorantilope im Gras bei MbomaFoto: diego_cue, CC BY-SA 3.0

Litschi-Moorantilope

Eine rotbraune Antilope der Überschwemmungsflächen, im Deutschen auch Litschi-Wasserbock. Bei Gefahr flüchtet sie ins flache Wasser, wo sie schneller ist als ihre Jäger.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

auf dem kurzen Gras und im flachen Wasser der Pools

So verhältst du dich

Fahr langsam an den Rand der Fläche heran und bleib dann stehen. Die Herde springt auf, wenn du zu schnell kommst.

Impala-Bock im Wald bei Third BridgeFoto: diego_cue, CC BY-SA 3.0

Impala

Eine schlanke, rotbraune Antilope mit schwarzen Streifen am Hinterteil. Nur die Böcke tragen die geschwungenen Hörner.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

auf den Lichtungen zwischen den großen Bäumen am Rand der Pools

So verhältst du dich

Achte auf ihre Warnrufe. Wenn die Impalas alle in dieselbe Richtung starren, liegt dort oft eine Katze.

Leopard auf einem Ast im Moremi Game ReserveFoto: Azurfrog, CC BY-SA 4.0

Leopard

Die heimliche Großkatze mit Rosettenfell. Tagsüber ruht er im Dickicht oder auf einem Ast, und er jagt gern die Antilopen am Wasser.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

im dichten Busch und unter den großen Bäumen am Rand der Pools

So verhältst du dich

Stell den Motor ab und bleib leise. Wenn Vögel oder Impalas warnen, warte ein paar Minuten, statt durchs Gelände nachzufahren.

Löwe schläft im Gras bei XakanaxaFoto: diego_cue, CC BY-SA 3.0

Löwe

Afrikas größte Katze lebt im Rudel und verschläft einen großen Teil des Tages. Nachts hörst du die Löwen oft bis ins Camp rufen.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf den Pisten rund um die Pools und auf Termitenhügeln am Rand der Fläche

So verhältst du dich

Nie aussteigen, auch wenn die Tiere träge wirken. Halt so viel Abstand, dass sie nicht aufstehen müssen.

Sitatunga im Schilf bei der Gcodikwe-LaguneFoto: Peter Archdale, CC BY 4.0

Sitatunga

Eine scheue Sumpfantilope mit langen, gespreizten Hufen, mit denen sie über weichen Boden läuft. Bei Gefahr taucht sie ins Wasser ab, bis nur noch die Nase herausschaut.

Sichtungschance
Glückssache
Wo du sie findest

im Schilf am Rand der Pools

So verhältst du dich

Bleib still und such den Schilfrand mit dem Fernglas ab. Eine Sitatunga zeigt sich nur, wenn es ruhig ist.

Wildhund im Moremi Game Reserve, westlich von Third BridgeFoto: Gregory "Slobirdr" Smith, CC BY-SA 2.0

Afrikanischer Wildhund

Ein Jäger im Rudel mit großen runden Ohren und einem Fell, das bei jedem Tier anders gefleckt ist. Er gehört zu den seltensten Raubtieren Afrikas.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

auf den offenen Flächen und Pisten rund um die Pools, oft früh am Morgen

So verhältst du dich

Bleib im Fahrzeug und folge einem jagenden Rudel nicht quer durchs Gelände. Abseits der Pisten zu fahren ist verboten.

Ehrlich gesagt

Passen die Paradise Pools zu dir?

Ja, wenn …

  • Du fährst selbst mit dem Geländewagen durchs Moremi und suchst ein Ziel für den Nachmittag.
  • Du fotografierst gern und willst Silhouetten, Spiegelungen und weiches Abendlicht.
  • Du hast Geduld und ein Fernglas und willst Antilopen beobachten, bis vielleicht ein Jäger auftaucht.
  • Du übernachtest in Xakanaxa und willst nicht stundenlang fahren.

Eher nicht, wenn …

  • Du hast keinen Geländewagen mit Untersetzung und keine Erfahrung mit Sandpisten und Furten.
  • Du reist in der Regenzeit oder kurz nach einer hohen Flut. Dann ist die Zufahrt oft unsicher.
  • Du willst Wasser in großer Weite sehen, mit Boot und Mokoro. Dafür ist die Xakanaxa-Lagune der bessere Ort.

Inspiration

Die Paradise Pools in Bildern

Tote Bäume über dem flachen Wasser, dazu Bilder aus der Nachbarschaft bei Xakanaxa: So sieht es an den Paradise Pools und ringsum aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Paradise Pools

Ein paar Dinge solltest du wissen, bevor du losfährst, vom Wasserstand auf der Piste bis zur Frage, wann du wieder im Camp sein musst.

Fahrzeug

Du brauchst einen Geländewagen mit Untersetzung. Die Pisten sind tiefer Sand, und je nach Wasserstand musst du durch Furten.

Wasserstand

Welche Pisten offen sind, hängt am Wasser. 2026 war das Reservat nach dem Hochwasser bis zum 13. April gesperrt. Frag in Maun und noch einmal am Tor nach.

Rückfahrt

Spätestens zum Torschluss musst du im Camp sein, und im Dunkeln siehst du Tiere auf der Piste kaum. Von den Pools bis zum Campingplatz Xakanaxa sind es rund 6 Kilometer Sandpiste.

Bezahlen

Den Eintritt fürs Reservat zahlst du am Tor bar, in Scheinen. Mit Karte zahlst du vorab im Büro der Wildtierbehörde in Maun.

Aussteigen

Bleib im Fahrzeug. Um die Pools leben Löwen, Leoparden und Elefanten, oft näher, als du denkst.

Foto-Tipp

Such dir eine Stelle, an der die kahlen Bäume vor dem Abendhimmel stehen und sich im Wasser spiegeln. Bei Windstille verdoppelt das Wasser jede Silhouette. Und dreh dich zwischendurch um: Das Licht von hinten färbt die Litschi-Wasserböcke im Gras rotgolden.

Standort: Am Ufer mit dem Wasser zwischen dir und den toten Bäumen · Licht: Letzte Stunde vor Sonnenuntergang, Gegenlicht für Silhouetten

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Paradise Pools

Wie komme ich zu den Paradise Pools?

Von Xakanaxa aus, über die Paradise Pools Road nach Osten, rund 6 Kilometer Sandpiste ab dem Campingplatz. Du brauchst einen Geländewagen mit Untersetzung. Welche Pisten offen sind, hängt vom Wasserstand ab und wechselt von Jahr zu Jahr. Frag deshalb beim Vermieter in Maun und noch einmal am Tor.

Waren die Pools nach dem Hochwasser 2026 erreichbar?

Nach dem Hochwasser war das Moremi im Frühjahr 2026 gesperrt. Seit dem 13. April ist es wieder offen, Third Bridge blieb aber vorerst zu, und von Khwai kam man nicht nach Xakanaxa. Zu den Pools ging es damit über das South Gate. Wie es an deinem Reisedatum aussieht, sagt dir das Tor.

Wann fahre ich am besten hin?

Am späten Nachmittag. Dann werfen die toten Bäume lange Schatten, und die Raubtiere werden wieder munter. Deshalb kommen auch die Camps um diese Zeit. Wenn du die Pools für dich haben willst, fahr am Vormittag.

Was sehe ich an den Pools?

Auf dem kurzen Gras grasen Litschi-Wasserböcke und Impalas, am Wasser stehen Löffler und Reiher, und im Uferwald lohnt das Fernglas. Löwen, Leoparden und ab und zu Wildhunde werden hier immer wieder gesehen. Versprechen kann das niemand, aber auf der offenen Fläche entdeckst du mehr als im Dickicht auf dem Weg hierher.

Warum stehen an den Paradise Pools tote Bäume?

Die Bäume sind ertrunken. Im Okavango-Delta verlagert das Wasser immer wieder seinen Lauf und flutet Land, das lange trocken lag. Die Bäume dort sterben ab und bleiben als kahle Stämme im Wasser stehen.

Wo übernachte ich in der Nähe der Paradise Pools?

Am nächsten liegt der öffentliche Campingplatz Xakanaxa, rund 4 Kilometer Luftlinie westlich. Dort und an der Lagune liegen auch Camps mit festen Zelten. Die Stellplätze im Reservat sind in der Trockenzeit oft Monate im Voraus ausgebucht.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. Synapsenbrenner: Moremi-Game-Reserve abgerufen 2026-10-12
  3. Wikimedia Commons: Moremi Gate1.jpeg (Schild der Wildtierbehörde am South Gate: April bis September 6 bis 18.30 Uhr, Oktober bis März 5.30 bis 19 Uhr, Regeln, Tempo 40), Foto 19.11.2019 abgerufen 2026-10-12
  4. OpenStreetMap (Nominatim, Photon, Overpass): Node 308589284 Paradies Pools (viewpoint), Way 24751545 Paradise Pools Road, Ways 28094389, 363319988, 293968196, 24751543, 363319753 South Gate / Dombo – Xakanaxa, Node 268990546 Xakanaxa Camp Site, Node 4587761464 Xakanaxa Camp, Way 729744225 Xakanaxa Airstrip, Node 4682730615 South Gate; Längen und Abstände eigene Messung. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-12
  5. Google Maps: Ort „Paradise Pool Waterhole“ (−19,18933 / 23,45447) abgerufen 2026-10-12
  6. Lonely Planet: Paradise Pools, Moremi Game Reserve (tote Bäume, Schilfsümpfe, Antilopen an schrumpfenden Wasserstellen in der Trockenzeit; Löwen und Leoparden) abgerufen 2026-10-12
  7. Wildlife Worldwide: Botswana Photo Safari, Reisebericht 22.06.2025 (Abfahrt zur Nachmittagsfahrt 15.30 Uhr, Litschi-Wasserböcke, Sitatunga im Schilf, Löffler, Graufischer, Leopard, Löwe an den Pools) abgerufen 2026-10-12
  8. Team Windchase: Africa 2024, Reisetagebuch 12.01.2024 (Lagunen mit ertrunkenen Bäumen, Leopardin mit Jungtier, Impalas, Litschi-Wasserböcke, Sattelstörche) abgerufen 2026-10-12
  9. ATTA, 15.04.2026: Moremi Game Reserve reopens with restricted access following seasonal flooding abgerufen 2026-10-12
  10. NOAA Global Monitoring Laboratory: Solar Calculator (Rechenweg für Sonnenauf- und -untergang; Werte für −19,189 / 23,454 selbst gerechnet, UTC+2) abgerufen 2026-10-12
  11. Wikipedia (de): Litschi-Moorantilope abgerufen 2026-10-12
  12. Wikipedia (de): Sitatunga abgerufen 2026-10-12
  13. Wikipedia (de): Afrikanischer Wildhund abgerufen 2026-10-12