Tierbeobachtungsort · Highlight

Die Hippo Pools am Mkata

auch: Hippo Pools Mikumi · Hippo Pool Mikumi · Mkata River · Great Ruaha River

Ein Flusspferd prustet im braunen Tümpel, und am Rand stakt ein Storch durch den Schlamm.

Am Mkata, wenige Kilometer vom Haupttor, liegen die Hippo Pools mit Flusspferden und Krokodilen. Der Große Ruaha streift nur die abgelegene Südspitze des Parks, weit ab von den Pirschrouten.

Besuchsdauer
Rund eine halbe Stunde am Teich
Trubel
4 von 5
Beste Reisezeit
Jun–Okt
Nächstes Tor
Mikumi Gate, 5,9 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 5 Bilder
Ein Flusspferdjunges liegt auf dem Rücken seiner Mutter, beide halb im braunen Wasser, das Junge schaut in die KameraFoto: Adam Jones from Kelowna, BC, Canada, CC BY-SA 2.0
Ein Nilkrokodil schwimmt flach im stillen Wasser, nur Kopf und Rückenzacken schauen heraus, ringsum WassersalatFoto: Muhammad Mahdi Karim, CC BY-SA 3.0

Der Wagen hält am Rand eines braunen Tümpels, und erst siehst du nur Wasser. Dann hebt sich ein grauer Rücken, zwei kleine Ohren zucken, und ein Flusspferd prustet so laut, dass du zusammenzuckst. Das ist das Herz von Mkata und Großem Ruaha im Mikumi-Nationalpark: die Hippo Pools, zwei angelegte Tümpel 5 bis 6 Kilometer nordwestlich vom Haupttor, gespeist von der Ebene des Mkata.

Der Mkata ist die Wasserader des Parks. Er zieht von Süden nach Norden durch die weite Ebene und heißt Wami, sobald er das Mkata-Becken am Nordrand verlassen hat. In der Regenzeit tritt er breit über die Ufer, und überall auf der Ebene steht Wasser. In der Trockenzeit schrumpft alles auf den Fluss, die Hippo Pools und die Mwanambogo-Tümpel zusammen. Was trinken muss, kommt dann hierher, Elefanten und Büffel genauso wie Zebras und Giraffen.

An den Pools liegen die Flusspferde dicht an dicht, und zwischen ihnen treibt ein Nilkrokodil, von dem nur Augen und Rückenzacken zu sehen sind. Am Ufer stochern Klaffschnäbel nach Schnecken, ein Sattelstorch schreitet durch den Schlamm, und mit etwas Glück schiebt sich ein Waran ins Wasser. Bleib eine halbe Stunde, schalte den Motor aus und hör hin.

Und der Große Ruaha? Er berührt Mikumi nur an der Südspitze, in Hügeln und Wald ohne Pirschpisten. Auf einer Pirschfahrt in Mikumi siehst du ihn nicht. Erleben kannst du ihn im Ruaha-Nationalpark, wo Elefanten in seinem Sandbett nach Wasser graben, oder du folgst ihm auf der Karte bis zum Rufiji, auf dem du im Nyerere-Nationalpark Boot fährst.

Warum hin

Darum lohnen sich Mkata und Großer Ruaha

  1. In der Trockenzeit sammelt sich das Wild am Mkata, an den Hippo Pools und an den Mwanambogo-Tümpeln.
  2. Die Hippo Pools liegen nur 5 bis 6 Kilometer vom Haupttor entfernt und gehören zu den verlässlichsten Stellen des Parks.
  3. Flusspferde und Nilkrokodile liegen hier im selben Wasser, dazu kommen Klaffschnäbel, Störche und Warane.
  4. Der Mkata fließt von Süden nach Norden aus dem Park heraus und heißt danach Wami.
  5. Am Wasser hast du die besten Karten für Vögel: In Mikumi leben über 400 Arten.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für den Mkata und die Hippo Pools

  • Flusspferde an Land siehst du nur nachts Tagsüber dösen sie im Wasser, gefressen wird in der Dunkelheit. Genau dafür gibt es die Nachtpirsch, und Mikumi gehört zu den Parks, in denen sie erlaubt ist. Sie kostet rund 50 € pro Person zusätzlich zum Eintritt. Buchen kannst du sie über deine Unterkunft oder am Tor.
  • Frag am Tor, welche Wege zum Wasser offen sind In der Regenzeit sind die meisten Nebenpisten gesperrt, die Hauptrouten im Norden bleiben befahrbar. Beim Bezahlen am Tor bekommst du eine Pistenkarte. Lass dir darauf zeigen, wie du heute zu den Hippo Pools und zum Fluss kommst.
  • Nimm ein Fernglas mit, das Wasser ist die Vogelstelle An den Tümpeln stehen Klaffschnäbel in Trupps und suchen Schnecken, dazu kommen Störche und andere Wasservögel, am Ufer Warane. Mit Fernglas holst du an diesem einen Halt mehr heraus als auf der halben Pirschfahrt.
  • Bleib im Wagen, auch wenn das Ufer fest aussieht Aussteigen darfst du nur in ausgewiesenen Bereichen oder auf einer geführten Wanderung mit Ranger. Am Wasser ist das keine Formsache: Zwischen den Flusspferden liegen Krokodile im selben Tümpel, und beide sind viel schneller, als das ruhige Bild vermuten lässt.
liegen die Hippo Pools nordwestlich vom Haupttor
5 bis 6 km
angelegte Tümpel, in denen die Flusspferde leben
2
Regen fallen im August in der Gegend, so trocken wird es
8 mm
Vogelarten im Park, viele davon am Wasser
400+

Wo genau

Lage und Anreise zu Mkata und Großem Ruaha4

Mkata und Großer Ruaha findest du im Mikumi-Nationalpark: Die Hippo Pools liegen 5 bis 6 km nordwestlich vom Mikumi Gate an der A7, der Mkata durchzieht die Ebene im Norden, und der Große Ruaha streift nur die abgelegene Südspitze des Parks. Ab Daressalam sind es 4 bis 5 Stunden auf der Straße, ab Morogoro rund eine Stunde.

So kommst du hin

  • Mikumi AirstripAirstrip · rund 3 km Luftlinie von den Hippo Pools
    3,1 km
  • Mikumi GateTor · 5 bis 6 km Luftlinie von den Hippo Pools, Haupttor an der A7
    5,9 km
  • MorogoroOrt · rund 1 Std. mit dem Auto bis zum Tor
  • DaressalamOrt · 4 bis 5 Std. auf der A7 bis zum Tor

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für Mkata und Großen Ruaha

Mkata und Großer Ruaha lohnen sich am meisten in der Trockenzeit von Juni bis Oktober. Dann regnet es kaum, das Wasser schrumpft auf den Fluss und die Tümpel zusammen, und die Tiere kommen zwangsläufig dorthin. Es ist dann aber auch am meisten los. Von November bis Mai steht Wasser überall auf der Ebene, das Wild verteilt sich, und viele Nebenpisten zum Wasser sind gesperrt. Am nassesten ist es im März und April.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für Mkata und Großen Ruaha. Im Oktober ist am Mkata und am Großen Ruaha viel los, starte deshalb möglichst früh.

Trockenzeit, Wild am Wasser trocken

06:09Sonnenaufgang
18:25Sonnenuntergang
12,3 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag am Mkata und am Großen Ruaha

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:00Das Tor öffnet um 6 Uhr. Fahr gleich zu den Hippo Pools, sie liegen nur wenige Minuten vom Tor entfernt.
  • 07:00–10:00Die Flusspferde sind vom nächtlichen Grasen zurück im Wasser, an den Ufern sind die Vögel aktiv. Tagesgäste kommen meist erst mittags.
  • 10:00–15:00In der Mittagshitze liegen Krokodile mit offenem Maul am Ufer und geben so Wärme ab. Jetzt kommen auch die Tagesgäste an.
  • 15:30–18:00Das Licht wird weich, und in der Trockenzeit kommen Elefanten und Büffel zum Trinken. Um 18 Uhr schließen die Tore.
  • 18:00–22:00In der Dämmerung steigen die Flusspferde aus dem Wasser und grasen bis zu sechs Stunden lang. Sehen kannst du das nur auf der Nachtpirsch.
  • 06:09Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:25Sonnenuntergang

Wer dir begegnet

Tiere an den Hippo Pools und am Mkata1314151617

Flusspferde sind die Hauptdarsteller, aber am Wasser ist noch viel mehr los. Hier siehst du, wen du triffst, wo und wie du dich verhältst.

Flusspferd reißt das Maul auf, Mikumi, Mai 2013Foto: Adam Jones from Kelowna, BC, Canada, CC BY-SA 2.0

Flusspferd

Ein Pflanzenfresser von gut einer bis zwei Tonnen, der den Tag im Wasser verbringt und nachts an Land grast. Augen, Ohren und Nasenlöcher sitzen ganz oben am Kopf.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

in Gruppen in den Hippo Pools, oft dicht an dicht

So verhältst du dich

Bleib im Wagen und sei leise. Alle paar Minuten taucht ein Kopf auf, warte einfach ab.

Nilkrokodil im Teich, Mikumi, Juli 2008Foto: Muhammad Mahdi Karim, CC BY-SA 3.0

Nilkrokodil

Meist drei bis vier Meter lang. Es frisst vor allem Fisch und wartet regungslos, bis etwas vorbeikommt.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

im selben Wasser wie die Flusspferde, oft nur Augen und Rückenzacken über der Oberfläche

So verhältst du dich

Such die Wasseroberfläche nach zwei Höckern ab, die sich nicht bewegen. Arme bleiben im Wagen.

Glanzklaffschnabel am Ufer, Ruaha-Nationalpark, Juni 2016Foto: Richard Mortel from Riyadh, Saudi Arabia, CC BY 2.0

Glanzklaffschnabel

Ein dunkler Storch, 80 bis 94 Zentimeter groß. Zwischen Ober- und Unterschnabel bleibt eine Lücke, mit der er große Wasserschnecken knackt.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

in Trupps am flachen Ufer der Tümpel

So verhältst du dich

Schau auf den Schnabel: Die Lücke siehst du sogar ohne Fernglas, wenn er den Kopf hebt.

Sattelstorch am Ufer, Mikumi, 2015Foto: Dick Culbert from Gibsons, B.C., Canada, CC BY 2.0

Sattelstorch

Einer der größten Störche Afrikas, bis 145 Zentimeter lang und bis 2,5 Meter Spannweite. Der Schnabel ist rot-schwarz-rot, obendrauf sitzt ein gelber Sattel.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

allein oder zu zweit im Flachwasser und am schlammigen Rand

So verhältst du dich

Halte Abstand und bleib ruhig. Er jagt Fische und Frösche und lässt sich dabei gern beobachten.

Nilwaran im flachen Wasser, Lake Manyara, Juni 2009Foto: D. Gordon E. Robertson, CC BY-SA 3.0

Nilwaran

Eine große Echse von oft über zwei Metern, guter Schwimmer und immer in der Nähe von Wasser. Er frisst fast alles, was er überwältigen kann, auch Krokodileier.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

am Ufer und im flachen Wasser rund um die Tümpel

So verhältst du dich

Sieh genau hin, wenn sich am Ufer etwas Gelb-Schwarzes bewegt. Er kann bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben.

Warum das Wild ans Wasser kommt

So viel Regen fällt übers Jahr123

Ob sich die Tiere an den Hippo Pools drängen oder über die ganze Ebene verteilen, entscheidet der Regen. Die Kurve zeigt, wie viel im Durchschnitt jeden Monat fällt.

Jan: 100JanFeb: 78FebMär: 142MärApr: 204AprMai: 75MaiJun: 15JunJul: 10JulAug: 8AugSep: 7SepOkt: 40OktNov: 53NovDez: 91Dez

Regen pro Monat, Wetterstation Morogoro (mm). Mittelwerte 1991 bis 2020 der Station Morogoro, rund 80 km nordöstlich vom Haupttor; im Park selbst gibt es keine veröffentlichte Messreihe. Von Juni bis September fällt fast nichts, dann bleibt Wasser nur noch im Fluss und in den Tümpeln.

Zum Mitverfolgen

Wohin fließt das Wasser?41011

Mkata und Großer Ruaha liegen im selben Park und landen doch in ganz verschiedenen Flüssen. Tipp einen Tropfen an und folg ihm bis ins Meer.

  • Hippo Pools: Hier, in der Ebene des Mkata, liegen die Flusspferde im Wasser. Der Fluss zieht von Süden nach Norden.
  • Nordrand des Parks: Hier verlässt der Fluss das Mkata-Becken und heißt ab jetzt Wami.
  • Wami: Der Wami entwässert ein Gebiet von fast 44.000 Quadratkilometern, größer als die Schweiz.
  • Indischer Ozean bei Saadani: Der Wami mündet bei Saadani in den Indischen Ozean, westlich von Sansibar.
  • Südspitze von Mikumi: Hier streift der Große Ruaha den Park, abseits aller Pirschpisten. Flussaufwärts stauen ihn zwei Dämme, Mtera und Kidatu; zusammen liefern sie rund die Hälfte von Tansanias Strom.
  • Selous und Rufiji: Der Große Ruaha fließt durch das Selous-Gebiet und mündet in den Rufiji. Er bringt 22 Prozent des Wassers, das der Rufiji führt.
  • Rufiji im Nyerere-Nationalpark: Auf dem Rufiji fährst du im Nyerere-Nationalpark Boot, zwischen Krokodilen und Flusspferden. Von dort geht es weiter zum Indischen Ozean.

Ehrlich gesagt

Passen Mkata und Großer Ruaha zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst Flusspferde und Krokodile sehen, ohne weit in den Park zu fahren.
  • Du beobachtest gern Vögel und hast ein Fernglas dabei.
  • Du fährst selbst und willst einen festen Halt, an dem fast immer etwas los ist.
  • Du reist in der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst den Großen Ruaha mit eigenen Augen sehen. Dafür fährst du in den Ruaha-Nationalpark.
  • Du suchst eine Bootsfahrt auf dem Fluss. Die gibt es in Mikumi nicht.
  • Du willst am Ufer aussteigen und zu Fuß ans Wasser.

Inspiration

Mkata und Großer Ruaha in Bildern

Flusspferde dicht an dicht, ein Krokodil zwischen Wassersalat und ein Storch mit ausgebreiteten Flügeln: ein erster Blick ans Wasser von Mikumi.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu Mkata und Großem Ruaha

Ein paar Dinge machen deinen Halt an den Hippo Pools leichter, vom Bezahlen am Tor bis zum Fernglas.

Bezahlen

Am Tor zahlst du nur mit Karte oder Mobile Money, kein Bargeld. Der Eintritt kostet rund 30 € pro Person und Tag.

Selbst fahren

In Mikumi darfst du mit dem eigenen Wagen auf Pirschfahrt. Am Tor bekommst du eine Pistenkarte, die Hippo Pools liegen nur ein paar Kilometer entfernt.

Fahrzeug

In der Trockenzeit kommst du meist ohne Allrad durch, von November bis Mai brauchst du einen. Abseits der Pisten zu fahren ist verboten.

Am Wasser

Bleib im Wagen. Aussteigen darfst du nur in ausgewiesenen Bereichen oder auf einer geführten Wanderung mit Ranger.

Ausrüstung

Pack ein Fernglas ein. An den Tümpeln sitzen viele Vögel, und die Krokodile zeigen oft nur die Augen.

Du fragst

Fragen und Antworten zu Mkata und Großem Ruaha

Sehe ich in Mikumi den Großen Ruaha?

Auf einer Pirschfahrt nicht. Der Fluss streift nur die abgelegene Südspitze des Parks, wo keine Pirschpisten hinführen. In der Trockenzeit sammelt sich das Wild am Mkata, an den Hippo Pools und an den Mwanambogo-Tümpeln. Den Großen Ruaha erlebst du im Ruaha-Nationalpark.

Wo sehe ich in Mikumi Flusspferde und Krokodile?

An den Hippo Pools, 5 bis 6 Kilometer nordwestlich vom Haupttor. Dort liegen Flusspferde in Gruppen im Wasser, und Nilkrokodile teilen sich den Tümpel mit ihnen. Der Halt gehört zu den verlässlichsten im Park, viele Halbtagestouren planen ihn fest ein.

Wann lohnt sich das Wasser am meisten?

In der Trockenzeit von Juni bis Oktober. Dann regnet es kaum, das Wasser schrumpft auf wenige Stellen zusammen, und die Tiere kommen zwangsläufig dorthin. In der Regenzeit steht Wasser überall auf der Ebene, das Wild verteilt sich, und viele Nebenpisten sind gesperrt.

Darf ich am Ufer aussteigen?

Nur in ausgewiesenen Bereichen oder auf einer geführten Wanderung mit Ranger. Sonst bleibst du im ganzen Park im Fahrzeug. Am Wasser liegen Flusspferde und Krokodile nebeneinander, und deshalb ist die Regel hier besonders ernst gemeint.

Wie komme ich zum Hippo Pool in Mikumi?

Vom Mikumi Gate an der A7 sind es 5 bis 6 Kilometer nach Nordwesten, der Mikumi Airstrip liegt gleich daneben. Am Tor bekommst du eine Pistenkarte. Mit dem eigenen Wagen darfst du in Mikumi selbst hinfahren.

Kann ich in Mikumi eine Nachtpirsch machen?

Ja, Mikumi gehört zu den Parks, in denen sie erlaubt ist. Sie kostet rund 50 € pro Person zusätzlich zum Eintritt. Nur dann siehst du Flusspferde, die an Land grasen.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (Conservation fee for other parks: Katavi, Mikumi, Ruaha … ab 16 Jahren 30 US$, 5 bis 15 Jahre 10 US$, unter 5 frei, Juli bis Juni; Night Game Drives Mikumi 50 US$ je Person ab 16; Day-trip permit zwölf Tagesstunden; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-13
  3. Synapsenbrenner: Mikumi-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  4. Synapsenbrenner: Karte Mikumi abgerufen 2026-10-13
  5. Google Maps: Ort „Hippo Pool“ (−7,1639348 / 37,160027) abgerufen 2026-10-12
  6. OpenStreetMap über Overpass (13.10.2026): Fläche „Hippopool“ Weg 142868215 (−7,3175 / 37,0912), Nachbartümpel Weg 301271137 (−7,3186 / 37,0942), Wasserstelle Knoten 1484146462 (−7,1643 / 37,1590), Great Ruaha und Mkata River; Abstände selbst berechnet abgerufen 2026-10-13
  7. TANAPA: Mikumi National Park (Mkata-Ebene, saisonale Wasservögel, Tore schließen in der Regel um 18 Uhr, ganzjährig offen, rund 3.230 km²) abgerufen 2026-10-13
  8. Wikipedia (en): Mikumi National Park (zwei angelegte Tümpel mit Flusspferden rund 5 km nördlich, Schwemmebene des Mkata, mehr als 400 Vogelarten) abgerufen 2026-10-13
  9. Wikivoyage (en): Mikumi National Park (Hippo Pools gehören zu den verlässlichsten Stellen, in der Trockenzeit Wild an Mkata, Hippo Pools, Mwanambogo Pools und Wasserstellen) abgerufen 2026-10-13
  10. Wikipedia (en): Wami River (Mkata als linker Zufluss, Name Wami erst nach dem Mkata-Becken am Nordrand von Mikumi, Einzugsgebiet 43.946 km², Mündung bei Saadani in den Indischen Ozean westlich von Sansibar) abgerufen 2026-10-13
  11. Wikipedia (en): Great Ruaha River (rund 475 km, Mtera- und Kidatu-Damm, zusammen rund die Hälfte von Tansanias Strom, durch das Selous-Wildreservat in den Rufiji, 22 % des Rufiji-Abflusses, abschnittsweise ausgetrocknet seit 1993) abgerufen 2026-10-13
  12. Wikipedia (en): Morogoro, Klimatabelle (NOAA/WMO Climate Normals 1991–2020: Regen Jan 100,4 · Feb 78,0 · Mär 141,8 · Apr 203,8 · Mai 74,5 · Jun 15,3 · Jul 10,0 · Aug 8,2 · Sep 7,1 · Okt 39,5 · Nov 52,7 · Dez 91,2 mm) abgerufen 2026-10-13
  13. Wikipedia (de): Flusspferd (Gewicht, Augen, Ohren, Nasenlöcher oben am Kopf, tagsüber im Wasser, nachts bis zu sechs Stunden Grasen) abgerufen 2026-10-12
  14. Wikipedia (de): Nilkrokodil (meist 3 bis 4 m, vor allem Fisch, Eiablage in Tansania im November); Sonnenbaden mit offenem Maul nach Wikipedia (en) Nile crocodile abgerufen 2026-10-12
  15. Wikipedia (de): Glanzklaffschnabel (80 bis 94 cm, Lücke zwischen den Schnabelhälften, vor allem große Wasserschnecken) abgerufen 2026-10-13
  16. Wikipedia (de): Sattelstorch (bis 145 cm, Spannweite bis 250 cm, Schnabel rot-schwarz-rot mit gelbem Sattel, Fische, Frösche, Feuchtgebiete) abgerufen 2026-10-13
  17. Wikipedia (de): Nilwaran (über 2 m, guter Schwimmer, nahe an Gewässern, frisst fast alle Tiere, die er überwältigen kann, auch Krokodileier, bis zu einer Stunde unter Wasser) abgerufen 2026-10-13