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Die Gletscher des Mount Kenya
auch: Lewis Glacier · Lewis-Gletscher · Mount Kenya glaciers · Tyndall Glacier
Unter deinen Steigeisen knirscht Eis, und der Äquator liegt keine 20 Kilometer entfernt.
Die Eisfelder unter den Gipfeln, darunter der Lewis-Gletscher, sind das ungewöhnlichste Merkmal des Bergs: Gletscher fast genau auf dem Äquator. Von 18 benannten Gletschern sind vier übrig, zusammen 69.000 Quadratmeter. Ihr Rückgang ist seit 1899 vermessen und macht den Aufstieg zu einer Beobachtung des Klimawandels aus nächster Nähe.
- Besuchsdauer
- Rund 2 Std. vom Austrian Hut zum Gipfel und zurück
- Trubel
- 1 von 5
- Beste Reisezeit
- Jan–Feb, Jul–Sep
- Startpunkt
- Chogoria-Tor, 15 km Luftlinie
Foto: John Spooner, CC BY 2.0
Foto: Marc van Adrichem (Josski, niederländische Wikipedia), gemeinfrei Es ist kurz nach fünf, du stehst am Austrian Hut auf 4.790 Metern, und vor dir liegt im Licht der Stirnlampe eine graue, harte Fläche voller Steine. Das ist der Rest des Lewis-Gletschers, und mit ihm beginnen die Gletscher des Mount Kenya: Eis, rund 17 Kilometer südlich des Äquators, zwischen den Felstürmen von Batian und Nelion.
Als Halford Mackinder 1899 den Batian bestieg, lagen hier 18 Gletscher, zusammen rund 1,6 Quadratkilometer. Seitdem wird der Berg immer wieder vermessen, so lückenlos wie kein anderer Berg in den Tropen. Bei der letzten Satellitenaufnahme 2021/2022 waren noch vier übrig, zusammen 0,069 Quadratkilometer. Das sind knapp zehn Fußballfelder und gut vier Prozent der Fläche von 1899.
Der Lewis-Gletscher war lange der größte von allen. Zwischen 2014 und 2016 hat ihn ein Felsriegel in zwei Teile gespalten, zwischen 2016 und 2021/2022 hat er rund zwei Drittel seiner Fläche verloren. Heute ist er mit 0,024 Quadratkilometern knapp kleiner als der Tyndall-Gletscher auf der anderen Seite der Gipfel. Gregory ist seit 2016 verschwunden, Darwin und Northey bis 2021/22.
Du siehst das Eis nicht hinter Glas, du gehst darüber. Die übliche Route vom Austrian Hut auf Point Lenana quert die steile Fläche, die der Lewis-Gletscher freigegeben hat, und sie trägt nur, solange es kalt ist. Die Weltorganisation für Meteorologie rechnet damit, dass das Eis in drei bis fünf Jahren weg ist.
Darum lohnen sich die Gletscher des Mount Kenya
- Hier liegt Gletschereis fast genau auf dem Äquator, der Lewis-Gletscher rund 17 Kilometer südlich davon.
- Von 18 Gletschern, die 1899 kartiert wurden, waren 2021/2022 noch vier übrig. Gregory ist seit 2016 verschwunden, Darwin und Northey bis 2021/22.
- Die übliche Route auf Point Lenana führt über das Eis, das der Lewis-Gletscher hinterlassen hat. Du siehst den Rückgang nicht auf einem Foto, sondern unter deinen Füßen.
- Kein Berg in den Tropen ist so lange und so genau vermessen: Seit 1899 lässt sich Gletscher für Gletscher verfolgen, wie das Eis schwindet.
- Viel Zeit bleibt nicht. Die Weltorganisation für Meteorologie rechnet damit, dass das Eis in drei bis fünf Jahren verschwunden ist.
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für die Gletscher des Mount Kenya
- Am nächsten kommst du dem Eis am Austrian Hut, nicht auf dem Gipfel Das Austrian Hut auf 4.790 Metern steht direkt am Rand des Lewis-Gletschers, und der Weg auf Point Lenana quert die Eisfläche dahinter. Steigst du über Sirimon und Shipton's Camp von Norden auf, kommst du am Lewis-Gletscher nicht vorbei und siehst ihn erst vom Gipfel aus unter dir. Sind dir die Gletscher wichtig, plan eine Nacht im Austrian Hut ein.
- Die Bilder im Reiseführer zeigen einen Berg, den es so nicht mehr gibt Zwischen 2016 und 2021/2022 hat der Mount Kenya mehr als die Hälfte seiner Eisfläche verloren, zwei Gletscher sind in dieser Zeit ganz verschwunden. Ein Foto von vor zehn Jahren ist deshalb keine Vorschau, sondern ein Stück Geschichte. Stell dich auf schmale Eisreste ein statt auf eine Eiskappe, dann beeindruckt dich der Anblick, statt dich zu enttäuschen.
- Geh früh aufs Eis, solange die Steine festgefroren sind Die Fläche, die der Lewis-Gletscher freigegeben hat, ist steil und mit losen Steinen übersät. Sie trägt gut, solange die Nacht noch in ihr steckt. Sobald die Sonne sie wärmt, lösen sich die Steine. Darum brechen die Gruppen vom Austrian Hut schon vor Sonnenaufgang auf, und darum gehören Steigeisen in deinen Rucksack oder in den deines Führers.
- Drohne und Kamera klärst du vor der Reise, nicht am Gletscher Für eine Drohne brauchst du eine Genehmigung des Kenya Wildlife Service und eine Lizenz der kenianischen Luftfahrtbehörde, gewerbliches Filmen kostet eine eigene Gebühr. Am Berg lässt sich das nicht mehr nachholen. Frag deinen Veranstalter oder den KWS rechtzeitig vor der Reise.
- Eis waren 2021/22 übrig, knapp zehn Fußballfelder
- 0,069 km²
- Gletschern von 1899 gibt es noch
- 4 von 18
- der Eisfläche von 1899 sind verschwunden
- 96 %
- liegt der Lewis-Gletscher südlich des Äquators
- 17 km
Lage und Anreise zu den Gletschern des Mount Kenya9
Die Gletscher des Mount Kenya liegen in der Gipfelregion rund um Batian und Nelion, rund 17 Kilometer südlich des Äquators. Der bekannteste, der Lewis-Gletscher, liegt direkt am Austrian Hut unter Point Lenana, am Ende einer mehrtägigen Tour über eines der Parktore.
So kommst du hin
- Austrian HutCamp · direkt am Rand des Lewis-Gletschers0,4 km
- Point LenanaOrt · rund 1 Std. zu Fuß ab dem Austrian Hut
- Shipton's CampCamp · rund 1,7 km Luftlinie nördlich1,6 km
- Mackinder's CampCamp · rund 2,8 km Luftlinie südwestlich2,8 km
- Naro-Moru-TorTor · mindestens 3 Tage Aufstieg19 km
Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.
Beste Reisezeit für die Gletscher des Mount Kenya
Die Gletscher des Mount Kenya erreichst du am verlässlichsten in den Trockenzeiten, im Januar und Februar und von Juli bis September. Dann sind die Morgen klar, und du siehst das Eis vom Weg aus. In den Regenzeiten von Mitte März bis Juni und von Oktober bis Dezember liegt oben oft frischer Schnee, und die Gipfel stecken häufiger in der Wolke. In den Trockenmonaten und um Weihnachten sind die meisten Gruppen am Austrian Hut unterwegs.
Oktober möglich
Im Oktober kannst du die Gletscher des Mount Kenya gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist an den Gletschern des Mount Kenya eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.
Kurze Regenzeit Regen
Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).
Dein Tag an den Gletschern des Mount Kenya
Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.
- 02:00–05:00In Shipton's Camp und Mackinder's Camp gehen die Stirnlampen an. Vom Austrian Hut startest du erst gegen fünf Uhr, das Eis liegt gleich hinter der Hütte.
- 05:00–06:30Die beste Zeit für die Eisquerung. Die Steine sind festgefroren, und die Fläche trägt.
- 06:30–08:00Gegen halb sieben geht die Sonne auf. Die Felstürme über dem Eis leuchten orange, das Eis selbst bleibt noch eine Weile im Schatten.
- 08:00–11:00Die Gruppen steigen ab, am Gletscher wird es still. Die Sonne wärmt die Fläche, die Steine lockern sich.
- 12:00–16:00Gegen Mittag ziehen Wolken aus den Tälern herauf und hüllen die Gipfel ein. Vom Eis siehst du dann oft nichts mehr.
- 06:13Sonnenaufgang im Oktober
- 18:20Sonnenuntergang
Schieb die Jahre und sieh das Eis verschwinden3457
Seit 1899 wird jeder Gletscher am Mount Kenya immer wieder vermessen. Zieh den Regler von Jahr zu Jahr: Die Balken schrumpfen, manche verschwinden ganz, und unten siehst du, wie viele Fußballfelder Eis noch übrig sind.
- Prognose, Stand Juli 2026: Die Weltorganisation für Meteorologie rechnet damit, dass das Eis in drei bis fünf Jahren verschwunden ist.
Vom ersten Blick aufs Eis bis zum letzten Rest34567
1893 stand zum ersten Mal ein Forscher an den Gletschern des Mount Kenya. Seitdem haben Expeditionen, Luftbilder und Satelliten festgehalten, wie das Eis schwindet, Gletscher für Gletscher.
- 1893
Der erste Blick aufs Eis
Der Geologe John Walter Gregory erreicht die Gletscher. Seine Skizzen und Notizen sind die ältesten Belege für das Eis am Berg.
- 1899
18 Gletscher, 1,64 km²
Halford Mackinder kartiert bei der Erstbesteigung des Batian 18 Gletscher. Zusammen bedecken sie rund 1,64 Quadratkilometer.
- 1926
Am Tyndall entsteht ein See
Vor dem Tyndall-Gletscher hat sich der Tyndall Tarn gebildet, das Eis berührt ihn noch. Fünf kleine Gletscher verschwinden in den Jahren danach.
- 1934
0,49 km² Lewis-Gletscher
Carl Troll vermisst den Lewis-Gletscher vom Boden aus. Er ist der größte am Berg und reicht noch fast bis zum Lewis Tarn.
- 1963
Das Eis berührt noch den See
Auf einer genauen Karte reicht der Lewis-Gletscher noch bis an den Lewis Tarn. In den Siebzigern liegt dazwischen schon nackter Fels.
- 2004
Nur noch 0,27 km²
Knapp ein Sechstel der Fläche von 1899 ist übrig. Der Joseph-Gletscher ist nach 1993 ganz verschwunden.
- 2014 bis 2016
Der Lewis zerbricht
Ein Felsriegel taucht mitten im Gletscher auf und teilt ihn in zwei Teile. Danach schmilzt er noch schneller.
- 2016
Gregory ist weg
Der Gregory-Gletscher, 1899 noch der zweitgrößte, ist verschwunden. Alle Gletscher zusammen haben noch 0,15 km².
- 2018
0,04 km² Lewis-Gletscher
Knapp ein Zwölftel der Fläche von 1934 ist vom Lewis-Gletscher übrig.
- 2021/2022
4 von 18 Gletschern
Darwin und Northey sind verschwunden, übrig sind 0,069 km². Der Lewis ist mit 0,024 km² jetzt knapp kleiner als der Tyndall.
- Juli 2026
Noch drei bis fünf Jahre
Die Weltorganisation für Meteorologie rechnet damit, dass das Eis am Mount Kenya in drei bis fünf Jahren verschwunden ist.
So kommst du sicher über den Lewis-Gletscher2
Die Eisquerung am Lewis-Gletscher ist kein Spaziergang mehr. Mit diesen Regeln bist du dort richtig unterwegs.
Nur mit Führer
Allein darfst du nicht auf den Berg. Du meldest dich am Tor an und beim Verlassen wieder ab.
Steigeisen und Pickel
Die Fläche ist steil und hart. Hast du keine Steigeisen, muss dein Führer sie dabeihaben.
Früh queren
Solange es kalt ist, sind die Steine im Eis festgefroren. Ist die Sonne da, nimm lieber den Grat.
Drohne nur mit Genehmigung
Du brauchst eine Genehmigung des Kenya Wildlife Service und eine Lizenz der Luftfahrtbehörde.
Passen die Gletscher des Mount Kenya zu dir?
Ja, wenn …
- Du willst mit eigenen Augen sehen, was vom Eis am Äquator übrig ist, solange es noch da ist.
- Du nimmst dir drei bis sieben Tage Zeit für den Berg und übernachtest gern auf fast 4.800 Metern.
- Eis unter den Steigeisen, kalte Morgen und kahle Felsen reizen dich mehr als jede Aussichtsplattform.
- Dich interessiert, wie sich ein Berg in hundert Jahren verändert, und du willst die alten Fotos im Kopf mitnehmen.
Eher nicht, wenn …
- Du erwartest eine glitzernde Eiskappe wie auf alten Fotos. Übrig sind schmale, graue Reste.
- Du willst in zwei Tagen hoch und wieder runter. Wer am Mount Kenya zu schnell steigt, riskiert ein Höhenlungenödem.
- Eis unter den Füßen ist für dich ein Ausschlussgrund. Der Weg auf Point Lenana quert eine steile Eisfläche.
Die Gletscher des Mount Kenya in Bildern
Graue Eisreste zwischen roten Felstürmen, dazu zwei alte Aufnahmen von 1899 und um 1973. So sieht das Eis heute aus, und so sah es einmal aus.
Hilfreiche Infos zu den Gletschern des Mount Kenya
Das Eis liegt am Ende einer langen Tour. Mit diesen vier Punkten kommst du gut hin.
Route
Willst du das Eis aus der Nähe sehen, geh über das Austrian Hut. Die Naro-Moru-Route über Mackinder's Camp führt dich direkt dorthin. Über Sirimon und Shipton's Camp siehst du den Lewis-Gletscher erst vom Gipfel.
Höhe
Das Austrian Hut liegt auf 4.790 Metern. Plane mindestens eine Nacht auf rund 3.000 Metern und zwei Tage bis zu den oberen Lagern ein, bevor du dort schläfst.
Ausrüstung
Steigeisen und Pickel für die Eisquerung, oder ein Führer, der beides mitbringt. Dazu winddichte Jacke, Handschuhe, Stirnlampe und Sonnenbrille, denn das Eis blendet.
Bezahlen
Den Eintritt zahlst du vorab online über eCitizen, an den Toren gibt es keine Barzahlung. Er gilt 24 Stunden, auf einer mehrtägigen Tour also für jeden angefangenen Tag.
Von Point Lenana schaust du hinunter auf den Lewis-Gletscher und hinüber zum Nelion. Im ersten Licht wird der Fels rot, das Eis bleibt blau und grau. Nimm dir ein altes Foto vom selben Blick aufs Handy mit, dann siehst du direkt, was fehlt.
Standort: Gipfel von Point Lenana, Blick nach Westen · Licht: Kurz nach Sonnenaufgang, wenn Nelion und Batian von vorn angestrahlt werden · Brennweite: Weitwinkel für Gletscher und Felstürme zusammen
Fragen und Antworten zu den Gletschern des Mount Kenya
Wie viel Eis ist am Mount Kenya noch übrig?
2021/2022 waren es noch 0,069 Quadratkilometer, knapp zehn Fußballfelder, verteilt auf vier Gletscher. 2016 waren es noch 0,15 Quadratkilometer, 1899 rund 1,64. Gregory ist seit 2016 verschwunden, Darwin und Northey bis 2021/22.
Kann ich auf den Gletscher gehen?
Du gehst sogar über ihn, wenn du vom Austrian Hut auf Point Lenana steigst. Die Route quert die steile Fläche, die der Lewis-Gletscher freigegeben hat. Dafür brauchst du Steigeisen und Pickel oder einen Führer, der beides dabeihat, und du gehst am besten früh, solange die Steine festgefroren sind.
Darf ich an den Gletschern filmen oder eine Drohne fliegen?
Nur mit Genehmigung. Für eine Drohne brauchst du die Erlaubnis des Kenya Wildlife Service und eine Lizenz der kenianischen Luftfahrtbehörde, gewerbliches Filmen kostet eine eigene Gebühr. Kläre das vor der Reise, am Berg geht das nicht mehr.
Wie lange gibt es die Gletscher am Mount Kenya noch?
Nicht mehr lange. Die Weltorganisation für Meteorologie rechnet damit, dass das Eis in drei bis fünf Jahren verschwunden ist. Zwischen 2016 und 2021/2022 hat der Berg mehr als die Hälfte seiner Eisfläche verloren.
Gibt es in Kenia wirklich Gletscher?
Ja, noch. Am Mount Kenya liegen vier Eisreste, nur rund 17 Kilometer südlich des Äquators. Der bekannteste ist der Lewis-Gletscher am Austrian Hut. Zusammen mit dem Kilimandscharo und dem Ruwenzori-Gebirge gehören sie zu den letzten Gletschern Afrikas.
Wie heißen die Gletscher am Mount Kenya?
1899 lagen am Berg 18 Gletscher, darunter Lewis, Tyndall, Gregory, Darwin und Krapf. Übrig sind heute Lewis, Tyndall, Krapf und Heim. Der Lewis-Gletscher war lange der größte, inzwischen ist der Tyndall-Gletscher knapp größer.
Quellen und Stand
Geprüft am 13. Oktober 2026
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
- Kenya Wildlife Service: Mt. Kenya National Park (Rates, Torzeiten 6 bis 18 Uhr) abgerufen 2026-10-13
- Hastenrath, S.: The glaciers of Mount Kenya 1899–2004. Erdkunde 59 (2005), S. 120–125, Tabelle 1 (Fläche je Gletscher 1899, 1947, 1963, 1987, 1993, 2004; 18 Eisflächen 1899; Gregory 1893 und Mackinder 1899 als erste Beobachter; Lewis 1963 noch am Lewis Tarn) abgerufen 2026-10-13
- Prinz, R.; Heller, A.; Ladner, M.; Nicholson, L. I.; Kaser, G.: Mapping the Loss of Mt. Kenya’s Glaciers. Geosciences 8 (2018), 174, Tabelle 4 (Flächen 2016, Gregory 2016 verschwunden, Summe 153,6 × 10³ m²; Prognose: ausgestorben vor 2030) abgerufen 2026-10-13
- Hinzmann, A.; Mölg, T.; Braun, M.; Cullen, N. J.; Hardy, D. R.; Kaser, G.; Prinz, R.: Tropical glacier loss in East Africa. Environmental Research: Climate 3 (2024), 011003 (Mount Kenya 0,069 km² 2021/22, 4,2 % der Fläche um 1900; Lewis 0,024 km², minus 62 % in fünf Jahren, zerfallen 2014 bis 2016; Tyndall 0,025 km²; Darwin und Northey verschwunden) abgerufen 2026-10-13
- Nüsser, Brombierstäudl, Schmidt: Lewis Glacier, Mount Kenya, EGU General Assembly 2019, Abstract EGU2019-14079 (0,49 km² 1934, 0,04 km² 2018) abgerufen 2026-10-13
- Daily Nation: Mount Kenya's ice caps to completely melt in five years, scientists warn, 24.07.2026 (Prognose der WMO: drei bis fünf Jahre) abgerufen 2026-10-13
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-13
- Google Maps: Ort „Lewis Glacier“ (−0,15568 / 37,31525); Abstand zum Äquator daraus gerechnet abgerufen 2026-10-13
- Synapsenbrenner: Mount-Kenya-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner
- Wikipedia (en): Mount Kenya (Sonnenaufgang gegen 6.30 Uhr das ganze Jahr, Wolken ab Mittag, Naro-Moru-Route in 3 Tagen) abgerufen 2026-10-13
- FAU Erlangen-Nürnberg: Africa’s ice is disappearing, 18.03.2024 (Mount Kenya 1,64 km² 1899, 0,07 km² 2021/22) abgerufen 2026-10-13
- Wikimedia Commons: Category:Glaciers on Mount Kenya abgerufen 2026-10-13








