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Die Felshügel von Mokala und ihre Gravuren

auch: Mokala rock engravings · Mokala koppies · Bushmenkoppie · Kameeldoorns engravings

Du stehst oben auf dem dunklen Fels, und unter deiner Hand läuft ein Strauß, älter als jede Farm hier.

Aus den Ebenen steigen niedrige Felshügel aus Andesit und Dolerit auf, von denen aus du weit siehst. Auf dreien liegen Felsgravuren, zu denen der Park geführte Fahrten anbietet. Die Schlachtfelder des Zweiten Burenkriegs um Belmont liegen gut 20 Kilometer südlich außerhalb des Parks.

Besuchsdauer
Gravuren-Fahrt: Dauer an der Rezeption erfragen
Trubel
1 von 5
Beste Reisezeit
Apr–Sep
Parkplatz
Kameeldoring-Picknickplatz, 5,6 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 4 Bilder
Oryx-Antilopen-Gruppe auf Felsen unter einem Baum in einer Savannenlandschaft.
Niedriger Hügel aus dunklen, gerundeten Felsblöcken über rotem Sand mit DornbüschenFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0
Kameldornbäume im letzten Abendlicht, dahinter flache Hügel am HorizontFoto: NJR ZA, CC BY-SA 3.0

Der Wagen hält am Fuß eines kleinen Hügels, und du steigst über dunkle, rostbraune Blöcke nach oben. Der Fels ist warm, rau und überraschend fest. Oben dreht sich der Blick einmal über das ganze Land: rote Sandflächen, Kameldornbäume, in der Ferne der grüne Streifen am Riet River. Das sind die Felshügel von Mokala, die Koppies, die sich über die Mitte und den Westen des Mokala-Nationalparks verteilen, und auf dreien davon haben Menschen vor langer Zeit Tiere in den Stein gepickt.

Die Hügel bestehen aus Andesit, einer erstarrten Lava, die zu den ältesten Gesteinen der Gegend gehört. Später drang Dolerit in Gängen hinein. Ringsum liegt Sand, aus dem die Felsen wie Inseln herausragen. Im mittleren Teil des Parks hängen sie zu einem richtigen Koppieveld zusammen: Steine bedecken dort den größten Teil des Bodens, statt Bäumen wächst niedriges Gestrüpp. Vom Nordrand des Parks bis auf die Kuppen im Süden steigst du gut 150 bis 190 Meter.

Auf der Kuppe von Kameeldoorns laufen Strauß, Warzenschwein, Kuhantilope, Giraffe und Elefant über den Fels, auf der anderen Seite eines alten Farmzauns Eland, Nashorn, Hyäne und noch ein Elefant. Der Zaun wurde einfach mitten durch die Stelle gezogen. Den Strauß kennst du vielleicht schon: Der Park bildet ihn in seiner Broschüre ab. An der Bushmenkoppie über dem Becken des Riet River wartet ein Elefant, so fein gearbeitet, dass man die Falten seiner Haut sieht. Daneben ein Mensch mit Pfeil und Bogen, ein Nashorn, ein Eland. Und, ärgerlich, eingeritzte Namen und Daten aus den Jahren 1963 und 1967.

Hin kommst du am besten mit der geführten Gravuren-Fahrt, die du an der Rezeption der Mosu Lodge buchst. Mit dem Burenkrieg haben die Hügel übrigens nichts zu tun: Das Schlachtfeld von Belmont liegt gut 20 Kilometer südlich außerhalb des Parks, und von hier oben siehst du es nicht.

Warum hin

Darum lohnen sich die Felshügel von Mokala

  1. In Mokala sind die Bilder nicht gemalt, sondern in den Fels gepickt. Im flachen Morgenlicht treten die Linien plastisch hervor.
  2. An der Bushmenkoppie steht ein Elefant, so fein gearbeitet, dass du die Falten seiner Haut erkennst.
  3. Den Strauß aus der Parkbroschüre siehst du an der Stelle Kameeldoorns im Original, beidseits eines alten Farmzauns.
  4. Von den Kuppen schaust du weit über das Becken des Riet River, und meist bist du dabei allein.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Felshügel von Mokala

  • Buch die Gravuren-Fahrt gleich beim Ankommen Die geführte Fahrt zu den Gravuren läuft über die Rezeption der Mosu Lodge. Frag direkt beim Einchecken nach dem nächsten Termin, dann passt sie in deinen Plan und nicht umgekehrt.
  • Zieh feste Schuhe an und geh früh hinauf Die Bushmenkoppie liegt nah an der Straße, das letzte Stück ist aber kurz und steil, über lose Steine. Sandalen sind hier falsch. Und leg den Aufstieg in den Morgen: Mittags heizt sich der dunkle Fels auf, im Sommer wird es um 40 Grad heiß.
  • Lass Imbasa vorerst weg Die dritte Gravurenstelle liegt im neu gekauften Südteil des Parks. Die Zufahrt ist seit Jahren nicht befahren und inzwischen zugewachsen. Frag an der Rezeption, ob sich daran etwas geändert hat, bevor du dorthin planst.
  • Fahr für den Burenkrieg extra los Belmont liegt gut 20 Kilometer südlich der Parkgrenze, von den Hügeln siehst du es nicht. Wer wegen der Schlachtfelder kommt, plant einen eigenen Tag auf der Schlachtfeldroute: Belmont, Graspan, Modder River und Magersfontein.
Hügel mit Felsgravuren, zwei davon gut erreichbar
3
hoch ist der Vermessungspunkt Strydam auf einer Kuppe
1.307 m
steigen die Kuppen über den Nordrand des Parks
190 m
Jahre alt ist die Lava, aus der der Andesit stammt
2,7 Mrd.

Wo genau

Lage und Anreise zu den Felshügeln von Mokala4

Die Felshügel von Mokala verteilen sich über die Mitte und den Westen des Mokala-Nationalparks im Nordkap, nördlich der Mosu Lodge, rund 70 Kilometer südwestlich von Kimberley.

So kommst du hin

  • Mosu Lodge (Rezeption, Buchung der Gravuren-Fahrt)Camp · rund 5 km Luftlinie südlich der Bushmenkoppie
  • Tor LilydaleTor · rund 12 km Luftlinie nordöstlich der Bushmenkoppie
    12 km
  • Mosu-TorTor · 6 km bis zur Mosu Lodge
    9,8 km
  • KimberleyOrt · rund 70 Min. bis zur Mosu Lodge
  • Belmont (Schlachtfeld 1899)Ort · gut 20 km südlich der Parkgrenze, außerhalb

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

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Wann hin

Beste Reisezeit für die Felshügel von Mokala

Die Felshügel von Mokala kannst du das ganze Jahr besuchen. Am angenehmsten ist der Aufstieg von April bis September: Dann ist es trocken, die Tage sind mild und die Sicht über das Land ist klar. Von Oktober bis März wird es heiß, oft um 40 Grad, und am Nachmittag ziehen Gewitter auf, am meisten im Februar. Dann gehst du nur am frühen Morgen hinauf.

Oktober möglich

Im Oktober kannst du die Felshügel von Mokala gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist an den Felshügeln von Mokala eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

05:45Sonnenaufgang
18:31Sonnenuntergang
12,8 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag an den Felshügeln von Mokala

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 07:00–08:00Um 7 Uhr öffnen die Tore. Die Kuppen liegen jetzt noch im kühlen Schatten der Nacht.
  • 08:00–11:00Die beste Zeit für die Gravuren: Das flache Morgenlicht wirft Schatten in die gepickten Linien, und der Aufstieg ist noch angenehm.
  • 11:00–15:00Der dunkle Fels heizt sich auf, im Sommer wird es um 40 Grad heiß. Jetzt lieber zurück ins Camp.
  • 15:00–17:30Am späten Nachmittag leuchten Andesit und roter Sand. Vom Picknickplatz an der Kameeldoring-Schleife siehst du die Hügel im Gegenlicht.
  • 17:30–19:00Je nach Jahreszeit schließen die Tore um 17.30, 18 oder 19 Uhr.
  • 05:45Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:31Sonnenuntergang

Höhenschnitt

Vom Fluss auf die Kuppen13

Mokala wirkt flach, bis du auf einem Koppie stehst. Der Schnitt läuft von Nord nach Süd durch den Westen des Parks, über vier amtliche Vermessungspunkte.

Was die Hügel gesehen haben

Von der Lava bis zum Nationalpark15361442

Die Hügel sind viel älter als alles, was auf ihnen eingraviert ist. Und doch haben Farmer, ein Krieg in der Nachbarschaft und am Ende ein Nationalpark ihre Spuren hinterlassen.

  1. vor rund 2,7 Mrd. Jahren

    Lava erstarrt

    Vulkane bedecken das Land mit Lava. Daraus wird der Andesit, aus dem die Hügel heute bestehen.

  2. vorkolonial

    Tiere im Fels

    Jäger und Sammler picken Strauß, Eland, Nashorn und Elefant in den Fels. Die Kuppen waren damals weithin sichtbare Landmarken.

  3. 1881

    Eine Farm namens Doornlaagte

    Jan Abraham van Niekerk kauft die Farm, auf der heute die Bushmenkoppie liegt. Er vererbt sie später der Universität Stellenbosch.

  4. 23.11.1899

    Schlacht bei Belmont

    Britische Truppen greifen Buren auf den Hügeln bei Belmont an, gut 20 Kilometer südlich der heutigen Parkgrenze. Von Mokala aus ist das Schlachtfeld nicht zu sehen.

  5. 1963 und 1967

    Kritzeleien

    Jemand ritzt Initialen und Daten neben die Gravuren der Bushmenkoppie. Den alten Bildern schadet das kaum, sie sind gut erhalten.

  6. 1989

    Aufgezeichnet

    Gerhard und Dora Fock dokumentieren die Gravuren der Bushmenkoppie.

  7. 2007

    Nationalpark

    Mokala wird als Nachfolger des Vaalbos-Nationalparks ausgerufen, die Farmen mit den Hügeln gehören jetzt zum Park.

  8. 2013

    Interpretationszentrum

    Der Park eröffnet ein Zentrum, das Felskunst und die Geschichte der Menschen hier mit dem Naturschutz verbindet.

Ehrlich gesagt

Passen die Felshügel von Mokala zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst im Park nicht nur Tiere sehen, sondern auch die Spuren der Menschen, die vor dir hier waren.
  • Ein kurzer, steiler Aufstieg über lose Steine schreckt dich nicht.
  • Du magst stille Orte mit weitem Blick, an denen selten jemand anderes steht.

Eher nicht, wenn …

  • Du suchst das Schlachtfeld von Belmont. Das liegt außerhalb des Parks.
  • Du erwartest bunte Felsmalereien. Hier sind die Bilder in den Stein gepickt und oft nur im Streiflicht gut zu sehen.

Inspiration

Die Felshügel von Mokala in Bildern

Dunkler Fels, roter Sand und weites Land: So sehen die Felshügel von Mokala aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Felshügeln von Mokala

Ein paar Dinge solltest du wissen, damit der Ausflug zu den Gravuren entspannt läuft.

Buchen

Die geführte Gravuren-Fahrt buchst du an der Rezeption der Mosu Lodge. Einen Preis veröffentlicht SANParks dafür nicht, frag beim Einchecken nach Termin und Kosten.

Anfahrt

Von Kimberley fährst du 57 km auf der N12 bis zur Kreuzung Heuningneskloof, dann 21 km Schotter bis zum Mosu-Tor und 6 km bis zur Lodge. Rechne mit rund 70 Minuten.

Schuhe

Feste Schuhe mit gutem Profil. Der Aufstieg an der Bushmenkoppie ist kurz, aber steil und steinig.

Mitnehmen

Wasser, Hut und Sonnencreme. Auf den Kuppen gibt es keinen Schatten, und der dunkle Fels speichert die Hitze.

Kombinieren

Verbinde die Fahrt mit dem Wasserloch an der Mosu Lodge oder den Grasebenen im Süden, beide liegen nur wenige Kilometer entfernt.

An den Gravuren

Fass die Bilder nicht an, zieh nichts nach und mach sie nicht nass, auch nicht fürs Foto. Steig nur dort aus, wo es erlaubt ist: Im Park leben Nashörner und Büffel.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Felshügeln von Mokala

Kann ich vom Mokala-Nationalpark aus das Schlachtfeld von Belmont sehen?

Nein. Belmont liegt gut 20 Kilometer südlich der Parkgrenze. Von den Hügeln siehst du weit über die Ebene, aber nicht bis dorthin. Für die Schlachtfelder um Belmont, Graspan, Modder River und Magersfontein planst du einen eigenen Tag.

Wie komme ich zu den Felsgravuren in Mokala?

Am besten mit der geführten Gravuren-Fahrt, die du an der Rezeption der Mosu Lodge buchst. Die Bushmenkoppie liegt nah an der Straße, zuletzt geht es kurz und steil hinauf. Imbasa im Süden erreichst du derzeit nicht, die Zufahrt ist zugewachsen.

Was zeigen die Gravuren?

Vor allem die Tiere der offenen Savanne: Strauß, Warzenschwein, Kuhantilope, Giraffe, Eland, Nashorn, Hyäne und mehrmals den Elefanten, dazu einen Menschen mit Pfeil und Bogen. In Imbasa kommen geometrische Muster dazu: Gitter, Zickzacklinien, Punkte und Spiralen.

Gibt es noch andere historische Orte im Park?

Ja. Auf der Doornlaagte-Grabstelle liegen elf Gräber, zwei Grabsteine nennen das Jahr 1866. Im eingefassten Grab ruht Jan Abraham van Niekerk, der die Farm 1881 kaufte und sie der Universität Stellenbosch vererbte. Dazu kommen die Gräber von Scholtzfontein, wo Farmer und Farmarbeiter nebeneinander liegen, und ein Interpretationszentrum von 2013.

Sind die Felsgravuren in Mokala gemalt?

Nein. Die Bilder sind in den Fels gepickt oder fein geritzt, nicht gemalt. Am besten siehst du sie im flachen Licht am Morgen, wenn Schatten in den Linien liegen.

Wie alt sind die Felsgravuren in Mokala?

Ein genaues Alter gibt es nicht. SANParks ordnet sie der vorkolonialen Zeit zu. Der Mensch mit Pfeil und Bogen an der Bushmenkoppie ist vielleicht jünger als die Tiere daneben.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. SANParks: Mokala National Park, Heritage Sites (Bushmenkoppie, Kameeldoorns, Imbasa, Doornlaagte- und Scholtzfontein-Gräber, Interpretationszentrum 2013) abgerufen 2026-10-13
  3. SANParks: Kameeldoorns Engravings (Andesithügel, vorkoloniale Landmarke, Tiere beidseits des alten Zauns, Strauß der Broschüre, gut erhalten; GPS 29°06′15,0″ S, 24°15′49,4″ O; Seite geändert 30.07.2026) abgerufen 2026-10-13
  4. SANParks: Bushmenkoppie Engravings (Farm Doornlaagte, Blick über das Becken des Riet River, nah an der Straße, kurzer steiler Aufstieg, gepickte und geritzte Gravuren, Elefant mit Hautfalten, Kritzeleien 1963 und 1967, Fock & Fock 1989; GPS 29°07′46,2″ S, 24°21′25,9″ O; Seite geändert 30.07.2026) abgerufen 2026-10-13
  5. SANParks: Imbasa Rock Art (neu gekaufte Farm Imbasa, Zufahrt zugewachsen, geometrische Muster, Eland; Seite geändert 30.07.2026) abgerufen 2026-10-13
  6. SANParks: Doornlaagte Graves (elf Gräber, 1866, Jan Abraham van Niekerk kauft die Farm 1881, Universität Stellenbosch, Grabstein 1926) abgerufen 2026-10-13
  7. SANParks: Mokala National Park, Geology (andesitische Laven der Ventersdorp-Supergruppe als einzelne Felshügel, Dolerit-Gänge in den Hügeln) abgerufen 2026-10-13
  8. SANParks: Mokala National Park, Activities („Guided Rock Art Engraving drives are available to our guests“, Fahrten ab Mosu Lodge; kein Preis veröffentlicht) abgerufen 2026-10-13
  9. SANParks: Mokala National Park, Rates & Entry Fees (1.11.2025 bis 31.10.2026) abgerufen 2026-10-13
  10. SANParks: Daily Conservation Fees 1.11.2026 bis 31.10.2027 (Mokala: international R306/R156) abgerufen 2026-10-13
  11. SANParks: Mokala National Park, Entrance Gates (Torzeiten, Seite geändert 03.03.2026) abgerufen 2026-10-13
  12. SANParks: Mokala National Park, Distances & Directions (Kimberley über N12 57 km, 21 km Schotter, 6 km bis zur Rezeption, rund 70 Min.) abgerufen 2026-10-13
  13. OpenStreetMap: Abzug des Park-Agenten vom 11.10.2026 (roh/osm-map-park.xml): NGI-Vermessungspunkte Herb 9 (Knoten 7207906913, 1.117,8 m), Herb 18 (7207906905, 1.156,2 m), Doornlaagte II (7207906964, 1.278 m), Strydam (7207906947, 1.306,8 m), Herb 17 (7207907125, 1.282,6 m); Kameeldoring Picnic Area (2840010051); keine natural=peak im Park. Belmont: Bahnhof Knoten 247327783 und Belmont-kopje Knoten 13442325371, gut 21 km vom nächsten Punkt der Parkgrenze. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-13
  14. Wikipedia (en): Battle of Belmont (1899), 23. November 1899, Methuen gegen Prinsloo, Belmont-kopje abgerufen 2026-10-13
  15. Gawęda u. a.: Neoarchean large igneous provinces on the Kaapvaal Craton (Klipriviersberg-Laven der Ventersdorp-Supergruppe 2.791 bis 2.779 Mio. Jahre, Platberg 2.754 bis 2.709 Mio. Jahre) abgerufen 2026-10-13
  16. Synapsenbrenner: Mokala-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  17. Roxanne Reid, Africa Addict: 18 things to do at Mokala National Park (Sommerhitze um 40 Grad, Februar am nassesten) abgerufen 2026-10-13
  18. EZB-Referenzkurs 09.10.2026: 18,527 Rand je Euro abgerufen 2026-10-13
  19. Wikipedia (de): Bergriedbock (hügeliges Gelände mit Büschen und Grashängen, Schwanz als Warnsignal) abgerufen 2026-10-13
  20. Wikipedia (en): Dictyophorus spumans, Koppie foam grasshopper (giftiger Schaum zur Abwehr) abgerufen 2026-10-13
  21. Wikimedia Commons: Category:Mokala National Park (355 Dateien; Boulder Hill, Mokala-001, Kameeldoring Loop, Bergriedbock am Stofdam, Koppie-Schaumheuschrecke) abgerufen 2026-10-13