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Mosu Lodge und ihr Wasserloch

auch: Mosu Lodge Mokala · Mosu Rest Camp · Mokala Mosu Lodge

Du sitzt mit einem kalten Getränk am Zaun, und unten am Wasser senkt eine Elenantilope den Kopf.

Das Hauptcamp des Parks: 15 Selbstversorger-Einheiten, Rezeption, Laden und Pool, mit einem Wasserloch direkt hinter dem Zaun. Nur ein Teil der Einheiten schaut aufs Wasser, frag deshalb beim Buchen danach.

Besuchsdauer
Mindestens eine Übernachtung
Trubel
2 von 5
Beste Reisezeit
Apr–Sep
Nächstes Tor
Mosu-Tor, 5,1 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 4 Bilder
Zebras und Antilopen trinken an einem Wasserloch in einer trockenen Savanne mit Bäumen im Hintergrund.
Eine Elenantilope, eine Pferdeantilope und drei Steppenzebras stehen in einem flachen Wasserloch auf rotem SandFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Der Nachmittag wird golden, die Hitze lässt nach, und du trägst dein Getränk die paar Schritte bis an den Zaun. Unten am Wasser stehen schon die ersten Zebras, dahinter wartet eine Elenantilope, als müsste sie sich erst trauen. Das ist die Mosu Lodge, das Hauptcamp im Süden des Mokala-Nationalparks, und ihr Wasserloch liegt direkt hinter dem Camp.

Hier beginnt fast jeder Besuch im Park. An der Rezeption holst du dir die Torgenehmigungsnummer, ohne die du nicht weiterfährst, und buchst die geführten Fahrten. Es gibt 15 Einheiten mit Klimaanlage, eigenem Bad und Grillplatz, dazu einen Pool für die heißen Monate. Dein Auto bleibt auf dem Parkplatz vor der Rezeption, das Gepäck rollst du auf einem Karren zu deiner Hütte. Zwischen den Häusern fährt deshalb kein Auto.

Ans Wasser kommen Elenantilopen, Pferdeantilopen, Oryx, Büffel, Kudus und mit Glück ein Breitmaulnashorn. Löwen, Leoparden und Elefanten gibt es in Mokala nicht, dafür seltene Antilopen in Ruhe beim Trinken. Wie viel los ist, entscheidet der Regen: In der Trockenzeit von April bis September kommen die Tiere nacheinander zum Trinken. Nach einem Gewitter verteilen sie sich im Park, und das Wasserloch bleibt leer.

Ein Restaurant gibt es nicht mehr. Du kochst selbst, der kleine Laden hat Eis, Feuerholz, Getränke und ein paar Kleinigkeiten. Abends brennt der Grill vor deiner Hütte, und wer noch einmal zum Zaun geht, sieht im Licht am Wasser vielleicht noch einen späten Gast.

Warum hin

Darum lohnt sich die Mosu Lodge

  1. Das Wasserloch liegt direkt hinter dem Camp. Du sitzt am Grill und musst nirgendwo hinfahren.
  2. Von hier starten die geführten Fahrten: morgens, tagsüber, zum Sonnenuntergang und nachts.
  3. Mokala hat weder Löwen noch Leoparden noch Elefanten. Am Wasser stehen dafür seltene Antilopen wie die Pferdeantilope und mit Glück ein Breitmaulnashorn.
  4. 15 Einheiten und keine Autos zwischen den Häusern, das Gepäck rollt auf einem Karren.
  5. Hier holst du die Torgenehmigungsnummer, ohne die du im Park nicht weiterfährst.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Mosu Lodge

  • Frag beim Buchen ausdrücklich nach einer Einheit mit Blick aufs Wasser Die 15 Einheiten stehen versetzt, und nicht jede sieht das Wasserloch. Sag bei der Buchung deshalb gleich dazu, dass du aufs Wasser schauen willst. Sicher mit Blick ist die barrierefreie Einheit, die SANParks ausdrücklich mit Sicht aufs Wasserloch beschreibt.
  • Bleib abends draußen, das Licht übernimmt den Rest Am Wasserloch geht ein Licht an, sobald sich dort etwas bewegt. Für viele ist das der schönste Teil des Abends: Du musst nicht selbst in die Dunkelheit starren. Wer früh ins Bett geht, verpasst genau diese späten Gäste.
  • Komm in der Trockenzeit, nach Regen bleibt das Wasser leer Hat es kurz vorher geregnet, steht überall im Park Wasser, und die Tiere verteilen sich. Wer wegen des Wasserlochs kommt, plant die trockenen Monate zwischen April und September.
  • Bestell morgens frisches Brot An der Mosu Lodge kannst du morgens frisches Brot, Roosterbrood (Grillbrot) oder Vetkoek (frittierte Teigtaschen) bestellen und am späten Nachmittag abholen. Gebacken wird es von Frauen aus der Gegend. Das passt gut zum Grillabend, denn ein Restaurant gibt es nicht.
Einheiten mit Klimaanlage, eigenem Bad und Grillplatz
15
vom Mosu-Tor bis zur Rezeption
6 km
von Kimberley bis zum Mosu-Tor, 21 davon Schotter
78 km
Fahrt von Kimberley bis zur Lodge
rund 70 Min.

Wo genau

Lage und Anreise zur Mosu Lodge12

Die Mosu Lodge liegt im Süden des Mokala-Nationalparks im Nordkap, sechs Kilometer hinter dem Mosu-Tor und rund 70 Minuten Fahrt von Kimberley.

So kommst du hin

  • Mosu-TorTor · 6 km Schotter, gut 10 Min.
    5,1 km
  • Kreuzung Heuningneskloof an der N12Ort · 27 km, davon 21 km Schotter
  • KimberleyOrt · rund 70 Min. mit dem Auto
  • Modderrivier, nächste TankstelleOrt · über die N12, rund 50 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

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Wann hin

Beste Reisezeit für die Mosu Lodge

Die Mosu Lodge ist das ganze Jahr geöffnet, für das Wasserloch sind aber April bis September die besten Monate. Dann ist es trocken, und die Tiere kommen zum Trinken ans Camp. Von Oktober bis März ist es warm bis heiß, oft um 40 Grad, mit Gewittern, am meisten im Februar. Dann steht überall im Park Wasser, das Gras ist hoch, und am Wasserloch bleibt es ruhiger. Dafür sind die Zugvögel zurück, und die Landschaft wird grün.

Oktober möglich

Im Oktober kannst du die Mosu Lodge gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist an der Mosu Lodge eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

05:45Sonnenaufgang
18:31Sonnenuntergang
12,8 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag an der Mosu Lodge

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 07:00–09:00Um 7 Uhr öffnen die Tore. Die geführte Morgenfahrt startet an der Lodge, das Licht ist weich und die Luft noch kühl.
  • 09:00–15:00Die Mittagshitze ist die Stunde des Pools. Am Wasser kommen die Tiere jetzt eher einzeln und kurz.
  • 15:00–18:00Am späten Nachmittag setzt du dich mit einem Getränk an den Zaun. In der Trockenzeit kommen jetzt Büffel, Kudus, Gnus und Elenantilopen zum Trinken.
  • 17:30–19:00Je nach Jahreszeit schließen die Tore um 17.30, 18 oder 19 Uhr. Wer noch anreist, muss vorher im Park sein.
  • 19:00–23:00Am Wasser geht ein Licht an, wenn sich dort etwas bewegt. Jetzt kommen die späten Gäste, während vor den Hütten die Grills glühen.
  • 05:45Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:31Sonnenuntergang

Wer zum Trinken kommt

Gäste am Wasserloch der Mosu Lodge1016171819

Am Wasserloch hinter dem Camp trinken vor allem große Antilopen und Büffel. Hier siehst du, wen du mit etwas Geduld triffst und wie du dich verhältst, damit sie bleiben.

Elenantilopen kommen zum Trinken, am Stofdam in MokalaFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Elenantilope

Die größte Antilope Afrikas, schwer wie ein Rind, mit kurzen, gedrehten Hörnern bei beiden Geschlechtern.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

am Wasserloch hinter dem Camp, oft am späten Nachmittag

So verhältst du dich

Elenantilopen sind scheu. Bleib am Zaun ruhig sitzen und sprich leise, dann trinken sie weiter.

Pferdeantilope verlässt ein Wasserloch bei LilydaleFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Pferdeantilope

Eine der größten Antilopen, mit Mähne, schwarz-weißer Gesichtsmaske und nach hinten gebogenen Hörnern. In Südafrika ist sie selten.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

am Wasserloch, meist in kleinen Gruppen

So verhältst du dich

Mach keine hektischen Bewegungen und kein Blitzlicht. Pferdeantilopen ziehen sich schnell zurück.

Oryx am schlammigen Ufer, am Stofdam in MokalaFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Oryx

Auch Spießbock genannt: eine Wüstenantilope mit schwarz-weißem Gesicht und langen, fast geraden Hörnern.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

am Wasserloch und in der offenen Fläche rund ums Camp

So verhältst du dich

Oryx kommen auch in der Mittagshitze. Beobachte sie vom Zaun aus, das Camp verlässt du nur im Auto.

Breitmaulnashorn am Wasserloch, am Stofdam in MokalaFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Breitmaulnashorn

Das größere der beiden Nashörner Afrikas. Es frisst Gras und hat dafür eine breite, gerade Oberlippe.

Sichtungschance
Glückssache
Wo du sie findest

am Wasserloch, eher in der Trockenzeit

So verhältst du dich

Ein Nashorn am Wasser ist ein Geschenk. Bleib still, mach kein Licht an und warte, bis es von selbst geht.

Der Weg zur Lodge

Von Kimberley bis an den Zaun658

Die Mosu Lodge liegt tief im Süden des Parks. So sieht die Strecke von Kimberley aus, das letzte Drittel auf Schotter.

  1. KimberleyAuf der N12 Richtung Kapstadt, Asphalt.
  2. Kreuzung HeuningneskloofNach 57 km rechts ab auf die Schotterstraße, am Schild Hayfield / Heuningneskloof.35 Minuten
  3. Mosu-Tor21 km Schotter, oft stark gewellt. Am Tor gibst du das Anmeldeformular ab.60 Minuten
  4. Mosu Lodge, RezeptionNoch 6 km im Park. Hier holst du die Torgenehmigungsnummer und parkst.70 Minuten

Zusammen rund 2 Std. 45 Min.

Zum Ausprobieren

Schaffst du es vor Torschluss?568

Die Tore von Mokala schließen im Winter schon um 17.30 Uhr, im Sommer erst um 19 Uhr. Wähl dein Reisedatum und sieh, wann du in Kimberley spätestens losfahren musst.

  • Puffer: Plan eine halbe Stunde Puffer ein, die Schotterstraße ist oft stark gewellt.

Ehrlich gesagt

Passt die Mosu Lodge zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst Tiere beobachten, ohne dafür ins Auto zu steigen.
  • Du kochst gern selbst und sitzt abends lieber am Grill als im Restaurant.
  • Du suchst seltene Antilopen in Ruhe statt Löwen im Gedränge.
  • Du willst die geführten Fahrten des Parks direkt vor der Tür.

Eher nicht, wenn …

  • Du willst abends essen gehen. Ein Restaurant gibt es im ganzen Park nicht mehr.
  • Du willst dein Auto direkt vor der Hütte parken. Das geht hier nicht.
  • Du suchst die großen Raubkatzen. Löwen und Leoparden leben in Mokala nicht.

Inspiration

Die Mosu Lodge in Bildern

Die reetgedeckten Häuser hinter dem Grasland und die Tiere, die im Park zum Trinken kommen.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zur Mosu Lodge

Ein paar Dinge solltest du wissen, bevor du losfährst, vom Formular für das Tor bis zum Feuerholz.

Anfahrt

Von Kimberley fährst du 57 km auf der N12 Richtung Kapstadt bis zur Kreuzung Heuningneskloof, dann 21 km Schotter bis zum Mosu-Tor und 6 km bis zur Lodge. Rechne mit rund 70 Minuten. Aus Hopetown sind es 92 km.

Ankommen

Füll das Anmeldeformular von SANParks vorher aus und gib es mit Ausweis oder Pass am Tor ab. An der Rezeption bekommst du dann die Torgenehmigungsnummer, erst danach fährst du weiter.

Parken

Du parkst vor der Rezeption, nicht an deiner Hütte. Für das Gepäck stehen Karren bereit. Wer einen Kühlschrank im Auto hat, nimmt ein langes Kabel mit, am Parkplatz gibt es eine Steckdose.

Einkaufen

Kauf vorher in Kimberley ein. Der Laden der Lodge hat Eis, Feuerholz, Getränke und ein paar Kleinigkeiten, mehr nicht. Feuerholz kaufst du am besten hier, mitbringen ist nicht erlaubt.

Fahrten

Morgen-, Sonnenuntergangs- und Nachtfahrten buchst du an der Rezeption. Fahrten nach Sonnenuntergang gibt es nur für Gäste, die im Park übernachten. Ein Buschgrill braucht mindestens fünf Gäste und zwei Wochen Vorlauf.

Du fragst

Fragen und Antworten zur Mosu Lodge

Gibt es an der Mosu Lodge ein Restaurant?

Nein, seit August 2019 nicht mehr. Du versorgst dich selbst, jede Einheit hat eine Küche und einen Grillplatz. Der kleine Laden hat Eis, Feuerholz, Getränke und ein paar Kleinigkeiten. Bring deine Einkäufe aus Kimberley mit.

Sieht man von jeder Einheit der Mosu Lodge das Wasserloch?

Nein. Die 15 Einheiten stehen versetzt, und nicht jede schaut aufs Wasser. Sag bei der Buchung dazu, dass du Blick aufs Wasserloch willst. Die barrierefreie Einheit hat ihn sicher.

Kann man die Tiere am Wasserloch der Mosu Lodge auch nachts sehen?

Meist ja. Am Wasser hängt ein Licht, das bei Bewegung angeht. Frag an der Rezeption, ob es gerade läuft.

Wie komme ich zur Mosu Lodge?

Von Kimberley fährst du 57 km auf der N12 Richtung Kapstadt und biegst an der Kreuzung Heuningneskloof rechts auf die Schotterstraße ab. Nach 21 km erreichst du das Mosu-Tor, die Lodge liegt 6 km dahinter. Rechne mit rund 70 Minuten und sei vor Torschluss da, je nach Jahreszeit um 17.30, 18 oder 19 Uhr.

Was kostet der Eintritt in den Mokala-Nationalpark?

Ab 1. November 2026 zahlen Erwachsene aus dem Ausland 306 Rand pro Tag, rund 17 €, Kinder von 2 bis 11 Jahren 156 Rand, rund 8 €. Bis Ende Oktober 2026 sind es 279 und 142 Rand. Die Übernachtung kommt dazu, den Preis bekommst du auf Anfrage bei SANParks.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. SANParks: Mokala National Park, Accommodation (Mosu Lodge: 15 Einheiten mit Klimaanlage, eigenem Bad und Grillplatz, Pool, geführte Fahrten, Parken vor der Rezeption, Gepäckkarren; Motswedi und Haak-en-Steek mit Wasserloch) abgerufen 2026-10-13
  3. SANParks: Mokala National Park, Rates & Entry Fees (1.11.2025 bis 31.10.2026: international R279/R142, SADC R128/R64, Südafrika R63/R31; Unterkunftspreise nur auf Anfrage; Gemeindefonds 1 %) abgerufen 2026-10-13
  4. SANParks: Daily Conservation Fees 1.11.2026 bis 31.10.2027 (Mokala: Südafrika R66/R33, SADC R135/R67, international R306/R156) abgerufen 2026-10-13
  5. SANParks: Mokala National Park, Entrance Gates (Einfahrt 7 Uhr; Ausfahrt 16.10. bis 15.3. 19 Uhr, 16.3. bis 30.4. 18 Uhr, 1.5. bis 31.7. 17.30 Uhr, 1.8. bis 15.10. 18 Uhr; Anmeldeformular, Torgenehmigungsnummer, Rezeption 6 km hinter dem Tor; Seite geändert 03.03.2026) abgerufen 2026-10-13
  6. SANParks: Mokala National Park, Distances & Directions (Kimberley N12 57 km, Hayfield/Heuningneskloof, 21 km Schotter, 6 km bis zur Rezeption, rund 70 Min.; Kimberley bis Haupttor 74 km; Hopetown 92 km) abgerufen 2026-10-13
  7. SANParks: Mokala National Park, GPS Waypoints (Main Gate 29°12′46,5″ S, 24°19′34,1″ O; Mosu Office 29°10′20,7″ S, 24°21′00,5″ O; Mofele) abgerufen 2026-10-13
  8. SANParks: Mokala National Park, How To Get There (Pisten nach Regen nicht immer für normale Autos, Tore nicht rund um die Uhr besetzt, Motswedi, Haak-en-Steek und Baumhaus eine Stunde vor Torschluss an der Rezeption) abgerufen 2026-10-13
  9. SANParks: Mokala National Park, People With Disabilities (barrierefreie Einheit UA2D an der Mosu Lodge mit Blick aufs Wasserloch, befestigte Wege im Camp) abgerufen 2026-10-13
  10. Roxanne Reid, Africa Addict: 18 things to do at Mokala National Park (Tiere am Wasserloch der Mosu Lodge, kein Restaurant, Laden, Brot bestellen, Fahrten von Mosu, Buschgrill ab fünf Gästen, Kühlschrank-Steckdose am Parkplatz, Feuerholz, Sommerhitze um 40 Grad, Februar am nassesten, Zugvögel im Sommer, 21 km gewellte Schotterstraße) abgerufen 2026-10-13
  11. OpenStreetMap: Abzug des Park-Agenten vom 11.10.2026 (roh/osm-map-park.xml) und OSM-API-Auszug 13.10.2026 um die Lodge: Mosu Reception Weg 201766167, Mosu Lodge Knoten 2117715502, Mokala Main Gate Knoten 2018316744, Steenbok-Wasserloch Weg 931723140, Motswedi Campsite Knoten 2117784363, Haak-en-Steek Cottage Knoten 486488194, Mofele Lodge Knoten 2117798140, Stofdam Hide Knoten 4144423023. Ein Wasserloch an der Mosu Lodge ist in OSM nicht eingetragen. abgerufen 2026-10-13
  12. Google Maps: Ort „Mosu Lodge“ (−29,172323 / 24,35019) abgerufen 2026-10-13
  13. EZB-Referenzkurs 09.10.2026: 18,527 Rand je Euro abgerufen 2026-10-13
  14. Wikimedia Commons: Category:Mokala National Park (355 Dateien, Fotos von Bernard Dupont mit Ortsangabe), dazu File:Mosu Lodge ... (6569127379).jpg abgerufen 2026-10-13
  15. Synapsenbrenner: Mokala-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  16. Wikipedia (de): Elenantilope (größte Antilope Afrikas, Hörner bei beiden Geschlechtern) abgerufen 2026-10-13
  17. Wikipedia (de): Pferdeantilope (eine der größten Antilopen, Mähne, Gesichtsmaske, nach hinten gebogene Hörner) abgerufen 2026-10-13
  18. Wikipedia (de): Spießbock (Oryx gazella, schwarz-weiße Gesichtszeichnung, lange gerade Hörner) abgerufen 2026-10-13
  19. Wikipedia (de): Breitmaulnashorn (größere der beiden afrikanischen Arten, Grasfresser mit breiter Oberlippe) abgerufen 2026-10-13