Tierbeobachtungsort · Highlight

Die baumkletternden Löwen

auch: Tree-climbing lions · Kletterlöwen Lake Manyara · Löwen in Bäumen

Über der Piste hängt ein Löwenschwanz aus der Akazie, und oben schläft jemand tief und fest.

Löwen, die tagsüber in Bäumen liegen, sind das Markenzeichen des Parks. Hier wurde das Verhalten 1969 zuerst genau beschrieben, es kommt aber auch anderswo vor, und eine Sichtung ist heute eher Glück als Programm.

Besuchsdauer
Keine eigene Etappe
Beste Reisezeit
Jan–Feb, Jun–Okt
Nächstes Tor
Südtor, 11 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 6 Bilder
Eine Löwin liegt auf einem dicken Ast in einer Akazie im Lake-Manyara-NationalparkFoto: Jan Fleischmann (Wolves201), CC BY-SA 4.0
Eine junge Löwin schläft in einer Astgabel, Kopf und Pfote über einem Ast, die Hinterbeine und der Schwanz hängen nach untenFoto: John Mackenzie Burke, CC BY-SA 4.0

Du rollst langsam über die Piste, die Fenster offen, und der Fahrer bremst unter einer breiten Akazie. Zuerst siehst du nur einen Schwanz mit dunkler Quaste, der zwischen den Ästen pendelt. Dann den ganzen Körper: Eine Löwin liegt flach auf dem Ast, die Beine baumeln links und rechts herunter, und sie schläft. Das sind die baumkletternden Löwen vom Lake-Manyara-Nationalpark, das Bild, mit dem der Park seit Jahrzehnten wirbt.

Hier wurde das Verhalten zuerst genau untersucht. 1969 beschrieben Stephen Makacha und George Schaller, dass die Löwen von Lake Manyara öfter und länger in Bäumen liegen als ihre Verwandten in der Serengeti. Warum, weiß bis heute niemand sicher. Im Gespräch sind stechende Fliegen am Boden, die Hitze, ein Platz abseits der vielen Elefanten und Büffel und schlicht die Bäume selbst: Breite Schirmakazien mit flachen, dicken Ästen laden zum Liegen ein.

Ehrlich gesagt ist eine Sichtung heute Glückssache. Einen festen Baum gibt es nicht, die Löwen ziehen umher, und der See hat sich seit etwa 2020 Teile der Ufer, des Waldes und der Grasfläche geholt. Bleibst du mehrere Tage, siehst du in gut vier von fünf Fällen Löwen. An einem einzelnen Tag kann es auch ohne gehen. Klappt es, liegen die Tiere manchmal in einem Baum direkt über der Piste, und du schaust von unten auf Pfoten, Bauch und Quaste.

Und wenn nicht? Dann hast du trotzdem einen guten Tag. Im Grundwasserwald hinter dem Tor stehen Elefanten zwischen Feigenbäumen, Pavianhorden sitzen am Wegrand, und auf dem See treiben Wasservögel. Kletternde Löwen gibt es übrigens auch in der Serengeti, in Tarangire und im Ishasha-Sektor in Uganda. Lake Manyara ist der Ort, an dem man zuerst genau hingesehen hat, nicht der einzige, an dem sie liegen.

Warum hin

Darum lohnen sich die baumkletternden Löwen

  1. Hier wurde das Verhalten zuerst genau beschrieben: 1969, im direkten Vergleich mit den Löwen der Serengeti.
  2. Warum Löwen klettern, ist offen. Fliegen, Hitze, Elefanten, passende Bäume: Die Forschung nennt mehrere Gründe und hat sich auf keinen festgelegt.
  3. Wenn es klappt, liegen die Tiere oft dicht über der Piste, manchmal in einem Baum direkt über der Straße.
  4. Sicher ist die Sichtung an keinem Tag, mit mehreren Pirschfahrten steigen die Chancen. Wer das vorher weiß, plant den Tag anders und wird nicht enttäuscht.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die baumkletternden Löwen

  • Eine Fahrzeugkette vor dir ist die Sichtung Durch den Park führt im Grunde eine einzige Piste. Liegt ein Löwe nah am Weg, stehen schnell mehrere Wagen hintereinander, bis nichts mehr geht. Für dich heißt das: Steht vorn eine Kette, liegt dort etwas. Warte ein paar Minuten, statt dich dazwischenzuschieben. Wenn die ersten weiterfahren, rückst du nach vorn.
  • Fahr in der Mittagshitze nicht zum Picknick, sondern in die Akazien Hitze am Boden und stechende Fliegen sind die zwei Gründe, die fürs Klettern am häufigsten genannt werden. Mittags machen die meisten Wagen Pause. Sicher ist der Zusammenhang nicht, aber wer jetzt unter den Bäumen sucht, sucht wenigstens dann, wenn die Gründe dafür sprechen, und hat die Piste fast für sich.
  • Such nach dem Schwanz, nicht nach dem Löwen Ein Löwe auf einem Ast fällt zwischen Zweigen und Schatten kaum auf. Was du siehst, ist oft der Schwanz mit der dunklen Quaste, der unter der Krone hängt, oder eine Pfote. Fahr langsam und such die Unterseite der Kronen ab.
  • Wenn das Foto dein Reisegrund ist, plan es nicht nur hier ein Baumkletternde Löwen gibt es auch in der Serengeti, in Tarangire und im Ishasha-Sektor in Uganda. Mancher sieht in Manyara keinen und in der Serengeti gleich mehrere in einem Baum. Wer das Bild unbedingt will, hängt es an eine Station, an der er ohnehin mehrere Tage bleibt.
erschien die erste genaue Studie zu den Löwen hier
1969
Erklärungen fürs Klettern, keine ist bewiesen
4
groß ist der Park, den See mitgerechnet
648,7 km²
gilt dein Tagesticket, ab der ersten Einfahrt
12 Std.

Wo genau

Lage und Anreise zu den baumkletternden Löwen11

Die baumkletternden Löwen leben im Lake-Manyara-Nationalpark, einem schmalen Streifen zwischen der Grabenkante des Rift Valley und dem Manyara-See, 1,5 bis 2 Stunden Fahrt westlich von Arusha. Einen festen Platz haben sie nicht: Gesucht wird entlang der Piste, die vom Haupttor bei Mto wa Mbu im Norden bis zum Südtor führt.

So kommst du hin

  • Haupttor Mto wa MbuTor · Start fast jeder Pirschfahrt, gleich dahinter der Grundwasserwald
    28 km
  • Lake Manyara AirstripAirstrip · rund 2 km Luftlinie bis zum Haupttor
    27 km
  • ArushaOrt · 1,5 bis 2 Std. mit dem Auto bis zum Haupttor
  • Ngorongoro-KraterOrt · rund 2 Std. über Karatu
    52 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die baumkletternden Löwen

Die baumkletternden Löwen kannst du das ganze Jahr antreffen, verlassen kannst du dich in keinem Monat darauf. Am besten stehen die Chancen in der Trockenzeit von Juni bis Oktober, wenn das Laub dünner ist und sich die Tiere ans Wasser halten. Von Juli bis September ist dann aber auch am meisten los. Im Januar und Februar ist es ruhiger und meist trocken. Von März bis Mai und im November regnet es, die Pisten werden schwierig, dafür ist der Eintritt vom 15. März bis 15. Mai etwas günstiger.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die baumkletternden Löwen. Im Oktober ist bei den baumkletternden Löwen eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Trockenzeit, dünneres Laub trocken

06:17Sonnenaufgang
18:28Sonnenuntergang
12,2 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag bei den baumkletternden Löwen

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:30–08:00Die Tore öffnen, die Luft ist noch kühl, und die Lodgegäste kommen erst ab etwa 8 Uhr. Auf der Piste ist es jetzt am ruhigsten.
  • 08:00–11:30Jetzt sind die meisten Wagen unterwegs. Liegt ein Löwe nah am Weg, bildet sich schnell eine Kette.
  • 11:30–15:00Die heißen Stunden. Wenn Hitze und Fliegen die Löwen nach oben treiben, dann jetzt. Viele Wagen machen Mittagspause, die Akazien hast du fast für dich.
  • 15:00–17:30Das Licht wird weicher und fällt flacher unter die Kronen. Gut für Fotos von unten in den Baum.
  • 17:30–18:00Um 18 Uhr schließen die Tore. Plan die Rückfahrt zum Haupttor rechtzeitig ein, aus dem Süden zieht sie sich.
  • 06:17Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:28Sonnenuntergang

Probier es aus

Warum liegt der Löwe im Baum?26714

Ein Löwe ist kein Leopard, er klettert schwerfällig. Trotzdem liegen die Löwen hier oft stundenlang auf den Ästen. Tipp an, was du für den Grund hältst, und sieh, was dafür spricht und was offen ist.

Probier es aus

Findest du die Löwin?12

Zwischen Ästen, Schatten und Rinde verschwindet ein Löwe erstaunlich gut. Tipp auf die Stelle, an der du ihn vermutest. Das Foto ist ein altes Dia aus Manyara von 1973.

  • Wo liegt die Löwin?: Im Baum ist oft der herabhängende Schwanz das Erste, was du siehst. Von da aus findest du den Rest.

Wer dir begegnet

Im Baum und darunter813

Die Löwen sind der Grund, warum viele kommen. Sicher triffst du aber andere: Elefanten und Paviane gehören hier fast zu jeder Fahrt. Hier siehst du, wie gut die Chancen stehen und wie du dich verhältst.

Schlafende Löwin am Stamm, Lake Manyara, Januar 2015Foto: John Mackenzie Burke, CC BY-SA 4.0

Löwe

Die einzige Katze, die in Rudeln lebt. Tagsüber ruhen Löwen viele Stunden, hier gern auf breiten Ästen.

Sichtungschance
Löwen überhauptGute Chance
Löwen im BaumSelten
Wo du sie findest

in Schirmakazien nahe der Piste, oft nur am herabhängenden Schwanz zu erkennen

So verhältst du dich

Bleib im Wagen, sprich leise und steh nicht im Dachfenster auf, wenn der Baum direkt über dir ist. Halt Abstand, damit die Tiere oben bleiben.

Elefantenkuh mit Jungtier auf der Piste, Lake ManyaraFoto: John Mackenzie Burke, CC BY-SA 4.0

Afrikanischer Elefant

Das größte Landtier der Erde. Im Grundwasserwald und in den Akazien von Manyara leben besonders viele.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

im Grundwasserwald hinter dem Haupttor und in den Akazien entlang der Piste, oft direkt auf dem Weg

So verhältst du dich

Lass Elefanten den Vortritt und fahr nie zwischen eine Mutter und ihr Junges. Stellt ein Tier die Ohren auf, fahr langsam zurück.

Zwei Paviane beim Lausen, Lake Manyara, Oktober 2016Foto: Christoph Strässler, CC BY-SA 2.0

Anubispavian

Große, olivgraue Affen, die in Gruppen auf dem Boden unterwegs sind. In Manyara sitzen oft Gruppen von hundert Tieren am Wegrand.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

am Rand der Piste, besonders im Wald im Norden

So verhältst du dich

Fenster zu, wenn sie nah kommen, und nichts zu essen sichtbar liegen lassen. Füttern ist verboten.

Leopard auf einem Ast, Lake Manyara, August 2020Foto: Lovetza, CC BY-SA 4.0

Leopard

Der eigentliche Kletterkünstler unter den Katzen. Er lebt allein und schleppt seine Beute oft auf Bäume.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

in den Bäumen entlang der Piste. Wer im Baum einen Löwen erwartet, schaut genau hin

So verhältst du dich

Leoparden sind scheu. Motor aus, still bleiben und nicht nachrücken, wenn er sich abwendet.

Ehrlich gesagt

Passen die baumkletternden Löwen zu dir?

Ja, wenn …

  • Du hast im Park mehr als eine Pirschfahrt und kannst warten.
  • Du freust dich über jede Sichtung, auch wenn es am Ende Elefanten im Wald werden.
  • Du fährst gern zur Mittagszeit, wenn die anderen Pause machen.
  • Du willst sehen, wo das Verhalten zuerst untersucht wurde, und kennst die Geschichte dahinter.

Eher nicht, wenn …

  • Du brauchst das Foto vom Löwen im Baum sicher. Versprechen kann das hier niemand.
  • Du hast nur einen halben Tag und planst die ganze Safari um dieses eine Bild.
  • Du magst keine Wagenkolonnen. Liegt ein Löwe nah an der Piste, stehen schnell viele Fahrzeuge.

Inspiration

Die baumkletternden Löwen in Bildern

Pfoten über dem Ast, ein pendelnder Schwanz, ein müder Blick durch die Zweige: So sieht es aus, wenn du Glück hast.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den baumkletternden Löwen

Ein paar Dinge machen die Suche leichter, von der richtigen Tageszeit bis zum Fernglas.

Anfahrt

Von Arusha fährst du 1,5 bis 2 Stunden bis zum Haupttor bei Mto wa Mbu. Der Park liegt auf dem Weg zum Ngorongoro-Krater, deshalb verbinden ihn die meisten mit Tarangire und dem Krater.

Bezahlen

Am Tor zahlst du mit Visa, Mastercard oder Mobile Money, Bargeld nimmt die Kasse nicht. Dein Tagesticket gilt zwölf Stunden, in dieser Zeit darfst du mehrmals hinein.

Zeit

Den Nordteil schaffst du an einem halben Tag. Für die Löwen nimmst du dir besser einen ganzen, mit den heißen Mittagsstunden unter den Akazien.

Mitnehmen

Ein Fernglas hilft dir, die Kronen schon von Weitem abzusuchen. Für Fotos von unten in den Baum ist ein Zoom praktisch.

Regenzeit

Von März bis Mai und im November können die Pisten sehr schwierig werden. Seit der See gestiegen ist, stehen im Süden Teile der alten Wege unter Wasser.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den baumkletternden Löwen

Sehe ich die baumkletternden Löwen am Lake Manyara sicher?

Nein. Mit mehreren Pirschfahrten steigen deine Chancen. An einem einzelnen Tag kannst du leer ausgehen, an einem anderen liegt eine Löwin direkt über der Piste. Plan den Tag so, dass er auch ohne sie schön wird: Elefanten und Paviane triffst du fast immer.

Gibt es baumkletternde Löwen nur am Lake Manyara?

Nein. Löwen liegen auch in der Serengeti, in Tarangire und im Ishasha-Sektor des Queen-Elizabeth-Nationalparks in Uganda auf Bäumen. Manyara ist der Ort, an dem das Verhalten 1969 zuerst genau beschrieben wurde.

Warum klettern die Löwen auf Bäume?

Bewiesen ist kein Grund. Im Gespräch sind stechende Fliegen am Boden, die Hitze, Abstand zu den vielen Elefanten und Büffeln und die Form der Bäume: Breite Schirmakazien mit flachen Ästen sind bequeme Liegeplätze. Vermutlich spielt mehreres zusammen.

Sind das besondere Löwen?

Nein, es sind ganz gewöhnliche Afrikanische Löwen. Klettern können alle, sie tun es nur nicht überall gleich oft.

Hat der wachsende See etwas damit zu tun?

Der See wächst seit etwa 2020. Die alte Uferpiste ist verschwunden, Teile von Wald und Grasfläche stehen unter Wasser. Ob deshalb weniger Löwen im Park sind, weiß niemand sicher.

Wo im Park liegen die Löwen am ehesten?

Einen festen Baum gibt es nicht, die Löwen ziehen umher. Gesucht wird entlang der Piste vom Haupttor nach Süden, in den Schirmakazien. Achte auf stehende Wagen und auf einen Schwanz, der aus einer Krone hängt.

Was kostet der Eintritt in den Lake-Manyara-Nationalpark?

Erwachsene zahlen rund 50 € pro Tag, Kinder von 5 bis 15 Jahren rund 16 €, jüngere nichts. Vom 15. März bis 15. Mai sind es für Erwachsene rund 45 €. Die Mehrwertsteuer ist eingerechnet. Bezahlt wird mit Karte oder Mobile Money.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. Makacha, S. und Schaller, G. B.: Observations on lions in the Lake Manyara National Park, Tanzania. East African Wildlife Journal (heute African Journal of Ecology) 7, 1969, S. 99 bis 103 (Titel und Angaben über Crossref geprüft, Volltext nicht eingesehen) abgerufen 2026-10-12
  3. TANAPA (Tanzania National Parks): Lake Manyara National Park (648,7 km², ganzjährig offen, Tore schließen um 18 Uhr, Baumkronenweg) abgerufen 2026-10-12
  4. TANAPA: Tariffs 1st July 2023 to 30th June 2024 (Abschnitt 1 Conservation Fees Lake Manyara 50/15 US$, Nebensaison 45/15 US$, unter 5 frei; Abschnitt 24 Canopy Walkway 20 US$; Day-trip permit zwölf Tagesstunden; „VAT (18%) exclusive“). Projektauszug bauplan/tarifquellen/tariff-2023-24.pdf.txt abgerufen 2026-10-12
  5. Synapsenbrenner: Lake-Manyara-Nationalpark abgerufen 2026-10-12
  6. Panthera: Wild Cats 101, Why Do Lions Climb Trees?, 07.08.2024 (Paolo Strampelli: Flucht vor stechenden Fliegen in Kafue; Philipp Henschel: vor allem die Form der Bäume; viele Fälle am Lake Manyara dokumentiert) abgerufen 2026-10-12
  7. UNEP-WCMC: Schutzgebietsblatt Lake Manyara National Park, 1986, überarbeitet 2000 (Löwen ruhen tagsüber mehrere Meter hoch in großen Bäumen, „adaptive“ angesichts der Dichte von Elefanten und Büffeln, 6 und 18 je km²; Drahtgitter schützt Acacia tortilis, die beliebten Liegeplätze) abgerufen 2026-10-12
  8. SafariBookings: Lake Manyara, Expertenstimmen (u. a. Philip Briggs, Brian Jackman, Sue Watt: Elefanten häufig, Paviangruppen von hundert Tieren an der Straße, Leoparden schwer zu finden, Kletterlöwen auch bei Seronera) abgerufen 2026-10-12
  9. WCS: Famous Tree-Climbing Lions of Uganda Roaming Farther as Prey Animals Decrease, 11.05.2017 (Mudumba u. a., Journal of East African Natural History; Ishasha-Löwen) abgerufen 2026-10-12
  10. Synapsenbrenner: Karte Lake Manyara abgerufen 2026-10-12
  11. Google Maps: Ort „Lake-Manyara-Nationalpark“ (−3,60779 / 35,75756) abgerufen 2026-10-12
  12. Wikimedia Commons: Category:Panthera leo at Lake Manyara National Park und Dias von Guus Gorter, 27.12.1973 abgerufen 2026-10-12
  13. Wikipedia (de): Löwe (einzige Katzenart, die in Rudeln lebt) abgerufen 2026-10-12
  14. PBS/OPB: Big Cats Unleashed, Why Are Africa's Big Cats Climbing Trees?, 31.10.2024 (Okavango: Löwin am Boden von Fliegen umschwirrt, im Baum nicht; Wind über dem heißen Boden) abgerufen 2026-10-12