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Die Dornbuschflächen im Parkinneren

auch: Khaudum National Park · Khaudum Nationalpark · Kalahari-Sandveld · Omuramba · Sikereti

Stundenlang nur Sand, Dornbusch und du, bis am Wasserloch die ersten Elefanten aus dem Busch treten.

Abseits der Camps wechseln offene Dornbuschflächen mit lichtem Kalahari-Trockenwald aus Sambesi-Teak, Burkea und Kameldorn. Die Pisten folgen den Omurambas, den fossilen Flussrinnen, an denen die Wasserstellen liegen. Wer hier unterwegs ist, sieht auf viele Kilometer kein Fahrzeug: Die Weite selbst ist der Grund, warum Besucher den Khaudum ansteuern.

Besuchsdauer
2 bis 3 Tage
Trubel
1 von 5
Beste Reisezeit
Mai–Sep
Nächstes Tor
Sikereti-Tor, 36 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 5 Bilder
Eine Dornwüste im Khaudum Nationalpark.
Eine Giraffe schaut mit Kopf und Hals über dichten grünen Busch, dahinter einzelne Bäume unter grauem HimmelFoto: Hanni Hanni (sirhanni), CC BY 4.0
Eine Herde Pferdeantilopen steht weit entfernt am Rand einer offenen Grasfläche mit einzelnen Büschen, darüber ein großer bewölkter HimmelFoto: Hanni Hanni (sirhanni), CC BY 4.0

Der Motor brummt im ersten Gang, die Räder mahlen sich durch hellen Sand, und vor dir liegt eine Piste, auf der seit Tagen niemand gefahren ist. Das sind die Dornbuschflächen im Khaudum: das weite Innere des Khaudum-Nationalparks im Nordosten Namibias, zwischen dem Sikereti-Tor im Süden und dem Khaudum Camp im Norden. Rund 80 bis 90 Kilometer Piste liegen zwischen den beiden Camps, und im ganzen Park sind im Jahr weniger als 3.000 Menschen unterwegs.

Der Boden ist Kalahari-Sandveld, tiefer, lockerer Sand. Im Süden, wo Kalk und Lehm näher an der Oberfläche liegen, wächst niedriger Dornbusch, dazwischen öffnen sich Grasflächen. Nach Norden wird der Sand tiefer und der Wald höher: Sambesi-Teak, Burkea, Kameldorn, Bleiholz und der immergrüne Falsche Mopane. Durch beides ziehen sich die Omurambas, alte Flussrinnen, die heute meist trocken liegen. Ihnen folgen die Pisten, und ihnen folgt das Wild.

Du kommst mit 12 bis 20 Kilometern in der Stunde voran. Manchmal hat ein Elefant einen Baum quer über die Piste gedrückt, dann suchst du dir im Sand einen Weg drumherum. An den Wasserstellen hältst du an: Zwölf sind künstlich angelegt, zwei Quellen sind natürlich, und an den meisten steht ein Ansitz, von dem aus du schaust, ohne auszusteigen. In der Trockenzeit kommen die Elefanten hierher, bei Zählungen waren es mehr als 3.500 Tiere im Park.

Der Khaudum ist bis auf die Grenze zu Botswana nicht eingezäunt. Afrikanische Wildhunde und Pferdeantilopen, beide selten geworden, ziehen hier frei umher. Darum gelten klare Regeln: mindestens zwei Geländewagen, Wasser und Essen für mehrere Tage, und wer festsitzt, bleibt beim Auto. Hilfe kommt, aber vielleicht erst nach einer Weile.

Warum hin

Darum lohnen sich die Dornbuschflächen im Khaudum

  1. Rund ein Dutzend Wasserstellen liegen im Parkinneren, an den meisten steht ein Ansitz, von dem aus du beobachten kannst, ohne auszusteigen.
  2. Die Pisten folgen den Omurambas, den fossilen Flussrinnen. Genau dort zieht auch das Wild entlang.
  3. Weniger als 3.000 Besucher im Jahr im ganzen Park: Auf einer Tagesetappe begegnet dir oft kein einziges anderes Fahrzeug.
  4. Kalahari-Sandveld statt Mopane: Sambesi-Teak, Burkea und Kameldorn, dazu der immergrüne Falsche Mopane.
  5. Der Park ist bis auf die Grenze zu Botswana nicht eingezäunt. Das Wild wandert, und die Bestandszahlen schwanken entsprechend.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Dornbuschflächen im Khaudum

  • Rechne damit, dass ein Elefant dir einen Baum auf die Piste legt Das passiert hier regelmäßig, manchmal zehn Minuten bevor du kommst. Manche Stämme sind zu groß zum Wegräumen, dann fährst du im Tiefsand drumherum, meist in Spuren, die andere schon gelegt haben. Säge und Bergeausrüstung gehören deshalb ins Auto.
  • Plan in der späten Trockenzeit keine feste Etappe Von August bis November brennt es im Khaudum oft heftig, manchmal direkt neben der Piste. Nach einem Brand bleibt das Wild eine Weile weg, und die Pirsch fällt mager aus. Lass dir an solchen Tagen Luft im Zeitplan.
  • Am Doringstraat lohnt es sich, den Zeitplan zu vergessen An den meisten Wasserstellen steht ein Ansitz, besonders lohnt die Plattform am Doringstraat im Norden. Elefanten kommen hier nach und nach aus allen Richtungen, aber nicht in zehn Minuten. Wer nur anhält und weiterfährt, sieht ein leeres Wasserloch. Bleib eine Stunde, besser zwei.
  • Lass Luft aus den Reifen, bevor du in den Sand fährst Für die Tiefsandpisten des Khaudum sind 1,1 bis 1,4 bar richtig, mindestens ein Drittel weniger als auf der Straße. Mit Straßendruck gräbst du dich ein, statt aufzuschwimmen. Nimm einen Kompressor mit, sonst stehst du hinterher mit platten Reifen am Tor, und die nächste Tankstelle ist weit.
groß ist der Khaudum, mehr als viermal Berlin
3.842 km²
Besucher kommen im ganzen Jahr in den Park
unter 3.000
künstliche Wasserstellen und natürliche Quellen
12 + 2
Wasser je Fahrzeug und Tag rät das Ministerium
100 Liter

Wo genau

Lage und Anreise zu den Dornbuschflächen im Khaudum8

Die Dornbuschflächen im Khaudum liegen im Inneren des Khaudum-Nationalparks in Kavango-Ost, im Nordosten Namibias an der Grenze zu Botswana, zwischen dem Sikereti-Tor im Süden und dem Khaudum Camp im Norden. Der Kartenpunkt ist der Parkpunkt aus Google Maps; die Wasserstellen der üblichen Runde sind einzeln eingetragen.

So kommst du hin

  • Sikereti-TorTor · rund 36 km Luftlinie, auf Sandpisten
    36 km
  • Khaudum CampCamp · rund 42 km Luftlinie, auf Sandpisten
    42 km
  • TsumkweOrt · rund 60 km bis zum Sikereti Camp, dann die Pisten nach Norden
  • Katere an der B8Ort · 46 km Tiefsand bis zum Nordtor, rund drei Stunden

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Dornbuschflächen im Khaudum

Die Dornbuschflächen im Khaudum befährst du am besten von Mai bis September. Dann ist es trocken, die Nächte sind kühl, im Juli fällt es im Mittel auf 7 °C, und die Elefanten sammeln sich an den Wasserstellen. Von August an brennt es oft im Busch. Der Regen kommt von November bis April, rund 436 Millimeter im Jahr, dann werden Pisten zu Schlamm, und es wird bis zu 45 °C heiß. Dafür ziehen im Sommer Zugvögel wie der Abdimstorch durch.

Oktober möglich

Im Oktober kannst du die Dornbuschflächen im Khaudum gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist in den Dornbuschflächen im Khaudum eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

Elefanten an den Wasserstellen Elefanten

Späte Brände, heiß und großflächig späte Brände

06:08Sonnenaufgang
18:38Sonnenuntergang
12,5 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag in den Dornbuschflächen im Khaudum

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–09:00Die kühlsten Stunden. Die Spuren der Nacht liegen frisch im Sand, und an den Wasserstellen ist am meisten Bewegung.
  • 09:00–15:00Jetzt fährst du die langen Etappen. Raubtiere ruhen im Schatten unter den Büschen, bleib beim Aussteigen deshalb wachsam.
  • 15:00–18:00Such dir eine Wasserstelle mit Ansitz und bleib. Am späten Nachmittag kommen die Herden zum Trinken.
  • 18:00–06:00Sei vor der Dunkelheit im Camp. Zu Fuß bist du nachts nicht unterwegs, das rät auch das Ministerium.
  • 06:08Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:38Sonnenuntergang

Was ins Auto muss

Wasser, Essen und Fahrzeit für den Khaudum34567

Im Khaudum gibt es keinen Laden und keine Tankstelle. Stell ein, mit wie vielen Autos, Leuten und Tagen du fährst und welche Strecke du nimmst. Du siehst sofort, wie viel Wasser an Bord gehört und wie lange du im Sand unterwegs bist.

  • Wasser: 100 Liter je Fahrzeug und Tag
  • Essen: 3 Tage je Person, mindestens
  • Tsumkwe: 60 km ab Sikereti Camp
  • Divundu und Bagani: 150 km ab Khaudum Camp
  • Rundu: 170 km ab Khaudum Camp
  • Tipp: Rechne beim Wasser lieber einen Tag mehr. Wer festsitzt, wartet, bis Hilfe kommt, und das kann dauern.

Wer dir begegnet

Tiere in den Dornbuschflächen3469121314

Im Khaudum kommen dir weniger Tiere vor die Linse als in den großen Parks, aber dafür seltene. Hier siehst du, wen du im Busch triffst und wie du dich verhältst.

Elefant im trockenen Busch, Kavango-Ost, August 2007Foto: Wolfgang Jauch (epsilon), CC BY 4.0

Afrikanischer Elefant

Das größte Landtier der Erde. In der Trockenzeit sammeln sich im Khaudum große Herden, bei Zählungen waren es mehr als 3.500 Tiere.

Sichtungschance
TrockenzeitOft
RegenzeitGute Chance
Wo du sie findest

an den Wasserstellen und auf den Pisten, wo sie Bäume umdrücken

So verhältst du dich

Halt viel Abstand zu Herden mit Jungtieren. Elefanten, die in Nachbarländern gejagt oder verletzt wurden, greifen manchmal auch Autos an.

Pferdeantilope im Gras bei Soncana, April 2023Foto: Hanni Hanni (sirhanni), CC BY 4.0

Pferdeantilope

Eine der größten Antilopen Afrikas, mit kurzen, nach hinten gebogenen Hörnern und einer schwarz-weißen Gesichtsmaske. Auf Englisch heißt sie Roan.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf offenen Grasflächen und an den Wasserstellen, vor allem im Süden

So verhältst du dich

Sie ist scheu. Stell den Motor ab, bleib im Auto und warte, bis sie zum Wasser kommt.

Afrikanischer Wildhund

Ein hochbeiniger Hetzjäger mit großen runden Ohren, der im Rudel jagt. Jedes Tier hat ein eigenes Fleckenmuster, und er gehört zu den seltensten großen Raubtieren Afrikas.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

überall im Park, die Rudel ziehen weit, auch über die Parkgrenze hinaus

So verhältst du dich

Bleib im Auto und fahr den Tieren nicht hinterher. Ein Rudel auf der Piste ist ein großes Glück, lass es in Ruhe vorbeiziehen.

Spießböcke am Rand einer offenen Fläche im Khaudum, April 2023Foto: Hanni Hanni (sirhanni), CC BY 4.0

Spießbock

Eine Antilope mit langen, geraden Hörnern, die mit wenig Wasser auskommt. Auf Englisch heißt sie Oryx oder Gemsbok. Im Khaudum leben Spießbock und Pferdeantilope nebeneinander, das gibt es nur an wenigen Orten.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

auf den offenen Flächen im Süden des Parks

So verhältst du dich

Beobachte vom Auto aus. Spießböcke flüchten früh, wenn du aussteigst.

Feuer und Regen

Wann es im Busch brennt45

Feuer gehören zum Sandveld wie der Regen. Hier siehst du, wann im Khaudum gebrannt wird, wann es von selbst heftig brennt und wann der Regen die Pisten aufweicht.

Jan: 0JanFeb: 0FebMär: 0MärApr: 0AprMai: 1MaiJun: 1JunJul: 1JulAug: 3AugSep: 3SepOkt: 3OktNov: 2NovDez: 0Dez

Feuergefahr am Pistenrand (Stufe 0 bis 3). Die Stufen zeigen, wie stark es brennt, keine gemessene Fläche. Von Mai bis Juli legt die Parkverwaltung kleine, kühle Feuer, die nachts oft von selbst ausgehen. Von August bis November brennt es heiß und großflächig, die Feuer kommen meist aus Botswana und den Nachbargebieten. In manchen Jahren ist dann mehr als die Hälfte des Parks verbrannt.

Ehrlich gesagt

Passen die Dornbuschflächen im Khaudum zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst einen ganzen Tag lang kein anderes Auto sehen.
  • Du fährst sicher im Tiefsand oder willst es mit einem erfahrenen Begleitfahrzeug lernen.
  • Du sitzt gern stundenlang an einem Wasserloch und wartest, was aus dem Busch kommt.
  • Du reist autark mit Zelt, Wasser und Vorräten für mehrere Tage.

Eher nicht, wenn …

  • Du hast nur ein Fahrzeug und niemanden, der mitfährt.
  • Du willst viele Tiere in kurzer Zeit sehen. Hier zählt Geduld.
  • Du reist in der Regenzeit, wenn die Pisten im Schlamm versinken.

Inspiration

Die Dornbuschflächen im Khaudum in Bildern

Heller Sand, niedriger Dornbusch und weite Grasflächen, auf denen plötzlich eine Herde steht: so sieht das Innere des Khaudum aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Dornbuschflächen im Khaudum

Im Khaudum bist du auf dich gestellt. Mit diesen Dingen kommst du gut durch den Sand und wieder heraus.

Anfahrt

Von Süden kommst du über Tsumkwe, von dort sind es rund 60 Kilometer bis zum Sikereti Camp. Von Norden zweigst du bei Katere von der B8 ab und fährst 46 Kilometer durch tiefen Sand zum Nordtor. Beide Wege gehen nur mit Allrad.

Tanken

Im Park gibt es keinen Treibstoff. Tank in Tsumkwe, Divundu oder Rundu voll und nimm Reservekanister mit, denn Fahren im Sand frisst viel Sprit.

Wasser und Essen

Pack 100 Liter Wasser je Fahrzeug und Tag ein und Essen für mindestens drei Tage je Person. Trinkwasser gibt es an den beiden Camps, frische Lebensmittel bekommst du erst wieder in Grootfontein oder Rundu.

Reifen

Lass vor dem Sand Luft ab und nimm einen Kompressor mit. Säge, Schaufel und Bergegurt gehören ins Auto, weil Elefanten Bäume über die Piste legen.

Malaria

Der Khaudum liegt in einem Malariagebiet. Sprich vor der Reise mit deiner Ärztin oder deinem Arzt über Vorbeugung und halt das Zelt geschlossen.

Panne

Steckst du fest oder streikt der Wagen, bleib beim Auto. Lauf nicht los, um Hilfe zu holen; das zweite Fahrzeug oder die nächste Streife findet dich am Auto.

Aussteigen

Löwen und Leoparden ruhen im Schatten unter Büschen, bei grellem Licht siehst du sie kaum. Steig nur aus, wo du weit sehen kannst, und nachts gar nicht zu Fuß.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Dornbuschflächen im Khaudum

Wie viele Wasserstellen gibt es in den Dornbuschflächen?

Zwölf künstliche Wasserstellen und zwei natürliche Quellen. An den meisten steht ein Ansitz, von dem aus du die Tiere beobachtest, ohne auszusteigen. Am Doringstraat im Norden steht eine Plattform, dort lohnt es sich besonders, lange zu warten.

Was wächst in den Dornbuschflächen im Khaudum?

Im Süden niedriger Dornbusch auf Kalk und Lehm, im Norden höherer Trockenwald auf tiefem Sand: Sambesi-Teak, Burkea, Silberterminalia, Kameldorn, Bleiholz, Tamboti und der immergrüne Falsche Mopane. Im Westen stehen einzelne Affenbrotbäume. Echten Mopane gibt es hier nicht, er braucht festeren Boden.

Wie oft begegnet man im Khaudum anderen Fahrzeugen?

Selten. Im ganzen Park sind im Jahr weniger als 3.000 Menschen unterwegs, oft siehst du eine ganze Etappe lang kein anderes Auto. Im Norden ist es noch ruhiger, weil die meisten über das Sikereti-Tor im Süden kommen.

Brauche ich für den Khaudum zwei Fahrzeuge?

Ja. Die Regeln des Ministeriums verlangen mindestens zwei Geländewagen je Gruppe, dazu Essen für mindestens drei Tage je Person und 100 Liter Wasser je Fahrzeug und Tag. Bleibt ein Auto stecken, zieht das andere es heraus. Wer festsitzt, bleibt beim Auto und wartet, denn Hilfe kann dauern.

Was kostet der Eintritt in den Khaudum-Nationalpark?

Seit dem 1. April 2026 zahlen Erwachsene aus dem Ausland 200 N$ (rund 11 €) pro Tag, Kinder von 9 bis 15 Jahren 150 N$ (rund 8 €), Kinder bis 8 Jahre nichts. Für ein Auto mit bis zu 10 Sitzen kommen 60 N$ (rund 3 €) pro Tag dazu.

Wann ist die beste Reisezeit für den Khaudum?

Von Mai bis September. Dann ist es trocken, die Pisten sind befahrbar, und die Elefanten kommen an die Wasserstellen. Von November bis April regnet es, die Pisten werden schlammig, und die Tiere verteilen sich im Busch.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. Ministry of Environment, Forestry and Tourism (MEFT): Revised and updated park entrance and conservation fees to be implemented from 01 April 2026, Schreiben vom 15.01.2026, gezeichnet Colgar Sikopo, Deputy Executive Director (Khaudum in der Gruppe mit Bwabwata, Mudumu, Nkasa Rupara, Mangetti, Popa Falls u. a.: Erwachsene Ausland 100 + 100 N$, SADC 65 + 65, Namibia 20 + 20; Kinder über 8 und unter 16 Ausland 75 + 75, SADC 40 + 40, Namibia frei; bis 8 Jahre frei; Fahrzeug bis 10 Sitze 30 + 30, 11 bis 25 Sitze 75 + 75, 26 bis 50 Sitze 300 + 300, über 50 Sitze 500 + 500); veröffentlicht bei Namibia Wildlife Resorts abgerufen 2026-10-13
  3. MEFT: Khaudum National Park (3.842 km², 1989; weniger als 3.000 Besucher im Jahr; Omurambas als Wildwechsel; nur an der Grenze zu Botswana eingezäunt; Vegetation; Tierarten mit Wildhund und Pferdeantilope; 320 Vogelarten, Abdimstorch im Sommer; zwölf künstliche Wasserstellen, zwei Quellen, Ansitze; mindestens zwei 4x4, drei Tage Verpflegung je Person, 100 Liter Wasser je Fahrzeug) abgerufen 2026-10-13
  4. MEFT: Khaudum National Park Management Plan 2, 2020/2021 bis 2029/2030 (Norden tiefer Sand mit Laubwald, Süden Kalk und gemischter Busch; Omurambas Khaudum/Cwiba und Nhoma; Sikereti-Konzession 9 km vom Sikereti-Eingang und 86 km vom Khaudum-Eingang; frühe Feuer Mai bis Juli, späte Feuer August bis November, 50 bis 85 % des Parks verbrannt, Feuer meist aus Botswana; fast der ganze Park liegt innerhalb von 10 km einer Wasserstelle; 4x4 nötig; Pisten nicht geschoben, zweispurig; Rastplätze geplant an Omuramba, Tsau, Dussi, Burkea; Spießbock und Pferdeantilope überschneiden sich) abgerufen 2026-10-13
  5. Ministry of Environment and Tourism: Faltblatt Khaudum National Park (ohne Jahr, vor 2020; 100 Liter Wasser je Fahrzeug und Tag, drei Tage Vorrat, Treibstoff: Tsumkwe 60 km vom Sikereti Camp, Divundu/Bagani 150 km und Rundu 170 km vom Khaudum Camp, Grootfontein 360 km; Trinkwasser in Khaudum und Sikereti; rund 436 mm Regen von November bis April; Juli im Mittel 7 °C, Sommer bis 45 °C; 12 künstliche Wasserstellen, 2 Quellen, die meisten mit Ansitz; alle Zufahrten nur mit 4x4) abgerufen 2026-10-13
  6. Ministry of Environment and Tourism: Fact Sheet Khaudum National Park (ohne Jahr, vor 2020; über 3.500 Elefanten bei Zählungen in der Trockenzeit; Norden dichter Sand mit hohem Wald, Süden Kalk und Lehm mit niedrigem Busch und Dorn; Baobabs im Westen; Parkregel mindestens zwei Fahrzeuge; bei Panne beim Auto bleiben; Raubtiere im Schatten unter Büschen; nachts nicht zu Fuß; Malariagebiet; Environmental Care Code) abgerufen 2026-10-13
  7. Synapsenbrenner: Karte Khaudum-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  8. Google Maps: Ort „Khaudum-Nationalpark“ (−18,85463 / 20,61689), Suche vom 13.10.2026 abgerufen 2026-10-13
  9. iNaturalist: Beobachtungen im Süden des Khaudum von Hanni Hanni (sirhanni), 30.04.2023 (Pferdeantilope, Giraffe, Streifengnu, Spießbock; Koordinaten nicht verschleiert, innerhalb der Parkgrenze) abgerufen 2026-10-13
  10. iNaturalist: Afrikanische Wildhunde, Ngamiland East, Botswana, Paulo Mascaretti, 10.08.2025 (CC0) abgerufen 2026-10-13
  11. Wikimedia Commons: Khaudum Omuramba.jpg (Aoswch, Blick nach Osten von der Campsite Khaudum) abgerufen 2026-10-13
  12. Wikipedia (de): Afrikanischer Wildhund abgerufen 2026-10-13
  13. Wikipedia (de): Pferdeantilope abgerufen 2026-10-13
  14. Wikipedia (de): Spießbock abgerufen 2026-10-13
  15. iNaturalist: Afrikanischer Elefant, Kavango-Ost (Ndiyona), Wolfgang Jauch (epsilon), 04.08.2007 (CC BY, Koordinate verschleiert) abgerufen 2026-10-13