Quelle · Highlight

Die Ngoitokitok-Quelle

auch: Ngoitokitok Springs · Ngoitokitok Picnic Site · Ngoitoktok · Hippo Pool Ngorongoro

Du packst dein Lunchpaket aus, und hinter dem Schilf prustet ein Flusspferd im Becken.

Der übliche Rastplatz im Krater, an einer natürlichen Quelle im Südosten des Kraterbodens. Im angrenzenden Wasserbecken liegen fast immer Flusspferde, und es ist einer der wenigen Orte im Krater, an denen du das Fahrzeug verlassen darfst.

Trubel
5 von 5
Beste Reisezeit
Jan–Feb, Jun–Okt
Parkplatz
E Soit Naudo Picnic Site, 0,7 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 4 Bilder
Nur Augen, Ohren und Nüstern eines Flusspferds schauen aus dem windbewegten Wasser.Foto: Rwebogora, CC BY-SA 4.0
Ein brauner Greifvogel mit gelbem Schnabel sitzt auf einem Ast im hellgrünen Laub.Foto: Stig Nygaard, CC BY 2.0

Den ganzen Vormittag hast du im Wagen gesessen, die Kamera auf dem Schoß. Jetzt rollt dein Fahrer auf einen Platz unter Bäumen, stellt den Motor ab, und du darfst aussteigen. Vor dir liegt ein stilles Becken mit Schilf am Rand, und darin tauchen graue Rücken auf und wieder ab. Das ist die Ngoitokitok-Quelle, der Picknickplatz im Südosten des Kraterbodens im Ngorongoro-Krater.

Hier tritt eine Quelle aus dem Boden und füllt ein kleines Süßwasserbecken, dessen Überlauf in den Gorigor-Sumpf weiterzieht. Weil das Wasser das ganze Jahr läuft, liegen auch in der Trockenzeit Flusspferde im Becken. Tagsüber ruhen sie im Wasser, teils über zwölf Stunden, und tauchen alle paar Minuten zum Atmen auf. Erst in der Dämmerung steigen sie zum Grasen an Land, und dann bist du längst wieder oben am Kraterrand.

Am Ufer steht ein großer alter Feigenbaum, in dem gern ein Schreiseeadler sitzt. Kronenkraniche staksen durchs Gras, und ab und zu kommt ein Elefantenbulle zum Trinken. Die eigentlichen Stars des Platzes sitzen aber über dir: Die Milane haben gelernt, dass es hier Essen gibt, und holen sich im Sturzflug auch mal ein Sandwich aus der Hand.

Toiletten gibt es, und zur Mittagszeit stehen viele Wagen auf dem Platz. Halte Abstand zum Wasser und zum Sumpf, denn zwischen dir und den Flusspferden steht kein Zaun.

Warum hin

Darum lohnt sich die Ngoitokitok-Quelle

  1. Einer der wenigen Plätze auf dem Kraterboden, an denen du aussteigen darfst. Sonst bleibst du im Krater im Fahrzeug.
  2. Die Quelle läuft das ganze Jahr, deshalb liegen die Flusspferde auch in der Trockenzeit im Becken.
  3. Es gibt Toiletten, und die sind auf dem Kraterboden nicht selbstverständlich.
  4. Warmes Essen im Krater braucht eine eigene Genehmigung, die du vorher buchst.
  5. Über dem Platz kreisen Milane, die sich ihr Mittagessen aus deiner Hand holen wollen. Füttern ist verboten, aufpassen musst du trotzdem.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Ngoitokitok-Quelle

  • Iss im Wagen, nicht auf der Wiese Die Milane über dem Platz haben gelernt, dass es hier Essen gibt. Ein Milan holt sich im Sturzflug auch ein ganzes Sandwich aus der Hand. Im Wagen hast du Ruhe. Und wenn du die Lunchbox wieder aufmachst: Die Vögel warten schon.
  • Warmes Essen meldest du vor der Einfahrt an Eine Lunchbox der Lodge darfst du einfach mitbringen. Soll dir im Krater warm serviert werden, braucht dein Wagen eine eigene Genehmigung, rund 20 € pro Fahrzeug und Fahrt. Die holst du mit den anderen Genehmigungen vor der Einfahrt, nicht unten am Platz. Frag deinen Veranstalter, ob sie schon im Preis steckt.
  • Plan die Pause um die Toiletten herum Am Picknickplatz gibt es Toiletten, sonst darfst du auf dem Kraterboden nur an wenigen Stellen aussteigen. Viele Fahrer richten den Tag deshalb nach diesem Platz und nicht nach dem Hunger. Sag früh Bescheid, wenn du lieber eher oder später Pause machen willst.
  • Schau in den Feigenbaum am Ufer Bevor du dich ans Essen machst, wirf einen Blick in den großen Baum am Wasser. Dort sitzt gern ein Schreiseeadler, weiß am Kopf, braun am Körper, und hält Ausschau über das Becken. Mit etwas Glück hörst du seinen hellen Ruf über den Platz.
kostet das Picknick an den öffentlichen Plätzen
0 €
ruhen Flusspferde tagsüber teils im Wasser
über 12 Std.
pro Wagen kostet die Genehmigung für warmes Essen
rund 20 €
Luftlinie bis zum Lake Magadi
rund 7 km

Wo genau

Lage und Anreise zur Ngoitokitok-Quelle5

Die Ngoitokitok-Quelle liegt im Südosten des Kraterbodens im Ngorongoro-Krater im Norden Tansanias, rund 9 Kilometer östlich des Picknickplatzes am Lerai-Wald und rund 7 Kilometer südöstlich des Lake Magadi.

So kommst du hin

  • Picknickplatz Lerai-WaldParkplatz · rund 9 km Luftlinie westlich, der zweite große Rastplatz
  • Lake MagadiOrt · rund 7 km Luftlinie nordwestlich
  • Lemala-TorTor · rund 12 km Luftlinie nordöstlich, hinunter und hinauf
    12 km
  • Seneto-Tor, Beginn der AbfahrtTor · rund 15 km Luftlinie, nur hinunter

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Ngoitokitok-Quelle

Die Ngoitokitok-Quelle lohnt sich das ganze Jahr, denn die Quelle läuft immer und die Flusspferde bleiben auch in der Trockenzeit im Becken. In der langen Trockenzeit von Juni bis Oktober ist der Himmel meist klar, dafür ist im Krater am meisten los, und mittags ist der Picknickplatz voll. In den Regenzeiten von März bis Mai und im November wird es ruhiger und grüner, die Pisten können aber schlammig sein.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Ngoitokitok-Quelle. Im Oktober ist an der Ngoitokitok-Quelle viel los, starte deshalb möglichst früh.

Trockenzeit, voller Platz zur Mittagszeit trocken

06:18Sonnenaufgang
18:28Sonnenuntergang
12,2 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+3).

Dein Tag an der Ngoitokitok-Quelle

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–09:00Die Flusspferde kommen von der nächtlichen Weide zurück ins Becken. Jetzt liegen sie dicht beieinander im Becken.
  • 09:00–11:00Die Flusspferde dösen im Wasser, nur Rücken, Ohren und Nüstern schauen heraus. Im Feigenbaum hält der Schreiseeadler Ausschau.
  • 11:00–14:00Mittagszeit: Für die meisten Wagen im Krater ist das hier die Pause. Viele Fahrzeuge, viele Lunchboxen, und die Milane kreisen.
  • 14:00–16:00Der Platz leert sich wieder. Ab dem späten Nachmittag werden die Flusspferde im Wasser lebhafter.
  • 16:00–18:00Um 16 Uhr schließen die Abstiegstore, um 18 Uhr musst du wieder oben sein. Die Flusspferde steigen erst danach zum Grasen an Land.
  • 06:18Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:28Sonnenuntergang

Probier es aus

Wo ist das Flusspferd gerade?38

Du siehst die Flusspferde an der Quelle fast immer im Wasser. Das liegt an ihrem Tagesplan und an deinen Fahrzeiten. Schieb die Uhr durch den Tag und sieh, wo das Flusspferd gerade ist und ob du überhaupt im Krater sein darfst.

  • Grasen an Land: In der Dämmerung steigt es an Land und grast bis zu sechs Stunden lang, manchmal Kilometer vom Wasser entfernt.
  • Zurück von der Weide: Nach der Nacht an Land ist das Flusspferd wieder im Becken.
  • Ruhen im Wasser: Tagsüber ruht es im Wasser, teils über zwölf Stunden, am liebsten 1,3 bis 1,5 Meter tief. Das Wasser schützt die empfindliche Haut vor dem Austrocknen.
  • Unruhe im Becken: Am späten Nachmittag werden die Flusspferde im Wasser lebhafter.
  • Grasen an Land: In der Dämmerung steigt es an Land und grast bis zu sechs Stunden lang, manchmal Kilometer vom Wasser entfernt.

Wer dir begegnet

Tiere an der Ngoitokitok-Quelle7891011

Rund um Becken und Baum treffen Flusspferde, Greifvögel und manchmal ein Elefant aufeinander. Hier siehst du, wem du begegnen kannst und wie du dich verhältst. Eine Sichtung versprechen kann dir niemand.

Flusspferde im Ngorongoro-Krater, dahinter ein Elefantenbulle, Februar 2007Foto: Joachim Huber, CC BY-SA 2.0

Flusspferd

Das schwerste Tier am Platz, bis zu zwei Tonnen. Es verbringt den Tag im Wasser und grast nachts an Land.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

im Becken an der Quelle, oft nur Rücken, Ohren und Nüstern über Wasser

So verhältst du dich

Bleib oben am Ufer und geh nicht ans Wasser. Zwischen dir und den Tieren steht kein Zaun.

Milan beim Trinken im Ngorongoro-Schutzgebiet, Oktober 2009Foto: Leyo, CC BY-SA 2.5

Schwarzmilan

Ein brauner Greifvogel mit leicht gegabeltem Schwanz. Die Milane in Ostafrika haben einen gelben Schnabel und werden oft als eigene Art geführt, als Schmarotzermilan.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

über dem Picknickplatz und in den Bäumen ringsum

So verhältst du dich

Iss im Wagen und füttere ihn nicht. Er holt sich Essen im Sturzflug aus der Hand.

Schreiseeadler an einem Fluss in der Serengeti, Mai 2016Foto: DipaliLath, CC BY-SA 4.0

Schreiseeadler

Ein großer Greifvogel mit weißem Kopf und Brust und braunem Körper, der vor allem Fische fängt. Sein heller Ruf gehört zu den bekanntesten Lauten Afrikas.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

oben im großen Feigenbaum am Ufer

So verhältst du dich

Schau zuerst in den Baum, bevor du aussteigst. Mit dem Fernglas siehst du ihn am besten.

Zwei Kronenkraniche fliegen über den Kraterboden, September 2015Foto: Thomas Fuhrmann, CC BY-SA 4.0

Grauhals-Kronenkranich

Ein hoher, grauer Kranich mit einer goldenen Federkrone auf dem Kopf. Er sucht im Gras und am feuchten Rand nach Samen, Insekten und kleinen Tieren.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

im Gras und am Sumpfrand rund um die Quelle

So verhältst du dich

Bleib ruhig stehen, dann laufen die Kraniche oft nah an den Wagen vorbei.

Alter Elefantenbulle auf dem Kraterboden, September 2009Foto: Yathin S Krishnappa, CC BY-SA 3.0

Afrikanischer Elefant

Im Krater sind vor allem alte Bullen mit langen Stoßzähnen unterwegs. Sie kommen gern an Sumpf und Quelle zum Fressen und Trinken.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

am Sumpfrand und an der Zufahrt zum Platz

So verhältst du dich

Steht ein Elefant nahe am Platz, bleib im Wagen und warte, bis er weitergezogen ist.

Regeln am Picknickplatz

Was an der Ngoitokitok-Quelle gilt3

Der Krater gehört zur Ngorongoro Conservation Area, und die Schutzbehörde NCAA regelt genau, wo du aussteigen und wie du essen darfst. Für deine Pause an der Quelle zählt vor allem das:

Hier darfst du raus

Aussteigen darfst du im Schutzgebiet nur an ausgewiesenen Plätzen. Der Picknickplatz an der Quelle ist so ein Platz.

Nicht füttern

Wirf den Tieren nichts zu und füttere sie nicht, auch nicht die Milane, die schon auf deine Lunchbox warten.

Müll fährt mit

Lunchbox, Taschentücher und Verpackungen bleiben im Wagen und werden in der Lodge entsorgt. Plastiktüten sind im ganzen Schutzgebiet verboten.

Warm nur mit Genehmigung

Picknick ist kostenlos. Warmes Essen im Krater braucht eine Genehmigung für rund 20 € pro Fahrzeug und Fahrt, vorab gebucht.

Um 18 Uhr oben

Abstieg bis 16 Uhr, um 18 Uhr musst du wieder am Kraterrand sein. Plan die Pause so, dass danach noch Zeit für den Kraterboden bleibt.

Ehrlich gesagt

Passt die Ngoitokitok-Quelle zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst nach Stunden im Wagen endlich aussteigen und die Beine vertreten.
  • Du willst Flusspferde aus der Nähe sehen und hören, ohne Glas dazwischen.
  • Du magst Vögel: Milane, Schreiseeadler und Kronenkraniche teilen sich hier den Platz.
  • Du reist mit Kindern und brauchst mitten im Krater eine Toilette.

Eher nicht, wenn …

  • Du suchst einen stillen Ort. Zur Mittagszeit stehen hier viele Wagen.
  • Du willst im Grünen in Ruhe picknicken. Die Milane lassen dich nicht in Ruhe essen.
  • Du willst ans Wasser gehen oder baden. Die Flusspferde sind nicht eingezäunt.

Inspiration

Die Ngoitokitok-Quelle in Bildern

Becken, Flusspferde und die Vögel, die auf dein Mittagessen warten: So sieht die Ngoitokitok-Quelle aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zur Ngoitokitok-Quelle

Ein paar Dinge machen deine Pause an der Quelle entspannter, von der Lunchbox bis zur Uhrzeit, zu der du wieder oben sein musst.

Essen

Bring die Lunchbox der Lodge mit und iss im Wagen. Auf der offenen Wiese holen sich die Milane ihren Anteil.

Toiletten

Am Platz stehen zwei Toilettenhäuser mit Spülung, ohne Gebühr. Auf dem übrigen Kraterboden gibt es das kaum.

Kosten

Der Picknickplatz kostet nichts. Für die Conservation Area zahlst du rund 60 € pro Person ab 16 Jahren, der Abstieg in den Krater kostet rund 260 € pro Fahrzeug und Fahrt, warmes Essen im Krater rund 20 € pro Fahrzeug.

Abstand

Bleib oben am Ufer. Die Flusspferde liegen frei im Becken, ohne Zaun.

Uhrzeit

Abstieg bis 16 Uhr, um 18 Uhr wieder oben. Wer erst mittags in den Krater kommt, hat nach der Pause nicht mehr viel Zeit.

Du fragst

Fragen und Antworten zur Ngoitokitok-Quelle

Darf ich an der Ngoitokitok-Quelle aussteigen?

Ja. Im Schutzgebiet bleibst du sonst im Fahrzeug, aber der Picknickplatz an der Quelle ist einer der ausgewiesenen Plätze. Bleib oben am Ufer, denn die Flusspferde liegen frei im Becken, ohne Zaun dazwischen.

Kostet das Picknick an der Ngoitokitok-Quelle extra?

Nein, das Picknick an den öffentlichen Plätzen ist kostenlos. Extra kostet nur warmes Essen im Krater: Dafür braucht dein Wagen eine Genehmigung für rund 20 € pro Fahrt. Reservierte Sonderplätze werden vorab gebucht und bezahlt.

Warum muss ich an der Ngoitokitok-Quelle auf mein Essen aufpassen?

Wegen der Milane. Sie haben gelernt, dass es hier Essen gibt, und holen es sich im Sturzflug aus der Hand. Im Wagen hast du Ruhe. Füttern ist ohnehin verboten.

Wie lange kann ich an der Ngoitokitok-Quelle bleiben?

So lange du willst, solange du rechtzeitig wieder oben bist. Die Abstiegstore schließen um 16 Uhr, um 18 Uhr musst du den Krater verlassen haben. Wer erst mittags herunterkommt, hat nach der Pause nicht mehr viel Zeit für den Kraterboden.

Gibt es an der Ngoitokitok-Quelle Toiletten?

Ja. Am Platz stehen zwei Toilettenhäuser mit Spülung, und die Benutzung kostet nichts. Auf dem übrigen Kraterboden gibt es kaum eine Gelegenheit, deshalb planen viele Fahrer ihre Pause genau hier.

Sehe ich an der Ngoitokitok-Quelle die Flusspferde an Land?

Eher nicht. Flusspferde ruhen tagsüber im Wasser und steigen erst in der Dämmerung zum Grasen an Land. Dann musst du den Krater schon verlassen haben, denn gefahren wird nur von 6 bis 18 Uhr.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 12. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
  2. Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-12
  3. NCAA: Guidelines and Procedures for Visitors (Picknick an ausgewiesenen öffentlichen Plätzen kostenlos, Sonderplätze vorab buchen; im Fahrzeug bleiben außer an ausgewiesenen Plätzen; Tiere nicht füttern; Lunchboxen und Abfall zurück zur Lodge, Plastiktüten verboten; Fahrzeiten 6 bis 18 Uhr; Abstiegstore 16 Uhr) abgerufen 2026-10-12
  4. Synapsenbrenner: Ngorongoro-Krater abgerufen 2026-10-12
  5. Google Maps: Ort „Ngoitokitok Picnic Area“ im Ngorongoro-Krater (−3,21037 / 35,60117) abgerufen 2026-10-11
  6. OpenStreetMap (OSM-API): Ngoitokitok Springs Picnic Site (Weg 478036396, Betreiber NCAA), Ngoitokitok Picnic Area (Knoten 11434667950), Parkplatz (Weg 478036395, ohne Gebühr), zwei Toilettenhäuser mit Spülung (Wege 478036398 und 478036399, ohne Gebühr), E Soit Naudo Picnic Site (Knoten 4713005645), Gorigor Swamp (Weg 478036403), Lerai Picnic Site (Knoten 1540504069), Lake Magadi (Weg 23562481); Lemala-Tor; Entfernungen als Luftlinie daraus gerechnet. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-12
  7. Africa Dream Safaris: Ngoitokitok Springs (Quelle füllt einen kleinen See, Überlauf in den Gorigor-Sumpf, Feigenbaum am Ufer mit Schreiseeadler, Kronenkraniche, Schwarzmilane holen Essen aus der Hand, Elefantenbullen kommen oft vorbei; Safari-Anbieter) abgerufen 2026-10-12
  8. Wikipedia (de): Flusspferd (ruht tagsüber teils über zwölf Stunden im Wasser, Ruhetiefe 1,3 bis 1,5 m, lebhafter zwischen 16 und 19 Uhr, grast ab der Dämmerung bis zu sechs Stunden an Land, taucht etwa alle sechs Minuten auf, Tauchgänge bis 30 Minuten, Gewicht bis rund zwei Tonnen) abgerufen 2026-10-12
  9. Wikipedia (de): Schwarzmilan (afrikanische Formen mit gelbem Schnabel, parasitus als Schmarotzermilan teils eigene Art; stiehlt Nahrung, auch Sandwiches aus der Hand; in Afrika eng an Menschen gebunden) abgerufen 2026-10-12
  10. Wikipedia (de): Schreiseeadler abgerufen 2026-10-12
  11. Wikipedia (de): Grauhals-Kronenkranich abgerufen 2026-10-12
  12. Wikipedia (en): Ngorongoro Conservation Area (Ngoitokitok Spring als zweite große Wasserquelle des Kraters, Picknickplatz neben einem großen, von der Quelle gespeisten Sumpf, Flusspferde und Elefanten) abgerufen 2026-10-12