Canyon · Highlight
Orange River Gorge
auch: Oranje-Schlucht · Augrabies-Schlucht · Augrabies Gorge · Oranjekom
Du stehst an der Kante, 240 Meter unter dir glitzert der Oranje, und außer dem Wind hörst du nichts.
Die Schlucht des Oranje zieht sich über 18 Kilometer durch den Park und ist rund 240 Meter tief. Von der Kante aus siehst du den Fluss zwischen den Felsen arbeiten, dazu Seitenfälle wie die Twin Falls. Zu den drei Aussichtspunkten Oranjekom, Ararat und Echo Corner fährst du auf Schotterpisten.
- Besuchsdauer
- 2 bis 3 Stunden für alle drei Aussichtspunkte
- Trubel
- 2 von 5
- Beste Reisezeit
- Mär–Mai
- Nächstes Tor
- Augrabies-Tor, 6,3 km Luftlinie
An der Orange River Gorge stehst du auf glattem, rötlichem Granit und schaust in eine Schlucht, die der Oranje 18 Kilometer lang unter dem Augrabies-Wasserfall in den Fels geschnitten hat. Am Aussichtspunkt Oranjekom fließt der Fluss 240 Meter unter dir, grün zwischen hellen Felsbänken. Den Wasserfall hörst du hier nicht mehr. Du hörst den Wind, vielleicht einen Vogel, sonst nichts.
Viele Besucher bleiben bei den Stegen am Hauptfall. Du biegst hinter dem Rest Camp auf die Schotterpiste ab. Nach gut acht Kilometern erreichst du Ararat, wenige hundert Meter weiter Oranjekom. Ararat hat kein Geländer, da kommst du der Kante näher als irgendwo sonst. Am weitesten fährst du bis Echo Corner, 13 Kilometer vom Camp. Klatsch dort einmal in die Hände und warte, was zurückkommt.
Unterwegs siehst du die Swart Rante, die schwarzen Hügel. Das Gestein ist härter als der Granit ringsum, deshalb ist es stehen geblieben. Das glänzende Schwarz ist eine dünne Schicht, die Sonne und Hitze über lange Zeit an die Oberfläche geholt haben, Wüstenlack genannt.
Zu Fuß kommst du ebenfalls an die Schlucht. Der Dassie Trail führt vom Rest Camp an der Kante entlang zum Arrow Point. Dort treffen zwei Schluchten aufeinander, und links fallen die Twin Falls. Wer drei Tage Zeit hat, nimmt zwischen April und Mitte Oktober den Klipspringer-Wanderweg. Am zweiten Tag steigst du hinunter und läufst am Fluss entlang durch die Schlucht, unter Echo Corner hindurch.
Darum lohnt sich die Orange River Gorge
- Die Schlucht ist 18 Kilometer lang, und aus ihr bezieht der Park seinen Charakter.
- Drei angelegte Aussichtspunkte zeigen sie aus verschiedenen Richtungen: Oranjekom, Ararat und Echo Corner.
- Hier ist es meist ruhig. Viele Besucher bleiben bei den Stegen am Hauptfall.
- Am Oranjekom steht ein einzelnes Häuschen unter der Aussichtsplattform, gebaut auf die Schluchtkante. Es wird nur an eine Buchung vergeben.
- Vom Wasserfall ist hier nichts zu hören. Wer das Tosen satt hat, findet an der Schlucht die Stille des Parks.
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für die Orange River Gorge
- Ararat hat kein Geländer Von den Aussichtspunkten über der Schlucht ist Ararat der einzige ohne Geländer. Darum ist der Blick dort am freiesten, und darum bleibst du mit Kindern und bei Wind ein paar Schritte von der Kante weg. Zieh feste Schuhe an, der Granit ist glatt geschliffen.
- Am Oranjekom schläfst du über der Schlucht Unter der öffentlichen Plattform am Oranjekom steht ein einzelnes Häuschen, das Oranjekom Gorge Cottage. Der Oranje fließt 240 Meter darunter. Wenn die Tagesgäste weg sind, hast du den Aussichtspunkt für dich. Dusche und WC liegen getrennt vom Haus.
- Plan die Rückfahrt mit ein Bis Ararat und Oranjekom sind es gut 8 Kilometer Schotter, bis Echo Corner gut 13. Als Tagesgast musst du um 18 Uhr aus dem Park sein, und vom Rest Camp sind es noch rund 3 Kilometer bis zum Tor. Willst du das späte Licht über der Schlucht sehen, brauchst du ein Bett im Park.
- Nach Regen lieber ein höhergelegtes Auto Die Wege zu den Aussichtspunkten sind Schotter. Nach Regen kommst du mit einem höhergelegten Wagen besser durch. Mit einem flachen Mietwagen erreichst du den Wasserfall immer, die Schlucht nicht an jedem Tag. Frag an der Rezeption nach dem Zustand der Pisten.
- Zu Fuß an die Kante, aber nicht bei Hochwasser Der Dassie Trail führt vom Rest Camp an der Kante entlang zum Arrow Point, wo zwei Schluchten zusammentreffen. Schau von dort nach links, dann siehst du die Twin Falls. Bei hohem Wasserstand sperrt der Park die Wanderwege. Frag also vorher an der Rezeption.
- lang ist die Granitschlucht unter dem Hauptfall
- 18 km
- fließt der Oranje unter dem Aussichtspunkt Oranjekom
- 240 m
- Piste vom Rest Camp bis Echo Corner, dem fernsten Blick
- 13,4 km
- misst der Klipspringer-Wanderweg in drei Tagen
- 35,8 km
Lage und Anreise zur Orange River Gorge11
Die Orange River Gorge liegt im Augrabies-Falls-Nationalpark in der Nordkap-Provinz Südafrikas, rund 120 Straßenkilometer westlich von Upington: Sie beginnt am Hauptfall beim Rest Camp und zieht sich 18 Kilometer nach Westen, ihre Aussichtspunkte liegen 8 bis 13 Kilometer vom Camp an Schotterpisten.
So kommst du hin
- Rest Camp und RezeptionCamp · rund 8 km Schotterpiste bis Ararat und Oranjekom4,1 km
- Augrabies-TorTor · rund 3 km Asphalt bis zum Rest Camp6,3 km
- KakamasOrt · rund 40 km Straße über die R359 bis zum Park
- UpingtonOrt · rund 120 km über N14 und R359, nächster Flughafen
Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.
Beste Reisezeit für die Orange River Gorge
Die Orange River Gorge kannst du das ganze Jahr besuchen. Am besten passt die Zeit von März bis Mai: Dann ist die größte Hitze vorbei, und der Oranje führt oft noch viel Wasser. Den Klipspringer-Wanderweg durch die Schlucht gehst du nur zwischen April und Mitte Oktober, im Sommer ist er wegen der Hitze zu.
Oktober möglich
Im Oktober kannst du die Orange River Gorge gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist an der Orange River Gorge eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.
Klipspringer-Wanderweg offen Drei Tage an und in der Schlucht, 1. April bis 14. Oktober
Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).
Dein Tag an der Orange River Gorge
Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.
- 07:00–10:00Das Tor öffnet um 7 Uhr. Fahr gleich zur Schlucht, solange es kühl ist, die meisten anderen gehen zuerst an den Wasserfall.
- 10:00–15:00Die Sonne steht hoch und leuchtet bis auf den Grund der Schlucht. Auf dem Granit gibt es keinen Schatten, nimm Wasser und Hut mit.
- 15:00–17:00Auch jetzt teilst du die Aussichtspunkte nur selten. Als Tagesgast fährst du spätestens jetzt zurück.
- 17:00–18:30Ab 17 Uhr kommt kein Tagesgast mehr herein, um 18 Uhr müssen alle draußen sein. Um 18.30 Uhr schließt das Tor.
- 18:30–20:00Wer im Park oder im Häuschen am Oranjekom schläft, hat die Schlucht im Abendlicht für sich.
- 06:01Sonnenaufgang im Oktober
- 18:47Sonnenuntergang
Vom Rest Camp an die Kante2511
Alle Aussichtspunkte über der Schlucht erreichst du mit dem Auto vom Rest Camp aus, auf Schotter. Die Zahlen sagen dir, wie weit es bis zu jedem Punkt ist, gemessen am Pistennetz ab dem Camp.
- Rest CampHier biegst du auf die Schotterpiste ab. Wasser und Tank füllst du am besten vorher auf.
- AraratDer einzige Aussichtspunkt ohne Geländer. Der Blick geht weit die Schlucht hinunter.
- OranjekomPlattform mit Blick in die Schlucht, 240 Meter über dem Fluss. Darunter steht das Gorge Cottage.
- Swart RanteDie schwarzen Hügel. Härteres Gestein mit glänzendem Wüstenlack, 8,2 Kilometer lang.
- Echo CornerDer fernste Punkt über der Schlucht. Hier hallen Rufe und Klatschen von den Wänden zurück.
Klatsch in die Schlucht2313
Echo Corner heißt so, weil die Felswände Rufe und Klatschen zurückwerfen. Wie lange das Echo braucht, hängt nur davon ab, wie weit die Wand weg ist. Schieb den Regler und hör selbst.
- Beispiel: Steht die Wand 240 Meter entfernt, hörst du dein Klatschen nach rund 1,4 Sekunden zurück, bei 100 Metern nach gut einer halben Sekunde.
Wie der Fluss sich das Wasser stahl15
Die Schlucht ist kein Zufall. Der Oranje hat sich in den Granit gefressen und dabei seinen Nebenarmen das Wasser abgegraben. Am Arrow Point und an den Swart Rante kannst du das selbst sehen.
Der Fluss, der Granit und die schwarzen Hügel
Stell dir den Oranje vor, wie er sich oberhalb des Falls in viele Arme teilt. Einer davon gräbt sich schneller in den Granit als die anderen. Er wird tiefer, zieht mehr Wasser an sich und gräbt noch schneller. Die anderen Arme fallen trocken. Fachleute nennen das Flussanzapfung. Am Arrow Point siehst du das Ergebnis: Links liegt eine zweite Schlucht, die früher viel Wasser führte, bis der Hauptarm es ihr weiter oben genommen hat. Weiter links fallen die Twin Falls, und am Hauptfall sind auf dieselbe Weise Seitenfälle wie der Bridal Fall stehen geblieben. Unterhalb des Falls hat sich der Fluss so 18 Kilometer weit durch den Granit gearbeitet. Nur an einer Stelle kam er kaum voran: an den Swart Rante. Dort steckt ein Gang aus erstarrtem Vulkangestein im Fels, später unter Hitze und Druck umgewandelt. Er verwittert langsamer als alles ringsum und ragt deshalb heute als schwarzer Rücken heraus, 8,2 Kilometer lang und 900 Meter breit. Sein Glanz ist Wüstenlack: Die Sonne holt Eisen, Mangan und Titan aus dem Stein und legt sie als dünne Schicht auf die Oberfläche.
Passt die Orange River Gorge zu dir?
Ja, wenn …
- Du willst die Landschaft des Parks sehen, nicht nur den Wasserfall.
- Du suchst Aussichtspunkte, an denen du meist allein stehst.
- Dich stört eine Schotterpiste von 8 bis 13 Kilometern nicht.
- Du wanderst gern und hast zwischen April und Mitte Oktober drei Tage für den Klipspringer-Wanderweg.
Eher nicht, wenn …
- Du hast nur eine Stunde im Park. Dann reicht es für den Wasserfall, nicht für die Schlucht.
- Du fährst einen sehr flachen Wagen, und es hat gerade geregnet.
- Du willst in die Schlucht hinunterpaddeln. Unter dem Fall ist der Fluss für Ausflugsboote gesperrt.
Die Orange River Gorge in Bildern
Grüner Fluss, heller Granit, rote Felsen an der Kante: So sieht die Orange River Gorge von Ararat, Oranjekom und Echo Corner aus.
Hilfreiche Infos zur Orange River Gorge
Was du vor der Fahrt an die Schlucht wissen solltest, damit du mit genug Wasser und rechtzeitig wieder aus dem Park kommst.
Anfahrt
Von Upington fährst du rund 120 Kilometer über die N14 bis Kakamas und weiter über die R359 bis zum Parktor. Vom Tor sind es rund 3 Kilometer Asphalt bis zum Rest Camp. Dort beginnt die Schotterpiste zu den Aussichtspunkten, 8 bis 13 Kilometer weit.
Eintritt
Du zahlst nur den Parkeintritt: für Erwachsene aus dem Ausland rund 18 € am Tag, für Kinder von 2 bis 11 rund 9 €. Die Aussichtspunkte kosten nichts extra. Der Preis bleibt bis Ende Oktober 2027 gleich.
Auto
Die Pisten sind Schotter. Normalerweise kommst du mit einem gewöhnlichen Wagen hin, nach Regen ist ein höhergelegtes Auto besser. Frag an der Rezeption, wie die Pisten gerade sind.
Wandern
Der Dassie Trail führt vom Rest Camp an der Schlucht entlang zum Arrow Point und über Moon Rock zurück, eine Karte gibt es an der Rezeption. Für den Klipspringer-Wanderweg, 35,8 Kilometer in drei Tagen, buchst du vorher bei SANParks. Er ist vom 1. April bis 14. Oktober offen, für 2 bis 12 Personen. In den Hütten gibt es Betten, Feuerholz und eine Toilette, aber kein Trinkwasser, keinen Strom und keine Dusche.
Paddeln
In die Schlucht unter dem Fall fahren keine Ausflugsboote, dieser Abschnitt ist für die Allgemeinheit nicht freigegeben. Halbtägige Raftingtouren gibt es auf dem Oranje oberhalb des Falls, sie enden rund 300 Meter vor der Kante.
Wasser
An den Aussichtspunkten gibt es weder Schatten noch Wasser. Nimm genug mit, im Sommer wird es hier sehr heiß.
Fragen und Antworten zur Orange River Gorge
Wie kommst du an die Schlucht heran?
Am einfachsten mit dem Auto. Vom Rest Camp führt eine Schotterpiste zu den Aussichtspunkten: gut 8 Kilometer bis Ararat und Oranjekom, gut 13 bis Echo Corner. Zu Fuß gehst du über den Dassie Trail an der Kante entlang zum Arrow Point.
Welcher Aussichtspunkt lohnt sich am meisten?
Oranjekom zeigt dir die Schlucht von oben, der Fluss liegt dort 240 Meter tiefer. Ararat gleich daneben hat kein Geländer, der Blick ist dort am freiesten. Echo Corner liegt am weitesten draußen und trägt seinen Namen wegen des Echos. Schaffst du nur einen, nimm Oranjekom und Ararat zusammen, sie liegen wenige hundert Meter auseinander.
Brauchst du einen Geländewagen?
Normalerweise nicht. Die Pisten sind Schotter, nach Regen kommst du mit einem höhergelegten Auto besser durch. Frag an der Rezeption nach dem Zustand.
Hörst du an der Schlucht den Wasserfall?
Nein. An den Aussichtspunkten hörst du vom Tosen nichts mehr, höchstens den Fluss weit unten. Das ist der große Unterschied zu den Stegen am Hauptfall.
Wie tief ist die Schlucht unter den Augrabies-Wasserfällen?
Rund 240 Meter, und sie zieht sich 18 Kilometer lang durch den Park. Am Aussichtspunkt Oranjekom fließt der Oranje genau so tief unter dir.
Kann man in der Schlucht raften oder Kanu fahren?
In der Schlucht unter dem Fall nicht, dieser Abschnitt ist für die Allgemeinheit nicht freigegeben. Raftingtouren gibt es auf dem Oranje oberhalb des Falls. Sie dauern einen halben Tag und enden kurz vor der Kante.
Quellen und Stand
Geprüft am 12. Oktober 2026
- SANParks: The Waterfall & Scenic Viewpoints, Augrabies Falls National Park (18 km Schlucht, mehrere Aussichtspunkte über Park, Schlucht und Oranje) abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Accommodation, Augrabies Falls National Park (Oranjekom Gorge Cottage unter dem Aussichtspunkt, Oranje fließt 240 m tiefer; getrennte Sanitäranlage) abgerufen 2026-10-12
- South African Tourism: The thundering beauty of a desert river, Augrabies Falls National Park (Schlucht rund 240 m tief und rund 18 km lang; drei Aussichtspunkte Oranjekom, Ararat, Echo Corner; Echo an Echo Corner) abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Hikes, Walks & Trails und Broschüre Klipspringer Hiking Trail (35,8 km in drei Tagen: 14,4, 9,9 und 11,5 km; 1. April bis 14. Oktober; 2 bis 12 Personen; Tag 2 im Flussbett unter Echo Corner; Ausstattung der Hütten; Dassie Trail ab Rest Camp über Arrow Point und Moon Rock) abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Broschüre Dassie Interpretive Trail (Flussanzapfung und Schlucht am Arrow Point, Twin Falls, Bridal Fall; Swart Rante 8,2 km lang und 900 m breit, Wüstenlack) abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Rates & Entry Fees, Augrabies Falls National Park (Daily Conservation Fees 1.11.2025 bis 31.10.2026) abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Conservation Fees 1 November 2026 to 31 October 2027 (PDF), Zeile Augrabies Falls National Park abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Entrance Gate, Augrabies Falls National Park (Torzeiten, Stand der Seite 03.03.2026) abgerufen 2026-10-12
- SANParks: Vital Information, Augrabies Falls National Park (Tagesgäste 7 bis 17 Uhr, Ausfahrt bis 18 Uhr) abgerufen 2026-10-12
- SANParks-Tafel „Floods over the past two decades“ im Rest Camp: Hochwasser 2006, 2010 und 2011 jeweils zwischen Januar und April (Foto auf Commons von Ich-schau-nur) abgerufen 2026-10-12
- OpenStreetMap: Node 2174895148 Ararat Viewpoint, Node 448149794 Oranjekom Viewpoint, Node 447940857 Echo Corner, Node 5323330168 Swartrante, Node 2327752988 Fountain Viewpoint, Node 5801545653 Arrow Point, Node 1309198353 Rest Camp; Pistenkilometer ab Rest Camp aus dem OSM-Wegenetz; Straßen N14, R359. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-12
- Celliers Kruger: Orange River – Augrabies Gorge (Paddelführer: Schlucht unter dem Fall gehört zum Park und ist für die Allgemeinheit nicht freigegeben) abgerufen 2026-10-12
- Wikipedia (de): Schallgeschwindigkeit (in Luft bei 20 °C rund 343 m/s) abgerufen 2026-10-12
- Halbtägige Raftingtour auf dem Oranje im Park, 9 km bis rund 300 m oberhalb des Hauptfalls (Seite eines Anbieters, nur als Beleg für Strecke und Endpunkt) abgerufen 2026-10-12
- Europäische Zentralbank: Euro-Referenzkurs Südafrikanischer Rand am 09.10.2026 (18,527 Rand je Euro) abgerufen 2026-10-12









