Tierbeobachtungsort · Highlight

Grasreiche Ebenen im Süden des Parks

auch: Tessebe Loop · Matopi Loop · Mokala National Park plains

Rote Erde, gelbes Gras, ein Kameldorn mit Webernest, und darunter dreht ein Spießbock den Kopf zu dir.

Offene Grasflächen mit einzelnen Kameldornbäumen auf rotem Sand, zwischen dem Mosu-Tor und der Mosu Lodge. Hier weiden Spießbock, Rote Kuhantilope, Elenantilope und mit Glück Breitmaulnashörner, und weil Löwen fehlen, bleiben sie oft stehen.

Besuchsdauer
Ein halber Tag
Trubel
2 von 5
Beste Reisezeit
Apr–Sep
Nächstes Tor
Mosu-Tor, 3,9 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 6 Bilder
Fünf Nashörner laufen durch trockene Savanne mit Bäumen im Hintergrund.
Eine breite Schirmakazie mit großem Gemeinschaftsnest der Siedelweber steht auf roter Erde, dahinter weite Grasfläche mit einzelnen BäumenFoto: Arco973, CC BY-SA 4.0
Eine Herde Spießböcke mit langen, geraden Hörnern steht auf grüner Grasfläche, rechts ein großer Baum, am Rand die rote PisteFoto: Christiaan Viljoen, CC BY 4.0

Hinter dem Mosu-Tor wird die Piste rot, links und rechts liegt gelbes Gras bis zum Horizont, nur hier und da steht ein Kameldorn mit flacher Krone. In einer davon hängt ein Nest so groß wie ein Heuballen, gebaut von Siedelwebern. Das sind die Grasebenen im Süden von Mokala, der offenste Teil des Mokala-Nationalparks im Nordkap, rund 70 Kilometer südwestlich von Kimberley.

Hier weiden die Grasfresser des Parks. Ein Trupp Spießböcke hebt die langen, geraden Hörner aus dem Gras, eine Rote Kuhantilope leuchtet im Abendlicht fast orange, und mit etwas Glück zieht eine Gruppe Breitmaulnashörner über die Fläche. Weil Löwe, Leopard und Elefant im Park fehlen, bleiben die Tiere oft einfach stehen, wenn du anhältst. Du hast Zeit, das Fernglas scharf zu stellen.

Deine Runde ist die Tessebe-Schleife, rund sieben Kilometer Schotter zwischen dem Mosu-Tor und der Mosu Lodge. Benannt ist sie nach der Leierantilope, auf Englisch Tsessebe, die du hier mit Glück siehst. Am Südende liegt ein kleines Wasserloch, an dem Spießböcke und Zebras trinken. Wer mehr Zeit hat, hängt im Südwesten die Matopi-Schleife mit ihrem Picknickplatz an.

Am verlässlichsten sind die trockenen Monate von April bis September. Dann ist das Gras gelb, die Sicht weit, und die Tiere kommen an die Wasserstellen. Nach den Sommergewittern verteilen sie sich in der Fläche, und du suchst länger.

Warum hin

Darum lohnen sich die Grasebenen im Süden von Mokala

  1. Offenes Grasland mit nur einzelnen Bäumen: Du siehst eine Herde schon von Weitem.
  2. Ohne Löwe, Leopard und Elefant im Park bleiben die Grasfresser ruhig stehen, wenn dein Auto anhält.
  3. Spießbock, Rote Kuhantilope, Elenantilope und Breitmaulnashorn teilen sich dieselbe Weide.
  4. Die Tessebe-Schleife liegt nur rund zwei Kilometer hinter dem Mosu-Tor. Du bist schon in der ersten Viertelstunde mittendrin.
  5. Im Südwesten wartet an der Matopi-Schleife ein Picknickplatz mit Grillstellen und Toiletten.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die grasreichen Ebenen im Süden

  • Rappen- und Pferdeantilope suchst du im ganzen Park Die beiden seltenen Antilopen halten sich nicht an die Südebene. Gute Chancen hast du an der Doornlaagte- und der Kameeldoring-Schleife in der Mitte des Parks, auf den Grasflächen Richtung Lilydale im Norden und, für die Pferdeantilope, an der Matopi-Schleife im Südwesten. Plan lieber mehrere Schleifen ein, statt im Süden zu warten.
  • Der Picknickplatz an der Matopi-Schleife hat keinen Zaun Grillstellen und Toiletten sind da, ein Zaun nicht. Nashorn und Büffel leben im selben Gelände. Behalt kleine Kinder im Blick und schau dich um, bevor du aussteigst.
  • Nach Regen ist der Süden zäher Steht nach einem Gewitter überall Wasser, brauchen die Tiere die Wasserlöcher nicht mehr und verteilen sich in der Fläche. Das macht oft den Unterschied zwischen einem guten und einem mäßigen Tag. Von April bis September ist es verlässlicher. Und nach starkem Regen fragst du an der Rezeption, welche Pisten ein normales Auto schafft.
  • Am Südende der Tessebe-Schleife kurz anhalten Wo die Schleife von der Straße zum Mosu-Tor abzweigt, liegt ein kleines Wasserloch, das Steenbok-Wasserloch. Bleib dort ein paar Minuten mit abgestelltem Motor stehen. Spießböcke, Zebras und Springböcke kommen oft von selbst zum Trinken.
  • Erst zur Rezeption, dann auf die Ebene Auch wenn die Tessebe-Schleife gleich hinter dem Mosu-Tor abzweigt: Zuerst fährst du die sechs Kilometer zur Rezeption an der Mosu Lodge und holst dir die Torgenehmigung. Danach geht es rund dreieinhalb Kilometer zurück an den Anfang der Schleife.
Schotter führt die Tessebe-Schleife durch den Süden
rund 7 km
Säugetierarten leben im Park, Löwe und Elefant fehlen
44
Regen fallen im Schnitt pro Jahr, das meiste im Februar
355 mm
Tiere kamen 2007 aus dem alten Vaalbos-Park hierher
863

Wo genau

Lage und Anreise zu den Grasebenen im Süden von Mokala11

Die Grasebenen im Süden von Mokala liegen im Mokala-Nationalpark im Nordkap, rund 70 Kilometer südwestlich von Kimberley, zwischen dem Mosu-Tor und der Mosu Lodge. Mitten hindurch führt die Tessebe-Schleife, rund sieben Kilometer Schotter.

So kommst du hin

  • Mosu-TorTor · rund 2 km bis zum Südende der Schleife, wenige Minuten
    3,9 km
  • Mosu Lodge mit RezeptionCamp · rund 3,5 km bis zum Südende der Schleife, knapp 10 Minuten
    2,5 km
  • KimberleyOrt · rund 80 km über die N12 und 21 km Schotter, gut eine Stunde

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Grasebenen im Süden von Mokala

Die Grasebenen im Süden von Mokala besuchst du am besten von April bis September. Dann ist es trocken, die Sicht reicht weit, und die Tiere halten sich an die Wasserstellen. Nachts kann es in dieser Zeit frieren, morgens brauchst du eine warme Jacke. Von November bis März ist Regenzeit mit Gewittern und dem meisten Regen im Februar. Das Gras wird grün, die Tiere verteilen sich, und tagsüber wird es oft über 35 Grad heiß.

Oktober möglich

Im Oktober kannst du die Grasebenen im Süden von Mokala gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist in den Grasebenen im Süden von Mokala eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.

05:45Sonnenaufgang
18:31Sonnenuntergang
12,8 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag in den Grasebenen im Süden von Mokala

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:00Die Haupttore öffnen das ganze Jahr erst um 7 Uhr. Wer im Park übernachtet, erfährt die Zeiten der Camp-Tore an der Rezeption.
  • 07:00–10:00Die beste Zeit auf der Ebene. Das Licht ist weich, die Tiere grasen, und auf der Tessebe-Schleife bist du oft allein.
  • 11:00–15:00Die Sonne steht hoch, die Tiere suchen den Schatten unter den Kameldornbäumen. Im Sommer wird es über 35 Grad heiß.
  • 15:30–17:30Das Licht wird golden, die Kuhantilopen leuchten rot. Rechne die Rückfahrt zum Tor oder zur Lodge mit ein.
  • 17:30–19:00Je nach Jahreszeit schließen die Tore zwischen 17.30 Uhr (Mai bis Juli) und 19 Uhr (Mitte Oktober bis Mitte März).
  • 05:45Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:31Sonnenuntergang

Wer hier weidet

Tiere der Grasebenen101214151619202122

Auf der offenen Ebene stehen die Grasfresser des Parks. Hier siehst du, wem du begegnest und wie du dich verhältst. Das Wasserloch an der Mosu Lodge stellen wir beim Nachbar-Highlight Mosu Lodge und ihr Wasserloch vor.

Spießböcke am Steenbok-Wasserloch, April 2021Foto: Christiaan Viljoen, CC BY 4.0

Spießbock

Eine große, graubraune Antilope mit schwarz-weißer Gesichtsmaske und langen, geraden Hörnern, auch Oryx oder Gemsbok genannt.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

in Trupps auf der offenen Fläche und am Steenbok-Wasserloch am Südende der Schleife

So verhältst du dich

Halt an, stell den Motor ab und warte. Spießböcke beobachten dich erst eine Weile, bevor sie weiterziehen.

Rote Kuhantilope an der Tessebe-Schleife, August 2012Foto: Tony Rebelo, CC BY-SA 4.0

Rote Kuhantilope

Eine hochbeinige, rotbraune Antilope mit langem Gesicht und eng geschwungenen Hörnern, die fast nur Gras frisst.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

im hohen Gras entlang der Tessebe-Schleife, oft einzeln oder in kleinen Gruppen

So verhältst du dich

Sie sind aufmerksam und laufen schnell. Fahr langsam heran und bleib ruhig im Auto.

Elenantilope an der Tessebe-Schleife, August 2012Foto: Tony Rebelo, CC BY-SA 4.0

Elenantilope

Die größte Antilope Afrikas, rindergroß, mit gedrehten Hörnern und einer Hautfalte am Hals.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

zwischen den Büschen und Bäumen am Rand der Ebene

So verhältst du dich

Elenantilopen sind scheu, obwohl sie so groß sind. Halte Abstand und fahr nicht direkt auf sie zu.

Leierantilope im Süden des Mokala-Nationalparks, östlich der Mosu LodgeFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Leierantilope

Eine dunkelrotbraune Antilope mit leierförmigen Hörnern, auf Englisch Tsessebe. Sie gilt als eine der schnellsten Antilopen Afrikas.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

an der Tessebe-Schleife, die nach ihr benannt ist, und im ganzen Park verstreut

So verhältst du dich

Mit Glück steht eine auf einem Termitenhügel und hält Wache. Bleib im Auto und lass ihr den Weg frei.

Breitmaulnashorn-Mutter mit Jungtier im Mokala-NationalparkFoto: Bernard DUPONT from FRANCE, CC BY-SA 2.0

Breitmaulnashorn

Das größere der beiden Nashörner, mit breitem, eckigem Maul, mit dem es Gras dicht am Boden abweidet.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

auf den offenen Grasflächen und im Schatten der Kameldornbäume, auch an der Matopi-Schleife

So verhältst du dich

Bleib im Auto, halte gut Abstand und lass den Motor laufen, falls du zurücksetzen musst. Stell dich nie zwischen Mutter und Kalb.

Mach den Test

Wer frisst auf welcher Höhe?1617181920212225

Warum stehen auf der offenen Ebene so viele Antilopen und kaum Kudus? Tipp auf ein Stockwerk der Savanne und schau, wer dort frisst. Danach weißt du, wo du welches Tier suchen musst.

  • Am Boden: Gras: Hier fressen die Grasfresser. Für sie ist die offene Ebene im Süden der gedeckte Tisch.
  • Im Busch: Blätter und Triebe: Wer Laub frisst, bleibt näher an den Büschen. Auf der baumarmen Ebene siehst du diese Tiere seltener.
  • In der Krone: Laub der Bäume: Ganz oben frisst nur eine. Die Kameldornbäume der Ebene sind ihre Vorratskammer.

Früh auf der Ebene

Wann bist du auf der Tessebe-Schleife?411

Die schönste Stunde auf der Ebene ist die erste nach Toröffnung, wenn das Licht noch weich ist und die Tiere grasen. Weil du vorher zur Rezeption musst, rechnen wir dir hier aus, wann du wirklich an der Schleife bist.

Mokala hat zwei Haupttore, das Mosu-Tor im Süden und das Tor Lilydale im Nordosten. Beide öffnen das ganze Jahr um 7 Uhr. Danach fährst du zuerst zur Rezeption an der Mosu Lodge, sechs Kilometer hinter dem Tor, und holst die Torgenehmigung. Wer im Park übernachtet, erfährt die Zeiten der Camp-Tore an der Rezeption.

Ehrlich gesagt

Passen die Grasebenen im Süden von Mokala zu dir?

Ja, wenn …

  • Du willst Antilopen in Ruhe beobachten, ohne dass sie gleich davonlaufen.
  • Du fährst gern selbst und lässt dir Zeit auf einer kurzen Schleife.
  • Du magst weite, leere Landschaften mit rotem Sand und einzelnen Bäumen.
  • Du suchst einen entspannten Halt auf der Strecke zwischen Kimberley und Kapstadt.

Eher nicht, wenn …

  • Du suchst Löwen oder Elefanten. Die gibt es in Mokala nicht.
  • Du willst zu Fuß unterwegs sein. Aussteigen geht nur an Picknickplätzen und Camps.
  • Du hast nur die Mittagsstunden, wenn sich die Tiere in den Schatten verziehen.

Inspiration

Die Grasebenen im Süden von Mokala in Bildern

Roter Sand, gelbes Gras, Kameldornbäume mit Webernestern und die Tiere, die darauf weiden: so sieht der Süden von Mokala aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zu den Grasebenen im Süden von Mokala

Ein paar Dinge machen deinen Ausflug auf die Ebene leichter, vom vollen Tank bis zum ersten Halt an der Rezeption.

Anfahrt

Von Kimberley fährst du 57 Kilometer auf der N12 Richtung Kapstadt, an der Kreuzung Hayfield und Heuningneskloof rechts und dann 21 Kilometer auf stark gewellter Schotterpiste bis zum Mosu-Tor. Rechne gut eine Stunde.

Rezeption zuerst

Nach dem Tor fährst du zuerst sechs Kilometer zur Rezeption an der Mosu Lodge und holst die Torgenehmigung. Erst dann geht es auf die Schleifen.

Im Auto bleiben

Aussteigen darfst du nur an den Picknickplätzen und in den Camps. Im Park gilt Tempo 40, gefahren wird nur innerhalb der Torzeiten.

Tanken und Essen

Im Park gibt es weder Tankstelle noch Restaurant noch Geldautomat. Tank in Modderrivier an der N12 voll und bring Essen und Getränke mit.

Mitnehmen

Fernglas, Wasser und Sonnenschutz. Von April bis September brauchst du morgens eine warme Jacke.

Du fragst

Fragen und Antworten zu den Grasebenen im Süden von Mokala

Sehe ich in den Grasebenen im Süden von Mokala Nashörner?

Mit etwas Glück. Mokala hat Breitmaul- und Spitzmaulnashörner. Das Breitmaulnashorn frisst Gras und ist deshalb auf offenen Flächen wie im Süden unterwegs, das Spitzmaulnashorn bleibt lieber im Busch.

Brauche ich für die Grasebenen einen Geländewagen?

Nein. Die Tessebe- und die Matopi-Schleife sind Schotterpisten, die ein normales Auto bei trockenem Wetter schafft. Nach starkem Regen kann das anders aussehen, frag dann an der Rezeption nach. Für die Allradpisten im Park brauchst du mehr Bodenfreiheit.

Welche Tiere sehe ich auf den Grasebenen?

Vor allem Grasfresser: Spießbock, Rote Kuhantilope, Elenantilope, Zebra, Gnu und Springbock, dazu Giraffen an den Kameldornbäumen. Rappen- und Pferdeantilope sind im ganzen Park unterwegs, für die Pferdeantilope lohnt die Matopi-Schleife im Südwesten.

Gibt es einen Picknickplatz in der Nähe?

Ja, an der Matopi-Schleife im Südwesten, mit Grillstellen und Toiletten, aber ohne Zaun. Ein Restaurant gibt es im Park nicht, und der Laden an der Mosu Lodge hat nur das Nötigste. Bring dein Essen mit.

Was kostet der Eintritt in den Mokala-Nationalpark?

Erwachsene aus dem Ausland zahlen bis 31. Oktober 2026 rund 15 € pro Tag, Kinder von 2 bis 11 Jahren rund 8 €. Ab 1. November 2026 sind es rund 17 € und rund 8 €. Für die Grasebenen zahlst du nichts extra.

Wann öffnet das Tor im Mokala-Nationalpark?

Beide Haupttore öffnen das ganze Jahr um 7 Uhr. Sie schließen je nach Jahreszeit zwischen 17.30 Uhr von Mai bis Juli und 19 Uhr von Mitte Oktober bis Mitte März.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 13. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. SANParks: Mokala National Park, Rates & Entry Fees (1.11.2025 bis 31.10.2026: international R279/R142, SADC R128/R64, Südafrika R63/R31) abgerufen 2026-10-13
  3. SANParks: Daily Conservation Fees 1.11.2026 bis 31.10.2027 (Mokala: Südafrika R66/R33, SADC R135/R67, international R306/R156) abgerufen 2026-10-13
  4. SANParks: Mokala National Park, Entrance Gates (Torzeiten 07:00 bis 19:00, 18:00 oder 17:30 je nach Zeitraum; Rezeption 6 km hinter jedem Tor, erst Torgenehmigung holen; geändert 03.03.2026) abgerufen 2026-10-13
  5. SANParks: Mokala National Park, How To Get There (normale Autos nach Regen nicht für alle Straßen geeignet, Fahren nur innerhalb der Torzeiten, Camp-Torzeiten an der Ankunft) abgerufen 2026-10-13
  6. SANParks: Mokala National Park, Climate (Regenzeit November bis März, Höhepunkt Februar, im Schnitt 355 mm 2007 bis 2016, Frost zwischen 27. April und 23. September, bis −6,6 °C und bis 43,2 °C gemessen) abgerufen 2026-10-13
  7. SANParks: Mokala National Park, Mammals (44 Säugetierarten, 863 Tiere aus Vaalbos umgesiedelt) abgerufen 2026-10-13
  8. SANParks: Mokala National Park, Mammals Checklist (44 Arten, ohne Löwe, Leopard und Elefant) abgerufen 2026-10-13
  9. SANParks: Mokala National Park, Vegetation (Kameldorn-Schirmakazien-Savanne, offenes Grasland, Büffeldorn) abgerufen 2026-10-13
  10. South African Tourism: Mokala National Park, Where the Kalahari kisses the Karoo (offene Ebenen mit Leier- und Pferdeantilope, Matopi-Schleife für Spitzmaul- und Breitmaulnashorn und Pferdeantilope) abgerufen 2026-10-13
  11. OpenStreetMap (Overpass-Auszug des Park-Agenten vom 10.10.2026): Tessebe Loop Weg 201758000 (rund 7,25 km, Schotter, Tempo 40), Main Gate Road 28802469, Matopi Loop 40349165 (geschlossene Schleife, rund 10,6 km), Mokala Main Gate Knoten 2018316744, Kreuzungen 2117715281 und 486488077, Steenbok Waterhole Weg 931723140 und Knoten 8637744906, Mosu Lodge 2117715502, Matopi Loop Picnic Site 2117776707, Rooikol Waterhole 201764399 abgerufen 2026-10-13
  12. The Safari Guy: Mokala Map, Roads & Self-Drive Guide (Tessebe Loop mit Leierantilope, Pferde- und Rappenantilope und Weißschwanzgnu, keine großen Raubkatzen, Stand 12.10.2026) abgerufen 2026-10-13
  13. Synapsenbrenner: Mokala-Nationalpark abgerufen 2026-10-13
  14. iNaturalist, Beobachtungen von Tony Rebelo an der „Tsetsebe Loop“, Mokala, 13. bis 15.08.2012 (Elenantilope 10838025, Rote Kuhantilope 10838030) abgerufen 2026-10-13
  15. iNaturalist, Beobachtungen von Christiaan Viljoen, Mokala, 10.04.2021 (Spießböcke 74921727 und Steppenzebras 74924540 am Steenbok-Wasserloch, Giraffe 74924809) abgerufen 2026-10-13
  16. Wikipedia (de): Breitmaulnashorn abgerufen 2026-10-13
  17. Wikipedia (de): Spitzmaulnashorn abgerufen 2026-10-13
  18. Wikipedia (de): Giraffen abgerufen 2026-10-13
  19. Wikipedia (de): Elenantilope abgerufen 2026-10-13
  20. Wikipedia (de): Spießbock abgerufen 2026-10-13
  21. Wikipedia (de): Kuhantilope abgerufen 2026-10-13
  22. Wikipedia (de): Leierantilope abgerufen 2026-10-13
  23. Euro-Umrechnung mit EZB-Referenzkurs vom 09.10.2026: 18,527 Rand je Euro abgerufen 2026-10-13
  24. Wikimedia Commons: Umbrella thorn tree with big weaver nest in the Mokala SAN park (Arco973, Geotag −29,2042 / 24,3326, 22.08.2025) abgerufen 2026-10-13
  25. Wikipedia (de): Großer Kudu abgerufen 2026-10-13