See · Highlight

Gcodikwe Lagoon

auch: Gcodikwe Lagoon · Godikwe Lagoon · Gadikwe Heronry · Gcudikwa

Das Boot treibt im Papyrus, und über dir klappern hunderte Störche in den Feigenbäumen.

Die Gcodikwe-Lagune ist ein kreisrunder Altarm des Maunachira im Osten des Okavango-Deltas, erreichbar nur mit dem Boot. Auf ihren Inseln brüten in der zweiten Jahreshälfte tausende Paare: Reiher, Silberreiher, Störche, Ibisse und Kormorane. Auf Karten und in Camp-Programmen steht sie auch als Godikwe, Gadikwe oder Gcudikwa.

Besuchsdauer
Halber Tag ab Xakanaxa
Trubel
1 von 5
Beste Reisezeit
Aug–Nov
Startpunkt
Third Bridge Boat Station, 15 km Luftlinie

Wo genau?

Alle 5 Bilder
Marabus stehen auf grünen Büschen einer Brutinsel, dazwischen schwarze Schlangenhalsvögel, unten ein Silberreiher.Foto: Benjamin Hollis, CC BY 2.0
Ein Baum auf einer Brutinsel im Abendlicht, oben ein Marabu und ein Seidenreiher, darunter Gelbschnabelstörche auf ihren Nestern.Foto: Benjamin Hollis, CC BY 2.0

Der Bootsführer nimmt Gas weg, und plötzlich hörst du es: ein Klappern, Krächzen und Flattern aus den Bäumen vor dir. Du treibst auf der Gcodikwe-Lagune, einem fast kreisrunden Altarm im Osten des Okavango-Deltas, und auf den Inseln in ihrer Mitte sitzen Marabus, Gelbschnabelstörche und Reiher so dicht, dass die Feigenbäume weiß und grau gesprenkelt aussehen.

Die Lagune ist ein alter Flussbogen, den der Maunachira abgeschnitten hat. Papyrus säumt das Ufer, auf den Inseln stehen große Sykomoren-Feigen. Kein Landraubtier kommt hinüber, und genau deshalb bauen hier tausende Paare ihre Nester: Störche, Reiher, Silberreiher, Ibisse, Kormorane und Schlangenhalsvögel, alle gleichzeitig, oft im selben Baum.

Wann du kommst, entscheidet fast alles. Im August und September tragen die Vögel Zweige zusammen, im Oktober und November schlüpfen die Küken. Dann steht das Wasser niedrig, und die Altvögel finden leicht Fisch. Im Mai oder Juni dagegen liegt die Lagune still und leer, schön, aber ohne Kolonie.

Eine Straße gibt es nicht. Ab der Bootsstation Xakanaxa fährst du rund anderthalb Stunden je Richtung, ab Third Bridge rund 15 Kilometer, und manche Camps im Norden liegen nur wenige Kilometer entfernt. Wer bleiben will, schlägt sein Zelt auf einer der Wildnis-Inseln auf, ohne Wasser, Strom oder Toilette, mitten im Konzert der Kolonie.

Warum hin

Darum lohnt sich die Gcodikwe-Lagune

  1. Eine der großen gemischten Brutkolonien des Deltas: Störche, Reiher, Ibisse, Kormorane und Schlangenhalsvögel brüten gleichzeitig auf denselben Inseln.
  2. Zusammen mit Xakanaxa und Gcobega bilden die Kolonien am Maunachira die größten Ansammlungen brütender Marabus und Gelbschnabelstörche im südlichen Afrika.
  3. Du erreichst sie nur mit dem Boot: einen halben Tag ab der Bootsstation Xakanaxa, rund 15 Kilometer ab Third Bridge.
  4. Auf Inseln in und neben der Lagune liegen drei Wildnis-Campingplätze ohne Wasser, Strom und Toilette, du übernachtest mitten in der Kolonie.
  5. Die Inseln sind für Landraubtiere unerreichbar, deshalb sitzen die Nester so tief und so dicht.

Aus Reiseberichten und Foren

Unsere Geheimtipps für die Gcodikwe-Lagune

  • Der Monat entscheidet, ob sich die Fahrt lohnt Im August und September bauen die Vögel ihre Nester, im Oktober und November schlüpfen die Küken. Im Mai oder Juni fährst du anderthalb Stunden zu einer stillen Lagune. Frag im Camp nach dem Stand der Kolonie, bevor du den halben Tag dafür einplanst.
  • Wähl das Camp nach der Lagune, nicht umgekehrt Ab der Bootsstation Xakanaxa ist es ein halber Tag hin und zurück. Von Kwara im Norden sind es dagegen nur rund sechs Kilometer. Ist dir die Kolonie wichtig, such dir ein Camp, das sie im Programm hat und nah dran liegt.
  • Übernachten geht, aber du bringst alles mit Auf Inseln in der Lagune und in der Nachbarlagune Gcobega liegen drei Wildnis-Campingplätze. Sie gehören nicht dem Staat, sondern der Xomae Group, die auch Third Bridge führt. Dort buchst du Platz und Boot samt Bootsführer zusammen. Wasser, Toilette und Strom gibt es nicht, und was du hinbringst, nimmst du wieder mit. Park- und Fahrzeuggebühr des Moremi kommen obendrauf.
  • Ist es hier ruhig, frag nach den Nachbarn Die größten Kolonien von Marabus und Gelbschnabelstörchen im südlichen Afrika teilen sich drei Stellen am Maunachira: Xakanaxa, Gcodikwe und Gcobega. Brütet hier gerade wenig, ist bei den anderen beiden vielleicht mehr los.
  • Bleib im Boot und nimm ein Fernglas mit In den Kanälen und Lagunen leben Krokodile und Flusspferde, aussteigen ist hier nichts, auch nicht an flachen Stellen. Die Nester sitzen weiter weg, als sie aussehen. Mit Fernglas siehst du, wie die Altvögel die Küken füttern, und Sonnenschutz brauchst du auf dem offenen Wasser ohnehin.
mit dem Boot ab der Station Xakanaxa
rund 18 km
Bootsfahrt je Richtung ab Xakanaxa
1,5 Std.
Vögel schlafen in den Feigen von Gcodikwe und Xakanaxa
bis 1.000
mit Wildnis-Campingplätzen in den zwei Lagunen
3 Inseln

Wo genau

Lage und Anreise zur Gcodikwe-Lagune8

Die Gcodikwe-Lagune liegt im Osten des Okavango-Deltas im Norden Botswanas, im Moremi Game Reserve, rund 18 Kilometer westlich der Bootsstation Xakanaxa und rund 6 Kilometer südlich von Kwara Camp.

So kommst du hin

  • XakanaxaCamp · rund 1,5 Std. mit dem Boot, rund 18 km
    16 km
  • Third Bridge, BootsstationOrt · rund 15 km mit dem Boot
  • Kwara CampCamp · rund 6 km mit dem Boot
    6,5 km

Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.

In Google Maps öffnen

Wann hin

Beste Reisezeit für die Gcodikwe-Lagune

Die Gcodikwe-Lagune lohnt sich von August bis November, wenn die Kolonie brütet. Im August und September bauen die Vögel ihre Nester, im Oktober und November schlüpfen die Küken, und bis in den Dezember bleibt es voll. Von April bis Juni liegt die Lagune still, mit Boot erreichbar, aber fast ohne Brutvögel.

Oktober empfohlen

Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Gcodikwe-Lagune. Im Oktober ist an der Gcodikwe-Lagune viel los, starte deshalb möglichst früh.

Küken schlüpfen Küken

Kolonie am vollsten volle Kolonie

05:57Sonnenaufgang
18:28Sonnenuntergang
12,5 hTageslicht

Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).

Dein Tag an der Gcodikwe-Lagune

Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.

  • 06:00–07:30Das Boot legt mit dem ersten Licht ab. Bis zur Lagune bist du ab Xakanaxa rund anderthalb Stunden über Kanäle und Lagunen unterwegs.
  • 07:30–09:30An der Kolonie stellt der Bootsführer den Motor ab. Jetzt fliegen die Altvögel ein und aus und bringen Fisch zu den Nestern.
  • 09:30–11:00Die Rückfahrt dauert noch einmal so lange. Auf dem offenen Wasser wird es jetzt heiß, nimm Hut und Wasser mit.
  • 16:00–18:30Viele Camps fahren die Kolonie auch am späten Nachmittag an. Dann kommen die Vögel zum Schlafen in die Feigen, und das Abendlicht färbt das Gefieder.
  • 05:57Sonnenaufgang im Oktober
  • 18:28Sonnenuntergang

Spiel mit dem Kalender

Was ist in der Kolonie gerade los?34

Schieb den Regler durch das Jahr. Du siehst, wie sich die Bäume auf den Inseln füllen, wann die Vögel Nester bauen, wann Küken schlüpfen und wann die Lagune wieder still liegt.

  • Die Lagune liegt still. In den Feigen sitzen ein paar Reiher, die Kolonie ist leer.
  • Es ist Leben auf den Inseln, aber noch oder nicht mehr die volle Kolonie.
  • Die Vögel tragen Zweige zusammen und bauen ihre Nester, jeden Tag kommen mehr dazu.
  • Die Bäume sind voll. Altvögel fliegen mit Fisch ein, in den Nestern rufen die Küken.

Wer dir begegnet

Brutvögel der Gcodikwe-Lagune2

Auf den Inseln brüten viele Arten nebeneinander. Hier siehst du, wen du zur Brutzeit triffst, woran du ihn erkennst und wie du dich im Boot verhältst.

Gelbschnabelstörche in einer Kolonie bei KwaraFoto: Benjamin Hollis, CC BY 2.0

Gelbschnabelstorch

Weißer Storch mit rosa Hauch im Gefieder, rotem Gesicht und gelbem, leicht gebogenem Schnabel.

Sichtungschance
August bis DezemberOft
April bis JuniSelten
Wo du sie findest

auf den Nestern in den Feigenbäumen der Inseln

So verhältst du dich

Bleib sitzen und leise, wenn das Boot nah an der Insel treibt.

Marabus auf einer Brutinsel bei KwaraFoto: Benjamin Hollis, CC BY 2.0

Marabu

Großer Storch mit kahlem rosa Kopf, Kehlsack und dunklem Rücken.

Sichtungschance
August bis DezemberOft
April bis JuniSelten
Wo du sie findest

oben in den Baumkronen und auf den Büschen am Inselrand

So verhältst du dich

Schau mit dem Fernglas, nicht mit dem Boot ganz nah heran.

Klaffschnabel als Silhouette in einer Kolonie bei KwaraFoto: Benjamin Hollis, CC BY 2.0

Afrikanischer Klaffschnabel

Dunkler Storch, dessen Schnabel sich in der Mitte nicht ganz schließt.

Sichtungschance
Gute Chance
Wo du sie findest

in den Bäumen der Kolonie und im flachen Wasser am Rand

So verhältst du dich

Achte auf die Lücke im Schnabel, die siehst du nur mit dem Fernglas.

Silberreiher und andere Reiher

Schlanke weiße oder graue Reiher mit langem Hals; Silberreiher sind die großen weißen.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

zwischen den Störchen, oft weiter unten im Busch

So verhältst du dich

Reiher fliegen bei Unruhe zuerst auf. Je ruhiger das Boot, desto länger bleiben sie sitzen.

Schlangenhalsvogel

Dunkler Wasservogel mit dünnem, S-förmigem Hals, der unter Wasser Fische aufspießt.

Sichtungschance
Oft
Wo du sie findest

auf Ästen knapp über dem Wasser, oft mit ausgebreiteten Flügeln zum Trocknen

So verhältst du dich

Nichts Besonderes, er lässt sich gut aus dem Boot beobachten.

Rötelpelikan

Kleiner, grauweißer Pelikan mit rosa Hauch am Rücken.

Sichtungschance
Selten
Wo du sie findest

einzeln in den Bäumen der Kolonie

So verhältst du dich

Glückssache, frag deinen Bootsführer, ob er in diesem Jahr dabei ist.

Vor Ort

Was an der Kolonie gilt24

Die Kolonie ist empfindlich: Motorboote und Flugzeuge, die zu nah kommen, stören die Vögel beim Brüten. Ein paar Regeln schützen sie und dich.

Im Boot bleiben

In der Lagune leben Krokodile und Flusspferde. Aussteigen ist auch an flachen Stellen tabu.

Abstand zu den Nestern

Das Boot bleibt vor der Insel, der Motor geht aus. Störungen durch Boote setzen der Kolonie zu.

Fernglas statt Nähe

Die Nester sitzen weiter weg, als sie aussehen. Mit Fernglas siehst du mehr als mit jedem Meter näher.

Alles wieder mitnehmen

Auf den Wildnis-Campingplätzen gibt es nichts. Was du hinbringst, nimmst du wieder mit.

Ehrlich gesagt

Passt die Gcodikwe-Lagune zu dir?

Ja, wenn …

  • Du schaust gern Vögeln zu und hast ein Fernglas dabei.
  • Du reist zwischen August und November, wenn die Kolonie brütet.
  • Ein halber Tag im Boot auf stillen Kanälen ist für dich kein Umweg, sondern der Ausflug selbst.
  • Du campst gern ohne jede Einrichtung und willst nachts die Kolonie hören.

Eher nicht, wenn …

  • Du kommst im Mai oder Juni und erwartest volle Bäume.
  • Du suchst vor allem Löwen und Leoparden, Vögel sind dir nicht so wichtig.
  • Stundenlang im offenen Boot in der Sonne zu sitzen ist nichts für dich.

Inspiration

Die Gcodikwe-Lagune in Bildern

Störche auf ihren Nestern, Marabus in den Kronen und die runden Lagunen aus dem All: So sieht es an der Gcodikwe-Lagune zur Brutzeit aus.

Gut zu wissen

Hilfreiche Infos zur Gcodikwe-Lagune

Ein paar Dinge solltest du wissen, bevor du ins Boot steigst, vom richtigen Monat bis zur Frage, ob Third Bridge offen ist.

Anreise

Zur Lagune kommst du nur mit dem Boot. Ab Xakanaxa sind es rund anderthalb Stunden je Richtung, ab Third Bridge rund 15 Kilometer, ab Kwara rund 6 Kilometer.

Zeitpunkt

Komm zwischen August und November. Im Mai oder Juni ist die Kolonie fast leer.

Übernachten

Drei Wildnis-Campingplätze auf Inseln in der Gcodikwe- und der Gcobega-Lagune. Gebucht wird bei der Xomae Group, das Boot ab Third Bridge gehört dazu. Es gibt kein Wasser, keine Toilette und keinen Strom.

Lage 2026

Nach dem Hochwasser im März 2026 blieb der Bereich Third Bridge auch nach der Wiedereröffnung des Moremi im April gesperrt. Frag vor der Buchung, ob die Boote fahren.

Mitnehmen

Fernglas, Hut, Sonnenschutz und Wasser. Auf dem offenen Boot gibt es keinen Schatten.

Du fragst

Fragen und Antworten zur Gcodikwe-Lagune

Wann brüten die Vögel in der Gcodikwe-Lagune?

Im August und September bauen sie ihre Nester, im Oktober und November schlüpfen die Küken. Dann steht das Wasser niedrig, und die Altvögel fangen leicht Fisch. Belebt ist die Kolonie von Juli bis März, am vollsten von September bis Dezember.

Wie kommst du zur Lagune?

Nur mit dem Boot. Ab der Bootsstation Xakanaxa sind es rund 18 Kilometer, anderthalb Stunden je Richtung. Ab Third Bridge sind es rund 15 Kilometer, und von Kwara im Norden nur rund sechs. Viele Camps fahren die Kolonie als halbtägigen Ausflug an.

Welche Vögel siehst du hier?

Eine gemischte Kolonie: Gelbschnabelstörche, Marabus, Afrikanische Klaffschnäbel, Grau- und Silberreiher, Schlangenhalsvögel, Ibisse, Kormorane und manchmal Rötelpelikane. Sie brüten gleichzeitig auf denselben Inseln, oft im selben Baum.

Kannst du an der Lagune übernachten?

Ja, auf drei Wildnis-Inseln in der Gcodikwe- und der Gcobega-Lagune. Gebucht wird bei der Xomae Group, die auch Third Bridge führt; das Boot samt Bootsführer gehört zum Paket. Es gibt kein Wasser, keine Toilette und keinen Strom, und du nimmst alles wieder mit. Park- und Fahrzeuggebühr des Moremi kommen dazu.

Godikwe, Gcodikwe oder Gadikwe: Wie heißt die Lagune richtig?

Alle Namen meinen dieselbe Lagune. Am häufigsten liest du Gcodikwe, so steht sie auch in Google Maps und bei BirdLife. Camps schreiben auch Gadikwe oder Godikwe, auf älteren Karten steht Gcudikwa.

Fahren 2026 Boote zur Lagune?

Nach dem Hochwasser war das Moremi im Frühjahr 2026 geschlossen. Seit dem 13. April ist es wieder offen, Third Bridge blieb aber vorerst gesperrt. Von Xakanaxa und den Camps im Norden kommst du trotzdem hin. Frag vor der Buchung nach dem aktuellen Stand.

Woher wir das wissen

Quellen und Stand

Geprüft am 11. Oktober 2026

  1. Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 23. September 2026
  2. Key Biodiversity Areas / BirdLife: Okavango Delta, Factsheet 6047 (gemischte Brutkolonien mit Marabu und Gelbschnabelstorch bei Gcodikwe, Xakanaxa und Gcobega; Schlafplätze in Feigen bis 1.000 Vögel; Störung der Kolonien durch Motorboote und Flugzeuge) abgerufen 2026-10-11
  3. itravelto: Herons of Gcodikwe Lagoon (Altarm, Inseln mit Sykomoren-Feigen, rund 6 km von Kwara, 18 km und rund 1,5 Std. Boot ab Xakanaxa, Nestbau September, Küken November) abgerufen 2026-10-11
  4. namibweb: Gxhobega and Gcudikwa Wilderness Camp Sites (3 Inseln, Boot ab Third Bridge, keine Einrichtung, Nestbau ab August, Küken Oktober und November) abgerufen 2026-10-11
  5. Reef and Rainforest Tours: Camp Xakanaxa (Bootsfahrten ganzjährig, „seasonal heronry at Gadikwe“) abgerufen 2026-10-11
  6. ATTA, 15.04.2026: Moremi Game Reserve reopens with restricted access following seasonal flooding (Wiedereröffnung 13.04.2026, Third Bridge bis auf Weiteres gesperrt, Khwai–Xakanaxa unpassierbar) abgerufen 2026-10-11
  7. OpenStreetMap (Nominatim): Node 2886010107 Kwara Camp, Node 3735854300 Kwara Camp Airstrip, Node 4971037436 Third Bridge Boat Station, Relation 11686864 Third Bridge Campground, Relation 11687023 Xakanaxa Camp Site, Way 729744225 Xakanaxa Airstrip, Relation 18528510 Maunachira. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-11
  8. Google Maps: Ort „Gcodikwe Lagoon“ (−19,16297 / 23,24093) abgerufen 2026-10-11
  9. NASA über Wikimedia Commons: ISS041-E-3379, View of Botswana (13.09.2014, Merkmale u. a. Gcodikwe Lag., Xakanaxa Lag.) abgerufen 2026-10-11