Salzpfanne · Highlight
Makgadikgadi-Salzpfannen
auch: Makgadikgadi Pans · Makgadikgadi Salt Pans · Makgadikgadi-Pfannen · Makgadikgadi-See (der ehemalige See) · Lake Makgadikgadi
Du stehst auf dem Grund eines Sees, der so groß war wie der Victoriasee, und er reicht bis an den Horizont.
Die Makgadikgadi-Pfannen im Nordosten Botswanas bedecken rund 16.000 Quadratkilometer und gehören zu den größten Salzpfannen der Welt. Die beiden großen heißen Sua und Ntwetwe, sie sind der Boden eines Sees, der hier einmal stand. In der Regenzeit steht flaches Wasser darauf und zieht Flamingos und Zehntausende Zebras an, in der Trockenzeit trägt die Kruste ein Fahrzeug. Der gleichnamige Nationalpark ist nicht dasselbe: Er liegt westlich davon am Boteti und deckt vor allem Grasland und den Westrand der Ntwetwe-Pfanne ab.
- Besuchsdauer
- Mindestens eine Nacht
- Trubel
- 1 von 5
- Beste Reisezeit
- Mai–Okt
- Nächstes Tor
- Mokolwane-Tor, 73 km Luftlinie
Unter deinen Füßen liegt der Grund eines Sees: Das sind die Makgadikgadi-Salzpfannen. Er war einmal rund 60.000 Quadratkilometer groß, so groß wie der Victoriasee, und bis zu 30 Meter tief. Heute ist davon eine weiße, krümelige Kruste übrig, rund 16.000 Quadratkilometer im Nordosten Botswanas. Die beiden großen Pfannen heißen Ntwetwe im Westen und Sowa im Osten, dazwischen und rundherum liegen Dutzende kleinere, getrennt von Grasland, Palmeninseln und Sand.
Der See hatte keinen Abfluss, das Salz blieb im Becken. Als die Flüsse, die ihn füllten, nach und nach einen anderen Weg nahmen und das Klima trockener wurde, sank sein Spiegel Stufe um Stufe. Fünf alte Uferlinien zwischen 912 und 995 Metern über dem Meer zeichnen das bis heute in die Landschaft. Am tiefsten Punkt, in der Sowa-Pfanne auf rund 890 Metern, sammelt sich auch heute noch das Wasser.
Dieselbe Fläche hat zwei Gesichter. Von Mai bis Oktober ist sie trocken und hart, die Luft flimmert, und dein Blick endet an nichts. Zwischen Dezember und März fällt fast der ganze Regen des Jahres. Dann laufen die Pfannen flach voll, Gras wächst an den Rändern, Zebras ziehen heran, und in nassen Jahren kommen die Flamingos. Fahren kannst du dann nicht mehr: Unter einer Oberfläche, die fest aussieht, steht zäher Lehm.
Verwechsle die Pfannen nicht mit dem Makgadikgadi-Pans-Nationalpark. Der Park liegt im Westen am Boteti und reicht nur bis ans Westufer der Ntwetwe-Pfanne. Fast die ganze weiße Fläche liegt außerhalb, ohne Tor und ohne Eintritt. Hinauf kommst du über die Pisten zwischen den Teerstraßen, über eine Lodge am Rand oder zu einem der Ziele mit eigener Kasse wie Kubu Island. Bleib über Nacht: Mittags ist die Pfanne nach zehn Minuten gesehen, nachts reicht der Himmel bis an den Boden.
Darum lohnen sich die Makgadikgadi-Salzpfannen
- Mit rund 16.000 Quadratkilometern gehören die Pfannen zu den größten Salzflächen der Welt, und der Blick über die weiße Ebene endet an nichts.
- Du stehst auf dem Grund eines Sees, der einmal so groß war wie der Victoriasee. Seine alten Ufer liegen bis heute als Stufen in der Landschaft.
- Die Sowa-Pfanne gehört zu den ganz wenigen Brutplätzen für Flamingos im südlichen Afrika. Rosa- und Zwergflamingos ziehen dort in nassen Jahren ihre Jungen groß.
- In der Regenzeit ziehen Tausende Zebras auf die Grasflächen am Westrand der Ntwetwe-Pfanne, und sie bleiben bis in den April.
- In der Trockenzeit trägt die Kruste ein Fahrzeug, und du fährst über eine Fläche ohne Schild, ohne Piste und ohne Ziel am Horizont.
- Es gibt kein Streulicht und keine Bebauung. Die Nächte auf der Pfanne sind das, was am längsten im Gedächtnis bleibt.
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für die Makgadikgadi-Salzpfannen
- Tank in Nata oder Gweta, nicht dazwischen Zwischen den beiden Orten gibt es auf den Pisten über die Pfannen weder Tankstelle noch öffentliche Wasserstelle. Mach voll, nimm Wasser für mehrere Tage mit, und wenn du die Wahl hast, tank lieber in Nata als in Gweta. Notwasser bekommst du an den Veterinärtoren und auf dem Campingplatz von Kubu Island.
- Frag am Veterinärtor, welche Spur gerade trägt Die Zufahrten zu den Pfannen laufen über Veterinärtore, etwa Kwadiba, Thalamabele und das Tor bei Dukwi. Veterinärtore sind Kontrollpunkte an den Zäunen, die Rinder und Wildtiere trennen. Die Leute dort wissen, welche Spur trocken ist und welche unter Wasser steht. Frag sie, bevor du der Karte glaubst, und frag gleich mit, bis wann das Tor heute besetzt ist.
- Fest sieht die Kruste fast immer aus Oben grau und hart, darunter oft zäher Lehm, besonders kurz nach Regen. Bleib auf der sichtbaren Spur, auch zum Wenden. Wer daneben einsinkt, gräbt Stunden, und Hilfe ist weit.
- Bleib über Nacht, nicht über Mittag Mittags ist die Fläche weiß, flach und nach zehn Minuten gesehen. Wer bleibt, bekommt den Sonnenaufgang, den Sonnenuntergang und vor allem den Nachthimmel. Die Lodges am Rand bieten Nächte auf der Fläche an, mit Bett unter freiem Himmel.
- bedecken die Pfannen heute zusammen
- 16.000 km²
- maß der See, aus dem sie entstanden, so viel wie der Victoriasee
- 60.000 km²
- alte Uferlinien zwischen 912 und 995 m über dem Meer
- 5
- des Jahresregens fallen zwischen Dezember und März
- rund 80 %
Lage und Anreise zu den Makgadikgadi-Salzpfannen11
Die Makgadikgadi-Salzpfannen liegen im Nordosten Botswanas zwischen Maun und Nata, südlich der Fernstraße A3: Der Makgadikgadi-Pans-Nationalpark grenzt im Westen an, die große weiße Fläche mit der Ntwetwe- und der Sowa-Pfanne liegt aber fast ganz östlich davon.
So kommst du hin
- GwetaOrt · rund 70 km Luftlinie, Tankstelle und Laden an der A369 km
- MmatshumoOrt · rund 45 km Luftlinie, Zufahrt nach Kubu Island44 km
- NataOrt · rund 100 km Luftlinie, Tankstelle und Geldautomat97 km
- Phuduhudu-TorTor · rund 115 km Luftlinie, Haupttor des Nationalparks116 km
Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.
Beste Reisezeit für die Makgadikgadi-Salzpfannen
Die Makgadikgadi-Salzpfannen sind von Mai bis Oktober am besten zu bereisen: Dann ist die Kruste trocken, trägt ein Fahrzeug, und die Nächte sind klar. Zwischen Dezember und März fällt fast der ganze Regen des Jahres. In nassen Jahren stehen die Pfannen dann flach unter Wasser, Zebras und Flamingos kommen, auf die Fläche fahren kannst du aber nicht.
Oktober empfohlen
Der Oktober ist eine der besten Reisezeiten für die Makgadikgadi-Salzpfannen. Im Oktober ist an den Makgadikgadi-Salzpfannen eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.
Trockene Kruste, befahrbar Kruste trägt
Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).
Dein Tag an den Makgadikgadi-Salzpfannen
Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.
- 05:45–06:55Die Kruste ist kalt, im Juli oft nur wenige Grad. Der Horizont wird zuerst als dünner Strich sichtbar, darüber färbt sich der Himmel orange und violett.
- 06:55–09:00Flaches Licht holt jede Scholle und jede Fahrspur aus der Fläche heraus. Am Rand ziehen jetzt Tiere zwischen Gras und Kruste hin und her.
- 09:00–16:00Das Weiß blendet, die Luft flimmert, ferne Palmen schweben über dem Boden. Fahr jetzt, wenn du fahren musst, und spar dir die Fotos für den Abend.
- 16:00–17:55Die Kruste wird warm und rosa, die Schatten werden lang. Such dir einen Platz, an dem nichts zwischen dir und dem Horizont steht.
- 18:30–23:59Ohne Mond wird es so dunkel, dass die Sterne bis ganz nach unten reichen. Auf der Fläche hörst du dann nichts, nicht einmal Wind im Gras.
- 05:47Sonnenaufgang im Oktober
- 18:20Sonnenuntergang
Füll den See wieder auf1345
Die Pfannen sind der trockene Grund eines riesigen Sees. Schieb den Wasserspiegel nach oben und sieh, wie hoch er einmal stand und warum er Stufe um Stufe sank.
- Heute: Der tiefste Punkt liegt in der Sowa-Pfanne. Nur nach starkem Regen steht hier noch Wasser, meist knietief und für ein paar Monate.
- Die letzte Uferlinie: Der Sambesi gräbt sich tiefer ein und nimmt seinen Weg endgültig an Botswana vorbei. Übrig bleibt ein flacher Salzsee in den Pfannen.
- Der Sambesi wird gestaut: Am oberen Sambesi bildet sich ein eigener großer See und hält das Wasser zurück. Der Makgadikgadi-See schrumpft weiter.
- Die nächste Stufe: Die Verbindung zwischen Kafue und Sambesi reißt ab, wieder fehlt dem See Wasser, und sein Spiegel sinkt um knapp 10 Meter.
- Der Mega-See: Ein großer Zufluss im Norden geht verloren, der Spiegel fällt um rund 50 Meter. Immer noch verbindet der See mehrere Becken, zusammen rund 60.000 Quadratkilometer.
- Der höchste Stand: Der See ist so voll, dass er vermutlich über eine Schwelle im Norden in den Sambesi überläuft. Die Flüsse aus dem Norden speisen ihn reichlich.
Wann der Regen die Pfannen füllt367
Ob du über eine harte weiße Kruste fährst oder vor einer Wasserfläche stehst, entscheidet der Regen. Hier siehst du, wie ungleich er übers Jahr fällt: fast alles in vier Monaten, dann ein halbes Jahr so gut wie nichts.
Regen im Monatsmittel (mm). Messstation Maun, rund 230 km westlich, Mittel 1961 bis 1990, zusammen rund 450 mm im Jahr. An den Pfannen selbst gibt es keine lange Messreihe; auch dort fällt der Regen von Dezember bis März. Das Wasser bleibt auf der Sowa-Pfanne oft bis in den April.
Wie du auf die Pfannen kommst8
Pfannen und Nationalpark sind nicht dasselbe, und das entscheidet, wie du hinkommst und wem du zahlst. Vier Wege führen auf die Fläche, jeder mit eigenen Regeln.
Durch den Nationalpark
Über das Phuduhudu-Tor an der A3 bis ans Westufer der Ntwetwe-Pfanne, den einzigen Teil der Pfannen im Park. Du zahlst Parkgebühr, rund 13 € pro Tag, und fährst nur auf den Pisten.
Mit einer Lodge am Rand
Fahrten mit Quads über die blanke Kruste und Nächte auf der offenen Pfanne gibt es auf privaten Konzessionen am Rand der Ntwetwe-Pfanne. Du buchst sie bei der Lodge, nicht am Parktor.
Auf eigene Faust über die Pisten
Zwischen den Teerstraßen A3 und A30 laufen Pisten über die Pfannen, kein Tor, kein Eintritt. Nur mit Allrad, nur in der Trockenzeit, nie allein, und an den Veterinärtoren nach dem Zustand der Spuren fragen.
Zu einem Ziel mit eigener Kasse
Kubu Island im Südwesten der Sowa-Pfanne verwaltet die Gemeinde, das Nata-Vogelreservat am Nordrand vier Gemeinden. Dort zahlst du vor Ort, im Vogelreservat nur bar.
Passen die Makgadikgadi-Salzpfannen zu dir?
Ja, wenn …
- Du willst verstehen, was du siehst: dass du auf dem Boden eines Sees stehst, der einmal so groß war wie der Victoriasee.
- Du suchst Weite und Stille und kannst mit einem Horizont ohne einen einzigen Baum etwas anfangen.
- Du fährst sicher Allrad, planst mindestens eine Nacht ein und bist gern ohne Netz.
- Du reist in der Regenzeit und willst sehen, wie aus der Kruste eine Wasserfläche wird.
Eher nicht, wenn …
- Du willst die Pfannen mit einem Tag im Nationalpark abhaken. Im Park liegt nur das Westufer der Ntwetwe-Pfanne.
- Du erwartest auf der Fläche Tiere an jeder Ecke. Auf der trockenen Kruste lebt fast nichts, die Herden stehen am Rand.
- Du reist ohne Allrad oder allein. Wer auf der Pfanne einsinkt, ist weit weg von jeder Hilfe.
Die Makgadikgadi-Salzpfannen in Bildern
Kruste, Wasser, Tiere und das ganze System von oben: So sehen die Makgadikgadi-Salzpfannen in der Trockenzeit und nach den Regen aus.
Hilfreiche Infos zu den Makgadikgadi-Salzpfannen
Was du wissen solltest, bevor du losfährst: wo der Park endet, was dein Auto können muss und wo du Sprit und Wasser bekommst.
Park oder Pfanne
Der Makgadikgadi-Pans-Nationalpark umfasst rund 4.900 Quadratkilometer zwischen der A3 im Norden und dem Boteti im Westen und reicht im Osten nur bis ans Westufer der Ntwetwe-Pfanne. Der größte Teil der Pfannen liegt außerhalb, ohne Parktor.
Allrad
Ohne Allrad kommst du auf keine der Pisten. Auf die Kruste fährst du nur, wenn sie trocken ist, also etwa von Mai bis Oktober, und immer mit einer Karte, die ohne Netz funktioniert.
Sprit und Wasser
Tank in Nata oder Gweta voll. Dazwischen gibt es auf den Pisten weder Tankstelle noch öffentliche Wasserstelle; nimm Wasser für mehrere Tage mit.
Veterinärtore
Die Zufahrten führen über Kontrollpunkte an den Tierseuchenzäunen. Sie sind nicht rund um die Uhr besetzt, Kwadiba etwa von 6 bis 22 Uhr. Frag dort, welche Spur gerade trägt.
Übernachten
Mindestens eine Nacht, mit Kubu Island zwei bis drei Tage. Im Park schläfst du auf Tree Island oder in Khumaga, an der Sowa-Pfanne auf Kubu Island, auf der Ntwetwe-Pfanne über eine Lodge am Rand.
Fragen und Antworten zu den Makgadikgadi-Salzpfannen
Muss ich für die Makgadikgadi-Salzpfannen Eintritt zahlen?
Für die offene Fläche nicht. Fast die ganze Ntwetwe- und die ganze Sowa-Pfanne liegen außerhalb des Nationalparks, ohne Tor. Du zahlst nur dort, wo jemand die Stelle verwaltet: im Nationalpark rund 13 € pro Tag, auf Kubu Island beim Trust der Gemeinde, im Nata-Vogelreservat bar am Eingang.
Komme ich mit einem normalen Auto auf die Pfanne?
Nein. Schon die Pisten zwischen den Teerstraßen brauchen Allrad, und in der Regenzeit kommst du auch damit oft nicht weit. Nimm Wasser, Sprit und eine Karte mit, die ohne Netz funktioniert.
Wann steht Wasser auf den Pfannen?
Nach der Regenzeit, die von Dezember bis März fast den ganzen Jahresregen bringt. In nassen Jahren stehen die Pfannen dann flach unter Wasser, auf der Sowa-Pfanne oft bis in den April. Dann kommen Zebras und Flamingos, befahren kannst du die Fläche aber nicht.
Gibt es Chapmans Baobab noch?
Nein. Der Affenbrotbaum nördlich der Ntwetwe-Pfanne, lange eine Wegmarke für Reisende, ist am 7. Januar 2016 zusammengebrochen, seine Stämme liegen am Platz. Er war rund 1.350 bis 1.400 Jahre alt, nicht mehrere tausend Jahre, wie es lange hieß.
Wie groß sind die Makgadikgadi-Salzpfannen?
Zusammen rund 16.000 Quadratkilometer, etwa so viel wie Schleswig-Holstein. Die zwei großen Pfannen heißen Ntwetwe und Sowa, dazu kommen Dutzende kleinere. Der See, aus dem sie entstanden, war mit rund 60.000 Quadratkilometern fast viermal so groß.
Sind die Salzpfannen und der Makgadikgadi-Pans-Nationalpark dasselbe?
Nein. Der Nationalpark liegt im Westen zwischen der A3 und dem Boteti und reicht nur bis ans Westufer der Ntwetwe-Pfanne. Fast die ganze weiße Fläche, die Sowa-Pfanne und Kubu Island liegen außerhalb. Wer die Pfannen sehen will, fährt deshalb meist nicht durchs Parktor.
Wann ist die beste Reisezeit für die Makgadikgadi-Salzpfannen?
Für die weiße, trockene Kruste von Mai bis Oktober, dann kannst du sie auch befahren. Für Flamingos und Wasser auf der Sowa-Pfanne in einem nassen Jahr zwischen Januar und April. Beides zugleich bekommst du nicht.
Quellen und Stand
Geprüft am 13. Oktober 2026
- Wikipedia (en): Makgadikgadi Pan (Pfannen zusammen 16.000 km², Sua Pan 890 m, Brutplatz des Rosaflamingos, Nata 330 km) abgerufen 2026-10-13
- Wikipedia (en): Lake Makgadikgadi (bis rund 10.000 Jahre vor heute, Tiefe rund 30 m, Zuflüsse Okavango, oberer Sambesi, Cuando) abgerufen 2026-10-13
- Wikipedia (de): Makgadikgadi-Salzpfannen (See im Mittel rund 60.000 km², bis 30 m tief, Regenzeit Dezember bis März) abgerufen 2026-10-13
- Moore, A. E., Cotterill, F. P. D. und Eckardt, F. D. (2012): The evolution and ages of Makgadikgadi palaeo-lakes. South African Journal of Geology 115 (3), 385–413, doi:10.2113/gssajg.115.3.385 (fünf Uferlinien bei rund 995, 945, 936, 920 und 912 m und ihre Ursachen) abgerufen 2026-10-13
- VOA News, 13.10.2009: Ancient lake in the Kalahari (David Thomas: größte Ausdehnung rund 60.000 km², etwa so groß wie der Victoriasee) abgerufen 2026-10-13
- NASA, MODIS-Bild vom 27.06.2021 mit Beschreibung (Regen meist November bis März, Flamingos brüten in der Regenzeit), Commons-Dateiseite abgerufen 2026-10-13
- Deutscher Wetterdienst, Klimatafel Maun (Mittel 1961–1990), über Wikipedia (en): Maun, Botswana abgerufen 2026-10-13
- Synapsenbrenner: Makgadikgadi-Pans-Nationalpark 18303, gelesen an der Instanz 13.10.2026 abgerufen 2026-10-13
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-13
- Google Maps: Ort „Makgadikgadi-Salzpfannen“ (−20,79135 / 25,47336) abgerufen 2026-10-13
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-13
- Wikipedia (en): Sua Pan (Wasser aus dem Nata bis April oder Mai, Nata Bird Sanctuary 1993 eröffnet und im selben Jahr ausgezeichnet) abgerufen 2026-10-12









