Felsen · Highlight
Kubu Island
auch: Lekhubu · Lekhubu Island · Kubu
Ein Granitrücken voller Affenbrotbäume, rundherum nur weiße Salzkruste bis zum Horizont.
Ein rund einen Kilometer langer Granitrücken liegt sichelförmig in der Sua-Pfanne, bewachsen mit alten Affenbrotbäumen. Am Hang liegen rundgeschliffene Kiesel, die Uferlinie eines Sees, der hier einmal stand. Kubu Island ist ein Nationaldenkmal Botswanas und wird vom Gaing-O Community Trust aus dem Dorf Mmatshumo verwaltet: Es kostet eigenen Eintritt, und in der Regenzeit ist die Insel oft nicht erreichbar.
- Besuchsdauer
- Eine Nacht
- Trubel
- 2 von 5
- Beste Reisezeit
- Mai–Sep
- Parkplatz
- Parkplatz am Westrand, 1,4 km Luftlinie
Die Sonne steht schon tief, als du über die letzte Spur der Pfanne rollst. Vor dir wächst ein grauer Felsrücken aus dem Weiß, darauf dicke, kahle Stämme mit Ästen wie Wurzeln. Das ist Kubu Island, auf Setswana Lekhubu: ein Granitrücken von rund einem Kilometer Länge am Südwestrand der Sua-Pfanne. Eine Insel ist er nur dem Namen nach. Wasser steht hier höchstens in der Regenzeit, sonst umgibt ihn eine Salzkruste, so flach, dass dein Blick an der Erdkrümmung endet.
Der Fels ist rund zwei Milliarden Jahre alt und an vielen Stellen weiß von altem Vogelkot. Über hundert Affenbrotbäume wachsen zwischen den Blöcken. Am Hang liegen rundgeschliffene Kiesel: Das ist ein alter Strand. Hier stand einmal ein riesiger See, und noch in den ersten Jahrhunderten nach dem Jahr 1000 reichte das Wasser bis an die unteren Felsen.
Auf dem Rücken ziehen sich kniehohe Steinmauern entlang, dazu Hunderte kleiner Steinhügel. Die Mauern werden der Zeit von Groß-Simbabwe zugeordnet, die Hügel gelten als Zeichen einer Initiationsschule. Für die Menschen der Umgebung ist Lekhubu ein heiliger Ort, seit 2006 ist er Nationaldenkmal. Verwaltet wird er vom Gaing-O Community Trust aus dem Dorf Mmatshumo, der den Zeltplatz betreibt und die Führungen macht.
Das Beste kommt, wenn die Tagesbesucher weg sind. Du sitzt auf einem warmen Felsblock, die Pfanne färbt sich rosa, dann grau, und dann geht ein Himmel auf, in dem kein fremdes Licht stört. Strom, Wasser und Netz gibt es nicht. Am Morgen kletterst du wieder hinauf und siehst die Sonne über der Kruste aufgehen. Wer nur für ein Foto kommt, verpasst genau das.
Darum lohnt sich Kubu Island
- Ein zwei Milliarden Jahre alter Granitrücken mit über hundert Affenbrotbäumen mitten in einer Salzpfanne: Das gibt es in Botswana sonst nirgends.
- Die rundgeschliffenen Kiesel am Hang sind ein alter Strand. Du stehst an der Uferlinie eines Sees, mitten in der Trockenheit.
- Die Steinmauern und Hunderte Steinhügel erzählen von Menschen, die hier lange vor dir waren.
- Die Insel gehört keinem Veranstalter. Seit 1997 verwaltet sie der Gaing-O Community Trust des Dorfes Mmatshumo, deine Gebühren gehen an den Trust.
- Kein Strom, kein Netz, keine Lampe weit und breit: Der Nachthimmel über Kubu ist der eigentliche Grund, hier zu übernachten.
Aus Reiseberichten und Foren
Unsere Geheimtipps für Kubu Island
- Zahl im Dorf, nicht erst auf der Insel Das Büro des Gaing-O Community Trust liegt in Mmatshumo, rund 40 Kilometer südlich der Insel, und der Führer auf Kubu will den Zahlungsbeleg sehen. Manchmal dauert es im Büro, wenn die Rechner streiken. Plan dafür eine halbe Stunde ein, dann verlierst du sie nicht am Ende eines langen Fahrtags.
- Bleib über Nacht, sonst lohnt der Weg kaum Bei Tageslicht ist die Insel in einer Stunde umrundet, und dafür ist die Anfahrt lang. Wenn du bleibst, bekommst du Sonnenuntergang, Sternenhimmel und Sonnenaufgang von den Felsen. Am Morgen hast du die Insel oft für dich, bevor die ersten Tagesgäste über die Pfanne kommen.
- In der Regenzeit ist Kubu wirklich eine Insel Von etwa November bis April steht Wasser auf der Pfanne, und der Trust schließt den Platz zeitweise. Kurz nach den Regen sieht die Oberfläche fest aus, darunter liegt zäher Lehm. Frag vor der Anfahrt beim Trust nach, statt es auszuprobieren.
- Bring alles mit, vor Ort gibt es nur Brennholz Auf der Insel gibt es kein Wasser, keinen Strom, keine Dusche und nichts zu kaufen, die Toiletten sind Plumpsklos. Brennholz verkauft der Trust, alles andere hast du dabei, auch Wasser zum Waschen. Deinen Müll nimmst du komplett wieder mit.
- Bleib auf der Spur, bis zum letzten Meter Immer wieder sinken Fahrzeuge neben der eingefahrenen Spur in den Schlamm, und die Bergung kann Stunden dauern. Der Trust verbietet das Fahren abseits der Wege und erlaubt auf der Insel höchstens 30 km/h. Wenden tust du auf der Spur.
- Pack ein Kopfnetz ein Im Oktober können Schwärme aufdringlicher Fliegen kommen, so sehr, dass Gäste schon eine Nacht früher abgereist sind. Ein Kopfnetz wiegt fast nichts und rettet dir den Abend.
- lang ist der Granitrücken in der Sua-Pfanne
- rund 1 km
- alt ist der Granit, auf dem du stehst
- 2 Mrd. Jahre
- Affenbrotbäume wachsen zwischen den Felsen
- über 100
- Höhenunterschied von 904 bis 926 m über dem Meer
- 22 m
Lage und Anreise zu Kubu Island12
Kubu Island liegt am Südwestrand der Sua-Pfanne im Nordosten Botswanas, rund 70 Kilometer östlich der Grenze des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks und damit außerhalb des Parks. Verwaltet wird die Insel vom Gaing-O Community Trust, dessen Büro im Dorf Mmatshumo rund 40 Kilometer südlich liegt.
So kommst du hin
- Mmatshumo (Büro des Trusts)Ort · rund 40 km Piste
- NataOrt · rund 3 bis 4 Std. über Sandpisten85 km
- GwetaOrt · rund 3 bis 4 Std. über Sandpisten96 km
- Mokolwane-Tor (Nationalpark)Tor · rund 100 km Luftlinie
Kilometer in Luftlinie, die Fahrt ist länger.
Beste Reisezeit für Kubu Island
Kubu Island erreichst du am sichersten von Mai bis September, wenn die Pfanne trocken und hart ist. Der Regen fällt von Oktober bis April, am meisten zwischen Dezember und März. Dann steht oft Wasser auf der Kruste, und der Trust schließt den Platz zeitweise, meist bis in den April. Im Oktober wird es sehr heiß, und manchmal kommen Fliegenschwärme.
Oktober möglich
Im Oktober kannst du Kubu Island gut besuchen, die besten Monate sind es aber nicht. Im Oktober ist auf Kubu Island eher wenig los, gute Chancen also, dass du fast allein bist.
Monatsmitte, Ortszeit (UTC+2).
Dein Tag auf Kubu Island
Hell und dunkel im gewählten Monat, dazu ein Vorschlag für deinen Ablauf.
- 06:00–07:30Kletter vor Sonnenaufgang auf den Rücken. Die Sonne steigt über der weißen Pfanne auf, und die Baobabs werfen lange Schatten.
- 07:30–10:30Frühstück auf dem Fels, dann eine Runde ohne Trubel. Bis 10.30 Uhr räumst du den Zeltplatz.
- 12:00–15:00Mittags flimmert die Kruste, das Licht ist hart. Gute Zeit für die Anfahrt über die Pfanne.
- 15:00–17:00Anmelden, Beleg zeigen, dann mit dem Führer um die Insel: Mauern, Steinhügel und der alte Strand.
- 17:00–18:30Sonnenuntergang von den Felsen. Erst wird die Pfanne rosa, dann grau.
- 19:30–23:00Sternenhimmel ohne fremdes Licht. Der Trust bietet auch eine Sternbeobachtung an.
- 05:45Sonnenaufgang im Oktober
- 18:19Sonnenuntergang
Wie viel von Kubu ragt aus dem See?456
Kubu war früher wirklich eine Insel. Schieb den Wasserstand nach oben und sieh, wie viel vom Felsrücken bei den alten Seeständen noch herausschaut.
- Der See in den ersten Jahrhunderten nach dem Jahr 1000: Aus dem Alter der Affenbrotbäume schließen Forschende, dass das Wasser damals bis auf 908 m stand. Sua- und Ntwetwe-Pfanne hingen zusammen.
- Alte Uferlinie bei 920 m: Nur noch die obersten sechs Meter ragen heraus.
- Alte Uferlinie bei 936 m: Die ganze Insel liegt unter Wasser.
- Alte Uferlinie bei 945 m: Der große See reicht weit über das heutige Botswana hinaus.
Vom Granit zum Nationaldenkmal2578910
Der Fels ist unvorstellbar alt, die Mauern darauf dagegen jung. Dazwischen liegen ein See, der kam und ging, und eine Dorfgemeinschaft, die die Insel heute schützt.
- vor rund 2 Mrd. Jahren
Der Granit entsteht
Tief in der Erde erstarrt der Granit, aus dem Kubu besteht. Heute ist er an vielen Stellen weiß von altem Vogelkot.
- Steinzeit
Erste Werkzeuge
Am Boden der Insel und am alten Ufer liegen Steinwerkzeuge. Menschen waren hier also schon sehr früh unterwegs.
- nach dem Jahr 1000
Noch einmal ein See
Das Wasser steht bis auf 908 m, die unteren Felsen liegen im See. Erst danach können sich dort Affenbrotbäume ansiedeln.
- 15. bis 17. Jh. *
Die Mauern
Auf dem Rücken entstehen kniehohe Steinmauern, die der Zeit von Groß-Simbabwe zugeordnet werden. Dazu kommen Hunderte kleiner Steinhügel.
- 1997
Das Dorf übernimmt
Weil unkontrollierter Tourismus Schäden anrichtet, gründet Mmatshumo den Gaing-O Community Trust. Er betreibt seitdem Zeltplatz und Führungen.
- 10. Februar 2006
Nationaldenkmal
Botswana erklärt Lekhubu zum Nationaldenkmal. Die Verordnung nennt die Mauer und den Ort als Heiligtum der Gemeinde.
- 2007
Kubu im Fernsehen
Die Sendung Top Gear fährt für ihr Botswana-Special über die Pfannen bis Kubu. Seitdem kennen viele den Namen.
Warum hier Steine aufgeschichtet liegen
Die Führer auf Lekhubu erzählen es so: Hinter der hufeisenförmigen Mauer fand zur Zeit von Groß-Simbabwe die Initiation der jungen Männer statt. Wer die Schule abgeschlossen hatte, schichtete einen kleinen Steinhaufen auf, als Zeichen, dass er nun erwachsen war. Später versteckten sich Jäger hinter den Schießscharten der Mauer. Und in einer Höhle baten die Menschen die Ahnen um Erlaubnis, bevor sie jagen oder wilde Früchte sammeln gingen. Bis heute legen Besucher dort Münzen ab.
Damit Lekhubu bleibt, wie es ist23
Die Insel ist Nationaldenkmal und für die Menschen der Gegend ein heiliger Ort. Der Trust hat dafür ein paar einfache Regeln aufgestellt. Bitte halte dich daran.
Nur auf den Spuren fahren
Fahren abseits der Wege ist verboten. Auf der Insel gilt höchstens 30 km/h.
Nichts mitnehmen
Pflanzen, Tiere und Steine bleiben, wo sie sind. Auch die Steine der Mauern und Hügel.
Feuer nur an den Feuerstellen
Lass kein Lagerfeuer unbeaufsichtigt, ein Buschfeuer ist schnell entfacht.
Zelten nur auf den Plätzen
Wildes Zelten ist gesetzlich verboten, die Strafe beginnt bei 1.000 Pula.
Leise sein
Keine Musikanlagen, keine Generatoren. Die Stille gehört allen.
Beleg dabeihaben
Melde dich bei Ankunft an und zeig dem Führer deinen Zahlungsbeleg.
Passt Kubu Island zu dir?
Ja, wenn …
- Du willst eine Nacht erleben, in der nur Sterne leuchten.
- Dich reizen Orte, an denen Erdgeschichte und Menschengeschichte auf einem Fels zusammenkommen.
- Du fährst sicher Allrad und hast alles für eine Nacht ohne Versorgung dabei.
- Du gibst dein Geld gern einer Dorfgemeinschaft statt einem Veranstalter.
Eher nicht, wenn …
- Du hast kein geländegängiges Fahrzeug und willst ohne Abholung los.
- Du suchst Tiere. Wild ist hier selten, die Insel ist ein Ort für Licht und Stille.
- Du reist zwischen Dezember und März und kannst nicht flexibel umplanen.
Kubu Island in Bildern
Granit, Affenbrotbäume und eine weiße Fläche bis zum Horizont: So sieht Kubu Island aus.
Hilfreiche Infos zu Kubu Island
Was du vor der Fahrt wissen musst, damit deine Nacht auf Kubu Island klappt.
Anmelden und zahlen
Bezahl im Büro des Trusts in Mmatshumo oder buch vorab per Mail oder WhatsApp. Auf der Insel meldest du dich beim Führer an und zeigst den Beleg.
Anfahrt
Nur mit Allrad. Von Nata oder Gweta brauchst du 3 bis 4 Stunden über tiefen Sand und die Pfanne, von Mmatshumo sind es rund 40 Kilometer Piste. Ohne eigenes Geländefahrzeug fragst du im Büro nach einer Fahrt zur Insel.
Versorgung
Wasser, Essen und Brennstoff bringst du mit, es gibt nur Brennholz zu kaufen. Die Toiletten sind Plumpsklos, Strom und Netz gibt es nicht.
Kombinieren
Kubu liegt zwischen den beiden großen Pfannen. Nach Westen geht es zur Ntwetwe-Pfanne und in den Nationalpark, nach Norden zum Nata-Vogelreservat.
Fragen und Antworten zu Kubu Island
Was kostet ein Besuch auf Kubu Island?
Als internationaler Gast zahlst du rund 8 € Eintritt, fürs Zelten rund 16 € pro Person und Nacht. Dazu kommen rund 1 € Tourismusabgabe pro Nacht und rund 4 € fürs Fahrzeug, mit Mehrwertsteuer gerechnet. Kinder bis 5 zelten frei, von 6 bis 14 zahlen sie die Hälfte.
Lohnt sich die Führung auf Kubu Island?
Ja, sie kostet rund 6 € pro Person. Der Führer zeigt dir die Steinmauern, die Kiesel der alten Uferlinie und die Pflanzen und erzählt, was es mit den Steinhügeln auf sich hat. Frag sie gleich beim Buchen mit an.
Muss ich Kubu Island vorher buchen?
Am sichersten ja, denn der Führer auf der Insel will deinen Zahlungsbeleg sehen. Manchmal geht es auch spontan mit Bezahlung vor Ort. Wenn du stornierst, verlangt der Trust ab 60 Tagen vor Anreise 75 Prozent und ab 21 Tagen den vollen Preis.
Komme ich ohne Allrad nach Kubu Island?
Rechne nicht damit. Von Nata und Gweta führen tiefe, schlecht beschilderte Sandpisten zur Insel, du brauchst drei bis vier Stunden, und in der Regenzeit geht gar nichts. Ohne Geländewagen fragst du im Büro in Mmatshumo nach einer Fahrt.
Liegt Kubu Island im Makgadikgadi-Pans-Nationalpark?
Nein. Kubu Island liegt am Südwestrand der Sua-Pfanne, rund 70 Kilometer östlich der Parkgrenze. Die Insel ist ein eigenes Nationaldenkmal und wird vom Gaing-O Community Trust verwaltet, deshalb zahlst du dort eigenen Eintritt und keine Parkgebühr.
Kann man auf Kubu Island übernachten?
Ja, und genau dafür kommen die meisten. Der Trust betreibt einen einfachen Zeltplatz auf der Insel, ohne Wasser und Strom, mit Plumpsklos und Feuerstellen. Du kannst auch ein Zelt mit zwei Matratzen und Solarlampen mieten.
Quellen und Stand
Geprüft am 13. Oktober 2026
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner, Stand 22. September 2026
- Gaing O Community Trust: Kubu Island (offizielle Seite, Regeln, Trust seit 1997, GPS von Insel und Büro, Wiedereröffnung nach den Regen) abgerufen 2026-10-13
- Gaing-O Community Trust: Preisliste 2025 bis 2027 (alle Preise ohne Mehrwertsteuer) abgerufen 2026-10-13
- Slotta, F. u. a.: Baobabs on Kubu Island, Botswana. Erdkunde 71 (1), 2017 (Fläche rund 1,7 km², 904 bis 926 m, über 100 Baobabs, Regen Oktober bis April) abgerufen 2026-10-13
- Riedel, F. u. a.: Evidence for a permanent lake in Sua Pan during the early centuries of the last millennium indicated by distribution of Baobab trees on „Kubu Island“. Quaternary International 253, 2012 (Seestand 908 m) abgerufen 2026-10-13
- Moore, A. E., Cotterill, F. P. D. und Eckardt, F. D.: The evolution and ages of Makgadikgadi palaeo-lakes. South African Journal of Geology 115 (3), 2012 (Uferlinien bei 995, 945, 936, 920 und 912 m) abgerufen 2026-10-13
- Daily News Botswana (BOPA), 03.11.2020: Lekhubu (Mauer 1,2 m hoch, Hufeisen 100 × 70 m, Steinhügel, Initiation, Höhle, Schließung in der Regenzeit, Öffnung im April) abgerufen 2026-10-13
- Wikipedia (en): Lekhubu Island (Granit rund zwei Milliarden Jahre, rund 1 km lang, fossile Strände; nach Brook, Botswana Monuments, 2017) abgerufen 2026-10-13
- Wikipedia (en): Kubu Island (Nationaldenkmal, Zufahrt mit Allrad über Mmatshumo, Steinwerkzeuge, Top Gear 2007) abgerufen 2026-10-13
- Botswana: Declaration of National Monuments Order, S. I. No. 10 of 2006, veröffentlicht 10.02.2006 (Lekhubu, Mauer und Heiligtum der Gemeinde) abgerufen 2026-10-13
- Wikipedia (de): Kubu Island (Kubu ist Setswana für Flusspferd, rund 20 m über der Pfanne) abgerufen 2026-10-13
- Google Maps: Ort „Kubu Island“ (−20,893 / 25,819) abgerufen 2026-10-13
- OpenStreetMap: Way 335247486 Lekhubu Island, Node 966779376 Aussichtspunkt, Node 12175410176 Gipfel, Way 1410209448 Parkplatz, Node 7109099668 Pan Ranger Campsite, Node 2468362599 Nata, Relation 9330375 Gweta. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) abgerufen 2026-10-13
- Eigene Recherche von Synapsenbrenner abgerufen 2026-10-13









